Usingen, Residenzschloss
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Das 1873 ausgebrannte Schloss Usingen war von 1559 bis 1744 die Residenz der Linie Nassau-Usingen. Im Kontext der Neuausstattung des Inneren 1752 entwarf Franz Anton von Leitenstorffer ein Deckengemälde für den Empfangssaal, welches in der Folge aber nicht ausgeführt wurde.

Die Herrschaft Usingen
Entstehungsgeschichte
Der Ursprung der Linie Nassau-Usingen liegt in der Teilung des Territoriums Graf Ludwigs II. von Nassau-Weilburg, welcher zum Zeitpunkt seines Todes 1627 alle Grafschaften der walramischen Linie der Nassauer vereinigt hatte. Seine drei Söhne teilten das väterliche Erbe 1629 auf: Wilhelm Ludwig wurde Graf zu Saarbrücken, Johann Graf zu Idstein und Ernst Casimir Graf zu Weilburg. Im Kontext des Dreißigjährigen Krieges avancierte die Teilung jedoch zum existenzbedrohenden Fehler, waren die nunmehr kleinen Grafschaften doch kaum in der Lage, den Belastungen standzuhalten. Infolge des Beitritts zum Heilbronner Bund 1633 schloss Kaiser Ferdinand II. sie 1635 vom Prager Frieden aus, erklärte sie ihrer Ländereien verlustig und zwang sie ins französische Exil. Erst 1648 erhielten die walramischen Grafen ihre Territorien zurück.[1] In der Zwischenzeit war 1640 Wilhelm Ludwig von Nassau-Saarbrücken in Metz verstorben.[2] An seiner statt und gleichzeitig als Vormund für seine jüngeren Brüder fungierend, vollzog sein ältester Sohn Johann Ludwig 1651 im Gothaer Vertrag mit den Onkeln endgültig die Teilung: Graf Johann erhielt die Grafschaft Idstein mit Wiesbaden und die Herrschaft Lahr, Graf Ernst Casimir die Grafschaft Weilburg, sowie Reichelsheim, Kirchheim, Stauf und die Rheindörfer, Johann Ludwig schließlich die Grafschaft Saarbrücken mit Ottweiler, Wellingen, Jugenheim, Wöllstein, Alt- und Neuweilnau mit dem Stockheimer Gericht und dem Kirchspiel Grävenwiesbach, das Amt Usingen, Kirberg mit Rückershausen, Mensfelden, Kettenbach, Hausen und Kloster Rosenthal.[3]Nur acht Jahre später waren die Brüder mündig und das Erbe Wilhelm Ludwigs von Nassau-Saarbrücken wurde mit dem Saarbrücker Vertrag 1659 erneut geteilt: Johann Ludwig erhielt Ottweiler mit Wöllstein und Jugenheim, Gustav Adolf Saarbrücken und Walrad das Amt Usingen mit Alt- und Neuweilnau, das Stockheimer Gericht, das Kirchspiel Grävenwiesbach und das Amt Kirberg.[4]24-jährig begründete Walrad somit die Linie Nassau-Usingen. Die Herrschaft Usingen war mit etwa 280 Quadratkilometern und 31 Ortschaften nicht bloß ein kleines Territorium, sie war durch den Dreißigjährigen Krieg und seine Folgen 1659 zudem um ein Dreiviertel der ursprünglich hier ansässigen Bevölkerung gebracht.[5]
Residenz Usingen – 1559 bis 1744
Graf Walrads Residenznahme in Usingen 1659 ist insofern bemerkenswert, da eine tradierte Residenz in seinem nunmehrigen Herrschaftsgebiet in Neuweilnau existierte. Seit 1405 verfügten die Nassauer über das Amt Neuweilnau, welches einst zur Grafschaft Diez gehörte[6], und Schloss Neuweilnau war mit Unterbrechungen nassauische Residenz und in dementsprechendem Zustand. Dagegen war die dem neuen Grafen von Nassau-Usingen in Usingen zur Verfügung stehende Bausubstanz in der Summe älter, kleiner und baufällig. Wirtschaftliche Beweggründe führten dazu, dass Walrad Usingen trotzdem bevorzugte: Das fernab im Taunus gelegene Weilnau (Neu- und Altweilnau) wurde seit dem 16. Jahrhundert lediglich als ‚Flecken‘ bezeichnet. Usingen besaß ab 1377 Stadtrechte, ab 1532 das Jahrmarktsrecht und lag zudem am Schnittpunkt zweier Handelsstraßen, wobei eine zwischen Idstein und Butzbach und die andere zwischen Köln und Frankfurt verlief. Beide versprachen nun, nach dem Dreißigjährigen Krieg, mit wachsendem Verkehr auch Prosperität.[7] Den Stadtbrand von 1692, dem 85 Häuser zum Opfer gefallen waren,[8]nutzte der 1688 gefürstete Walrad, um das Stadtbild mit geraden Straßen und der Anlage von Plätzen zu modernisieren und seinen neuen Rang zu visualisieren. So legte sein Hofbaumeister Benedikt Burtscher ab 1700 die Neustadt samt der sogenannten Hugenottenkriche an; denn in jener Zeit erfolgte die Aufnahme zahlreicher Menschen des reformierten Bekenntnisses aus Frankreich, der Schweiz, der Pfalz und dem Salzburger Land, die durch ihre Kenntnisse die Prosperität der fürstlichen Residenzstadt mitzuverantworten hatten.[9]
