Wilster, Doossches Palais
Inventarnummer: cbdd20193
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Im so genannten Doos’schen Palais in Wilster befindet sich im Treppenhaus ein Wandbild, auf dem eine Dienerin den Betrachtenden den jungen Sohn des Hauses präsentiert. Ferner gibt es im Haus zahlreiche Wände mit bemalten Leinwänden im Stil des späten 18. Jahrhunderts.

Das Doos'sche Palais in Wilster
Kurzbeschreibung und Lage
Das so genannte Doos’sche Palais[1] steht am Rand der Altstadt von Wilster an der Ostseite der Rathausstraße. Hinter dem Palais im Osten erstreckt sich ein kleiner Park.
Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Das Palais ist um 1785 für den Kanzleirat Johann Heinrich Doos nach seiner Hochzeit 1784 errichtet worden. Die Ausstattung wurde teilweise aus Schloss Friedrichsruh in Drage übernommen, das ab 1787 abgebrochen wurde. 1828 stiftete die Witwe Luise Charlotte Dorothea Christine Doos das Palais mit der gesamten Einrichtung sowie Garten und Nebengebäuden der Stadt Wilster unter der Auflage, es unverändert zu erhalten, wozu sie zusätzlich Geld aussetzte. 1835 erfolgte die Verlagerung der Verwaltungsräume in das Doos‘sche Palais. Das Palais diente hinfort bis 2006 als Rathaus. Mobiliar und Gartenhaus sind inzwischen verloren, sonst hat sich der Bau mit einer wandfesten Ausstattung jedoch nahezu unverändert erhalten. Ein neugotischer Umbau der Eingangsseite von 1894 wurde 1938 zurückgebaut. Seit 2015 wird das Palais einschließlich seiner Innenräume etappenweise saniert.[2]
Beschreibung
Das Palais stellt das „schönste Beispiel großbürgerlicher Wohnkultur des 18./19. Jh. im Lande dar“.[3] Es handelt sich um einen Backsteinbau von zwei Stockwerken über einem hohen Sockelgeschoss von Werkstein. Er hat eine Grundfläche von 15,20 auf 19 Meter. Die mittleren drei Achsen treten an der siebenachsigen Eingangs- und Gartenseite kaum merklich vor und haben je ein Zwerchhaus, das mit dem Dachbruchsims des Mansardwalmdachs abschließt. Rustizierte Wand- und Gurtstreifen gliedern die Fassaden. Freitreppen erschließen das Erdgeschoss von der Straße und vom Garten aus. Die Raumaufteilung im Inneren erfolgt annähernd spiegelsymmetrisch. Vom Eingang her wird das Erdgeschoss von einem sich zweimal verengenden Flur bis zur Gartenseite hin durchmessen. Auf dieser Ebene befand sich die Wohnung der Familie Doos. An der Nordseite lagen die Räume des Herren, beginnend mit dem Herrenzimmer zur Straße hin, dem anschließenden Musikzimmer und zum Garten hin dem Speisezimmer. Vom Flur geht in der Mitte rechts das Treppenhaus in die Obergeschosse ab. Das Obergeschoss nahm die Repräsentationsräume auf. An der Eingangsseite ist ein die gesamte Gebäudebreite umfassender Saal gelegen. An der Gartenseite befinden sich drei Salons in Enfilade. Ein zentraler fensterloser Flur, der vom Treppenhaus direkt erreicht wird, erschließt sowohl den mittleren Salon als auch den Saal. Das Dachgeschoss ist komplett ausgebaut und verfügt ebenfalls über einen fensterlosen Mittelflur. Hier befanden sich Schlaf- und Kinderzimmer sowie eine Bibliothek und eine Wäsche- und Kleiderkammer.[4]
Malerei
Zahlreiche Räume hatten eine bemalte Wandbespannung oder zeigten direkt auf den Putz aufgetragene Malereien. Diese sind teilweise verloren oder noch nicht wieder freigelegt. Reguläre Wandmalerei befindet sich lediglich im Treppenhaus. Um der Vollständigkeit willen werden weitere Räume mit gegenständlicher Wandmalerei kurz vorgestellt. Neben den hier nicht betrachteten Ornamenten sind es allegorische Bilder, Blumenranken und -winden sowie Blumenkörbe oder Ähnliches vom Ende des 18. Jahrhunderts.[5]
Das ehemalige Herrenzimmer im Erdgeschoss
Beschreibung
Das Herrenzimmer ist an der Nordwestecke des Hauses im Erdgeschoss gelegen. Es wird vom Flur aus erreicht und öffnet sich mit zwei Fenstern nach Westen zur Straße hin. Im Osten führt eine Tür zum anschließenden Musikzimmer.[6]
Die Wandmalerei im Herrenzimmer
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Herkunft der Gemälde ist nicht eindeutig geklärt. Da es keinen thematischen Zusammenhang gibt und ihre Verwendung rein dekorativ erfolgt ist, wurden sie wohl aus Drage übernommen.
