Lengdorf, Pfarrkirche St. Petrus
Pfarrkirche, Gemeinde Lengdorf, Erzdiözese München und Freising. Die Pfarrei Lengdorf war seit 1738 dem Kollegiatstift St. Zeno in Isen inkorporiert. An der Kirche bestand die Skapulier-Bruderschaft (errichtet 1678). Gericht Erding
Patrozinium: St. Petrus
Zum Bauwerk: Spätgotischer Bau (einhüftige Staffelhalle) aus der Zeit vor 1500; Anbau der Bruderschaftskapelle im 18. Jh. (Brenninger, Kunsttopographie). Barockisierung 1760/61: Durch Johann Lethner wurden die Gewölberippen abgeschlagen, die gotischen Pfeiler umkleidet und der spitzbogige Chorbogen barockisiert. Schöner Rokokostuck. 1919/20 Erweiterung der Kirche um zwei Joche nach W.
LHs zu fünf (ursprünglich drei) Jochen, Gliederung an der N-Seite durch Wandvorlagen; tiefe Empore in den zwei westlichen Jochen (Anbau 1919). An der S-Seite des LHs öffnet sich eine pfeilergetragene Arkade zu einem Seitenschiff in voller Länge des LHs. In den zwei östlichen Jochen des Seitenschiffs schließt nach S die Bruderschaftskapelle an. Belichtung des LHs von N durch Rundbogenfenster, von W durch je zwei Fenster ober- und unterhalb der Empore, von S über das belichtete Seitenschiff (bzw. Kapelle). Eingezogener AR zu zwei Jochen mit dreiseitigem Schluß, Gliederung durch Wandpfeiler wie im LHs; Belichtung von N und S durch je ein Fenster im östlichen Joch und durch zwei Fenster in der Schlußschrägen.
Auftraggeber: Das Erdinger Gericht meldete am 30.6.1763, die Kirche sei 1762 »durch Guetthättigkeit des Pfarrers mit Stockador: und Mahler Arbeit ausgeziehret worden« (StAL). Pfarrvikar von Lengdorf war Ladislaus Benno Ignaz von Stoixner (seit 1755), Kanonikus von St. Zeno in Isen, der 1765 als Dekan von Isen gewählt wurde, im folgenden Jahr aber (nach dem raschen Tod seines Nachfolgers Rauscher in Lengdorf) als Dekan resignierte und wieder als Pfarrer nach Lengdorf zog. Dort starb er am 3.2.1805 im achtzigsten Lebensjahr (zu Stoixner s. Kat. Freising 1989, S. 232 f.).
Autor und Entstehungszeit: Joseph Unterleutner (* 1708 Kiefersfelden † 1772 Freising; s. CBD, Bd 6, S. 280) 1761/62. Signatur in B (verdorben) Joh. Un...erger / pinx. 1761. Chronogramm in einer der fünf Chronogramm-Kartuschen am Schalldeckel der Kanzel BASILICA / AD HONOREM / PETRI / GLORIOSI APOSTOLI / RENOVATA (= 1761). Zuschreibung an Unterleutner erstmals durch Brenninger 1981. Ein Vergleich mit den signierten Fresken in Pfrombach (CBD, Bd 6, S. 280–89) bestätigt sie. Trotz des sehr schlechten Zustands der Lengdorfer Fresken lassen sich zahlreiche Übereinstimmungen nennen, u.a. die auffallende Vorliebe für ach-

LENGDORF sensymmetrische Kompositionen, oder der Aufbau der Himmelspartien durch parallel verlaufende zarte Wolkenstreifen im Hintergrund, auf denen kissenartige Wolkenringe als Glorienbildungen platziert sind. Bei den besser erhaltenen Figuren in Lengdorf lassen sich auch große Ähnlichkeiten mit den Pfrombacher Figuren feststellen, in den Gesichtstypen, in der rotbraunen bis ockerfarbenen Binnenzeichnung des Inkarnats und in den sorgfältig gezeichneten Gewandfalten.
