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Syrgenstein, Schloss

Aus Deckenmalerei-Lab
Dreyer, Angelika:Syrgenstein, Schloss, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2023, URL: www.deckenmalerei.eu/0f6c10ae-6093-4a43-af75-22c3e9cf003c

Inventarnummer: cbdd10317

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Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Das im Kreis Lindau gelegene Schloss Syrgenstein ist eines der wenigen erhaltenen Schlossburgen im Allgäu aus dem späten 15. Jahrhundert. Um 1740 erfolgte die Neuausstattung einzelner Innenräume durch bedeutende schwäbische Künstler, welche den kulturellen Rang von Syrgenstein erhöhen.

Syrgenstein, Schloss
Syrgenstein, Schloss

Lage, Besitz,- Bau- und Ausstattungsgeschichte

Lage

Das Schloss Syrgenstein „liegt am nördlichen Rand des Gemeindegebietes von Heimenkirch und steht auf einem Nagelfluhfelsen über dem linken Ufer der Oberen Argen gegenüber Egolfs,“[1] präziser: „nahe am bewaldeten steilen Südhang der Argen.“[2]

Besitz,- Bau- und Ausstattungsgeschichte

„1265 erste Nennung der Burg Syrgenstein im Einkunftsbuch von St. Gallen. – 1304 begegnet erstmalig das Geschlecht der Syrgenstein, das erst 1647 in den Reichsadelsstand erhoben wird [...]. Von da an ist die Burg Jahrhunderte lang ununterbrochen im Besitz der Familie und wird erst 1820 von der Gräfin Charlotte von Weinbach, einer geborenen von und zu Syrgenstein, verkauft.“[3]

Das heute noch in seiner Grundanlage bestehende Schloss erbaute der wohlhabende Veit Sürg, der „den unter seinen Vorfahren verlorengegangenen Besitz Syrgenstein mit Burgstall in den Jahren um 1480 bis 1490 zurück[kaufte].“[1] „Grundsteinlegung [war] am (Vor)Abend des hl. Veit (14. Juni) 1491. Veit Sürg war ehemaliger kaiserlicher Küchenmeister, hatte Ursula Humpiß aus dem reichsten Patriziergeschlecht von Ravensburg zur Frau. So war er finanziell in der Lage, in der Zeit um 1480–1500 eine neue Schloßherrschaft aufzurichten.“[4]

In der Zeit um 1740 beauftragte Johann Christoph Rupert Sürg (1697–1766) drei bedeutende schwäbische Maler (Spiegler, Hege, Hermann), um auf dem Zermonialweg für die eingeladenen Gäste sowohl im Treppenhaus als auch im Salon repräsentative und allegorische Bilder von der Gerechtigkeit als eine der vornehmsten Fürsten-Tugenden anbringen zu lassen.

Bevor das Geschlecht der Sürg im Mannesstamm mit dem Freiherrn Ludwig German 1892 ausstarb, erwarb das Schloss Syrgenstein „Gräfin Sophie Sophie von Waldburg-Zeil-Wurzach und 1913 Graf Georg von Waldburg-Zeil-Hohenems [...].“[5]

Das Bauwerk

Schloss Syrgenstein, Ansicht von Nordwesten

„Der über einem Sockelgeschoß dreigeschossige Hauptbau mit zwei neuen Treppengiebeln erhebt sich über einem fünfeckigen Grundriß, dessen Spitze gegen das Tal vorstößt. Diesen stumpfen Keil flankieren zwei das Schloß nur wenig überragende Rundtürme, die in ihren Kellergeschossen mit Geschütz- und Flintenscharten ausgestattet sind. Auf der Hofseite über einem modernen zweigeschossigen Laubengang (an Stelle eines ehemals offenen aus Holz) Zugang zu den Wohnräumen. Alle Fenster sind rechteckig und schmucklos.“[6]

Im 19. Jahrhundert erweiterte man die ehemalige Wehrburg zu einer dreiflügeligen Anlage.[7]

Der Auftraggeber: J. Chr. R. Sürg oder Weihbischof F. A. Syrg von Syrgenstein?

Der Auftraggeber: Johann Christoph Rupert Sürg oder Weihbischof Franz Anton Syrg von Syrgenstein?

