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Scheyern, Benediktinerabtei, Kapitel- oder Johanneskirche, auch Gruftkirche

Aus Deckenmalerei-Lab


Dieser Text stammt aus: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Band 14: Landkreis Ingolstadt; Landkreis Pfaffenhofen. Hirmer, München 2010, ISBN 978-3-7774-3001-0, S. 258–261, geschrieben von Sauerländer, Brigitte. Original (Passwortgeschützt)
davordanach

Im rechten Winkel an den Ostflügel des Kreuzgangs anschließend – Grablege der Wittelsbacher bis 1253, barocke Fresken an der Empore

Patrozinium: St. Johann Baptist und St. Johann Evangelist

Zum Bauwerk: Die vermutlich auf die romanische Burgkapelle zurückgehende Kapitelkirche erhielt im 14. Jh. ihre heutigen Ausmaße. Mitte 16. Jh. Anfügung eines Chors mit dreiseitigem Schluss und Einwölbung des Raumes durch eine Spitztonne mit Stichkappen. 1623/24 Stuckierung des Gewölbes und Anbringung der ovalen Fenster in Höhe der Stichkappen; zwei Seitenkapellen. LHs zu fünf Jochen, das sechste beidseitig durch Seitenkapellen erweitert, gleich breiter Chor mit 5/8 Schluss. Geschweifte Empore mit Fresken. Nahe dem Haupteingang befindet sich das 1969 wieder eingerichtete Wittelsbacher Hochgrab mit der Deckplatte von 1624.

Ende des 14. Jh. waren die Längswände der Gruftkirche mit Fresken geschmückt, die die Geschichte des Hauses Scheyern-Wittelsbach illustrierten und besondere Taten einzelner Mitglieder hervorhoben. Abt Stephan Reitberger (1610-34) ließ 1624/25 die schadhaft gewordenen Fresken durch Darstellungen in Öl auf Holz ersetzen und vier weitere Tafelbilder hinzufügen. Die Anfertigung erfolgte wahrscheinlich in der Werkstatt des Hofmalers Peter Candid († 1628) in München (Reichhold 1993, S. 3). Wohl in den dreißiger Jahren des 18. Jh. wurde die Brüstung der Westempore neu gestaltet und erhielt eine Szenenabfolge, die im Kontext mit den Fürstenbildern und der Grablege zu lesen ist. Das letztere gilt auch für die etwas jüngere, emblematische Stuckeinfassung des Haupteingangs von W. Der Stuckator ist vermutlich Thomas Glas (Abb. S. 257, Text S. 260 f.).

Auftraggeber: Für die Brüstungsbilder Abt Maximilian Resi (1722–34) oder Abt Placidus Forster (1734–57), für das Stuckportal Abt Placidus Forster.

Autor und Entstehungszeit: Autor unbekannt, 1730/40

Nach der Form der Lambrequins und der geschwungenen Saumpartie sowie der zwischen die Szenen eingestreuten einzelnen Stuckmotive ist der als Malfläche dienende Stuckvorhang in das 4. Jahrzehnt des 18. Jh. zu datieren. Nach den Anspielungen, die der Bilderfries auf den 1729 gegründeten Georgi-Ritterorden enthält, sind die Szenen auf jeden Fall nach diesem Datum gemalt. Archivalien liegen nicht mehr vor (Kotter, S. 24).

Befund

Träger der Wandmalerei: Wagrechter, streifenförmiger Stuckvorhang an der Empore

Rahmen: Oberkante Bogenbehang, Unterkante stuckierte gekurvte Fransenborte, goldfarben, zwischen den Szenen eingebuchtet

Technik: Fresko; polychrom

Maße: Höhe 3,50 m; Gesamtbreite 7,00 m

Erhaltungszustand und Restaurierungen: Von Restaurierungen in den Jahren 1786, 1816, 1855, 1894 blieben die Fresken anscheinend weitgehend unberührt. Bei der letzten umfassenden Instandsetzung der Kapitelkirche 1969-72 durch Restaurator und Kirchenmaler Jakob Holderried, Pfaffenhofen, erfolgte nur eine Trockenreinigung der Fresken. Der Ölbronzeanstrich an den rahmenden Teilen wurde abgenommen; die Fransen und die zwischen den Szenen angebrachten Stuckmotive wurden wieder glanzvergoldet. An der Stuckeinrahmung des Hauptportals im östlichen Kreuzgang wurde die originale Farbigkeit freigelegt. 1980 wurden die Fresken nochmals abgestaubt und die Wände geweißt. Die originale Substanz der Brüstungsbilder ist relativ gut bewahrt. Kleinere Risse in den oberen Partien des herausgewölbten Teils der Brüstung.