1721 erlosch die Linie Nassau-Idstein, 1723 Nassau-Saarbrücken und 1728 Nassau-Ottweiler. Die Besitzungen aller drei Linien fielen an Nassau-Usingen.[10] Hier führte in dieser Phase Fürstin Charlotte Amalie, die Gattin von Walrads Erben Fürst Wilhelm Heinrich I., der 1718 verstorben war, die vormundschaftliche Regentschaft für ihre unmündigen Söhne Karl und Wilhelm Heinrich. Seit 1729 allerdings nicht mehr von Usingen aus, sondern von Schloss Biebrich bei Wiesbaden.[11]Mit Erreichen der Volljährigkeit Karls 1734 übernahm dieser die Regentschaft, vermählte sich mit Christiane Wilhelmine von Sachsen-Eisenach und bezog gemeinsam mit seiner Gattin die Residenz in Usingen. Im darauffolgenden Jahr teilte er mit seinem Bruder Nassau-Usingen: Wilhelm Heinrich erhielt alle linksrheinischen Besitzungen mit Saarbrücken und begründete als Wilhelm Heinrich II. von Nassau-Saarbrücken die jüngere Saarbrücker Linie, Karl erhielt alle rechtsrheinischen Besitzungen mit Usingen, Idstein, Wiesbaden und Lahr. Dabei trat Karl von 1738, nach dem Tod der Mutter, bis 1741 noch als Vormund seines jüngeren Bruders auf.[12] Charlotte Amalie von Nassau-Usingen hatte nach Karls Volljährigkeit 1734 die vormundschaftliche Regentschaft für Wilhelm Heinrich bis zu ihrem eigenen Tod von Schloss Biebrich aus weitergeführt.[13] Nach ihrem Ableben 1738 avancierte das zunächst als Lustschloss Fürst Karls dienende Biebrich zur neuen Residenz. 1744 zog der Fürst endgültig dorthin und sein Regierungsapparat in das benachbarte Wiesbaden.[12]Usingen wurde mit der Verlegung der Residenz das gleiche Schicksal zuteil wie 1559 Neuweilnau: Es rutschte in die politische Bedeutungslosigkeit. Wiesbaden hingegen avancierte in der Folgezeit zum herrschaftlichen Mittelpunkt der Nassauer.
Ehemaliges Residenzschloss
Baugeschichte
Der Erwerb von Stadtrechten 1377 und die Errichtung von Fortifikationsanlagen wie einer Stadtmauer mit Türmen und Toren fällt zusammen mit der Anlage einer Burg in Usingen. Dafür verantwortlich zeichnete sich Graf Johann I. von Nassau-Weilburg.[14] Graf Philipp III. von Nassau-Weilburg ließ die Burg zwischen 1555 und 1558 durch den aus Worms stammenden Steinmetzmeister Ludwig Kempf zu einer einen Ehrenhof umfassenden Dreiflügelanlage umbauen: An die Bausubstanz des 14. Jahrhunderts fügte er im 90°-Winkel einen Querflügel (den Ostflügel) und an diesen wiederum im 90°-Winkel einen parallel zum älteren Flügel laufenden weiteren (den Nordflügel). Da vor der nördlichen Fassade des alten Baus (des Südflügels) ein runder Treppenturm stand, der jetzt im hofseitigen Winkel von Süd- und Ostflügel lag, stellte er einen zweiten, doch polygonalen Treppenturm in den Winkel des neuen Ost- und Nordflügels. Der alte Treppenturm erhielt wie der neue eine laternenbesetzte Haube. Zudem fügte er an die feldseitigen Flanken des Ostflügels jeweils einen polygonalen, haubenbesetzten Eckturm.[15] Die mit Satteldächern versehenen Gebäudeflügel waren zweigeschossig, was auch für die östlichen Ecktürme vermutet werden darf. Die Treppentürme reichten bis über die Traufe und waren somit dreigeschossig. Diese Uneinheitlichkeit könnte dem Umstand geschuldet sein, dass Kempf den neuen Turm aus Gründen der Symmetrie auf die Höhe seines Gegenübers bringen musste.
