Niederaschau, Kreuzkapell
Kreuzkapelle
Kreuzkapelle auf dem Friedhof
Patrozinium: Kreuzerhöhung (Exaltatio Crucis)
Zum Bauwerk: Neubau an Stelle einer kleinen Friedhofskapelle gleichzeitig mit der Erweiterung der Pfarrkirche 1752/53. Baumeister war Wolf Steinpeiß von Attel, von dem aber die Pläne kaum stammen, die eher auf einen Münchner Baumeister hinweisen (Bomhard, S. 347). Stuck von Wolf Steinpeiß. Vollendung des Baus 1753, Vollendung der Innenausstattung 1754. Weihe am 9.8.1758 durch Franz Carl Eusebius von Friedberg und Trauchburg, Fürstbischof von Chiemsee.
Runder Kernraum mit zwei Anräumen in der Form angeschnittener Querovale, östlich der AR und westlich der Eingang mit Empore. Hauptraum und Anräume sind durch pilasterbesetzte Bögen getrennt. Auf den Pilastern im Hauptraum setzen Stichkappen an. Belichtung im Hauptraum und im AR durch je ein Fenster im N und S, im Vorraum durch ein Fenster im S.
Auftraggeber: Stifterin der Kapelle war die Tochter und Erbin des Niederaschauer Hofwirts Thomas Mayr (s. S. 368 f.), Maria Anna Schropp, Hofwirtin von Niederaschau (* 25.2.1697 aus Mayrs zweiter Ehe mit Catharina Schropp; verheiratet in erster Ehe am 16.9.1715 mit Johann Georg Pföß, Sohn eines Schiffsmeisters in Laufen; in zweiter Ehe am 27.11.1741 mit dem Hohenaschauer Bräumeister Benedikt Schropp †13.7.1777). Das Wappen der Mayrs befindet sich am Chorbogen. Am Gurtbogen im Westen des Hauptraums ist das kleine Wappen der Familie Pföß. Maria Anna Schropp hatte die Kapelle auf eigene Kosten errichten und ausstatten lassen »... in annis 1752 et 1753 (war die Kapelle) gänzlich aufgemauert mit einem Kuppl Thürml dan den erforderlichen Dachstuehl von lerchenen Schindlen hergestehlt daraufhin mi Stuehlen und einem eisernen Gätter versehen, eingepflastert ausgemahlen, und mit etwelcher Stuckhator Arbeit gezührt auch hierin einen hölzernen marmorierten zum Thaill vergolten Altar mit dem Bildtnus Unsers am Creuz hangenten Heylandts, samt hirunter stehenden Schmerzhafften Muetter Gottes, so andern Zührungen ... zum völligen Standt gekommen« (StAM, HH, A 1863). Maria Anna Schropp, die von ihrem Vater die Hoftaferei in Niederaschau geerbt hatte, die außerdem »Pillerseeische Eisenhandls Mitgewerckhin« war, welche Beteiligung sie ebenfalls von ihrem Vater geerbt hatte, war wie dieser sehr reich und hatte damit in Niederaschau großen Einfluß. Sie zeigte sich auch anderweitig als Wohltäterin der Kirche: so stiftete sie 1754/55 den Johannesaltar in der Pfarrkirche


Autor und Entstehungszeit: Joseph Tiefenbrunner (* 1709 Trautersdorf bei Prien † 1787 ebd.) 1753
Joseph Tiefenbrunner, mit dem für die Ausmalung der Pfarrkirche akkordiert worden war, hatte dort durch Balthasar Mang freskieren lassen. »... dann ist man mit demselben (Tiefenbrunner) weitters über ainkommen, daß er die Ausmahlung der 2 Freydthof Capellen, nebst denen 12 Apostl Leichtern in der Kürchen ... auf sich genommen« (StAM, HH, R 2975). Die erwähnte zweite Friedhofskapelle war die Ölbergkapelle, die ebenfalls 1753/54 in Zusammenhang mit dem Bau der beiden anderen Kirchen neu errichtet wurde. Sie ist nicht erhalten.
