Salzdahlum, ehem Eremitage
Inventarnummer: cbdd10522
Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen
Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.
In der ehemaligen Eremitage waren die Räume mit Fresken von 1697 ausgemalt. Zu einigen haben sich Entwürfe von Johann Oswald Harms erhalten, die eine Teilrekonstruktion der Malerei erlauben. Es handelt sich um gemalte Grottenarchitektur und große Landschaftsbilder mit Heiligen bzw. Propheten.
Externes Bild
Salzdahlum: Johannes der Täufer im Gebet
Bild beim Anbieter ansehen
Die Eremitage von Salzdahlum
Externes Bild
Eremitage in der Gartenanlage des Schlosses Salzdahlum
Bild beim Anbieter ansehen
Kurzbeschreibung und Lage
Die Eremitage des Hl. Hieronymus[1] befand sich im hinteren Teil des Gartens – dem Boskettbereich – von Schloss Salzdahlum, am nördlichen Ende der mittleren Querachse.
Bau- und Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Die Eremitage wurde zwischen 1693 und 1698 erbaut und ausgestattet. Es handelte sich um eine der frühesten in Deutschland belegten Eremitagen des Barock.[2] Ende des 18. Jahrhunderts wurde sie zusammen mit Schloss und Garten aufgegeben und anschließend zerstört.
Auftraggeber
Herzog Anton Ulrich (1633–1714)[3] regierte ab 1685 gemeinsam mit seinem Bruder das Fürstentum Wolfenbüttel. Nach dessen Tod 1704 wurde er Alleinherrscher. Er konvertierte 1709 zum Katholizismus.
Architekten, Künstler
Die Decken- und Wandfresken des Hauses schuf Johann Oswald Harms.[4] Harms hatte im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts eine prägende Stellung in Nord- und Mitteldeutschland inne. Nach Aufenthalten in Italien war er zwischen 1675 und 1708 u.a. an den Höfen in Bayreuth, Dresden, Eisenberg, Kassel, Weißenfels und Wolfenbüttel tätig. Zeitgenossen verglichen ihn mit Andrea Pozzo. Leider ist sein Werk fast komplett vernichtet und nur über seine Entwürfe greifbar. Lediglich in Eisenberg haben sich umfangreichere Zyklen von seiner Hand erhalten. Er konzipierte anfänglich aufwendige Quadraturmalerei in Bologneser Tradition, zuletzt aber auch Bandelwerk und Arabesken in Anlehnung an französische Vorbilder. In den 80er und 90er Jahren erstellte er für Weißenfels und Salzdahlum aber auch große illusionistische Wandfresken mit monumentalen Perspektivgemälden. Ferner schuf Harms Deckenfresken mit gewagten Untersichten und Verkürzungen wie etwa in der Schlosskirche der Christiansburg in Eisenberg 1684.
Beschreibung
Es handelte sich um ein kleines Lusthaus,[5] das aus Fachwerk errichtet und mit Tuffsteinen, Moos und Baumrinde verkleidet war. Zur Eingangsseite stellte es sich mit hohem Mittelrisalit und niedrigeren Seitenteilen dar. Der Bau öffnete sich mit einer hohen Rundbogenöffnung, die den Blick in das Innere gewährte. Rechts und links fanden sich in den Seitenbereichen zwei ebenfalls nach Süden offene Räume. Links gab es eine Grotte mit Wasserspiel und rechts eine Höhle mit der hölzernen Figur des hl. Hieronymus, der einen Stein in der Hand hielt, um sich wach zu halten.
Die quer gelegte Eingangshalle war annährend quadratisch. Nach rechts gelangte man in eine kleine Kapelle, die sich hinter der Eremitenhöhle befand, nach links in eine Küche hinter der Grotte. Eine zentrale Tür an der Rückwand der Eingangshalle erschloss einen schmalen Flur. Von ihm ging rechts eine Schlafkammer und links ein Audienzzimmer ab. Der Flur und die beiden Räume fluchteten in den Außenmauern mit der Eingangshalle.
Die Wände der Innenräume waren wohl alle bemalt. Erhalten haben sich Entwürfe für die Ausmalung der Kapelle und ferner für drei Wandgemälde und die Decke der Eingangshalle sowie die Decke eines weiteren Raumes.