Das durch die Treppentürme zum Hof flankierte Corps de Logis (= der Ostflügel) war in der Mitte des 17. Jahrhunderts, nach dem Dreißigjährigen Krieg und dem Exil der Landesherren, baufällig geworden. Der hanauische Baumeister August Rumpf zeichnete sich 1651 für eine Bestandsaufnahme der maroden Bausubstanz in Usingen verantwortlich und fertigte einen auf das Corps de Logis zentrierten Plan mit Aufriss und Grundrissen der Stockwerke. Dieser Plan ist die heute älteste erhaltene Abbildung des Schlosses, die spezifische Aussagen über dessen Architektur zulässt.[16] Als Graf Walrad 1659 hier die nassau-usingische Residenz begründete, war der Bau seiner Dignität nicht angemessen. Von 1660 bis 1663 ließ er die Bausubstanz deshalb erneuern und das Corps de Logis aufstocken, mit einem Walmdach decken und durch weitere, nicht näher zu bestimmende Umbauten modernisieren. Des Weiteren veranlasste er die Errichtung eines Marstalls und die Anlage eines Schlossgartens.[17]Wie die Grafschaft selbst, war das Ensemble um die Residenz allerdings von bescheidenen Dimensionen. Daran änderte auch die Fürstung Walrads 1688 nichts. Ob der Wiederaufbau nach dem Stadtbrand von 1692 etwaige Ambitionen, das Schloss erneuern zu wollen, zunichte machte, bleibt Spekulation.
Dies geschah erst unter Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen. Sie gewann Friedrich Joachim Stengel als Hofbaumeister für die Nassauer und eine seiner ersten Tätigkeiten war die Modernisierung des Usinger Schlosses, wozu er in seinem Lebenslauf vermerkt: „Bey meiner Ankunft zu Usingen wurde sehr gnädig empfangen und mir so gleich dorttiges Bauwesen in Veränderung des alten Schloß-Baues aufgetragen.“[18] Die Arbeiten erfolgten zwischen 1734 und 1736.[19]Stengel integrierte die hofseitigen Treppentürme in die Fassade, indem er die Seitenflügel in zwei Achsen um ein Stockwerk erhöhte, wodurch sie optisch dem Corps de Logis zugehörig schienen und gleichzeitig die bisher im Winkel heraustretenden Türme inkludierten. Die restlichen Achsen der Seitenflügel waren weiterhin zweigeschossig, Stengel verlängerte sowohl den Nord-, als auch den Südflügel und ließ jeden in einen Pavillon münden. So ergab sich das Bild gestaffelter Baukörper, die durch eine einheitliche Fassadengestaltung schlicht, doch modern, insbesondere aber einheitlich wirkten. Indes muss die Dachlandschaft noch das genaue Gegenteil dargestellt haben; erst 1752 ließ Fürst Karl durch Stengels Schüler und Nachfolger Johann Wilhelm Faber die Mansardwalmdächer errichten.[20]Die erwähnte Staffelung von Baukörpern fand nun ihren Abschluss. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts bot sich all denen, die von der Stadt kommend das Schloss über den Ehrenhof betraten, die Kombination aus Pavillon, Gebäudeflügel, jeweils zweigeschossig, gewissermaßen den Nord- und Südflügel bildend, und weiter daran anschließend, das bereits in der Längsachse beginnende dreigeschossige Corps de Logis. Die östlichen Ecktürme blieben zumindest in der Hauptansicht des Schlosses hinter dem Mansardwalmdach des Corps de Logis verborgen, beeinträchtigten das Ergebnis von Stengels und Fabers Modernisierungsambitionen im Sinne einer Dreiflügelanlage à la mode also nur bedingt. Gleichzeitig waren sie als tradierte Baukörper Ausdruck der nun beinahe hundertjährigen Herrschaft der Linie Nassau-Usingen über Stadt und Land.
