Inhausen, Filialkirche Maria Himmelfahrt
Filialkirche, Pfarrei und Gemeinde Haimhausen, Erzdiözese München und Freising; z.Z. der Ausmalung Marienwallfahrt, seit der zweiten Hälfte des 17. Jh. nachweisbar. Inhausen gehörte zur Hofmark Haimhausen; das Recht zur freien Besetzung der Pfarrei Haimhausen hatte trotz aller Bemühungen der Hofmarksherren der Fürstbischof von Freising. Gericht Dachau
Patrozinium: Mariä Himmelfahrt
Zum Bauwerk: Neubau um 1450, Erneuerungsarbeiten 1514; 1660 Reparatur der sehr baufälligen Kirche mit Erhöhung des niedrigen Chors (vorher 18 Schuh = ca. 5,40 m). Bau des Oratoriums, Pflastern mit Marmor und Ausstattung mit drei Altären (Maler Georg Ellinger aus Moosburg, Kistler Hans Taubmayr und Bildhauer Peter Hörndl, beide aus Freising, s. Böck, S. 144). Erneuerung des LHs unter Verwendung alten Mauerwerks im 18. Jh., Innendekoration 1761. Weiter, einfacher Saal zu drei Fensterachsen, von N und S durch große Rundbogenfenster gleichmäßig belichtet, Empore im W. Stark eingezogener AR zu zwei Jochen mit dreiseitigem Schluß, Belichtung von S; im N schließt die Sakristei an, darüber liegt das Oratorium der Grafen Haimhausen.
Auftraggeber: Besitzer der Hofmark Haimhausen zur Zeit der Ausmalung und damit wahrscheinlicher Auftraggeber einer Freskierung war Karl Joseph Maria Reichsgraf von und zu Haimhausen (* 1708 † 1775). Innerhalb der Freskierung wird sein Wappen nicht gezeigt; sein Wappen an beherrschender Stelle – etwa am Chorbogen – wäre allerdings in einer Kirche, deren Patronatsrecht er nicht innehatte, auch eher ungewöhnlich. Die Kirche von Inhausen war aber als Grablege der männlichen Familienmitglieder für die Grafen von Haimhausen ein wichtiger Bau. Deshalb ist zumindest eine Beteiligung des Grafen von Haimhausen an den Kosten der Innenausstattung anzunehmen. Schild, Helm und Schwert, die im Hauptfresko A an auffälliger Stelle vor der Darstellung der Europa gruppiert sind, können vielleicht als Hinweis auf die gräfliche Familie als Geldgeber gesehen werden. Der Hochaltar wurde 1660 von den Erben des Grafen Hans Albrecht Haimhausen († 1659) gestiftet. An der Chorwand im N befinden sich unter dem Oratorium Epitaphe von Mitgliedern der Familie Haimhausen.
Pfarrer von Haimhausen war zur Ausmalungszeit Joseph Ruecklinger (1731-64). An der Kirche Inhausen bestand ein 1457 gestiftetes Benefizium, auf das der Fürstbischof von Freising das Besetzungsrecht hatte. Benefiziat z. Z. der Ausmalung war Dominikus Nikolaus Paxner († 1778).
Autor und Entstehungszeit: Johann Georg Dieffenbrunner (* 1718 Mittenwald † 1785 Augsburg). Signatur in der SO-Ecke des Freskos A JG Dieffenbruner Pinxit Ao: 1761.
Johann Georg Dieffenbrunner aus der weit verzweigten Familie der Dieffenbrunner im Werdenfelser Land, Sohn des Schreiners und Mesners Thomas Dieffenbrunner in Mittenwald und der Theresia Seiz, lernte das Malerhandwerk bei seinem Halbbruder Joseph. Von seiner weiteren Ausbildung ist überliefert, daß er bei dem Würzburger Hofmaler Franz Ignaz Roth und bei Johann Adam Schöpf (wohl um 1742/46) gearbeitet habe. Etwa seit 1746 ist seine Mitarbeit bei Matthäus Günther anzunehmen. Am 30. November 1754 erlangte Dieffenbrunner das Meisterrecht in Augsburg.