Datei:Band14 chunk006 p005 img001.jpg
EB1-5 Szenen aus der Geschichte der Grafen Scheyern-Wittelsbach (1730/40)

Beschreibung und Ikonographie

EB. SZENEN AUS DER GESCHICHTE DER GRAFEN SCHEYERN-WITTELSBACH

Die Empore greift mit einer flachen, lang gestreckten Exedra in den Kirchenraum hinein. Ein streifenförmiger Stuckvorhang überzieht die Brüstung in der gesamten Breite. Ein durchlaufender Bogenbehang bildet die obere Begrenzung, eine in kleinen Bogen durchhängende, zwischen den Szenen eingebuchtete Fransenborte die untere Begrenzung. Die zentrale Szene der Exedra ist der Glanzpunkt der Abfolge von fünf Szenen, die von links (S) nach rechts (N) abzulesen sind. Der Bogen unter jeder Szene enthält die Bildunterschrift.

EB, Otto III. Schyrensis/et com Wittelspacensis/Crucem contra/hostes fidei/accipiens. (Otto III. von Scheyern und Graf von Wittelsbach empfängt das Kreuz gegen die Feinde des Glaubens.) Im Innenraum einer Kirche thront unter einem roten Thronhimmel ein Bischof (Abt?) in goldfarbenem Pluviale und ebensolcher Mitra. Er wird flankiert von zwei Geistlichen in Talar und Superpelliceum; der eine hält ein Kreuz, der andere das Pedum. Der Bischof hält eine weiße Pilgertasche, auf der das Jerusalem-Kreuz ein rotes Kreuz in goldener Kreis, angebracht ist. Vor ihm kniet ein bärtiger Ritter in Plattenrüstung, die rechte Hand auf die Brust gelegt, die linke am Schwertgriff. Im Hintergrund rechts stehen weitere Krieger.

Nach der Überlieferung (Geisenfelder, S. 54) handelt es sich um Graf Otto III. († 1120/22), den jüngsten Sohn der Gräfin Haziga, der im Dom zu Freising aus den Händen des Abtes Bruno von Scheyern das Abzeichen eines Kreuzfahrers empfängt, gegen 1119. Nach Gottfried Mayr (S.142) war dieser Graf Otto gegen Ende seines Lebens zweimal im Heiligen Land und schenkte beim zweiten Aufbruch, nach 1119, unter Mitwirkung des Abtes Bruno dem Hochstift Freising eine Hofe zu Lern.

Graf von Wittelsbach nannte sich jedoch der Neffe Ottos III., Graf Otto V. (* um 1083 † 1156) erstmals 1116. Er war der Sohn des älteren Bruders Otto III., des Grafen Eckhard Bundschuh (Fried, in: Kat. Wittelsbach Bd I/1, S. 31).

EB2 Praeliatur Praelia/Domini in Fide, Justitia, et Fortitudine. (Die Schlachten des Herrn werden erstritten in Glauben, Gerechtigkeit und Stärke.) Vor einer hoch gelegenen, mit Mauern befestigten Stadt entfaltet sich ein wildes Schlachtengetümmel zwischen siegreichen christlichen und stürzenden sarazenischen Reitern. Kleine Figürchen auf den Zinnen der Stadtmauer beobachten das Geschehen. Am oberen Bildrand links erscheint das Scheyerer Doppelkreuz, eingefasst von den Initialen IVPF (Iustus ut palma florebit), die auch auf dem Ordenskleinod des Georgi-Ritterordens eingetragen sind. Mit der belagerten Bergstadt könnte Akkon gemeint sein, das erstmals 1104 durch Balduin I., erster König von Jerusalem, erobert wurde (Lexikon des Mittelalters, Bd 1, 1980, s. v. Balduin I., Sp. 1366). Unter den christlichen Rittern erkennt man als Frontalfigur auf einem Schimmel einen siegreichen Ritter, der sehr ähnlich gekleidet ist wie Graf Eckhard Bundschuh bei der Eroberung von Jerusalem (EB4).

Die in der Bildunterschrift erscheinende Formulierung In Fide, Justitia et Fortitudine ist die Devise des Georgi-Ritterordens, die in den Plättchen der Ordenskollane eingeschrieben ist (Kat. Hausritterorden, S. 50) und ebenfalls auf dem Rand des Ritterschildes erscheint (ebd. Farbabb. 2, S. 90).