Beschreibung und Ikonographie
Die Wände des Raums sind über einer Sockelzone mittels breiter Leisten in unterschiedlich breite Wandfelder unterteilt. Diese sind mit Leinwand bespannt, auf der Grotesken in pompejanischer Art gemalt sind. Die fünf großen Felder präsentieren in der Mitte in Rahmen in Öl auf Leinwand gemalte Darstellungen unterschiedlicher Thematik. Sie wurden bisher nicht bestimmt.[7]
An der Nordwand links erblickt man Lady Sarah Bunbury, die den Grazien opfert. Vorlage ist ein Gemälde von Joshua Reynolds, dass hier spiegelverkehrt wiedergegeben ist. In der Mitte der Nordwand sind drei Personifikationen zu sehen. Die aufrechte Frau links mit Zirkel, Winkelmaß und Plan in der Hand steht für die Architektur oder Geometrie, die Frau in der Mitte mit Maske für das Theater und die rechts sitzende Frau mit Hammer und Büste für die Bildhauerei. Das Bild ganz rechts zeigt Apoll mit zwei Musen. Der stehende Apoll hat seinen rechten Arm ausgestreckt und blickt zum Himmel. Vor ihm sitzen die Musen Euterpe mit Flöte und Kalliope mit Buch. An der Ostwand links neben der Tür erblickt man Minerva mit einer Quellnymphe. Im Hintergrund sind schemenhaft Apoll und die Musen zu erkennen. An der Südwand rechts neben der Eingangstür wird die gegenseitige Liebe allegorisiert. Zwei Liebende halten ihre Fackeln aneinander. Und so, wie die gemeinsame Flamme heller leuchtet als eine einzelne, ist die gemeinsame Liebe stärker. Zu Füßen des Paares spielen fünf Kinder. Das Motiv entstammt der Emblematik, etwa dem Triumphus Amoris von 1695.[8]
Hinzu kommen zwei Supraporten, die nicht bestimmbare Darstellungen zeigen. Zum einen eine Frau mit Zepter und Füllhorn, umgeben von einem Flussgott, Putten, Neptun und Fama, zum anderen eine vielfigurige Allegorie, die eventuell die Erleuchtung oder Aufklärung verbildlichen soll. Zentral sitzt eine Frau mit Spiegel in der einen Hand und erhobener leuchtender Öllampe in der anderen. Zu ihrer Linken hantieren zwei Putten mit einem Plan, von rechts kommt Merkur zusammen mit einer Frau, die ihre Geschmeide ablegt. Zwischen ihnen kauern zwei weitere Putten, von denen eine liest.
Das Treppenhaus

Beschreibung
Das zweiläufige Treppenhaus an der Südseite verbindet Erd-, Ober- und Dachgeschoss miteinander. Im Norden und Süden gibt es je ein Wendepodest. Zwei Wandbilder haben sich im Treppenhaus erhalten.
