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Sindelfingen, Haus Gußmann, Stumpengasse 1, Stube heute Landesmuseum Württemberg

Aus Deckenmalerei-Lab
Sindelfingen, Haus Gußmann, Stumpengasse 1, Stube heute Landesmuseum Württemberg, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/3657fbf5-c8f7-4574-8a47-f9117c8139d4

Inventarnummer: cbdd20195

Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen

Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Der wegen seiner Kleiderpracht und selbstherrlichen Auftretens in Sindelfingen nicht unumstrittene Bürgermeister Jakob Heinrich Gußmann (1717–1787) richtete sich um 1760 eine vollständig vertäfelte Stube mit monochrom grünlichblau gemalten Landschaften mit zum Teil derben Staffageszenen ein.

Haus des Bürgermeisters Jakob Heinrich Gußmann

Geschichte des Hauses

Das 1977 abgebrochene Haus Stumpengasse 1 gehörte zu den bemerkenswertesten und größten Häusern der Sindelfinger Altstadt.[1] Es befand sich nordöstlich des nur wenige Gehminuten entfernt liegenden Rathauses. Das 1435 datierte zweigeschossige Fachwerkhaus besaß einen Innenhof, dessen nördlicher Abschluss nach dem Vorbild großer Patrizierhäuser ein Zwischenbau mit Holzgalerie im Oberstock bildete.[1] Im östlichen Teil des Anwesens stand eine vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammende Scheune, die schon 1975 abgerissen wurde.[1]

Der Erbauer des Hauses ist nicht bekannt. Um 1525 war es im Besitz des Universitätskellers und Schultheißen Benedict Krayß.[1] Im Jahr 1749 erwarb das Anwesen zur Hälfte Jakob Heinrich Gußmann (1717–1787), der 1755 auch die zweite Hälfte an sich bringen konnte.[2]

Das Wohnhaus stand mit der Traufseite zur Stumpengasse.[1] Die zu besprechende Stube mit einer bemalten Holzvertäfelung befand sich zu etwa zwei Dritteln in einem dreiachsigen Vorbau mit Krüppelwalmdach, der im nördlichen Teil der Fassade um eine Achse vortrat. Durch den Vorbau erhielt die Stube zusätzliches Licht durch ein nach Süden gerichtetes Fenster. Alle vier Fenster der Stube, nämlich drei nach Westen und eines nach Süden, lassen sich auf der im nächsten Abschnitt zu besprechenden Grundrissskizze nachweisen.

Auf einem historischen Foto des Gebäudes ist der Vorbau mitsamt seinem Anschluss an das Kerngebäude zu sehen.[3] Er überragte das Kerngebäude um ein zusätzliches Stockwerk, dem dank des Krüppelwalmdachs noch zwei Fenster im Dachgeschoss folgten. Er war verputzt mit unscheinbaren Fenstergewänden. Ob es sich bei dem Vorbau mit seinen Segmentbogenfenstern im Erdgeschoss um eine Anfügung der Zeit nach 1749 handeln könnte, vermag vielleicht der erfahrene Blick eines Bauforschers zu entscheiden.

Zur Person Jakob Heinrich Gußmanns (1717–1787)

Dank der Forschungen von Eugen Schempp hat man eine verhältnismäßig gute Vorstellung von Herkunft und Werdegang des Sindelfinger Bürgermeisters Jakob Heinrich Gußmann.[4] Sein Urgroßvater Ulrich Gußmann kam 1649 aus Nellingen bei Ulm nach Sindelfingen. Der Großvater Johann Ulrich (1650–1727) war Maurer. Dem Vater Christoph Ulrich Gußmann (1687–1763), der ebenfalls Maurer und auch Musiker war, gelang der Aufstieg zum Lehrer. 1707 wurde er Mägdleinschulmeister, 1727 Knabenschulmeister.

