Schäftlarn, Ehem Prämonstratenserabteikirche St Dionysius und Juliana
Inventarnummer: cbdd00051
Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen
Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.
Die Kirche wurde 1754–65 von Johann Baptist Zimmermann und seinem Mitarbeiter Martin Heigl ausgestattet. Langhausjoch und Chor werden durch gewölbefüllende Deckenmalereien ausgezeichnet. Sie zeigen die Gründung des Klosters Schäftlarn und den Heiligen Norbert, der Skapulier und Regel empfängt.

Die Klosterkirche St. Dionysius und Juliana in Schäftlarn
Bereits publiziert in:
Bauer-Wild, Anna: Schäftlarn, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 3: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Stadt und Landkreis München, Teil 1: Sakralbauten, München 1987, S. 149-159.