Eine Dienerin präsentiert den Sohn des Hauses

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Das Wandbild wurde um 1795 von Ludwig Müller in Öl auf Leinwand geschaffen. Es misst 0,9 auf 1,2 Meter.[9]
Beschreibung und Ikonographie
Oberhalb des ersten Wendepodestes ist die Südwand beiderseits des Fensters mit einem Wandbild versehen. Jeder Besuchende, der die Repräsentationsräume im Obergeschoss aufsuchte, ging an diesem Wandbild vorbei. Das große Bild links des Fensters präsentiert hinter einem Geländer eine Dienerin. Diese hält den 1790 geborenen Sohn des Ehepaars Doos fest, so dass er auf dem Geländer stehen kann. Er blickt herab auf das Wendepodest und hat seine Arme ausgestreckt, als ob dort einer seiner Eltern stehen würde. Hinter der Dienerin weitet sich der Raum scheinbar zu einer gewölbten Pfeilerhalle. Der kleine Wandstreifen rechts des Fensters gewährt den Blick auf eine Terrasse mit Tisch, auf dem Kinderspielzeug zu sehen ist. Unten steht ein Puppenwagen.[10]
Formaler Garten

Beschreibung und Ikonographie
Zwischen dem Ober- und dem Dachgeschoss befindet sich ein weiteres Wandbild im Treppenhaus. Der unmotivierte Anbringungsort lässt auf eine sekundäre Verwendung schließen. Vermutlich stammt es aus Drage. In eine fingierte hochrechteckige Wandvertäfelung ist ein scheinbar hochovales Gemälde eingelassen, das von erhöhtem Standpunkt den Blick auf einen formalen Garten zeigt. Eine vornehme Gesellschaft ergeht sich auf dem zentralen Platz eines Bosketts rund um einen Brunnen. In die Zwickel des Rahmens sind in Grisaille Allegorien der vier Jahreszeiten gemalt.
Der Gartensalon in Grün im ersten Obergeschoss und seine Wandmalerei

Der Gartensalon
Der so genannte Gartensalon in Grün öffnet sich zum Garten mit drei Fenstern. Der zentrale Raum an der Ostseite im ersten Obergeschoss wird vom Flur im Westen betreten. Nach Süden schließt sich das ehemalige Damenzimmer an, nach Norden das ehemalige Herrenzimmer.[11]
Die Wandmalerei
Die freihändig ausgeführte Malerei ist um die Wende zum 19. Jahrhundert entstanden. Sie wurde später übertapeziert und erst nach 2014 wieder freigelegt und restauriert.[12]
Über den Paneelen sind die Wände mit dunkelgrün bemalter Leinwand im Rahmen bespannt. Auf diesem Fond sind in antikisierendem Stil goldene Rahmen gemalt, die ein pastellgrünes Feld einfassen. Unten stehen auf den Rahmen Vasen mit Blumen und Obst, oben hängen schlanke Rosengirlanden herab. Die Supraporten präsentieren goldene Rahmen, in denen monochrome mythologische Szenen gemalt sind: Das Urteil des Paris über dem Eingang im Westen, Jupiter und Danaë(Jupiter ist als Person dargestellt, den Goldregen lassen Putten fallen) über der Tür zum Herrenzimmer im Norden und zum Damenzimmer eine unbestimmte Toilettenszene. Sie werden Ludwig Müller zugeschrieben.[13]
Der Damensalon im ersten Obergeschoss und seine Wandmalerei
Der Damensalon
Der ehemalige Damensalon wird von Norden vom Gartensalon in Grün erreicht. Zwei Fenster öffnen sich nach Osten zum Garten.
Die Wandmalerei
Die freihändig ausgeführte Malerei ist Ende des 18. Jahrhunderts geschaffen und später übertapeziert worden. Erst 2015 begann ihre Freilegung und Restaurierung. Die Wände sind oberhalb gemalter Paneele mit einer Malerei in Öl auf Leinwand im „Stil des Louis XVI.“ gestaltet. Die Wand ist scheinbar in verschiedene Rapporte geteilt, die von fingierten Pilastern getrennt werden. Die großen Felder sind ornamental gegliedert mit monochromen Akanthusschlingen, aus denen sich polychrome Blatt- und Blumengirlanden entwickeln. Bekrönt wird die Struktur jeweils von einem mit Blumen gefüllten Korb.[14]
Der Herrensalon im ersten Obergeschoss und seine Wandmalerei

Der Herrensalon
Der ehemalige Herrensalon wird von Süden vom Gartensalon in Grün erreicht. Zwei Fenster öffnen sich nach Osten zum Garten. Im Westen folgt ein weiterer Raum.