Befund
Träger der Deckenmalerei: LHs und AR gotische Gewölbe, deren Rippen abgeschlagen sind; K1-2 Gewölbe mit Stichkappen
Rahmen: A Stuckprofil; B mit Rocaille-Ornamenten besetzter Stuckrahmen; A1-2, Aa-d, B1-2, Ba-d Rocaille-Stuckkartuschen; K1-2 feine Stuckleisten, sparsam mit Ornamenten besetzt
Technik: Fresko; A und B, K1-2 polychrom; A1-2, Aa-d, B1-2, Ba-d monochrom Grau-Karmin
Maße: A Höhe 9,50 m; 7,00×4,30 B Höhe 9,50 m; 5,20×4,00 K1-2 Höhe 5,40 m; 2,80×2,20
Erhaltungszustand und Restaurierungen: Inschrift an der Kanzel-Innenseite: Renoviert. Joh: Ev: Mang. Mahler / Herr von Puchbah. 1792. Sie bezieht sich wohl auf eine Freskenrestaurierung, denn Johann Evangelist Mang hat im ausgehenden 18. Jh. mehrfach Fresken restauriert. Auf eine farbige Fassung der Raumschale 1861 bezieht sich das Chronogramm ECCLESIA EXALBATA / COLORATAQUE / ET IAMQUE ALTARIA / VIRGINIS SCAPVLARIS / GLORIOSIQVE IOSEPHI / EXSTRVCtA (= 1861). Damals wurden die barocken Fresken mit Ölbildern übermalt. Weitere Inschrift an der Kanzel-Innenseite: Renoviert v. Ant. Vitzthum Maler u. / Vergolder v. Schwaben 1882.
Innenrestaurierung nach dem Umbau 1919/20. Die barocken Deckenbilder wurden aufgefunden, durch Karl Weinzierl aus Isen freigelegt und durch Jakob Huwyler aus Valley restauriert. Huwyler malte zwei neue Deckenbilder in den westlich angebauten Jochen, die Bekehrung Pauli und Engel mit den Marterwerkzeugen Petri und Pauli, dazu vier Kartuschenbilder sowie fünf Deckenbilder im Seitenschiff mit den Darstellungen der Geheimnisse des freudenreichen Rosenkranzes. Der Kirchenanbau wurde neu gestuckiert.
1956 wurden die Deckenbilder gereinigt und die Raumschale neu gefaßt (Fa. Karl Eixenberger, München). Bei der Restaurierung 1984/85 durch Ludwig und Elisabeth Keilhacker, Taufkirchen an der Vils zeigten sich die Fresken
»mit zahlreichen späteren Übermalungen und Ausbesserungen, die sich fast durchwegs farblich verändert haben. Bei der Abnahme der rußigen Schmutzschicht und der Reinigung der Malereien kamen unzählige Fehlstellen zum Vorschein. Breite Putzbänder von Restaurierungsmaßnahmen ziehen sich durch die Gemälde. Die Übermalungen wurden so weit abgenommen, als sich dies ohne Beschädigung der originalen Malerei ausführen ließ. Sämtliche Fehlstellen wurden mit Kaseinfarben retuschiert«
(Schreiben Keilhacker, BLfD). Trotz sorgfältiger Restaurierung sind die beiden Hauptfresken eigentlich Ruinen.
nen. Inwieweit die Kartuschenbilder noch original sind, fragt sich (vgl. die neuen Kartuschenbilder Huwylers von 1919/20 in den westlichen LHs-Jochen). Bei den beiden Bildern in der Bruderschaftskapelle K1-2 ist nicht mehr viel originale Substanz erhalten
Beschreibung und Ikonographie
Die Inschrift am Chorbogen TU ES PETRUS / ET SUPER / HANC PETRAM / AEDIFICABO / ECCLESIAM MEAM stammt aus der Zeit der Kirchenerweiterung 1919/21.