Dieffenbrunners erste große Freskierung entstand 1751 in der Wallfahrtskirche Violau (Schw, LKr. Augsburg-Land). 1754 das LHs-Fresko in Geltendorf (LKr. Landsberg am Lech, CBD, Bd 1, S. 78-81). 1754/55 arbeitete Dieffenbrunner als Mitarbeiter Matthäus Günthers in der Augustiner-Chorherrenkirche Indersdorf (S. 98–131). Es folgte 1755/56 die Freskierung der Zisterzienserinnenkirche in Gutenzell (Bad-Württ, LKr. Biberach/Riß) und 1757 die der ehem. Pfarrkirche von Sulzdorf (Schw. LKr. Donau-Ries)
Mit der Freskierung der Nikolauskapelle in Indersdorf (1759; S. 140-44) begann eine für Dieffenbrunner sehr fruchtbare Zeit mit einer langen Reihe von Arbeiten meist im Bereich der alten Gerichte Dachau, Friedberg und Aichach: Sittenbach (wohl 1760; S. 244-52), Inhausen und Eisenhofen (1761; S. 60-63), Zipplingen (Bad-Württ, Ostalbkreis 1763), Westerholzhausen (um 1764; S. 301–03), Kleinberghofen (1764/65; S. 91–97), Rothschwaige (1765/66, zerstört), Vierkirchen (1767; S. 275-83), Benediktiner-Klosterkirche Scheyern (LKr. Pfaffenhofen an der Ilm, 1769/70, zerstört), Schiltberg (1773), Mühlhausen (1776), Haunswies (1777, alle Schw, LKr. Aichach-Friedberg) und Oberweikertshofen (1778; CBD, Bd 4, S. 214–17). Dieffenbrunner arbeitete verhältnismäßig billig, ersparte durch seine Dekorationsmalerei oft den Stukkator und empfahl sich so vor allem den Pfarrern der ärmeren Kirchen.
Dieffenbrunner übernahm für das LHs in Inhausen das System der Nikolauskapelle in Indersdorf mit der gemalten ornamentalen Rahmenzone und baute es weiter aus. Im AR von Inhausen dekorierte er das Gewölbe mit Rocaille-Ornamenten; diese Form der Gewölbedekoration übernahm er für Eisenhofen in LHs und AR. Deshalb setzt Paula (S. 31 f.) die Entstehung der Inhausener Ausmalung noch vor der von Eisenhofen an, die im gleichen Jahr entstand.
Dieffenbrunners Fresken sind unverkennbar: die weiten hellen Himmelsflächen, durchzogen von brandig braunen expressiv ausfahrenden Wolkenfetzen, stehen meist in harten Kontrast zu silhouettenhaften, als dunkelfarbige Repoussoir eingesetzten Figurengruppen und Staffagen. Dadurch wirken vor allem die Fresken mit umlaufender terrestrischer Szene im Ganzen oft eindrucksvoll (Sittenbach, Kleinberghofen), fallen aber in den malerischen Details stark ab. Dieffenbrunners Palette, anfangs noch beeinflußt von Matthäus Günther, wird in den späteren Jahren beschränkt auf wenig unbunte Farben, worunter Braun dominiert. Seine Figuren zeigen einen eigentümlich kraftlosen, später fast konkav durchhängenden Körperbau mit ausfahrenden Bewegungen, eine Form, die in den Engelsfiguren durch die weitgebreiteten Flügel mit bogenförmig hängenden Federn, denen jede innere Halt zu fehlen scheint, noch gesteigert ist.
Das Inhauser Fresko zählt zu Dieffenbrunners qualitativvolleren Arbeiten, nicht zuletzt wegen der dekorativen architektonisch-ornamentalen Rahmenzone.