Jakob Heinrich erlernte das Schreinerhandwerk, konnte sich dann jedoch kaufmännisch als Proviantkommissar beim Proviantamt des Schwäbischen Kreises beweisen.[1] 1749, also im gleichen Jahr, in dem er die erste Hälfte des Anwesens Stumpengasse 1 kaufte, heiratete er in Sindelfingen die Witwe Maria Katharine Renner. Von 1750–1779 bekleidete er das Amt des Bürgermeisters, wobei es in Sindelfingen zwei Bürgermeister gab, die jährlich in der Ausübung des Amtes wechselten.[1]

Zwei Paten seiner Kinder lebten außerhalb Sindelfingens, was einen gewissen gesellschaftlichen Radius offenbart.[5] Herangezogen wurden die Regierungsrätin Johanna Katharina Klotz aus Stuttgart ebenso wie der Böblinger Oberamtmann Johann Tobias Bloß.[6] Das 1777 datierte Porträt seiner zweiten Gemahlin Katherine Susanne, geb. Müller (1743–1822) stammt nach Einschätzung von Werner Fleischhauer von dem Reutlinger Maler Christoph Friedrich Beck (1752–1809).[5]

Gußmann wird in Sindelfingen als zwiespältig schillernde Persönlichkeit erinnert, der einer Beschwerde von 1756 zufolge, zwar von Natur eine gute Vernunft habe, selbige aber zu allerhand listigen und gottlosen Ränken und Schwänken unverantwortlich mißbrauche und zwar zu überhandnehmender Eigennützigkeit und höchst schädlicher Parteilichkeit in allen Amtsverrichtungen ... zu übermäßigem Stolz, weit über seinen Stand gehender Kleiderpracht, höchst ärgerlicher Üppigkeit im Essen und Trinken sowohl zu Hause als draußen, zu allerdings unerträglicher Gewalttätigkeit … so, daß er allen weltlichen und geistlichen Beamten hier und dort, ja fast allen Bürgern bisher zur schweren Last gewesen und deshalb jedermann seiner schon längst gerne los gewesen wäre.“[7]

Wie auch immer man ein solches Urteil mit seiner immerhin 29jährigen (geteilten) Amtszeit zu vereinbaren hat, zeugt es doch von einem ambitionierten, der zeitgenössischen Mode und den zeitgemäßen Möglichkeiten der Prachtentfaltung nicht abgeneigten Auftraggeber. Rechnungen zum Einbau der Stube haben sich keine erhalten.[5]

Ehemalige Stube

Ausbau und Odyssee der Stubenvertäfelung

Das Haus Stumpengasse 1 blieb bis 1822 im Besitz der Familie Gußmann.[1]1942 gehörte es dem Landwirt und Herbster (Hilfsarbeiter bei der Weinlese) Michael Müller. Von ihm erwarb die Stadt Sindelfingen die Vertäfelung am 3. Juni 1942 für 250 Reichsmark, um sie in einem geplanten Heimatmuseum ausstellen zu können. Die Tafeln wurden am 8. Juni 1942 ausgebaut und im Rathaus ordnungsgemäß deponiert.[8] Beim Ausbau wurden Planskizzen angefertigt, dank derer man den Raum in seinen Maßen und die ursprüngliche Anordnung der Tafeln rekonstruieren kann.

1958 wurde die Stube als Tausch gegen andere Objekte dem Württembergischen Landesmuseum übergeben, das 1962 vollends in ihren Besitz gelangte.[9] Von 1989 bis 2014 war sie in Schloss Waldenbuch im Museum der Alltagskultur zu sehen. Seither sind die Tafeln deponiert.[10]

Ursprüngliche Gestalt der Stube

Den beim Ausbau der Vertäfelung im Juni 1942 angefertigten Planskizzen zufolge handelte es sich bei der Stube um einen circa 2,45 Meter hohen Raum von 5 Metern Tiefe und 5,5 Metern Breite. Sie war von einem Vorplatz, beziehungsweise Flur von Osten her zu betreten, woraufhin sich dem Eintretenden frontal gegenüber die drei Fenster zur Stumpengasse nach Westen öffneten. Hinter der Ostwand befand sich rechts neben dem Vorplatz die Küche mit einem Ofen, an dessen Rückwand in der Stube die Vertäfelung deshalb ausgesetzt war.