Anlässe
Die Eremitage war für Herzog Anton Ulrich durchaus ein emotionaler Ort. 1703 wurde hier sein Lieblingshund begraben.[6]
Forschungsstand zur Baugeschichte
Die Eremitage ist vor allem von Wittig ausführlich bearbeitet worden.[7]
Schrift- und Bildquellen
Die Eremitage muss über Schrift- und Bildquellen rekonstruiert werden. Das haben auch alle Autoren bislang so gehalten. Wichtigste Quelle ist dabei Conrad Uffenbach, der als einziger alle Räume der Eremitage benannt hat.[8] Querfurt nennt lediglich summarisch „allerhand feine geistliche Historien gemahlet, die man hier bequem erachtet“.[9]
Ebenso wichtig ist der „Prospect der Eremitasche von St. Hieronimo in dem Fürstlichen Lust Garten zu Salzthalen“ von Jacob Wilhelm Heckenauer aus seiner Stichfolge zu Salzdahlum von 1706.[10] Für die Innenräume könnten die Entwürfe von Johann Oswald Harms herangezogen werden, die sich im Herzog Anton Ulrich Museum in Braunschweig erhalten haben.[11]
Die Eingangshalle
Externes Bild
Salzdahlum: Entwurf zur Dekoration einer halben Wand der Eremitage in Tuffstein
Bild beim Anbieter ansehen
Beschreibung
Der annährend quadratische Raum[12] wurde von Süden aus betreten. In der Mitte der Nordwand befand sich eine Tür. Zu ihren Seiten standen an der Wand Bänke. Im Osten und Westen gab es ebenfalls je eine Tür. Vermutlich standen auch hier Bänke. Bis zur Höhe des Türsturzes waren die Wände mit Mauerwerk bemalt. Darüber befand sich an der Nord-, West- und Ostwand je ein großes Wandbild. Die Südwand war komplett mit Mauerwerk bemalt.[13]
Johannes der Täufer
Externes Bild
Salzdahlum: Johannes der Täufer im Gebet
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
An der Nordwand befand sich gemäß dem Stich von Heckenauer ein Wandbild, das Johannes den Täufer in der Wildnis zeigte.[14] Zu diesem Fresko hat sich der Entwurf vom Johann Oswald Harms erhalten. Er ist auf der Rückseite von Harms eigenhändig beschriftet worden mit: „A fresco gemahlet in der Eremitag. zu. Saltzthal A. 1697: mens 7ber. JOHarms“.[15]
Beschreibung und Ikonographie
Eigentliches Bildthema war die Landschaft. Der Blick fiel von einer bewaldeten Anhöhe in ein weites, von Bergen umstandenes Flusstal mitteleuropäischer Prägung. Im Vordergrund rechts kniete der betende Johannes mit Kreuz über der Schulter und Lamm zu seinen Füßen.
Elias in der Wüste
Externes Bild
Salzdahlum: Der Prophet Elias von Raben versorgt in einer Landschaft
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
An der Ostwand befand sich ein Fresko von 1697, das den Propheten Elias in der Wüste zeigte.[14] Zu diesem Fresko hat sich ein Entwurf von Johann Oswald Harms erhalten. Es ist auf der Rückseite eigenhändig beschriftet mit: „A fresco gemalet in der Eremitagio a Saltztahl 1697 JOHarms“.[16]
Beschreibung und Ikonographie
Man sah Elias, dem von Raben Fleisch und Brot gebracht wurde. Auch der Bach, aus dem der Prophet trank, war zu sehen. Eigentliches Thema aber war der Blick in eine mitteleuropäische bewaldete Vorgebirgslandschaft. Im Vordergrund links lagerte der Prophet und wendete sich zwei Raben zu, die ihm in ihren Schnäbeln sein Essen brachten.
Maria Magdalena
Externes Bild
Salzdahlum: Maria Magdalena büßend vor einer Höhle
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
An der Westwand befand sich ein Fresko, das die büßende Maria Magdalena zeigte.[17] Zu diesem Fresko hat sich der Entwurf vom Johann Oswald Harms erhalten. Er ist auf der Rückseite von Harms beschriftet worden mit: „A fresco gemahlet in der Eremitagie. zu Saltzthal A 1697 mens 7ber JOHarms.“[18]
Beschreibung und Ikonographie
Die büßende Heilige lagerte vor ihrer Höhle und las. Ferner erblickte man vor ihr ein Kreuz und einen Schädel. Eigentliches Bildthema war die waldige Gebirgslandschaft, in der Maria Magdalena Buße tat.