Zeichnung
Zu A Verehrung Mariens durch die Vier Erdteile. Entwurf, mit der Ausführung völlig übereinstimmend, Feder in Grauschwarz, grau laviert, aquarelliert, 60,1 × 42,0 cm, Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum Inv. Nr. 4172 (Hamacher 1987, S. 42, Kat.Nr. 59, Abb. 28).
Befund
Träger der Deckenmalerei: LHs Spiegelgewölbe, AR verschliffenes Kreuzgewölbe mit Stichkappen
Rahmen: A Die Rahmenzone des Gewölbes ist mit architektonisch-ornamentaler Malerei dekoriert. In der Querachse und in den Ecken ergeben sich Durchblicke auf Landschaft; die Eckbilder A1-4 bringen zur Ikonographie des Mittelbildes gehörende Motive. Die Bögen, Voluten und Gesimse der Rahmenzone bilden gleichzeitig den Rahmen des Mittelbildes, der in den Achsen und Diagonalen von ebenfalls gemalten Rocaillen übergriffen ist. B gemalter Vierpaßrahmen mit in den Achsen übergreifenden gemalten Rocaillen als Teil der Dekorationsmalerei des AR-Gewölbes
Technik: Fresko; A und B sowie A1-4 und Aa-b polychrom; die Dekorationsmalerei im LHs ist grau auf rosa Grund, im AR grau auf rosa und gelbem Grund
Maße: A Höhe 9,65 m (Stich 1,15); 14,00 × 9,90 B Höhe 7,50 m; 3,05 × 2,20
Erhaltungszustand und Restaurierungen: Anläßlich von Baureparaturen 1860 wurde die Raumschale ausgebessert und farbig gefaßt. Restaurierung 1953 durch Fa. Hans Mayrhofer, München: Reinigung der Deckenbilder mit destilliertem Wasser und Fixierung; in A mußte zusätzlich die poröse Putzschicht gefestigt werden. Letzte Restaurierung 1988/89 durch Toni Mack, Obereglfing. Die Untersuchung ergab teilweise akute Ablösungsgefahr der Malschicht durch Wasser-schäden und Nachfolgeschäden unsachgemäßer Restaurierungen. Etwa 100 qm der Malfläche waren übermalt, etwa 40 qm verloren, etwa 80 qm gefährdet. Die Malschicht wurde gesichert. Die Hohlräume wurden verfüllt, Übermalungen abgenommen und Fehlstellen retuschiert. Der Zustand ist jetzt gut.
Beschreibung und Ikonographie
Die LHs-Decke, die in ihrer ganzen Ausdehnung freskiert ist, bringt das große Hauptfresko A in einer architektonisch-ornamentalen Rahmenzone. Die Gestaltung dieser Rahmenzone ist stark beeinflußt von der Dekorationsmalerei Johann Georg Bergmüllers in der Schloßkapelle von Haimhausen (s. S. 67–74); sie ist ein sehr später Nachläufer des Cortona-Systems, das in unserm Bereich in Lustheim (CBD Bd 3/II, S. 449–81) 1686 zum erstenmal auftrat.
Über dem Gesims setzt eine gemalte Attikazone an, die im N und S sowie in den Ecken bogenförmige Durchblicke zeigt. Auf Voluten zu seiten der Durchblicke im N und S sowie zu seiten der Rocaillekartuschen im O und W sitzen Engel, die Blumengirlanden halten. Die Ausblicke in der Attikazone sind illusionistisch aufgefaßt; sie zeigen ›reale‹ Landschaft und Tiere. Das Hauptbild dagegen bringt keinen illusionistischen Ausblick aus der Scheinarchitektur nach oben; am Rahmen setzt im O und W die terrestrische Zone des Hauptbildes an, an einer Stelle, wo darunter (in den Durchblicken der Attikazone) bereits Himmel zu sehen ist. Der obere Abschluß der Rahmenzone hat außerdem mehr die Form eines einfachen Stuckprofilrahmens als die eines architektonischen Abschlusses.