Entlang der Nordwand, also rechter Hand des Eintretenden, gab es keine Öffnungen, da dort das Haus endete. Diese Wand war komplett vertäfelt und zwar mit vier Lambristafeln und sechs hochrechteckigen Tafeln.

Linker Hand, also an der Südwand, öffnete sich einst eine Tür zur Kammer, die 1942 zugemauert und verputzt war. Als rechte Rahmung dieser Tür war die Tafel mit dem lebensgroßen Grenadier montiert. Die Kammer, die sich im Kernbau des Hauses, also nicht im Vorbau befand, war zusätzlich über eine Tür vom Vorplatz aus zu erreichen. Auf die einstige Tür von der Stube in die Kammer und die Tafel mit dem Grenadier folgten an der Südwand drei Lambristafeln und vier hochrechteckige Tafeln, die symmetrisch das dortige Fenster flankierten.

Die Fensterwand nach Westen zur Stumpengasse besaß vier Lambristafeln. Zwei hochrechteckige Tafeln dienten als Zwischenfensterstücke. Den Abschluss bildeten jeweils zwei schmale, rein ornamental bemalte Randtafeln.

Die flache Holzdecke mit aufgelegten Leisten war in ihren insgesamt 28 Feldern ebenfalls bemalt. Die längsrechteckigen Paneele waren mit den kurzen Seiten zur Fensterwand orientiert, sodass sich 4 x 7 Felder ergaben. Sie waren in der gleichen Art wie die Wandtafeln bemalt, gaben jedoch hinter ihren ornamentierten Rahmen lediglich Ausblicke auf einen stets gleich gestimmten Wolkenhimmel frei.

Mögliche Datierung

Die Vertäfelung ist nicht datiert. Im Ausstellungskatalog Barock in Baden-Württemberg wurde sie um 1760 angesetzt.[11] Ornamentgeschichtlich könnte man sie mit ihrer asymmetrischen Rocaille auch schon in die Zeit um 1755 bis hin um 1760/65 geben. Das erste Datum würde mit Gußmanns Erwerb der zweiten Hälfte des Anwesens einhergehen. Er hätte das (geteilte) Bürgermeisteramt damals schon sechs Jahre innegehabt und hätte sich 1756 mit den Vorwürfen zu großer Prachtentfaltung und überhandnehmender Eigennützigkeit in der Amtsführung konfrontiert gesehen.

Da die im nächsten Absatz genannten Schweizer Vergleichsbeispiele aus der Zeit um 1760 bis hin zu 1775 datieren, wird für die Stube des Bürgermeisters Gußmann um 1760 als Entstehungszeit angegeben.

Typologische Einordnung

Als die Tafel mit dem lebensgroßen Grenadier 1981 auf der Landesausstellung „Barock in Baden-Württemberg“ zu sehen war, wurde sie landschaftlich mit Beispielen im Raum Rottweil, Schwenningen und Villingen in Zusammenhang gebracht.[11] Dort waren die Anrichte und der Uhrenkasten oftmals mit in die Vertäfelung eingebaut,[11] was in Sindelfingen nicht der Fall war.

Franz Reitinger, dem ein Überblickswerk zur monochromen Farbigkeit im Rokoko zu verdanken ist, konnte die Sindelfinger Stube mit gleich mehrere Beispielen in der Schweiz verbinden und zwar sowohl hinsichtlich ihrer monochromen Farbigkeit als auch ihrer raumhohen Anbringung.[12] Die von ihm besprochenen und abgebildeten gänzlich vertäfelten blauen Stuben kommen der Gußmannstube im Eindruck zum Teil sehr nahe.[13] Innerhalb der vom CbDD besprochenen Werke kommt der Sindelfinger Stube die 1764 anzusetzende Felderdecke im Haus Vaihinger in Schorndorf bislang am nächsten.[14]