Die um 1740 ausgeführte und bis heute erhaltene Innenausstattung in Gestalt von Deckenbildern im Treppenhaus, in der Halle und im Salon des 1. OG gab Johann Christoph Rupert Sürg (1697–1766), der Schwager von Johann Joseph Sürg, der kinderlos starb, in Auftrag.[1] Alternativ gilt auch der „Konstanzer Weihbischof Franz Anton Syrg von Syrgenstein (1722–1738)“[8] als Auftraggeber.

Das Treppenhaus

Betritt man das quergelagerte Hauptgebäude von der Hofseite aus, befindet sich das Treppenhaus rechts des Eingangsbereiches. Die mit geschnitzten Balustern versehene Stiege erschließt die beiden Obergeschosse. Sie wird auf 1740 datiert[9] und kann dem Meister „der Beicht- und Herrschaftsstühle in der Kirche zu Mariathann“[9] zugeschrieben werden.

Mit einer Grundfläche von ca. 7,4m Länge und 4,8m Breite entwickelt das Treppenhaus trotz der relativ geringen Geschosshöhen eine geräumige Gesamtproportion, die eine repräsentative und angemessene Räumlichkeit für zeremonielle Anlässe abgeben konnte.

Das Deckengemälde: Urteil des Salomo

Ikonographie

Aufgrund der Verweigerung einer Inaugenscheinnahme ist alleine das Thema des Deckenbildes, „Urteil des Salomo“[10] benennbar, aber nicht beschreib- und deutbar. In ikonographischer Hinsicht gilt generell eine diesbezügliche Darstellung als Salomos erste Großtat, Recht von Unrecht zu unterscheiden und begründete sein Ansehen als weiser Richter.[11]

Technik

Das Deckenbild im Treppenhaus ist in Freskotechnik ausgeführt.[10]

Künstler und Datierung

Die im Fresko angegebene Signatur benennt den ausführenden Künstler (Anton Anselm Hege) und das Datum der Freskierung: „ANT. ANSEL. HEGE PINXIT 1741.“[10]

Die Halle im 1. Obergeschoss

„Von dieser Diele [des Treppenhauses] wurde in neuerer Zeit auf der Nordseite ein Stück für ein großes Zimmer abgetrennt sowie die Westwand ca. 1m vorgerückt.“[12]

Das Deckenbild: Allegorie der Klugheit und Chronos

Ikonographie

Dargestellt ist eine „Allegorie der Klugheit, im Hintergrund Chronos.“[13]

Technik

Das allegorische Deckenbild ist ein auf Leinwand gemaltes Ölbild.[12]

Künstler und Datierung

Das Leinwandbild ist weder signiert noch datiert. Aufgrund einer Motivähnlichkeit mit gleicher Thematik im Tagzimmer der Kemptener Residenz hat man das Gemälde Franz Georg Hermann zugeschrieben.[14] Die hierbei geäußerte Datierung „um 1740“[14] kann hier aufgrund einer fehlenden Bildquelle nicht diskutiert werden, fügt sich allerdings ohne große Zeitbrüche in die Zeit der Neuausstattung ein.

Salon und Turm in der Nordwest-Ecke im 1. Obergeschoss

Das Salon- und Turmzimmer auf Schloss Syrgenstein

„In der Südwestecke heutiges Arbeitszimmer mit Kassettendecke aus Kißlegg (Anfang 17. Jahrhundert). Der anschließende Salon in der NW-Ecke mit feiner Rokokodekoration von 1739.“[10] „Der langgezogene, von einem unregelmäßigen Grundriß bestimmte Raum, der an seiner nördlichen Schmalseite durch das integrierte Turmgeschoß erweitert und von einer schräg laufenden Wand abgeschlossen wird, stellte für die Dekoration der Deckenzone nur begrenzte Möglichkeiten zur Verfügung.“[7]

Das Deckengemälde: Königin Saba vor Salomo

Das Deckengemälde der „Königin von Saba vor Salomo“ im Salon- und Turmzimmer

Technik und Maße

Das in den Salon eingebrachte ovale Deckenbild ist keine auf die Wand aufgebrachte Freskomalerei, sondern eine in Öl auf Leinwand gemalte Darstellung mit alttestamentarischer Thematik.[15] Die Größe des Bildes beträgt 2,90 x 4,25m.[8]

Künstler und Datierung

Die Signatur und Datierung im Ölbild lautet: „F.J. Spiegler inv. et Pinxit 1739.“[8] Dies ist der Hinweis auf Franz Joseph Spiegler (1691–1757), einem bedeutenden schwäbischen Maler, der sowohl zahlreiche Klöster und Kirchen an der oberschwäbischen Barockstraße wie auch kleinere Aufträge im profanen Bereich auf oft innovative Weise ausführte.[16]