Joseph Tiefenbrunner gehörte zur Malerfamilie Schmidt/Tiefenbrunner, die im 18. Jh. in der Herrschaft Wildenwart ansässig und in allen Kirchen der Herrschaft mit Renovierungen, Faßmalereien, Vergoldungen und anderen Malerarbeiten beschäftigt war. Sie lebte im heute noch existierenden Malerhaus Nr. 7 in Trautersdorf/Prien, das der Maler Hanns Schmidt 1661 gekauft hatte. In der Herrschaft Hohenaschau war kein Maler ansässig, und sie gehörte in der ersten Hälfte des 18. Jh. mehr oder weniger zum Einzugsbereich der Tiefenbrunners, bis diese von Balthasar Furtner aus Frauenchiemsee allmählich verdängt wurden (Furtner faßte auch den Altar der Kreuzkapelle).
An Freskierungen von der Hand Joseph Tiefenbrunners sind außer der Niederaschauer Kreuzkapelle nur noch die Arbeiten in Hirnsberg 1743 (S. 259) und in Greimharting 1758 (S. 170) erhalten. Während die beiden letzteren schlecht erhalten sind, zeigen sich die Deckenbilder Joseph Tiefenbrunners in der Kreuzkapelle als zwar provinzielle und naive, aber in ihrer Buntheit und Lebhaftigkeit doch reizvolle Arbeiten.
Befund
Träger der Deckenmalerei: A, B und C Muldengewölbe Rahmen: A, B und C Stuckprofil, der Hauptwulst mit aufgemaltem Akanthusblattwerk; 1-12 stuckierte Rocaille-Kartuschen
Technik: Fresko; mit starkem Secco-Anteil, alle Deckenbilder sind polychrom
Maße: A Höhe 5,70 m; 2,40 × 2,60 B Höhe 6,00 m; 5,10 × 4,70 C Höhe 5,55 m; 2,40 × 2,60
Erhaltungszustand und Restaurierungen: Ausweißen der Kapelle und Restaurierung der Fresken 1831 durch den Maurermeister Philipp Mayr von Schlechtenberg. Nachdem 1889 der Pfarrfriedhof aufgelassen worden war, verkam die Kapelle und wurde seit dem Chorbau der Pfarrkirche 1904 als Abstellraum benützt. Wiederherstellung als Kriegergedächtniskapelle 1954 unter Pfarrer Nikolaus Barth: Innenrestaurierung mit Abkratzen des Mauerwerks und des Stucks, Ausgipsen der Schadstellen und Neufassen des Raums. Restaurierung der Fresken durch Georg Gschwendtner, Karlstein bei Reichenhall. Die zerstörten Nebenbilder 5, 6 und 8 wurden durch Gschwendtner neu gemalt.
Beschreibung und Ikonographie
Die Freskierung der Kapelle ist von kräftiger Farbigkeit. Die Bilder zeigen zwar wenig ungebrochene Buntfarben, doch sind die Farben (vor allem Ocker, Grün, Weiß und Blau) kontrastreich eingesetzt. Die breiten Rahmen der drei Hauptbilder sind kräftig ockerfarben, um die Hauptbilder sind in den Ecken jeweils vier polychrome Nebenbilder in Kartuschen angeordnet. Im AR sind die Flächen der Stichkappen mit ockerfarbenem Brokatmuster bemalt.

A AUFERSTEHUNG DER TOTEN ZUM WELTGERICHT Christus als Weltenrichter thront auf Wolken über dem Regenbogen. Er hält das Kreuz und zeigt seine Wundmale. Zwei Engel des Gerichts blasen Posaunen. In der unteren Bildhälfte ist die Auferstehung der Toten dagestellt: ein Mann hebt seine Grabplatte, eine junge Frau sitzt auf ihrem geöffneten Grab, neben ihr ist ein bärtiger Mann zu sehen. Rechts unten wird hinter einer Erdrampe neben zwei anderen Frauen eine weiß verschleierte Frau gezeigt.
