Wald an der Alz, Pfarrkirche St. Erasmus
Pfarrkirche (seit 1909, Pfarrverband Hart an der Alz/Wald an der Alz), Gemeinde Wald an der Alz, Bistum Passau. Z. Z. der Ausmalung war die Kirche Schloßkirche des Schlosses Wald an der Alz und Filiale der Pfarrei Halsbach, die der Zisterzienserabtei Raitenhaslach inkorporiert war; Erzbistum Salzburg Archidiakonat Baumburg. An der Kirche bestand ein Benefizium, auf das die Schloßherrschaft präsentierte. Wald an der Alz war Hofmark im Besitz des Kurfürsten. Gericht Wald
Patrozinium: St. Erasmus
Zum Bauwerk: Neubau anstelle einer Kapelle 1479/84. 1680 stürzte der größere Turm des Schlosses ein und zerstörte das Langhaus. Neubau des Langhauses auf den Fundamenten des alten. Die Aussetzung des Sanctissimum und die nun regelmäßig abzuhaltenden Sonn- und Feiertagsgottesdienste nahm man zum Anlaß, 1762 die Schloßkapelle neu auszustatten. Ausführende Künstler waren die Trostberger Franz Alois Mayr, Franz Joseph Soll und Johann Georg Kapfer. Mayr schlug den alten schweren und schadhaften Stuck (»alt und schwahrmüethig Arbeith«) ab und brachte »eine neue saubere Quadratur Arbeith« an. Die Altäre wurden abgebrochen und durch Johann Georg Kapfer erneuert und wieder aufgestellt. Kanzel 1769 (Fassung durch Soll um 110 fl.). 1790 Arbeit an den Altären durch den Bildhauer Benedikt Kapfer (120 fl.) und den Maler Soll (Vergoldung 121 fl.). Das Hochaltarbild malte Joseph Soll »schier neu« und paßte es dem neuen Altar ein (nicht erhalten).
1837 Erweiterungsbau nach Plänen des Burghausener Stadtmaurermeisters Franz Joseph Glonner (Pläne im Stadtarchiv Burghausen, P 398 A und B): Die nördliche Altarraummauer wurde aufgebrochen und im rechten Winkel ein langer schmaler Anbau angefügt.
Vierjochiger, kreuzgewölbter Raum (15,50×4,20 m), dreiseitig geschlossen. Vier Fenster nach Süden, auf der Nordseite Altarnische. Nördlicher Anbau von 1837 zu fünf Jochen, kreuzgewölbt; drei Fenster nach Westen und drei nach Osten.
Auftraggeber: Abt Emanuel II. Mayr von Raitenhaslach (1759–80) und Johann Leonhard von Sechser, kurfürstlicher Rat und Pflegsverwalter des Gerichts Wald (1741/66). Pfarrvikar war P. Robert Peuker von Margarethenberg.
Autor und Entstehungszeit: A und B Franz Joseph Soll (* 1734 Friedingen an der Donau † 1798 Trostberg; s. S. 244) 1762. C Karl Klemens della Croce (* 1816 Burghausen † 1891 Burghausen) 1837. Signatur links unten am Sockel: Clem. della Croce / jun:. invenit et / pinxit.
Von Franz Joseph Soll, »Mahler zu Schättling«, existiert ein Voranschlag: »Überschlag was bey Außmahlung der Schloß Capellen zu Wald vor Uncosten ergehen, verfaßt den 6. May 1762. Bey obgemelter Capellen seint 2 Plavon, oder Fillungen auszumahlen (inhaltliche Beschreibung s. u.) . . . Wie dan neben obgedachten 2 Plavon noch 8 adeliche Wappen, sambt anderer Zierarbeith gemacht werden miessen; vor welch sambentl. Arbeith Ich Maller, weillen die erforderl. Farben selbsten beyschaffe, und mich durchgehents verpflegen mues, mein Verdienst anseze mit wenigistens 70 fl.«. Abgerechnet wurden 1763 drei Fresken für die gleiche Summe: »Dem Maller zu Schedling nachst Trostberg Josephen Soll seint vor die in gedachter Schloßkürchen in Fresco ausgemahlene 3 Felder, so ander verrichter Zierarbeith accordiertermaßen inhalt Scheins bezahlt worden 70 fl.« Bei dem dritten Fresko handelt es sich um Fresko A über der Orgel, das inhaltlich in dem schriftlichen Entwurf Solls zwar nicht erwähnt ist, aber doch, wenn auch von geringer Qualität, Solls Stil zeigt.