Ikonographie

Franz Joseph Spiegler zeigt das Geschehen auf dem ovalen Ölgemälde in perspektivischer Untersicht. Auf gestalterisch geschickte Weise nutzte er die Balusterbrüstung auf der bildrechten und –linken Seite, um auf die mittlere Hauptszene mit dem Treffen von König Salomo und der Königin von Saba hinzuleiten, das auf einer Treppenanlage stattfindet.[17]

Den anschaulichen Einstieg in diese royale Szenerie bereitete Spiegler für den Betrachter auf ungewöhnliche Weise vor. Einerseits nimmt nicht eine menschliche Figur, sondern der körperlich robuste, sitzende Hund den Blickkontakt zum Betrachter auf und führt ihn in das Bild ein. Andererseits wird mit dem daneben knienden Diener, der ein wertvolles Gastgeschenk darbietet, direkt auf die Begegnung und Dankeskultur der beiden Herrscher hingewiesen.

Ganz oben sitzt der bärtige König Salomo auf seinem Thron mit einer als Muschel gebildeten Rückenlehne. Äußerer Ausdruck seiner Stellung und Würde sind zudem die Krone auf seinem Haupt, das Zepter in seiner rechten Hand und vor allem die ihn hinterfangende Arkadenarchitektur. Vor dieser Bogenwand ist ein triumphaler Portalaufbau zu sehen, deren Prostasensäulen allerhöchsten Anspruch und königliche Auszeichnung symbolisieren. Zusammen mit dem dazwischen gespannten Baldachinaufbau und den beiden Löwen zu seiner Seite vereinigt Salomo auffällig viele Herrschaftssymbole, die seine Stellung als König des vereinigten Königreiches Israel überdeutlich hervorheben.[18]

Ausgestattet mit dieser symbolischen Machtfülle lässt er sich herab, sich seinem Gast, der Königin von Saba zuzuneigen. Auch die offene Haltung seiner linken Hand unterstreicht den friedlich gemeinten Charakter dieses Begrüßungs-Zeremoniells. Mehrere Treppenstufen unter ihm, zugleich Ausdruck der gesellschaftlich sie trennenden Rangstufen, grüßt die Königin zurück und weist mit auslandender Geste auf ihr zahlreiches Gefolge, das sie auf dem Weg nach Jerusalem begleitete. Die im 1. Buch der Könige beschriebene Begegnung beider Herrscher erwähnt nicht nur die sie begleitende Entourage, sondern ebenso die Gastgeschenke transportierenden Kamele, „die Balsam, [und] eine gewaltige Menge Gold und Edelsteine trugen.“[19]

Diese Sentenzen aus dem Alten Testament hat der Maler Spiegler direkt in das Ölgemälde übertragen. In ähnlicher Weise hat er den am oberen Bildrand männlichen Baumstammträger in das Gemälde integriert, der in seiner herkulischen Darstellung durchaus ein gestalterisches Eigengewicht zur Hauptszene ausbildet. Diese eindrucksvolle Gestalt, bisher nur beschrieben, aber nicht gedeutet,[20] ist die malerische Übersetzung des im Alten Testament erwähnten Umstandes, dass man Salomo neben Edelsteinen auch „große Mengen Almuggimholz“[21] schenkte. „Solches Almuggimholz [vulgo: Sandelholz] ist nie wieder in das Land gekommen und bis zum heutigen Tag nicht mehr gesehen worden.“[22] Diese Baumart, die im Reiche Israel nicht wuchs und deren Besitz deshalb eine absolute Seltenheit darstellte, sollte aus diesem Grund auch nur für ungewöhnliche Aufträge Verwendung finden. So ließ der „König aus dem Almuggimholz Schnitzarbeiten für das Haus des Herrn [Jahwe] und den königlichen Palast sowie Zithern und Harfen für die Sänger anfertigen.“[22]

Der Maler Spiegler, der sich in Bezug auf die Handlung sehr genau an die knappen Textvorgaben aus der Bibel hielt, genehmigte sich aber auch einige gestalterische Freiheiten, die er mit seiner ausschmückenden Phantasie auf die Leinwand einbrachte.