1-4 HEILIGE NAMENSPATRONE Vier Heilige in Halbfigur sind in den Eckkartuschen gezeigt. Wie in den übrigen Kartuschenbildern - und wie überhaupt im Bereich der zu Herrenchiemsee gehörigen Pfarreien üblich - zeigen sie Namenspatrone der örtlichen Geistlichen oder der Stifter. Nicht mehr alle Heiligen können bestimmten Personen zugeordnet werden.
NIEDERASCHAU




Pyramide, einem Rundtempel, einer Loggia und einem Treppturm die Stadt Jerusalem dargestellt. So wenig gekonnt die Szene gemalt ist, so reizvoll ist sie in dem naiven Bemühen, Reichtum und Pracht des Kaiserzugs darzustellen. Dabei benutzte Tiefenbrunner für einzelne Partien sicher graphische Vorlagen: die Figur des Kaisers etwa oder auch die Figuren der Mütter sind bedeutend besser komponiert als die des Mohren und seines Begleiters im Vordergrund links, die die Qualität der eigentlich Tiefenbrunnerschen Figurenerfindung zeigen dürften.
Die kleinfigurige Szene auf der Nordseite spielt in einer weiten Landschaft mit Hügeln und Bergen. Hier wird Kaiser Heraklius zweimal gezeigt: er trägt nun, im Gegensatz zur Szene auf der Südseite, ein schlichtes Gewand; nur jeweils ein Page in Federhut und Pumphosen neben ihm zeigt durch die auf einem Kissen getragene Krone die kaiserliche Würde an. Rechts geht der Kaiser mit dem Kreuz auf den Schultern durch ein kleines Tal. Links steigt ein Berg an, auf den sich ein steinübersäter Weg hinaufzieht, der Kreuzweg Christ, den der Kaiser nun nachvollzieht. Ein Soldat, der ein Kind vom Weg führt, dient hier als Staffagefigur.
Auf der Höhe des Berges, auf Golgotha sieht man Heraklius wieder: er richtet zusammen mit einem Begleiter das Kreuz auf. Soldat und Page stehen dabei, im Hintergrund beobachten drei Männer die Szene. Am linken Bildrand ist Jerusalem als mauerumgebene Stadt dargestellt.

- PAULUS** – wie auch Petrus – scheint bei der Restaurierung 1954 stark verändert worden zu sein. Er hält Buch und Schwert. Kleidung, Barttracht und Stirnglatze entsprechen nicht dem üblichen Paulus-Typus.
- B KREUZLEGENDE** Das Fresko ist zweiansichtig, und zwar sind die beiden Ansichten an den Längsseiten ausgebildet. In der Hauptansicht nach Osten, über dem Wappen der Stifterin, stoßen die beiden Ansichten aneinander, durch gemaltes Buschwerk kaschiert. Die Darstellungen der beiden Seiten stimmen in den Größenverhältnissen nicht überein: die Szene auf der Südseite reicht über die Bildmitte hinweg, die Figuren sind unverhältnismäßig groß, das Tor von Jerusalem reicht über zwei Drittel der Freskobreite. Auf der Nordseite hingegen sind die Figürchen klein, die Landschaftslinien sind der offenbar zuerst gemalten südlichen Darstellung angepasst.
An der Südseite ist der Einzug des Kaisers Heraklius mit dem Kreuz in Jerusalem dargestellt. Im Jahr 614 hatte der Perserkönig Chosroes Jerusalem in seine Gewalt gebracht und das Kreuz Christi entführt. Der oströmische Kaiser Heraklius besiegte im Jahr 627 König Chosroes und führte das Kreuz im Triumph zurück. Als er in Jerusalem in aller Pracht mit dem Kreuz einziehen wollte, im Glanz seiner kaiserlichen Würde, schlossen sich die Stadttore auf wunderbare Weise vor ihm und seinen Begleitern. Der Patriarch riet dem Kaiser, in Jerusalem so arm wie Christus einst einzuziehen. Der Kaiser legte seine Würdezeichen ab, kleidete sich in ein einfaches Gewand und als er nun mit dem Kreuz am Tor erschien, tat es sich von selbst auf (Ribadeneira-Hornig Bd 2, S. 384).