Für »Orgel anstreichen und golden fassen, 12 Apostelkreuz, 2 Spalier beim Hochaltar, Brustwand aufm Orgelchor neu gemahlen« berechnete Soll weitere 20fl. und für »Gold zur besseren Auszier: und -erhöbung des Gemähls, Fassung der Orgel so andern 7 buch feines Gold« 31 fl. 30 x.
Weitere Arbeiten Solls waren zwei Bilder St. Heinrich und St. Helena, sechs Wechselbilder in die Reliquientafeln, die seitlich des Altars aufgestellt wurden, und die Vergoldung des Tabernakels. 1769 Fassung der Kanzel, 1784 Fassung der Sebastiansfigur.
Die Fresken in Wald gehören zu den ersten bekannten Werken Solls. Soll hatte sich 1761 in Schedling bei Trostberg niedergelassen. Im Jahr 1762 entstanden auch die Fresken im Prälatentrakt des Klosters Raitenhaslach (S. 182ff.) und in Gstaig/OÖ. Beim Anbau von 1837 wurde das Chorfresko C beschädigt und von Clemens della Croce in Secco neu gemalt.
Befund
Träger der Deckenmalerei: A und B verschliffene Kreuzgewölbe, C ursprünglich zwei verschliffene Kreuzgewölbe, durch den nördlichen Anbau aufgebrochen
Rahmen: Stuckprofilrahmen Technik: Fresko; polychrom
Maße: A Höhe 5,65 m; 2,80×2,30 B Höhe 5,65 m; 3,20×3,00 C Höhe 5,65 m; 7,00×3,00
Erhaltungszustand und Restaurierungen: Neufreskierung des beim Anbau von 1837 beschädigten Chorfreskos durch Karl Klemens della Croce. 1884 dekorierte der Maler Pöhlmann von Tittmoning die Gewölbescheitel des Anbaus mit den Wappen der Besitzer. Bei einer Renovierung 1910 durch Peter Keilhacker, Taufkirchen/Vils wurden die Fresken A und B, die offenbar übermalt waren, freigelegt und als »qualitativ minderwertig« eingestuft; Fresko A frischte Peter Keilhacker auf, Fresko B renovierte Kunstmaler Max Heidelmann, München. Fresko C von Karl Klemens della Croce wurde übertüncht. Die Wappenkartuschen wurden von Kunstmaler Martin Herz, München, renoviert. Bei der nächsten Innenrenovierung 1930 durch Peter Keilhacker wurden in den neuen Teil der Kirche biblische Symbole aus dem Alten und Neuen Testament, Tugenden und die Vier Letzten Dinge in Anlehnung an den Stil Franz Joseph Solls gemalt (Aufzählung in KKF, S. 8). 1955 wurden bei einer Restaurierung durch Fa. Schlee, Altötting, »Teile der alten Fresken« freigelegt. 1978 wurden, ebenfalls durch Fa. Schlee, sämtliche Fresken freigelegt und gereinigt. Die Fresken haben durch die vielen Veränderungen gelitten. A und C müssen als Ruinen bezeichnet werden. Fresko B zeigt noch relativ unverfälscht den Stil Solls.
Beschreibung und Ikonographie
A König David thront auf Wolken und spielt Harfe. Über ihm sind musizierende Engel dargestellt. Die hl. Cäcilia an der Orgel, die rechts unten im Fresko gemalt war, ist übermalt.
