Willebadessen Niesen, Kapelle von Haus Niesen
Inventarnummer: cbdd10528
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In der Kapelle von Haus Niesen wurden 1966 Rötelvorzeichnungen für das Wandfresko einer Muttergottes gefunden.

Die Kapelle St. Godehard

Kurzbeschreibung und Lage
Die Kapelle St. Godehard[1] steht westlich des Herrenhauses.
Bau- und Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Die Kapelle[2] stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde 1674 umgebaut.
Beschreibung
Der einschiffige dreijochige verputzte Bau unter Satteldach hat ein Kreuzrippengewölbe und misst 15 auf 5,6 Meter. Das östliche Joch hat einen Anbau im Süden von 5 auf 5 Meter. Ein Glockendachreiter zeichnet das schlichte Gebäude aus.
Die ehemalige Wandmalerei
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
1966 wurden im Rahmen von Restaurierungsarbeiten Rötelvorzeichnungen[2] für Fresken entdeckt. Sie sind heute wieder verputzt.
Beschreibung und Ikonographie
Die Zeichnungen zeigten eine Muttergottes.
Bibliographie
- Literatur:
- Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987. – Püttmann-Engel, Kristin: Schloßkapellen im Raum Westfalen 1650–1770 (Denkmalpflege und Forschung in Westfalen, 14). Bonn 1987.
- Rodenkirchen, Warburg, 1939. – Rodenkirchen, Nikolaus (Bearb.): Kreis Warburg (Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, 44). Münster 1939.