A KREUZIGUNG PETRI Das große Fresko überspannt die beiden östlichen Gewölbejoche des LHs. Es zeigt als Schauplatz eine weite Wiese vor den Stadtmauern Roms. Die architektonische Kulisse mit Mauern, Kuppeln und Palästen hinterfängt das Geschehen, sich von Bildrand zu Bildrand ziehend. Dadurch und durch das distanzierende dunkle Repoussoir mit Staffage-Figuren versucht Unterleutner, Räumlichkeit zu schaffen. In der Mitte – auch kompositionell in der Bildachse – wird das Kreuz, an das der Apostel mit dem Kopf nach unten bereits geheftet ist, von drei Henkersknechten aufgestellt. Rechts beobachten ein Offizier, Soldaten und Volk das Geschehen, links ein Liktor mit dem Liktorenbündel, ein Berittener, Soldaten und Volk.
Über der Szene dehnt sich der Himmel mit Engeln und Putten. Hier erscheint ganz oben in den Wolken Christus. Er zeigt seine Wundmale und hat zum Empfang des hl. Petrus die Arme weit ausgebreitet. Ein großer Engel, der über der Kreuzigungsszene schwebt, hält Palmzweig und Lorbeerkranz als Siegeszeichen des Martyrers. Neben ihm streut ein Engel Rosen.
A1-2 und Aa-d PETRUS-SZENEN UND -EMBLEME Die mittleren Kartuschen an den Gewölbezwickeln des LHs (A1-2) zeigen Szenen aus dem Leben Petri, die äußeren Kartuschen (Aa-d) Embleme, wobei bei Aa und Ad ein Bezug zur zugehörigen Mittelkartusche festzustellen ist. Bei Ab und Ac fehlen die Lemmata.
A1 HEILUNG DES LAHMEN (Act 3,1-8) Aur: et Argent: non habet / surge et ambula (s. Act 3,6: »Argentum et aurum non est mihi; quod autem habeo, hoc tibi do: In nomine Jesu Christi Nazareni surge, et ambula«). Vor einer säulengeschmückten Torarchitektur steht Petrus und reicht dem Lahmen ein Brot.
A2 SIMON PETRUS ÜBERWINDET SIMON MAGUS (Act 8,9-24). Deus superbis resistit / Simon a Simone superatur (Gott widersteht den Übermütigen – Simon wird durch Simon besiegt). Weiter Platz, von Bauten umgeben. Aus dem Himmel stürzt Simon Magus; Petrus weist auf ihn.
Aa Manus mirabilis (Wunderbare Hand). Eine Hand erscheint aus den Wolken; aufgehende Sonne. Das Bild bezieht sich auf die Wunderkraft des hl. Petrus, die Thema des daneben liegenden Bildes A1 ist.
Ab Sonnenblume, die sich zur Sonne wendet. Häufiges Bild für die Gottesliebe der Heiligen, bei Picinelli auch für Petrus genannt (Lib. XI, Nr. 60, s. v. heliotropium).
Ac Engel, der zur Sonne fliegt. Es dürfte sich um eine Verfälschung der ursprünglichen Darstellung handeln.
Ad Lapsi gravi periant (sic; wohl pereunt. Durch schweren Fehler gehen sie zugrunde). Sturz des Ikarus. »Icarus Emblemate propositus, epigraphen tenet. UT LAPSU GRAVIORI RUANT, TOLLUNTUR IN ALTUM« (Picinelli, Lib. III, Nr. 72, s. v. Icarus). »Eos omnes hoc Emblema notat, qui ultra ingenii, nobilitatis, aut opum suarum vires ad dignitatum praecipitia evehi cupiunt. Vesano hoc ausu excoecatus Simon Magus, cum daemonum ope ad coelos evolare contenderet, subito prostra...