Die Wandmalerei
Die freihändig ausgeführte Wandmalerei wurde Ende des 18. Jahrhunderts in Öl auf Leinwand geschaffen. Später wurde sie übertapeziert und erst seit 2016 freigelegt und restauriert. Die gemalte Wandgliederung oberhalb der ebenfalls gemalten Paneele fingiert eine architektonische Gliederung „in der Art Schinkels“. Die Supraporten zeigen Obstkörbe unter schlanken Blumengirlanden. Reale Leisten trennen die Paneelzone und die einzelnen Rapporte voneinander.[15]
Der Flur im Dachgeschoss und seine Wandmalereireste

Der Flur
Der gefangene Raum im Dachgeschoss wird direkt aus dem Treppenhaus betreten. Er erschließt die Räume des Obergeschosses, so im Westen und Norden die ehemaligen Bibliotheksräume, im Osten das ehemalige Schlafzimmer, von dem nach Süden das Kinderzimmer abging, sowie eine ehemalige Wäsche- und Kleiderkammer.
Die Wandmalereireste
Auch die Flurwände im Dachgeschoss erhielten Ende des 19. Jahrhunderts eine Ausmalung. Später wurde die Malerei verdeckt. Aktuell (2023) gewährt nur ein kleines Sichtfenster an der Nordwand Auskunft über die ehemalige Wandgestaltung. Es offenbart eine Schmuckvase in antikisierenden Formen, von der eine schlanke Rosengirlande herabhängt. Sie steht auf einer nicht zu bestimmenden Architektur. Links neben ihr ist angeschnitten eine Blumenschale zu erkennen.
Die Nebenräume im Dachgeschoss und ihre Wandmalerei
Beschreibung
Die an der Südseite des Hauses gelegene Wäsche- und Kleiderkammer sowie das Kinderzimmer[11] sind mit Wandschränken ausgestattet. Über dem Bogen, der die Wäsche- von der Kleiderkammer trennt, ist eine Supraporte mit einer Genreszene auf die Wand gemalt. Vor einem Bauernhof hat sich eine Frau niedergelassen, die zwei Jungen eine Schale mit Essen gegeben hat, das sie in ihrem Korb dabeihat. Hinter ihr erblickt man zwei Schafe und zwei Ziegen. Weiter links ist vor einem Wald ein größeres Gehöft auszumachen. Die Wandschränke sind bemalt. Die Wände und Dachschrägen wirken dabei wie kassettiert. Die einzelnen Kassetten, hinter denen sich Türen verbergen, sind im Kinderzimmer in hellem Blaugrau und in der Wäsche- und Kleiderkammer in hellem Ocker gestrichen. Im Kinderzimmer sind oben jeweils goldene Lilienstäbe mit Blattwerk in die Mitte gemalt, an deren Spitze immer ein polychromer Blumenkranz hängt. Die untere Reihe ist ähnlich gestaltet, doch sind hier statt der Kränze Blumen in einer vasenartigen Öffnung zu sehen. In der Wäsche- und Kleiderkammer präsentieren die Kassetten in der oberen Reihe auf einem roten Ornament farbige Schmuckvasen mit Rosen und Rosengirlanden sowie in der unteren Reihe an blauen Schleifen aufgehängte Blumenkörbe, zu denen je eine ebenfalls an der Schleife befestigte Blumengirlande kommt.
Bibliographie
- Literatur:
- Benz, Müller, 2001. – Benz, Jörg: Ludwig Müller, 1729-1818, Maler und Vergolder in Itzehoe. Ein Künstlerleben im 18. Jahrhundert (Steinburger Hefte, 12). Itzehoe 2001.
- Beseler, Kunst-Topographie, 1969. — Beseler, Hartwig (Hrsg.): Kunst-Topographie Schleswig-Holstein. Die Kunstdenkmäler des Landes Schleswig-Holstein. Neumünster 1969.
- Dehio, Schleswig-Holstein, 2009. – Dehio, Georg: Hamburg. Schleswig-Holstein (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler). Bearbeitet von Johannes Habich, Christoph Timm, Lutz Wilde. München/Berlin 2009.