A VEREHRUNG MARIENS DURCH DIE VIER ERD-TEILE Zweiansichtige Bildanlage, Aufnahmestandpunkt unter der Bildmitte. Durch das seitliche Hochziehen der Landschaftsszenerie in den Ecken nähert Dieffenbrunner die zweiansichtige Anlage einer umlaufenden Szenerie an.
In einer zentralen Lichtglorie erscheinen Gottvater und der Hl. Geist, darunter Maria, auf Wolken kniend und von Engeln umgeben. Maria setzt den Fuß auf die Mondsichel und hat unter sich die Weltkugel, um die sich die Schlange aus dem Paradies, den Apfel im Maul, windet: Attribute der Immaculata Conceptio. Das Symbol der Reinheit, die Lilie, wird von einem Engel gehalten. Derselbe Engel schüttet aus einem Füllhorn Krone, Fürstenhüte, Orden und Münzen.
In der Mitte der Hauptansicht sieht man im Hintergrund einen Rundtempel, das Symbol der römischen Kirche. Links davon erscheint Europa in Gestalt einer reichgekleideten Frau mit Diadem; sie weist auf die Kaiserkrone, die auf einem blauen Kissen rechts von ihr liegt. Neben Europa ist der Vertreter der höchsten geistlichen Würde dargestellt: der Papst (z. Z. der Ausmalung Clemens XIII.), dessen Insignien, Tiara und dreifaches Kreuz, von Klerikern gehalten werden. Hinter der Allegorie der Europa treten Bittflehende auf, die ihren Blick auf Maria gerichtet haben. Einer von ihnen hält eine Schale brennender Herzen als Zeichen der Liebe und Hingabe, ein Devotions-Symbol, das sich hier auf die Wallfahrer zum Gnadenbild von Inhausen bezieht. Im Vordergrund, am
Ufer eines Flusses, liegen Schild, Helm und Schwert. Rechts im Vordergrund, als pittoreske Gruppe auf Stufen und einem ansteigenden Hügel angeordnet, sieht man Asia als reich gekleidete Frau mit Turban und bekrönendem Halbmond. Vor ihr steht ein Weihrauchfaß. Die Figuren der Gruppe, die sie umgibt, sind durch Turban oder Sonnenschirm als Bewohner Asiens gekennzeichnet; in ihren weit gebreiteten, zum Teil dekorativ gestreiften Gewändern kann man Erinnerungen an Tiepolos Würzburger Treppenhausfresko sehen. In der Gegenansicht nach W sind links die Vertreter Amerikas dargestellt, dunkelhäutige, zum Teil halbnackte Gestalten mit Federschmuck auf den Köpfen. Ein Gewässer in der Mitte dieser Ansicht, das sich zum Hintergrund hin erweitert und eine spanische Galeone trägt, stellt das Meer dar, das Amerika von Afrika trennt. Afrika ist an der rechten Seite gezeigt: Zwei Neger mit wallenden Gewändern, Reiherfedern auf dem Kopf, und weitere Figuren mit pittoresken Spitzhüten repräsentieren es. Eine Schale mit Perlmuscheln und Perlen weist auf den Reichtum Afrikas hin, eine Palme auf die Vegetation.
Die Farbigkeit des Bildes wird von den ockerbraunen bis dunkelbraunen Wolkenmassen und von den warmen dunklen Rot- und Ockertönen in den Gewändern bestimmt. Als Kontrast zu diesen Farben bringt Dieffenbrunner wie immer kaltes Graugrün in der Landschaft und vereinzelt in den Gewändern.
Zwei Engel halten in der Mitte der Rahmenzone in der Hauptansicht nach O eine Rocaillekartusche mit der Inschrift BEATAM ME DICENT (Lc 1, 48: Quia respexit humilitatem ancillae suae: Ecce enim ex hoc beatam me dicent omnes generationes). Die Gottesmutterschaft, deren Maria auf Grund ihrer makellosen Geburt würdig war, ist der Grund der Verehrung, die Maria von der Völkern der Erde zuteil wird.