B WUNDERTATEN DES HL. ERASMUS Das vierpaßförmige Bildfeld zeigt ein buntes Gewirr von Personen und verschiedenen Ereignissen. In der Mitte des Freskos kniet der Heilige im Bischofsgewand mit ausgebreiteten Armen. Den Schauplatz kennzeichnet eine tempelartige Halle mit Arkaden und Säulen und einer kleinen Kuppel in der Mitte. Auf den seitlichen Arkaden sitzen vergoldete Götzenbilder. Das rechte ist dabei, vom Sockel zu brechen; der stürzenden Statue entweicht ein großer Drachen, der kopfüber auf einen Knaben zu fallen droht. Dieser ist starr vor Entsetzen und ringt die Arme. Auf der linken Seite spielt sich eine andere Szene ab. Man sieht ein frisch geschaufeltes Grab. Grabdeckel, Schaufel, Spaten und ein schwarzes Bahrtuch liegen davor. Auf einer Trage steht der Sarg mit dem Leichnam eines Jünglings. Dieser ist dabei, sich zu erheben; zum großen Erstaunen seiner Verwandten, zwei vornehmen Paaren, die über den Sarg gebeugt sind, fängt er an zu sprechen. Am rechten vorderen Rand sieht man einen Bettler zum hl. Erasmus aufblicken, am Boden sitzt ein Putto mit den Abtsinsignien des Heiligen.
C MARTYRIUM DES HL. ERASMUS Das Fresko an dieser Stelle war ursprünglich von Franz Joseph Soll und stellte weitere Szenen aus dem Leben des hl. Erasmus dar. Karl Klemens della Croce hat ein neues Fresko von schlechter Qualität gemalt. Die zwei oberen Drittel der gelängten Komposition nimmt der Wolkenhimmel mit der Hl. Dreifaltigkeit und Putten ein. Im irdischen Bereich ist auf einem grünen Richtplatz vor dem Stadttor das Martyrium des Heiligen dargestellt. Eine Vorrichtung ist zu sehen, an die der hl. Erasmus mit Seilen gefesselt ist. Mit einer Winde kurbelt ein Schächer ihm die Gedärme aus dem Leib. Dahinter sitzt der Kaiser auf einem Thron. Er versucht Erasmus noch zur Umkehr zu bewegen, indem er mit erhobenem Arm auf die bronzene Statue des Amor deutet. Von rechts drängen Soldaten und Zuschauer herbei - einer von ihnen nimmt eine Brille zu Hilfe; der Jüngling mit Malerkappe ganz außen kann als Selbstbildnis Karl Klemens della Croces angesehen werden. Neben den abgelegten Bischofskleidern des hl. Erasmus kauert ein Scherge mit Schere und Seil.
Im Akkord mit Franz Joseph Soll ist der Inhalt der Erasmus-Fresken genau vorgegeben: »Bey obgemelter Capellen seint 2 Plavon, oder Fillungen außzumahlen, worein der Heyl. Erasmus als Bischoff gemahlen, in der Mitte die Handt ausstreckhent. Weiters da Er einen zum Grab getragenen Todten zum Leben erweckhet, nitmünder wie er ein Gözenbild, darunter ein Dracken von ihme getöttet wird (= Fresko B), widerumben, wie Erasmus von Wittben und Waisen mit Bittschriften angeflehet; mithin auch wie ein Rab den denselben mit Brod speiset; zudem wie die wilden Thier demselben suechen und Hilff fünden; Ingleichen wie dessen Seel in Gestalt einer Tauben gehen Himmel flieget; und endlichen wie dessen Heyl. 3faltigkeit dess Heyl. Erasmi Seel abhollet, und von den Engeln mit Cron und Palmb Zweig gecrönet wird«.
Für das doppelt so große Fresko C waren damit vorgesehen: Erasmus als Patron der Witwen und Waisen, als Patron der wilden Tiere, Erasmus in der Einöde von einem Raben mit Nahrung versorgt, der Tod des Heiligen, dessen Seele in Gestalt einer Taube von Engeln in den Himmel getragen und von der Dreifaltigkeit empfangen wird. Jetzt ist in Fresko C eine der Martern des hl. Erasmus dargestellt, die nicht zu seinem Tod geführt hat, weshalb die Dreifaltigkeit und der Engel mit dem Lorbeerkranz an dieser Stelle ikonologisch nicht korrekt sind.