Dies ist unter anderem an genrehaften Ergänzungen wie z.B. der Schirmträgerin der Königin von Saba sichtbar. Der große Sonnenschirm, den man (auch) als die kleinformatige Antwort auf den Königs-Baldachin von Salomo sehen kann, wird von einer exotischen Schönheit gehalten, die natürlich im Schatten zu stehen hat, um der Königin in ihrer gelb-blauen Gewandung nichts von ihrer hellen Erscheinung zu nehmen.

Dennoch fristet die Schirmhalterin kein malerisches Schattendasein, sondern ist von Spiegler auf so delikate Weise und mit bezaubernder Eleganz wiedergegeben worden, dass ihre körperliche Schönheit eine andere Art neben materiellem Reichtum anzeigt. Selbstverständlich trägt sie als königliche Dienerin Perlenarmreife und wertvolle Ohrringe und ihr hochgestecktes Haar wird von Perlenschnüren in Form gehalten. Die feingesichtige und -gliedrige Exotik ihrer physischen Präsenz ergänzt ein grauweißer Papagei, den sie mit ihrer linken Hand hochhält und präsentiert.

Programm: Weisheit und Gottesgläubigkeit als fürstliche Tugenden

Eine These oder gar Synthese ist aufgrund der unter Verschluss gehaltenen Deckenbilder nicht möglich. Dennoch drängen sich Vermutungen von der Funktion der in den Gemälden dargestellten Inhalte auf. Angelehnt und/oder abgeleitet vom damaligen Verständnis zeremoniellen Verhaltens an Fürstenhöfen, kann man sich in Syrgenstein das Empfangsritual verschiedener Gäste entlang eines Zeremonialweges vorstellen. Nach der offiziellen Begrüßung war das Treppenhaus zu durchschreiten und während dieses Voranschreitens bekamen langsam alle Besucher das Deckenbild mit der allegorischen Version vom Urteil des Salomo zu Gesicht.

Dieser bildliche Auftakt fand im Salon, dem räumlichen Zielpunkt des Zeremonialweges, nicht nur seine Bestätigung, sondern seine differenzierte Steigerung. Nach alttestamentarischer Aussage hatte sich mit dem Urteil des Salomo (im Treppenhaus) das Ansehen eines gerechten und sogar weisen Königs erst allmählich etabliert und bildete über einen längeren Zeitraum hinweg die Voraussetzung für die dauerhafte Geistes- und Charakterstärke von gerechten Weisheit als Tugend.[23]

Zu Lebzeiten der Königin von Saba hatte sich dieser Ruf bereits länderübergreifend verbreitet und bot sogar den Anlaß für den Besuch der Königin bei Salomo: „Die Königin von Saba hörte vom Ruf Salomos und kam, um ihn mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen. [...] Salomo gab ihr Antwort auf alle Fragen. Es gab nichts, was dem König verborgen war und was er ihr hätte nicht sagen können. Als nun die Königin von Saba die ganze Weisheit Salomos erkannte [...] da stockte ihr der Atem. Sie sagte zum König: Was ich in meinem Land über dich und deine Weisheit gehört habe, ist wirklich wahr. [...] Und wahrlich, nicht einmal die Hälfte hat man mir berichtet; deine Weisheit und deine Vorzüge übertreffen alles, was ich gehört habe.“[24]

Auf diese allegorisierte Weise sollte den Besuchern von Syrgenstein mittels des alttestamentarischen Textes vom Besuch der Königin von Saba die auf dem Gottesglauben gründende und sagenhafte Weisheit des Herrschers Salomo nahegebracht werden, der das ideale Vorbild für weltliche und geistliche Fürsten abgab.[25] Diesen konnte es als exemplarische Tugendstütze dienen, um in diesem Sinne auf die eigene Lebensgestaltung einzuwirken und sich bei der Ausübung der Herrschaft gegenüber den Untertanen ähnlich tugendhaft zu verhalten.