Die Arbeiten Johann Wilhelm Fabers fanden zu einem Zeitpunkt statt, als Schloss Usingen lediglich noch als Wohnsitz (für Teile) der Dynastie diente, da seit 1744 Schloss Biebrich als Residenz fungierte. Pierre Even bemerkt, Schloss Usingen sei so unbedeutend gewesen, dass es weder im 17. noch im 18. Jahrhundert zur Anfertigung einer für die Verbreitung vorgesehenen Darstellung gekommen wäre. Es existierten lediglich zwei Tuschezeichnungen, zwei Lithografien und eine Fotografie, allesamt aus dem 19. Jahrhundert, die das Bauwerk abbilden würden.[21] 1851 endete die Nutzung als Wohnsitz der nunmehrigen Herzöge von Nassau und im Schloss wurde ein Lehrerseminar untergebracht. In dieser Funktion in der preußischen Provinz Hessen-Nassau brannte es 1873 aus und wurde in der Folge abgebrochen.[22]
Nicht ausgeführtes Deckengemälde im Empfangssaal
Die Arbeiten Johann Wilhelm Fabers betrafen 1752 nicht bloß die Dachlandschaft, sondern auch die Innenausstattung des Schlosses. Für den ‚Empfangssaal‘, vermutlich im ersten Obergeschoss, ist überliefert, dass Franz Anton von Leitenstorffer ein Deckengemälde entwarf, welches aber nicht zur Ausführung gelangte.[23] Die bisherigen Auswertungen der Quellen lassen keine weiteren Schlüsse etwa über die favorisierte Maltechnik oder die Ikonografie zu. Leitenstorffers Werk hätte nicht bloß einen nassau-usingischen Familiensitz ausgestattet, da Karl von Nassau-Usingen seit 1744 in Schloss Bierbich residierte, sondern den Stammsitz der im 18. Jahrhundert zu (mehr) Macht gelangten Linie Nassau-Usingen. Diesen galt es nun mutmaßlich mittels entsprechender Ikonografie im Sinne der dynastischen Historie sprechen zu lassen. In Hinblick auf den zeremoniellen Gebrauch der Architektur hätte sich die Decke des sogenannten Empfangssaals dafür angeboten. Es könnte sich dabei nämlich um den Zugangsverteiler zu den herrschaftlichen Appartements gehandelt haben.
Warum der oder die Auftraggeber:in auf das Deckengemälde verzichtete, lässt sich ebenfalls nur spekulieren. Wahrscheinlich zeichnete sich sieben Jahre nach der fürstlichen Residenzverlegung und dem Bedeutungszuwachs des nahe Biebrich gelegenen Wiesbadens der erwähnte Bedeutungsschwund Usingens ab und finanzielle Aspekte minderten die ursprünglich geplante Neuausstattung des Schlosses 1752. Denn ob die Architektur vor den Augen der höfischen Gesellschaft weiterhin in zeremoniellem Gebrauch für die Linie Nassau-Usingen war, ist mindestens in Frage zu stellen.
Bibliographie
- Dehio, Georg: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hessen II. Regierungsbezirk Darmstadt. Bearb. von Folkhard Cremer u.a. München/Berlin 2008. S. 781.
- ‚Ehem. Schloss/ Schlossgarten‘. In: Landesamt für Denkmalpflege Hessen [Hrsg.]: Kulturdenkmäler in Hessen. http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/100047 (letzter Zugriff 04.11.2020).
- Even, Pierre: Walrad Fürst zu Nassau-Usingen (1635-1702). Reichspatriot zwischen Türkenkriegen und niederländischer Selbstbehauptung. In: Nassauische Annalen 114 (2003). S. 179-209.
- Even, Pierre: Dynastie Luxemburg-Nassau. Von den Grafen zu Nassau zu den Großherzögen von Luxemburg. Eine neunhundertjährige Herrschergeschichte in einhundert Biographien. Esch-sur-Alzette 2000.
- Kloft, Jost: Territorialgeschichte des Kreises Usingen. In: Schriften des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde (32). Marburg 1971.
- Lohmeyer, Karl: Friedrich Joachim Stengel fürstäbtlich fuldischer Ingenieur, Hofarchitekt und Bauinspektor, fürstlich nassau-usingen’schner Baudirektor, herzoglich sachsen-gothaischer Rat und Baudirektor, füstlich-nassau-saarbrücken’scher Generalbaudirektor, würklicher Kammerrat und Forstkammerpräsident pp. 1694-1787. In: Mitteilungen des historischen Vereins für die Saargegend (11). Düsseldorf 1911.
- Olschewski, Eckhard: Die Schlösser in Saarbrücken und Biebrich. Zwei Residenzen des Grafenhauses Nassau-Saarbrücken. Ein Beitrag zur Schloßarchitektur mindermächtiger Reichsfürsten im 18. Jahrhundert. Weimar 2001.