Nach den Acta Sanctorum (AASS Junii Tom. I, 1695, S. 211–19) war St. Erasmus Bischof von Antiochien. Er hatte schon viele Menschen zum Christentum bekehrt, auch schon einige Martern überstanden, als er nach Sidugridum kam. Einem vornehmen Bürger namens Anastasius war der Sohn… gestorben und dessen Leichnam zum Grab geführt worden. St. Erasmus wurde geheißen, den Toten zu erwecken und den Eltern zurückzugeben. Erasmus ging zum Grab und sprach mit Anastasius: »Wenn du an Jesus Christus glaubst, der vom Hl. Geist und der Jungfrau geboren wurde, wirst du deinen

Sohn heil zurückerhalten«. – »Wenn du ihn mir gesund wiedergibst, werde ich und mein Haus und mein Volk glauben«. Erasmus kniete sich über den Leichnam und sagte: »Knabe, im Namen Jesus Christus, stehe auf!« Der Knabe erhob sich aus dem Sarg und rief mit lauter Stimme: »Wahrhaft groß ist der

Gott der Christen!«. Auf dieses Wunder hin ließen sich 40000 Menschen taufen; Erasmus blieb sieben Jahre in Sidugridum und lehrte. Dann hieß Maximian ihn nach Sirmium kommen und führte ihn vor die Statue des Jupiter. Als er in den Tempel kam, sagte Erasmus: »Wo ist der Gott, den du mich heißt, anzubeten?« Er schaute die Statue an, sie fiel in den Staub und ein großer Drache entwich ihr. Das Volk flehte ihn an: »Bitte für uns, daß wir nicht durch den Drachen vernichtet werden«. Er gebot dem Drachen, daß er keinen Menschen anrühre. Und wieder ließen sich viele taufen. Nach vielen Martern - er überlebte alle unbeschadet – wurde Erasmus vom Erzengel Michael aus dem Kerker befreit, in der Stadt Sirmitana abgesetzt und wanderte nach Campano. Sieben Tage ruhte er in Formia aus. Ein Engel bzw. ein Rabe brachte ihm täglich Brot. Dann rief eine Stimme aus dem Himmel: »Komm!« Er sah eine Krone, sah die Apostel und Propheten, neigte sein Haupt und sprach: »Gott, nimm meine Seele an«. Man sah, wie seine Seele weiß wie Schnee, von Engeln emporgetragen wurde.
Der hl. Erasmus ist in Oberbayern ein seltener Kirchenpatron; außer in Wald und in St. Erasmus bei Kraiburg (CBD Bd 8, S. 261–266) ist unseres Wissens kein Freskenzyklus über ihn bekannt. Beiden Orten ist gemeinsam, daß sie an einem Fluß liegen und St. Erasmus als Patron der Schiffer verehren. Das Patronat der Witwen und Waisen und der wilden Tiere in Wald geht über die bekannten Heiligenviten hinaus.
1-9 WAPPEN Am Gewölbe verteilt befinden sich 9 Wappenkartuschen. Drei Wappen waren schon 1741 vorhanden, und im Auftrag an Soll waren auch »8 adeliche Wappen« enthalten. Die Wappen im Chorschluß beziehen sich auf das herrdarstellende Kurfürstenpaar und seine dynastischen Verbindungen, die in den Zwickeln des Chorjochs den vier verschiedenen Besitzern der Herrschaft Wald bis zum Datum der Ausmalung, die seitlichen am Chorbogen den Vetretern der geistlichen (rechts) und weltlichen Herrschaft (links). Im Scheitel des Chorbogens erscheint das kurbayerische Wappen.






