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Schäftlarn, Ehem Prämonstratenserabteikirche St Dionysius und Juliana

Aus Deckenmalerei-Lab
Schäftlarn, Ehem. Prämonstratenserabteikirche St. Dionysius und Juliana, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/73a1e674-074e-4443-93be-f6d660522627

Inventarnummer: cbdd00051

Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen

Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Die Kirche wurde 1754–65 von Johann Baptist Zimmermann und seinem Mitarbeiter Martin Heigl ausgestattet. Langhausjoch und Chor werden durch gewölbefüllende Deckenmalereien ausgezeichnet. Sie zeigen die Gründung des Klosters Schäftlarn und den Heiligen Norbert, der Skapulier und Regel empfängt.

Die Klosterkirche St. Dionysius und Juliana in Schäftlarn

Bereits publiziert in:

Bauer-Wild, Anna: Schäftlarn, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 3: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Stadt und Landkreis München, Teil 1: Sakralbauten, München 1987, S. 149-159.