Monochrome raumhohe Vertäfelung

Die Wandvertäfelung setzt sich aus querrechteckigen Lambristafeln und hochrechteckigen Wandtafeln zusammen. Beide sind in der gleichen Weise in grünlichblauem Camaïeu bemalt. Jeder Tafel ist ein gemalter Rahmen aufgelegt, dessen Schmalseiten mit Rocaille ornamentiert sind. Franz Reitinger bezeichnet die Rahmen als „Orthokartusche, bei der die geradlinigen Ränder des Bildes nach den Schmalseiten hin von Rocaillen aufgebrochen werden“.[15]

Dadurch, dass die Tafeln des Sockellambris breitrechteckig, die der aufgehenden Wand jedoch hochrechteckig sind, kommen die in den Binnenszenen gemalten Landschaften ganz unterschiedlich zur Geltung. Im Hochformat dominieren die Bäume mit ihren schlanken Stämmen, im Breitformat die Hügel. Die Figurenszenen sind in den Hochformaten etwas größer als in den Lambris. Als Trägermaterial wird Fichte angegeben.[11] Die Technik scheint Ölmalerei zu sein.

Lambristafeln

Die Lambristafeln, von denen wegen ihrer Deponierung derzeit nur einige exemplarisch besprochen werden können, nehmen einen oft im Zentrum stehenden Baum, ein meist den Rand bildendes Gebäude und eine Figurengruppe auf. Bei der Figurengruppe handelt es sich einmal um ein spazierendes Paar, einmal wird ein Mann von einer Frau aus dem Haus gejagt, indem sie ihn mit einem Kleiderständer bedroht. Der Mann trägt eine Narrenkappe mit Geweih, an dem ein heranfliegender Teufel zieht.

Gut zu erkennen ist der „Schneider auf dem Ziegenbock“, ein bekanntes volkstümliches Motiv,[16] mit dem die Männlichkeit des Schneiders in Frage gestellt wird. Ein auf einer Ziege mit langen Hörnern reitender Mann, hält in der rechten erhoben Hand eine Schere, unter dem linken Arm hat er einen Kasten geklemmt. Im Feld daneben reitet ein Mann mit Zipfelmütze auf einem Ziegenbock ebenfalls mit sehr langen Hörnern. Vermutlich wird er mit einer ähnlichen Deutung zu assoziieren sein.

Insgesamt hat man den Eindruck, als seien die Lambristafeln im Sujet etwas derber als die hochrechteckigen, im Sujet etwas gepflegter wirkenden Tafeln. Vermutlich orientierte sich der namentlich nicht bekannte Maler an Stichvorlagen, die jedoch noch eruiert werden müssen.

Hochrechteckige Tafeln

Auch von den hochrechteckigen Tafeln können hier nur einige beschrieben werden. In jeder Szene steht ein Baum mit einer duftig weichen Krone über einem hohen, meist etwas gebogenen Stamm. Nur zweimal handelt es sich um eine Palme. Auf dem Zwischenfensterstück der Waldenburger Rekonstruktion steht ein großer Hirsch unter dem Baum, daneben bedeutungsvoll (?) ein Baumstumpf. Eine inhaltlich verwandte Tafel, die ihr Pendant als weiteres Zwischenfensterstück gebildet haben könnte, zeigt einen Jäger mit seinem Hund.

Ansonsten präsentieren sich die Figuren stets mindestens zu zweit. Es handelt sich auch hier einmal ein spazierendes Paar, einmal um zwei Reiter über einer Brücke und einmal um zwei Männer, von denen einer unter dem Baum sein Nickerchen hält, während der andere, vielleicht um ein Vogelnest zu plündern, auf den Baum klettert.

Auf einer weiteren Tafel tanzt ein bäuerliches Paar auf die Musik zweier auf einem Felsen sitzender Flötisten. Über den beiden Flötisten tanzt ein merkwürdig überdimensionierter Bursche wild gestikulierend mit Hut. Ein lebensnahes Detail einer anderen hochrechteckigen Tafel zeigt zwei mit Dreispitz gekleidete Wanderer, von denen der eine sich auf einem Erdhügel ausruht, während der andere als Rückenfigur seinem Harndrang nachgibt.