EB, Eroberung des Heiligen Grabes durch Graf Eckhard genannt Bundschuh. Die Szene an der mittleren Ausbuchtung der Empore wird durch drei Inschriften erläutert: Exercitum Christianorum/a Saracenis dispertum,/erecto calceo colligit! (Das durch die Sarazenen zerstreute Heer der Christen sammelt er mit hoch erhobenem Schuh!) - ECCARDUS/ Vulgo Peronatus/OTTONIS 1. Schyrensis/filius. (Eckhard, gemeinhin Bundschuh, Sohn Ottos I. von Scheyern) - Sepulcrum Domini/e manu hostium re=/stituit, Singulari/Boiorum gloria. (Die Grabeskirche des Herrn gewinnt er zurück aus der Hand der Feinde, zum einzigartigen Ruhm der Bayern.) Sie gehen letztlich zurück auf eine Textstelle in der Scheyerer Tabula Perantiqua, die noch im frühen 15. Jh. im Kreuzgang hing und in zahlreichen Abschriften erhalten ist (Zitat s. bei der Beschreibung der Hl.-Kreuz-Kapelle, S. 256 oben).

Im Zentrum auf einem Hügel im Bildhintergrund erhebt sich die Grabeskirche von Jerusalem. Der Mittelgrund ist gefüllt mit einer in die Breite gezogenen Schlachtenszene zwischen christlichen und sarazenischen Reitern. Die orientalischen Krieger, die Bogenschützen sind, entfliehen nach rechts hin. Ihre Fahnen zeigen den türkischen Halbmond. Die Christen handhaben Lanzen und Schwerter. Links im Vordergrund sieht man zwei siegreiche christliche Ritter über den Trümmern eines heidnischen Kampfwagens, von dem der am Boden liegende orientalische Heerführer – gekleidet in einen goldfarbenen Mantel und kostbaren Turban – herabgestürzt ist. Die zentrale Figur unterhalb der Grabeskirche ist Graf Eckhard Bundschuh. Er ist in voller Rüstung dargestellt, zu Fuß. Beide Arme sind siegreich erhoben. In der rechten Hand hält er den Lanzenschaft mit seinem Feldzeichen auf der Spitzfahne: den Bundschuh als Stulpenstiefel mit roten Riemen. Er trägt um die Schulter eine weiße Schärpe mit roten Streifen. Sein Helm ziert ein Helmbusch mit weißen und roten Federn. Es sind die Farben des hl. Georg.

EB4 Conradus Comes/Schyro-Dachaviensis/Partem insignem Crucis/Dominicae infert Ecclesiae/schyren. (Konrad, Graf von Scheyern-Dachau, übergibt eine prachtvolle Kreuzpartikel vom Kreuz des Herrn der Kirche von Scheyern.) Rechts im Bild sind Klostermauern und Klosterpforte von Scheyern zu erkennen. Aus dem Portal schreitet ein Zug Benediktinermönche, angeführt wohl von Abt Waldemar (1171-1203). Der vorderste Mönch hält das Pedum. Von der andern Seite, einer Landschaft mit hochgelegtem Horizont, ist Graf Konrad III. mit Gefolgsleuten herzugekommen. Er trägt eine Plattenrüstung, einen Helm mit rotem Helmbusch und einen kurzen roten Reitermantel und übergibt das Scheyerer Kreuz in die Hände des Abtes. Ein Page neben Konrad hält das Reliquienetui, ein Begleiter hinter dem Grafen die Beglaubigungsurkunde. Ein weiterer Gefolgsmann führt einen Schimmel am Zügel. Dieser hat rotes Zaumzeug und einen weißen Federbusch. Es sind auch hier die Farben des hl. Georg. – Die Szene ist rein legendär, da die Hl.-Kreuz-Reliquie erst beim Tod des Grafen Konrad 1180 zusammen mit seinem Leichnam an das Kloster kam.

EB, Comites Schyro-Wittelspac./dum Domum Gentilitiam Cedunt, DEO, et D. Vni. recipiunt / Principatum, Ducatum ac demum Imperium. (Indem die Grafen von Scheyern-Wittelsbach auf ihre Stammburg verzichten, empfangen sie von Gott und der himmlischen Jungfrau Fürstenwürde, Feldherrnwürde und schließlich Kaiserwürde.) Rechts im Vordergrund kniet ein Graf, gekleidet in ein kurzes grünes Gewand und einen weiten roten, mit Hermelin besetzten Mantel. Der rote Hut ist am Boden abgelegt. Der Stifter hält das Modell der Burg Scheyern empor und blickt hinauf zu der schräg über ihm auf Wolken thronenden Maria mit dem Jesuskind, das ihn segnet. Hinter dem Grafen kniet seine Frau in rosafarbenem Kleid und blauem Mantel, die rechte Hand aufs Herz gelegt. Ein auf Wolken kniender Engel, dem Stifter gegenüber, hält für ihn die Fürstenkrone auf einem roten Kissen bereit. Ein weiterer Engel, der über dem Stifter schwebt, hält in der rechten Hand einen Herrscher- oder Feldherrnstab und weist mit dem Stab zu dem Scheyerer Kreuz hinauf, das am oberen Bildrand erscheint.