Auf dem Bild sieht man den Kaiser in prächtvollem theatralischen Aufzug mit kronengeschmücktem Turban und besticktem Gewand, das Kreuz auf den Schultern, vor einer hochaufragenden Torarchitektur, auf der die Inschrift S. P. Q. R zu sehen ist. Seine malerisch gewandete und geschmückte Begleitung besteht aus Soldaten, Edelleuten, einem Mohren mit Sonnenschirm, alle in mittelalterlichen Trachten, mit denen Tiefenbrunner die ferne Vergangenheit des Ereignisses anschaulich machen will. Rechts sieht man Mütter mit ihren Kindern. Vor den Kaiser tritt der Patriarch, ebenso prächtvoll geschmückt in reichem Ornat, begleitet von einem Ministranten. Im Hintergrund ist mit phantastischen Gebäuden, einer Loggia und einer Pyramide die Stadt Jerusalem dargestellt.
- 5-8 HEILIGE** Die Heiligen in den Kartuschen 5–8 sind 1954 durch Georg Gschwendtner neu gemalt worden. Es waren ehemals sicher auch Patrone von am Bau oder der Ausstattung beteiligten Personen. Es ist nicht bekannt, ob es 1954 noch Anhaltspunkte für die Identifizierung der ursprünglichen Heiligen gegeben hat.
- 5 MARGARETA** Sie trägt Schleier und Krone und faltet die Hände vor dem Kruzifix, in einem Bildtyp, der im 18. Jh. nicht üblich war. Von oben fällt ein Gnadenstrahl auf sie. Neben ihr ist der Drache zu sehen.
- 6 KAISERIN HELENA** Sie trägt eine Krone, hält in der Rechten das Kreuz Christi und in der Linken Nägel. Auch diese Darstellung ist sichtlich eine Bilderfindung Gschwendtners.

7 FRANZ VON ASSISI Er ist in der Franziskanerkutte dargestellt. Über ihm erscheint der geflügelte Heiland aus einer seiner Visionen, aus dessen Wundmalen und den daraus hervortretenden Blutstrahlen Franz von Assisi die Stigmata empfing.
8 BERNHARD VON CLAIRVAUX Er trägt das weiße Gewand der Zisterzienser und hält die Leidenswerkzeuge Christi. Die Darstellungen (neu) folgt wohl der ursprünglichen, denn Bernhard tritt auch in Umratshausen auf, als Namenspatron des Herrenchiemseer Konventualen P. Bernhard Pachmayr, Schloßkaplan von Hohenaschau.
C DIE EHERNE SCHLANGE Das Bild zeigt eine Wüstenlandschaft. In der Mitte ragt das T-förmige Holzgerüst auf, an dem die eherne Schlange hängt. Moses steht rechts, begleitet von Aaron in der Tracht des Hohenpriesters, und weist mit dem Stab auf die Schlange. Im Hintergrund sieht man die runden Zelte des israelitischen Lagers, links ragen Berge auf. Um den kleinen Hügel, auf dem die eherne Schlange aufgerichtet ist, sind Männer, Frauen und Kinder versammelt, die von Schlangen gequält werden.
Die Aufrichtung der ehernen Schlange durch Moses auf Geheiß Gottes zur Errettung des Volkes vor der Schlangenplage (Num 21,6–9) ist ein in Kreuzeszyklen häufig gebrauchtes typologisches Bild für die Erlösung der Menschen durch den Kreuzestod Christi.
Das Programm der Kapelle wird von ihrem Patrozinium bestimmt, der Kreuzerhöhung. Mittelpunkt ist die Kreuzigungsgruppe auf dem Altar. An der Decke des AR wird die eherne Schlange als Präfiguration des Kreuzes gezeigt. Das Hauptfresko bringt mit der Legende der Kreuzerhöhung das eigentliche Patroziniumsbild. Im Fresko über der Empore wird mit der Auferstehung der Toten auf die Erlösungstat Christi und das Kreuz als Heilsinstrument hingewiesen.