Das Gnadenbild am Hochaltar zeigt Maria mit dem Kind; es ist Ausgangspunkt des ikonologischen Gedankengangs. Der Anteil am göttlichen Erlösungswerk befähigt Maria, Fürbitterin für die Menschen (und die Wallfahrer nach Inhausen) zu sein, Vermittlerin geistlicher wie auch weltlicher Gnaden (Füllhorn mit weltlichen Glücksgütern). Aus diesem Grund erscheint Christus nicht in der himmlischen Glorie des Deckenbildes bei Gottvater und dem Hl. Geist, sondern ist als Kind Mariens, im Gnadenbild des Hochaltars präsent wie in einer – weit auseinander gezogenen-Interzessionsszene.
A1-4 TIERE DER VIER ERDTEILE In den Öffnungen der ornamentalen Rahmenzone sind Tiere zu sehen, die Attribute der jeweiligen Allegorien der Erdteile sind.
A1 Pferde und ein Hirsch für Europa
A2 Kamele für Asia
A3 Krokodil und Nashorn für America
A4 Elefant für Africa
Aa-b LANDSCHAFTEN An den beiden Seiten des LHs-Bildes öffnen sich in der ornamentalen Rahmenzone breite
Ausblicke auf weite, gebirgige Landschaften ohne bestimmte Charakteristika.
B MOSES VOR DEM BRENNENDEN DORNBUSCH (Ex 3,1-4) Das vierpaßförmige Feld im AR zeigt in einer einansichtigen Szene Moses, der sich vor dem brennenden Dornbusch niedergeworfen hat und die Riemen seiner Schuhe in Ehrfurcht löst.
Der brennende Dornbusch ist ein geläufiges Symbol für die Jungfräulichkeit Mariens. Er ist vom Feuer erfaßt, wird aber nicht von ihm verzehrt. Das Chorbild steht damit in engem Zusammenhang mit dem Hauptbild. Maria, selbst ohne Makel empfangen, wird jungfräulich die Mutter des Gottessohnes (Gnadenbild des Hochaltars).
Quellen und Literatur
StAM, LRA 34390; 34504
AEM, Pfarrakten Haimhausen: Pfarrbeschreibung; Bauten II; Pastoral- und Kultusgegenstände 1642-1877; Filiale Inhausen 1642–1854; Benefizium Inhausen 1666–1872.
Wening, Bd 1, S. 45. Schmidtsche Matrikel, S. 183. Mayer-Westermayer, Bd 1, S. 146 f. KDB IOB (1), S. 303. Historischer Atlas I, Bd 11/12 (Pankraz Fried), München 1958, S. 79-81.
Gruber, Max, Johann Georg Dieffenbrunner, in: Amperland 5, 1969, S. 90.
Heimatbuch Landkreis und Stadt Dachau, München 1971, S. 174.
Gleißner, Alfred, Die Kirchen der Pfarrei Haimhausen, in: Amperland 10, 1974, S. 516.
Kunst- und Kulturdenkmäler 1977, S. 284 f.
Paula, Georg, Johann Georg Dieffenbrunner. Leben und Werk (= tuduv-Studien, Reihe Kunstgeschichte, Bd 8), München 1983, S. 29–32, 149–53.
Hartig, Michael, und Martin Probst, Die Kirchen der Pfarrei Haimhausen (Manuskript), Haimhausen 1983, S. 15–20. Dehio 1990, S. 498.
Böck, Robert, Wallfahrt im Dachauer Land (= Kulturgeschichte des Dachauer Landes Bd 7, hg. im Auftrag des Museumsvereins Dachau e.V.), Dachau 1991, S. 142–46. Paula, Georg, Nachträge zum Leben und Werk des Malers Johann Georg Dieffenbrunner (1718–1785), in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte e.V. 25, 1991, S. 249-296. A B