Lebensgroße Wächterfigur
Sindelfingen, Stumpengasse 1

Als Einzelstück wurde eine schmale hochrechtecke Tafel nahezu ohne Ornament mit einem überlebensgroßen Grenadier bemalt. Der Grenadier befand sich als Wächter neben der Tür zur Kammer. Seine Tafel beginnt direkt am Boden, durchbricht also das System der Lambris. Auf seiner Mütze prangt ein aufgestickter Ordensstern mit dem Monogramm Herzog Carl Eugens von Württemberg, dem gespiegelten, mit der Öffnung zur Mitte gewandten „C“ im Zentrum. Die Figur hat große dunkle Augen und trägt einen auffälligen Oberlippenbart.

Bibliographie

  • AK Barock in Baden-Württemberg, 1981 = Barock in Baden-Württemberg. Vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zur Französischen Revolution. Ausstellung des Landes Baden-Württemberg ... Schloß Bruchsal, vom 27. Juni bis 25. Oktober 1981, 2 Bände, Karlsruhe 1981, hier Bd. 1, Kat.-Nr. L 59, S. 600.
  • Reitinger, Epoche, 2016 = Franz Reitinger, Die Blaue Epoche. Reduktive Farbigkeit im Rokoko, Berlin 2016.
  • Schempp, Gußmann, 1986 = Eugen Schempp, Jakob Heinrich Gußmann. „Stolz, Kleiderpracht und Üppigkeit“, in: Schwäbische Heimat, 37 (1986), S. 21–23.
  • Schempp, Gußmann, 1988 = Eugen Schempp, Jakob Heinrich Gußmann. Stolz, Kleiderpracht und Üppigkeit, in: Sindelfinger Jahrbuch, 30 (1988), S. 228–232.
  • Volkskultur Württemberg, 1990 = Museum für Volkskultur in Württemberg. Außenstelle des Württembergischen Landesmuseums, Waldenbuch, Schloss, 2te erweiterte Auflage Stuttgart 1990.
  • Weisert, Sindelfingen, 1963 = Hermann Weisert, Geschichte der Stadt Sindelfingen 1500–1807, Sindelfingen 1963.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 Schempp, Gußmann, 1986, S. 21.
  2. Schempp, Gußmann, 1986, S. 21, die Lebensdaten ebd., S. 23.
  3. Schempp, Gußmann, 1986, S. 22. Ein etwas größerer Ausschnitt des historischen Fotos im Wiederabdruck des Aufsatzes in: Schempp, Gußmann, 1988, S. 228.
  4. Alle folgenden Angaben entstammen dem Beitrag: Schempp, Gußmann, 1986.
  5. 5,0 5,1 5,2 Schempp, Gußmann, 1986, S. 23.
  6. Zu Johann Tobias Bloß liegt ein Verlassenschaftsinventar vom September 1805 vor: http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-978739
  7. Zitiert nach Schempp, Gußmann, 1986, S. 21. Sinngemäß referiert bei: Weisert, Sindelfingen, 1963, S. 338.
  8. Die Autorin dankt der Leiterin des Sindelfinger Stadtmuseums, Frau Illja Widmann sehr herzlich für das Zurverfügungstellen der zugehörigen Archivalien und weiterer Informationen.
  9. Landesmuseum Württemberg, Inv.-Nr. 1962/64.
  10. Informationen von Frau Illja Widmann, Leiterin des Sindelfinger Stadtmuseums.
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 AK Barock in Baden-Württemberg, 1981, Bd. 1, Kat.-Nr. L 59, S. 600.
  12. Reitinger, Epoche, 2016, S. 185–186.
  13. Reitinger, Epoche, 2016, S. 174–182.
  14. Siehe hierzu den Eintrag: Seeger, Ulrike: Schorndorf, Haus Vaihinger, Gottlieb-Daimler-Straße 18 (cbdd20177), in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/724ce37e-6688-4cb5-99b1-25361ff0dcfd, letzter Zugriff: 2025-02-12
  15. Reitinger, Epoche, 2016, S. 186.
  16. Volkskultur Württemberg, 1990, S. 50 (Hans-Ulrich Roller)