9-12 HEILIGE NAMENSPATRONE In den vier umgebenden Kartuschen treten die Namenspatrone der Stifter auf. 9 ANNA LEHRT MARIA An einem Säulensockel steht Anna, vor ihr das Mädchen Maria, das in ein Buch blickt, in dem man die Inschrift lesen kann: Ecce / Virgo / concipiet / et / pariet / filium / Isaiae / C.2. V./4 (Is 7,14). Maria und Anna sind die Patrone der Stifterin Maria Anna Schropp.
10 GEORG Der Heilige ist in römischer Soldatentracht dargestellt, mit einem Federbusch am Helm und der Lanze in Händen. Neben ihm ist der Drache zu sehen. Georg war der Patron des ersten Ehemanns der Stifterin, Johann Georg Pföß.
11 JOSEPH Joseph hält das Jesuskind auf dem Arm und eine Lilie in der Hand. Er war der Patron des Ehemanns der Tochter von Maria Anna Schropp aus erster Ehe, Joseph Conrad Wening, der Gerichtsschreiber der Herrschaft Hohenaschau war.
12 FRANZISKA ROMANA Die Heilige ist in der Tracht der »Nobili Oblati di Torre de'Specchi« gezeigt, deren Gründe rin sie war. Sie hält ein Buch in der Hand und blickt zum Himmel auf, aus dem ein Gnadenstrahl auf sie fällt. Neben ihr steht ein Engel mit einem großen Kreuz. Franziska Romana wird meist mit einem Buch und ihrem Schutzengel dargestellt, mit dem sie zu Lebzeiten vertrauten Umgang hatte. Sie war die Namenspatronin der Tochter Maria Anna Schropps aus erster Ehe, Anna Franziska Pföß, verh. Wening.
Bei dieser Auswahl fehlen aus nicht mehr zu klärenden Gründen der 1754 noch lebende zweite Ehemann der Stifterin Benedikt Schropp († 1762) und die Tochter Catharina, verh. Hündlin.
Quellen und Literatur
StAM, Herrschaft Hohenaschau, R 2975: Rechnung über den Kirchenbau in Niederaschau 1751/54. StAM, Herrschaft Hohenaschau, A 1863: Stiftungsbrief. AEM, Pfarrakten Niederaschau, VI. Kreuzkapelle 1753-1760. BLfD, Akt Niederaschau, Kreuzkapelle.
Bomhard, Bd 2, S. 346-51. Heichele, Otto, Baugeschichte der Aschauer Kirche, in: Rosenheimer Anzeiger 1930, Nr. 130. Barth, Nikolaus, 800 Jahre Kirche Niederaschau, Aschau 1950. Ziegmann, Max, Aschau wie es früher war. Heimatkundliche Aufzeichnungen, Rosenheim 1964. Dehio 1990, S. 58.
Katalog der Ausstellung 1250 Jahre Truthersreute – Trautersdorf 740-1990 im Heimatmuseum Prien, Prien 1990, S. 33-35. Aß, Karl Josef, Die Fresken der Tiefenbrunner. Kunstwerke aus einer Dorfwerkstatt, in: Oberbayrisches Volksblatt 7./8. 7. 1990. Aß, Karl Josef, Die Werke der Chiemgauer Malerfamilie Tiefenbrunner. Unbekannt und zu Unrecht unterschätzt, in: Charivari 1991 Nr. 11, S. 16-21. Kreuzkapelle S. 19.
Naimer, Erwin, Das Bistum Chiemsee in der Neuzeit (= Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Stadt und des Landkreises Rosenheim Bd XI), Rosenheim 1990, S. 54 f. Wörndl, Rupert, Kirchengeschichtliches aus dem Priental (= Chronik Aschau im Chiemgau, Quellenband XIV), Aschau 2001. Die Pfarreien Aschau und Sachrang. Pfarrkirche Niederaschau, S. 302–28; Rosenkranzbruderschaft S. 118-35; Barockisierung S. 151-53; Pfarrer Winkler S. 56f. Kreuzkapelle S. 186 und S. 329–31.
A. I