- Haupt, Einführung, 1913. – Haupt, Richard: Einführung, in: Zetzsche, Carl (Hrsg.): Das Bürgermeisterhaus in Wilster (Das Haus der Frau Etatsrätin Doos). Zirkel Monographien II. Berlin 1913, S. 9-22.
- Schulz, Wilster, 1932. – Schulz, Heinrich (bearb.): Wilster, eine kurze Geschichte der Stadt und ihrer Baudenkmäler. Wilster 1932.
- Zetzsche, Bürgermeisterhaus, 1915. – Zetzsche, Carl (Hrsg.): Das Bürgermeisterhaus in Wilster (Das Haus der Frau Etatsrätin Doos). Zirkel Monographien II. Berlin 1915.
- Zetzsche, Besitztum, 1913. – Zetzsche, Carl: Das Besitztum der Familie Doose, in: Zetzsche, Carl (Hrsg.): Das Bürgermeisterhaus in Wilster (Das Haus der Frau Etatsrätin Doos). Zirkel Monographien II. Berlin 1915, S. 23-39.
- Quellen
- Triumphus Amoris, 1695. – Triumphus Amoris, […] Oder: Die über den gantzen Erd-Cräiß Triumphirende Liebe/ in nachdencklichen Sinn-Bildern/ neben sehr curiosen Lateinischen/ Italianischen/ Französischen und Teutschen Bey-Sprüchen/ auch kurtzweiligen Versen/ fürgestellet. Augsburg 1695.
- Archivalien:
- Kulicki, Raum 2.5, 2016. – Jarek Kulicki: BERICHT. Restaurierungsvorschlag. Restaurierung der historischen Raumfassung im Raum 2.5. Neues Rathaus in Wilster. 29.06.2016.
- Kulicki, Raum 2.7, 2015. – Jarek Kulicki: BERICHT Restaurierungsvorschlag Restaurierung der historischen Raumfassung sowie Gemälde im Raum 2.7 und 2.2 Neues Rathaus in Wilster. 2015.
- Kulicki, Raum 2.6, 2014. – Jarek Kulicki: BERICHT. Restaurierungsvorschlag Freilegung und Restaurierung der Raumfassung im Raum 2.6 Neues Rathaus in Wilster. 2014.
Einzelnachweise
- ↑ Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 974-975; Schulz, Wilster, 1932, S. 152-158; Beseler, Kunst-Topographie, 1969, S. 833-834; Zetzsche, Bürgermeisterhaus, 1915.
- ↑ Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 974; Beseler, Kunst-Topographie, 1969, S. 833-834; Haupt, Einführung, 1913, S. 16-18; Zetzsche, Besitztum, 1913, S. 23, 30.
- ↑ Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 974.
- ↑ Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 974; Beseler, Kunst-Topographie, 1969, S. 833-834; Schulz, Wilster, 1932, S. 155-156; Zetzsche, Besitztum, 1913, S. 23-24.
- ↑ Zetzsche, Besitztum, 1913, S. 28.
- ↑ Schulz, Wilster, 1932, S. 154.
- ↑ Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 974; Beseler, Kunst-Topographie, 1969, S. 834; Zetzsche, Besitztum, 1913, S. 28, 30.
- ↑ Triumphus Amoris, 1695, 2.
- ↑ Benz, Müller, 2001, S. 30.
- ↑ Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 975; Haupt, Einführung, 1913, S. 20.
- ↑ 11,0 11,1 Schulz, Wilster, 1932, S. 155; Zetzsche, Besitztum, 1913, S. 24.
- ↑ Kulicki, Raum 2.6, 2014.
- ↑ Benz, Müller, 2001, S. 18; Zetzsche, Besitztum, 1913, S. 28. Kulicki, Raum 2.6, 2014.
- ↑ Schulz, Wilster, 1932, S. 155; Zetzsche, Besitztum, 1913, S. 24, 28. Kulicki, Raum 2.7, 2015.
- ↑ Schulz, Wilster, 1932, S. 155; Zetzsche, Besitztum, 1913, S. 24, 28. Kulicki, Raum 2.5, 2016.