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Schmidham, Filialkirche St Sebastian u St Rochus

Aus Deckenmalerei-Lab
Schmidham, Filialkirche St. Sebastian u. St. Rochus, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/fca664c8-b722-4892-acf8-5a861243c8b4

Inventarnummer: cbdd00299

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Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Die bäuerliche Malerei von 1753 zeigt nur einen der beiden Pestpatrone – den heiligen Sebastian. Die beiden Hauptfresken stellen seine Glorie sowie – durchaus ungewöhnlich - seinen Martertod dar, anstelle der sonst häufig dargestellten Pfeilmarter. Vier textlose Embleme ergänzen das Thema.

Schmidham, Filialkirche St. Sebastian u. St. Rochus
Schmidham, Filialkirche St. Sebastian u. St. Rochus

Filialkirche St. Sebastian und St. Rochus in Schmidham

Schmidham, Filialkirche St. Sebastian u. St. Rochus

Bereits publiziert in:

Schmidham, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 2: Freistaat Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach, München 1981, S. 562-563.