Restaurierungen

Renovierungsmaßnahmen sind nur aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert bekannt.[26]Das Deckenbild von Spiegler mit der Begegnung von Salomo und der Königin von Saba nahm man 1963 aus seiner Rahmung und restaurierte es anlässlich der Ausstellung „Barock am Bodensee: Malerei,“ die vom 6. Juli bis 30. September 1963 im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis in Bregenz stattfand.[27]

Bibliographie

  • Bushart/Paula, Schwaben, 2008 — Bushart, Bruno/Paula, Georg: Schwaben (=Dehio, Georg: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bayern III: Schwaben), München/Berlin 2008
  • Deissler/Vögtle, Bibel, 2007 — Deissler, Alfons/Vögtle, Anton: Neue Jerusalemer Bibel, Freiburg/Basel/Wien 2007 (3. Auflage)
  • Horn/Meyer, Kunstdenkmäler, 1954 — Horn, Adam/Meyer, Werner: Die Kunstdenkmäler von Schwaben, IV: Stadt und Landkreis Lindau (Bodensee) (= Ritz, Josef M.(Hg.): Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben, IV. Stadt und Landkreis Lindau (Bodensee)), München 1954
  • Kasper, Kunstwanderungen, 1966 — Kasper, Alfons: Kunstwanderungen im Nord-Allgäu (=Kunst- und Reiseführer, Band V), Bad Schussenried, 1966
  • Künstlerhaus, Barock, 1963 — Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Barock am Bodensee / Malerei, (=Ausstellung: Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Bregenz 1963, 6. Juli bis 30. September 1963), Bregenz 1963
  • Neubert, Spiegler, 2007 — Neubert, Michaela: Franz Joseph Spiegler, 1691–1757. Die künstlerische Entwicklung des Tafelbildmalers und Freskanten, Weißenhorn 2007
  • Poeschel, Ikonographie, 2014 — Poeschel, Sabine: Handbuch der Ikonographie, Darmstadt 2014
  • online
  • www.bayerischerbauernverband.de > Lindau

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Syrgenstein&oldid=235289561.
  2. Bushart/Paula, Schwaben, 2008, S. 1005. Der derzeitige Besitzer und Bewohner von Schloss Syrgenstein war der einzige Schloßherr im gesamten bayerisch-schwäbischen Bearbeitungsgebiet, der den Zutritt zur wissenschaftlichen Erfassung der Deckenbilder nicht erlaubte. Mitglieder des Bayerischen Bauernverbandes erhielten hingegen selbstverständlich Zugang: www. bayerischerbauernverband.de > Lindau.
  3. Horn/Meyer, Syrgenstein, 1954, S. 471.
  4. Kasper, Kunstwanderungen, 1966, S. 90.
  5. Kasper, Kunstwanderungen, 1966, S. 91.
  6. Horn/Meyer, Kunstdenkmäler, 1954, S. 476.
  7. 7,0 7,1 Neubert, Spiegler, 2007, S. 153.
  8. 8,0 8,1 8,2 Künstlerhaus, Barock, 1963, S. 63, Katalognummer 126.
  9. 9,0 9,1 Horn/Meyer, Kunstdenkmäler, 1954, S. 478.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 Kasper, Kunstwanderungen, 1966, S. 93.
  11. Poeschel, Ikonographie, 2014, S. 85.
  12. 12,0 12,1 Horn/Meyer, Kunstdenkmäler, 1954, S. 479.
  13. Horn/Meyer, Kunstdenkmäler, 1954, S. 479–480.
  14. 14,0 14,1 Horn/Meyer, Kunstdenkmäler, 1954, S. 480.
  15. Zur Technik: Künstlerhaus, Barock, 1963, S. 63, Katalognummer 126.
  16. Neubert, Spiegler, 2007.
  17. Farbabbildungen in: Neubert, Spiegler, 2007, Abb. 170 (Detail) und Abb. 171.
  18. Die beiden Löwen: 1 Könige, 10, 19: Deissler/Vögtle, Bibel, 2007, S. 429.
  19. 1 Könige, 10, 2: Deissler/Vögtle, Bibel, 2007, S. 428.
  20. Neubert, Spiegler, 2007, S. 155.
  21. 1 Könige, 10, 11: Deissler/Vögtle, Bibel, 2007, S. 428–429.
  22. 22,0 22,1 1 Könige, 10, 12: Deissler/Vögtle, Bibel, 2007, S. 429.
  23. Das dritte Deckenbild weist mit der Darstellung der Klugheit ebenfalls eine verwandte Thematik auf, die aber aufgrund des fehlenden Raum- und Bildzusammenhanges hier nicht integriert werden kann.
  24. 1 Könige, 10, 1–8: Deissler/Vögtle, Bibel, 2007, S. 428.
  25. Poeschel, Ikonographie, 2014, S. 84.
  26. Kaspar, Kunstwanderungen, 1966, S. 91.
  27. Neubert, Spiegler, 2007, S. 154 und Anmerkung 860.