tus, supino, ruptoque corpore in imam terram recidit« (loc. cit., Nr. 74). Das Bild bezieht sich auf den Sturz des Simon Magus in A,
B EINSETZUNG PETRI ZUM OBERHAUPT DER KIRCHE (Mt 16,16-19 u. Par.) Inmitten einer weiten Landschaft kniet Petrus vor Christus, von den übrigen Aposteln umgeben. Zwischen Petrus und Jesus ist Judas mit dem Beutel zu sehen, klein und nur mit dem Oberkörper sichtbar, als wenn er aus einer nach hinten abfallenden Bildtiefe käme. Die weite Himmelsdarstellung umschließt am W-Rand des Bildes die Hl.-Geist-Öffnung mit der Taube.
In mehreren Motiven wird auf Begebenheiten angespielt, die Petrus zum Oberhaupt der Kirche machten. Über der Szene halten zwei Putten gekreuzt zwei große Schlüssel, einen goldenen und einen silbernen. Hinter der Szene ragt ein steiler Felsen, das Symbol des hl. Petrus, mit einem Rundtempel, dem Symbol der Ecclesia, auf. Ecclesia in päpstlichen Gewändern mit Tiara und dreifachem Kreuzstab sitzt rechts im Vordergrund auf einem Thronsessel. Zu ihren Füßen sind die Gesetzestafeln des Moses zu sehen, vor ihr auf der Wiese weiden weiße Lämmer. Ein dunkleres Zicklein greift ein höllisches Ungeheuer an, das von links aus einem Abgrund kommt. Ein Blitz zuckt von der Spitze des dreifachen Kreuzstabes und trifft das Untier.
Das Bild ist eine Kompilation dreier Szenen aus dem Neuen Testament. Mehrere Motive erinnern an Mt 16, 18f.: »Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen (Fels mit Rundtempel), und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen (Höllentier im Vordergrund). Ich will Dir die Schlüssel des Himmelsreiches geben (Putten mit Schlüsseln)«; an Jo 21,17: »Weide meine Lämmer« (Schafe im Vordergrund, s. auch das anschließende Kartuschenbild B2) und an die Berufung Petri in Mt 4,19: »Von nun an werdet ihr Menschenfischer sein« (Fischer auf dem See im Hintergrund).
B1-4 und B1-4 PETRUS-SZENENUND -EMBLEME Die mittleren Kartuschen an den Gewölbezwickeln des AR (B1-2 zeigen Szenen aus dem Leben Petri, die äußeren Kartuschen (B2d) Embleme.
B1 PETRUS WANDELT ÜBER DAS WASSER (Mt 14, 22-31). Sequere me (Folge mir). Durch die Inschrift auf der Darstellung des über das Wasser gehenden Petrus wird darauf angespielt, daß Petrus Christus nicht nur über das Wasser, sondern auch in den Tod nachfolgte: Nach der dreifachen Frage »Liebst Du mich?« sagte Christus Petrus dessen Tod voraus. »Hoc autem dixit significans qua morte clarificaturus esset Deum. Et cum hoc dixisset, dicit ei: Sequere me« (Jo 21,19).
B1 PETRUS, LIEBST DU MICH (Jo 21, 15-17). Ames Petrus. Christus steht vor Petrus und weist auf ihn. Die dreifache Frage Christi nach seiner Auferstehung, ob Petrus ihn liebe, »Simon Ioannis, diligis me plus his? ... Simon Ioannis, diligis me? ... Simon Ioannis, amas me?« bejahte Petrus dreimal, worauf Christus ihm den Auftrag gab »Weide meine Lämmer ... weide meine Schafe« (s. die angrenzende Darstellung der Lämmer im Hauptbild B).
B3 Pacem nobis dona [Domine). (Gib uns Frieden). Hirte mit zwei Schafen. Das Bild spielt auf das Hirtenamt Petri an.