Dargestellt ist Otto V., Graf von Scheyern-Wittelsbach (* 1083/84 † 1156), Sohn von Eckhard I. Bundschuh († 1091) und Neffe von Eckhards Bruder Graf Otto III. († 1120/22). Hinter ihm kniet seine Frau Heilika († 1170). Graf Otto V., Begründer der wittelsbachischen Hauptlinie der Grafen von Scheyern, nannte sich 1116 zum ersten Mal Graf von Wittelsbach (die gleiche Person ist auf der Ölskizze zu Fresko C vor J. G. Dieffenbrunner dargestellt, s. S. 249). Um 1119 erfolgte die Übergabe der Stammburg an den damaligen Abt Brund (1111-27), der mit den Mönchen vom Petersberg her übersiedelte. Die neue Burg Wittelsbach bei Aichach bestand damals schon (Fried, in: Kat. Wittelsbach Bd I/1, S. 31; List ebd. S. 522). Die Klosterbestätigung erfolgte 1123 durch Papst Calixtus II.

Im Zusammenhang mit den Fürstenbildern der Kapitelkirche sagt W. Störmer: »Hier wird die Memoria des Hauses Wittelsbach zur genealogisch-politischen Propaganda des Fürstenhauses«. Er sieht im Fresko der barocken Empore den »krönenden Abschluss dieser Tradition«. Die Figur Ottos V bezeichnet er irrtümlich als Karl Albrecht (ebd. S. 142). Die Szenenfolge EB1-5 ist auf kleiner Fläche ein eindringlich erzählender, genaue Einzelheiten vorweisender Bilderfries. Zarte Ockertöne, lichtes Hellgelb und nach Weiß aufgehellte Purpurtöne überwiegen.

PORTAL

Das Portal der Kapitelkirche, am östlichen Kreuzgang gelegen, verdeutlicht eine Vorstellung, die auch in der letzten Szene der Brüstungsbilder, EB, erkennbar ist. Dort hält der demonstrativ über Otto V. schwebende Engel einen Feldherrn- oder Herrscherstab, der sich auf die kommenden Herrscherwürden des Hauses Wittelsbach bezieht. Zugleich weist der Engel mit dem Stab zu dem Scheyerer Kreuz hinauf, das über allem schwebt.

Den Haupteingang der Gruftkirche rahmt eine asymmetrische Stuckeinfassung, die sich dem Bogen des Kreuzganggewölbes anpasst. Die linke Seite ist schmaler, die rechte breiter ausgestaltet. Die Stuckkartusche über dem Portal zeigt das Scheyerer Kreuz mit der Beischrift SCEPTRUM/DOMUS, das Zepter des Hauses. Das Spruchband darüber sagt CAPELLA, PRINCIPUM, Fürstenkapelle. Über je einem asymmetrischen Sockel am Fuß des Portals steigen linkerseits Rocaillemotive auf, rechterseits eine Engelherme. Eine Ranke, die aus der Kartusche hervor- bzw. herabwächst, füllt das Bogenfeld über der linken Portalwölbung. Die Ranke ist mit drei Kronen besetzt; in aufsteigender Richtung folgen aufeinander Grafenhut, Fürstenhut mit Feldherrnstab und als nicht heraldische Krone eine Zackenkrone mit Zepter, die für regnum, Herrschaft steht. Dieses Zeichen für weltliche Herrschaft ist nahe dem Scheyerer Kreuz, doch deutlich unterhalb von ihm angeordnet. Das Bogenfeld über der rechten Portalrundung ist besetzt mit der Dreiviertelfigur des Engels, die von einem prachtvollen Hermelinvorhang hinterfangen wird. Dieser weit gespannte Vorhang oder Umhang nimmt seinen Anfang an der Kartusche, wird nach außen von einem Putto gerafft und hinterlegt die ganze Engelsherme bis zum Boden hinab. Der Engel blickt in Richtung des eintretenden Besuchers. Er hält in der linken Hand die österreichische, d.h. die rudolfinische Herrscherkrone und weist mit der Rechten auf die Inschrift in der Kartusche. Stilistisch ist die Stuckrahmung schon nahe der Jahrhundertmitte anzusetzen und somit darf man annehmen, dass mit der rudolfinischen Krone die von Karl Albrecht 1742 erlangte Kaiserwürde gemeint ist. Die Beischrift SCEPTRUM/DOMUS neben dem Scheyerer Kreuz hat in diesem Kontext und im Zusammenhang mit der Szene EB, sicher die Bedeutung, dass das Haus Wittelsbach nacheinander verschiedene Kronen und Herrscherwürden errungen hat. Zugleich hat die Gesamtinschrift SCEPTRUM/DOMUS - CAPELLA/PRINCIPUM die Bedeutung, dass das Zepter dieses Hauses, nämlich der Gruftkapelle, das heilige Kreuz ist (Abb. S. 257).