1 Doppelwappen Polen und Wittelsbach-Bayern: weißer Adler auf rotem Grund; aufsteigender Löwe und weißblaue Rauten. Wappen des herrschenden Kurfürstenpaares Maria Anna, Prinzessin von Sachsen und Polen, und Max III. Joseph, Kurfürst von Bayern.
2 Doppelwappen Sachsen und Österreich: gelb-schwarzer Schild mit Blattranke; rotweißer Bindenschild. Wappen der Kurfürstin Maria Anna und der Kurfürstinmutter Maria Amalia von Österreich († 1756).
3 Zwei weiße Löwen an einer Leiter auf rotem Grund. D. H. V. B. = Die Herren von Bern, d.h. von Verona. Wappen der Herren von der Leiter (della Scala) 1508–98.
4 Blauweißes Rautenschild D. H. V. W. = Die Herren von Wald. Wappen des Geschlechts der Edlen von Wald 1145–1317.
5 Viergeteiltes Wappen, blauweiße Rauten und goldener aufsteigender gekrönter Löwe auf schwarzem Grund D. H. I B. = Die Herren in Bayern. Wappen der Kurfürsten in Bayern, Inhaber der Herrschaft und des Pfleggerichts Wald 1736–1803.
6 Springender gekrönter Löwe auf blauweißem Rautengrund. D. G. V. W. = Die Grafen von Wartenberg, Inhaber der Herrschaft Wald 1602–1736 (s. Tüßling).
7 Viergeteiltes Adelswappen mit Schloßturm auf grüner Wiese vor blauem Himmel bzw. silbernem Schrägfluß auf rotem Grund mit grünem Seeblatt. Wappen des Grafen Maximilian von Berchem, 1763 Administrator der Kabinettsherrschaft des Pfleggerichts.
8 Dreigeteiltes Abtswappen mit Anker auf weißem Grund, bekrönt von Stern, seitlich Kreuz und flammendes Herz auf blauem Grund. Wappen des Abtes Emanuel II. Mayr (1759–82) von Kloster Raitenhaslach, dem die Filialkirche mit der Pfarrei Halsbach inkorporiert war.
9 Springender Löwe und weißblauer Rautenschild (wie 3), in der Mitte der Reichsapfel und bekrönt mit dem Kurfürstenhut. Wappen des bayerischen Kurfürstentums, das 1623 mit der Kurfürstenwürde das Truchsessenamt erhalten hatte, dessen Zeichen der Reichsapfel ist (Abb. S. 239).
Quellen und Literatur
BHStA, GL Fasz. 4347/23: Baugeschichte (s. Demmel 1990). StAM, Geistlicher Rat, Kirchenrechnungen Rentamt Burg hausen, Gericht Wald 909: 1763 (s. Brenninger 1984).
StAM, LRA 63746: Restaurierung 1884 (mit Farbskizze 63747: Reparaturen und Altar 1885–88.
Wening 1721, S. 27/4, Blatt 61 KDB IOB (8), S. 2635 f. Kreilinger 1976 S 131
Handbuch des Bistums Passau 1981, S. 393
Brenninger, Georg, Künstlernachweise aus dem 18. Jahrhundert für die Kirchen in Feichten a. d. Alz, Kirchweidach, Wald a.d. Alz und Garching a.d. Alz. In: Oettinger Land 4, 1984, S. 120–24.
Huber, Rudolf, Die Wappen in der Schloßkapelle Wald a.d. Alz, in: Oettinger Land 5, 1985, S. 94–104.
Dehio 1990, S. 1238f.
Demmel, Fritz und Wolfgang Hopfgartner, Die Kirchen der Raitenhaslacher Klosterannalen des 18. Jh. Teil 1, in: Oettinger Land Bd 10, 1990, S. 235–37.
Demmel, Fritz und Rudolf Huber, Schloßkapelle Wald an der Alz (= KKF Nr. 1808), München-Zürich 1990.
Demmel, Fritz, Geschichte und Geschichten aus der Gemeinde Garching a.d. Alz, Garching 1999, S. 376ff. 9.2.0. Schloßkapelle bzw. Pfarrkirche St. Erasmus.
C. B