Bb Matris ad exemplum (Nach dem Beispiel der Mutter). Adler fliegt mit seinen Jungen zur Sonne. Das häufig gebrauchte Bild bezieht sich hier auf Petrus, der Jesus nachfolgte (Picinelli, Lib. IV, Nr. 186, s. v. aquila: EXEMPLA TRAHUNT).
B2 Non praevalebunt (Sie sind nicht stärker). Fels in stürmischen Wellen; zwei Windgötter blasen auf ihn. Der Fels ist hier Bild der Kirche, die unüberwindlich fest steht.
B4 Petrus vincit (Petrus siegt). Felsen. Das Emblem sagt dasselbe aus wie B.
Bruderschaftskapelle
Zwei Fresken sind am Gewölbe der südlich an das Seitenschiff angebauten Bruderschaftskapelle, in der einst der Altar der Skapulier-Bruderschaft stand. Der Altar des 18. Jh. zeigte eine Statue »Mariae de Monte Carmelo haltend auf dem linken Arm das Jesulein« und 2 Skapuliere (1732; durch eine neubarocke Gruppe ersetzt). Dieses Marienbild galt als wundertätig (Schmidt). An der Rückwand ein ehemaliges Altargemälde, Maria und Heilige verehren das Jesuskind, von Franz Joseph Degle 1755.
feuer zu sehen, darin drei Arme Seelen. Die mittlere Seele hat ein Skapulier um den Hals. Ein Engel neigt sich ihr zu und zieht sie an den Bändern des Skapuliers aus den Flammen. Darüber hält ein zweiter, kleiner Engel ein Skapulier und beugt sich nach unten, wie um eine weitere Seele zu erretten. Weite Partien des Bildes scheinen erneuert, wenn auch die Komposition wohl original ist.
Nach der Überlieferung erschien dem Karmeliten Simon Stock am 16.7.1251 in Cambridge die Jungfrau Maria und überreichte ihm das Skapulier mit den Worten: »Empfange mein geliebter Sohn dieses Skapulier deines Ordens. Es ist das besondere Gnadenzeichen, welches ich für Dich und die Kinder am Berge Karmel erfleht habe«. Das Skapulier galt als Unterpfand des Heiles für alle jene, die mit ihm bekleidet starben. Eine der Aufgaben der Bruderschaftsmitglieder bestand darin, für die Armen Seelen zu beten und sie damit aus dem Fegfeuer zu erlösen. Darauf spielt das Motiv des Engels an, der die Arme Seele am Skapulier aus den Flammen zieht.
Quellen und Literatur
BHStA I, Landshuter Abgabe 1993, 193: Seitenaltäre 1737/38 194: Turmerneuerung 1740.
StAM, LRA 147786: Erweiterung der Kirche 1919/21 und Restaurierung 1921.
StAL, Regierung Landshut A 4100: Barockisierung, Altäre 1760-63.
AEM, Pfarrakten Lengdorf: Pfarrbeschreibung; Pastoral- und Kultusgegenstände: Altäre 1846/47; Bauten II: Innenrestaurierung 1921.
AEM, Kunsttopographie der Erzdiözese, Dekanat 21/Dorfer Pfarrei Lengdorf, Pfarrkirche St. Peter (Georg Brenninger). BLfD, Akt Lengdorf, Pfarrkirche St. Peter.
Schmidtsche Matrikel, Bd 2, S. 101 f. Mayer-Westermayer, Bd 1, S. 207–10
J.S., Zur Kirchweihe in Lengdorf, in: Dorfener Zeitung vom 10.7.1921 (Ausschnitt im AEM, Bauten II).
Brenninger, Georg, Josef Unterleutner, ein Freisinger Maler der Barockzeit in: Amperland 17 1081 S 151-55
Gandl, Anton, Lengdorf und die Filialen, in: Lengdorf 1090–1990. Bilder, Dokumente, Erinnerungen aus einer Landgemeinde im Isental, Lengdorf 1990, S. 249-94.
Greimel, Angela, Bruderschaften in Lengdorf, in: Lengdorf 1090-1990. S. 295-302.