- Saltenberger, Frank-Michael: Die frühen Arbeiten Friedrich Joachim Stengels in Usingen, Heftrich und Grävenwiesbach. In: Dittscheid, Hans-Christoph/ Güthlein, Klaus [Hrsg.]; Tücks, Petra [Bearb.]: Die Architektenfamilie Stengel. Friedrich Joachim (1694-1787). Johann Friedrich (Fjodor Fjodorowitsch, 1746-1830?). Baltha-sar Wilhelm (1748-1824). Petersberg 2005. S. 27-32.
- Saltenberger, Frank-Michael: Das Usinger Schloss. Eine neue Bewertung der Quellen zu seiner Baugeschichte. In: Magistrat der Stadt Usingen [Hrsg.]: 1200 Jahre Usingen. Beiträge zur Geschichte der ehemaligen Residenz- und Kreisstadt. Zusammengestellt von Joachim Bierwirth, Frank-Michael Saltenberger und Eberhard Schrimpf. Usingen 2001. S. 30-36.
- ‚Schloss Usingen, Hochtaunuskreis‘. In: Historisches Ortslexikon. https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/14856 (Stand: 15.5.2014; letzter Zugriff: 04.11.2020).
- ‚Usingen, Hochtaunuskreis‘. In: Historisches Ortslexikon. https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/11403 (Stand: 16.10.2018; letzter Zugriff: 04.11.2020).
- Weisbäcker, Peter J.: Haus und Land Nassau-Usingen. Ein kurzer Streifzug durch die Geschichte Nassaus. In: Magistrat der Stadt Usingen [Hrsg.]: 1200 Jahre Usingen. Beiträge zur Geschichte der ehemaligen Residenz- und Kreisstadt. Zusammengestellt von Joachim Bierwirth, Frank-Michael Saltenberger und Eberhard Schr-impf. Usingen 2001. S. 56-62.
Einzelnachweise
- ↑ Kloft, Territorialgeschichte, 1971, S. 168f.
- ↑ Even, Dynastie, 2000, S. 51.
- ↑ Kloft, Territorialgeschichte, 1971, S. 169.
- ↑ Even, Walrad, 2003, S. 183.
- ↑ Even, Walrad, 2003, S. 183 und Weisbecker, Haus und Land, 2001, S. 57.
- ↑ Kloft, Territorialgeschichte, 1971, S. 135-144.
- ↑ ‚Usingen, Hochtaunuskreis‘, in: Historisches Ortslexikon https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/11403 (Stand: 16.10.2018; letzter Zugriff 04.11.2020) und Even, Walrad, 2003, S. 184.
- ↑ Weisbecker, Haus und Land, 2001, S. 57.
- ↑ Even, Dynastie, 2000, S. 54 und Weisbecker, Haus und Land, 2001, S. 57.
- ↑ Weisbecker, Haus und Land, 2001, S. 59.
- ↑ Olschewski, Residenzen, 2011, S. 92f.
- ↑ 12,0 12,1 Even, Dynastie, 2000, S. 60.
- ↑ Olschewski, Residenzen, 2011, S. 93.
- ↑ ‚Usingen, Hochtaunuskreis‘, in: Historisches Ortslexikon https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/11403 (Stand: 16.10.2018; letzter Zugriff 04.11.2020) und ‚Schloss Usingen, Hochtaunuskreis‘, in: Historisches Ortslexikon https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/14856 (Stand: 15.5.2014; letzter Zugriff 04.11.2020).
- ↑ Saltenberger, Usinger Schloss, 2001, S. 31f.
- ↑ Saltenberger, Usinger Schloss, 2001, S. 30 und S. 34.
- ↑ Even, Walrad, 2003, S. 184.
- ↑ Lohmeyer, Stengel, 1911, S. 26.
- ↑ Saltenberger, Usinger Schloss, 2001, S. 35 und Even, Walrad, 2003, S. 184.
- ↑ Saltenberger, Die frühen Arbeiten Stengels, 2005, S. 31.
- ↑ Even, Walrad, 2003, S. 185.
- ↑ ‚Schloss Usingen, Hochtaunuskreis‘, in: Historisches Ortslexikon https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/14856 (Stand: 15.5.2014; letzter Zugriff 04.11.2020).
- ↑ ‚Ehem. Schloss/ Schlossgarten‘. In: Landesamt für Denkmalpflege Hessen [Hrsg.]: Kulturdenkmäler in Hessen. http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/100047 (letzter Zugriff 04.11.2020).