Decke
Externes Bild
Salzdahlum: Achtelentwurf für die Decke der Eremitage
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Im Herzog Anton Ulrich Museum hat sich eine Federzeichnung erhalten, die vermutlich ein Entwurf für die Decke der Eremitage ist.[19]
Beschreibung und Ikonographie
Der Entwurf zeigt nur ein Achtel der Decke. Zu sehen ist die Längsseite. Holger Wittig hat den Entwurf zu einem rechteckigen Schacht mit Pendentif ergänzt, die eine Kuppel mit einer ovalen Öffnung zum Himmel tragen.[20]
Programm
Bemerkenswert erscheinen die den Raum weitenden Waldlandschaften, bei denen nicht die eigentliche Handlung im Vordergrund steht, sondern die Raumerweiterung. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist die Landschaftsmalerei in den norddeutschen Raum durch Harms aus Italien vermittelt worden, wo er später italienische und niederländische Auffassungen miteinander kombinierte.. Für die Eremitage von Salzdahlum entwarf er eine Waldlandschaft.[21]
Kapelle
Externes Bild
Salzdahlum: Entwurf für eine Wanddekoration in der Eremitage
Bild beim Anbieter ansehen
Beschreibung
Die Kapelle[22] befand sich im Osten der Eingangshalle. An der Südseite stand ein Altar mit Elfenbeinkruzifix, an der Nordseite befanden sich Fenster mit gefärbtem Glas, die aus einer alten Kirche stammten.[23]
Wandgemälde
Externes Bild
Salzdahlum: Entwurf für die Dekoration der Altarwand in der Betzelle der Eremita
Bild beim Anbieter ansehen
Externes Bild
Salzdahlum: Entwurf für eine Wanddekoration in der Eremitage
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Wände der Kapelle waren mit Fresken von Harms bemalt.[24] Die Malerei fingierte eine Höhle oder Grotte mit Felsen, Versinterungen und Moos. Für drei Wände haben sich Entwürfe von Harms erhalten. Es handelt sich um die Eingangswand, die Altarwand und die Fensterwand.
Die Altarwand zeigte vor einer Nische den Erlöser am Kreuz. Über der Nische war ein Schriftzug angebracht: „Summa Salus!“. An der Wand links daneben war zu lesen: „Dilige Proximum!“.[25] Die Wand mit dem Fenster gegenüber war ähnlich gestaltet. Auch hier erblickte man zwei Schriftzüge. Über dem Bogen, der die Fenster aufnahm, stand geschrieben: „Omnia Vanitas!“, rechts daneben an der Wand konnte man „Time DEUM!“ lesen.[26] Die Eingangsseite zeigte ebenfalls einen Rundbogen, in dem sich rechts eine vergleichsweise kleine Tür befand. Über dem Bogen mahnte ein Schriftzug die den Raum Verlassenden: „Memento mori!“.[27]
Die Decke für das Audienz- oder Schlafzimmer
Externes Bild
Salzdahlum: Entwurf einer Variante für die Decke der Eremitage
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Im Herzog Anton Ulrich Museum hat sich ein Entwurf von Johann Oswald Harms zu einer Decke in der Eremitage erhalten.[28] Zu sehen ist die Hälfte einer Decke. Ergänzt man die Decke, würde sie vom Verhältnis der Außenkanten her sowohl für das Schlafzimmer als auch für das Audienzzimmer passen.[29]
Beschreibung und Ikonographie
Man sieht eine grottenartige Scheinkuppe mit einem offenen zentralen Ovalfeld, das den Blick durch eine Öffnung mit einer Balustrade in einen fiktiven Himmel freigibt. Auf die Balustrade sind Töpfe mit kleinen Bäumen gestellt. Durch die Decke scheinen Wurzeln zu wachsen.
Bibliographie
- Literatur:
- Alvensleben, Korb, 1937. – Alvensleben, Udo von: Die Braunschweigischen Schlösser der Barockzeit und ihr Baumeister Hermann Korb. Berlin 1937.
- Birkenmaier, Eremitagen, 2020. – Birkenmaier, Christa: Eremitagen des europäischen Adels. Von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert. Petersberg 2020.
- Gerkens, Salzdahlum, 1974. – Gerkens, Gerhard: Das fürstliche Lustschloß Salzdahlum und sein Erbauer Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Geschichte, 22). Braunschweig 1974.
- Grote, Salzdahlum, 2017. – Grote, Hans-Henning: Schloss und Garten zu Salzdahlum. Vom Reich Apolls zum Paradies auf Erden. Metamorphosen eines Barockprogramms auf dem Weg zur Aufklärung. In: Braunschweigisches Jahrbuch für Landesgeschichte 98 (2017), S. 37-62.
- Klessmann, Anton Ulrich, 1983. – Klessmann, Rüdiger (Katalogred.): Herzog Anton Ulrich von Braunschweig. Leben und Regieren mit der Kunst. Zum 350. Geburtstag am 4. Oktober 1983. Ausstellung im Herzog Anton Ulrich-Museum vom 25. August bis 30. Oktober 1983. Braunschweig 1983.
- Laß, Norddeutschland, 2020. – Laß, Heiko: Die landesherrlich beauftragte profane Wand- und Deckenmalerei in Norddeutschland 1650-1720. Versuch eines Überblicks. In: Hoppe, Stephan/Laß, Heiko/Karner, Herbert (Hrsg.): Deckenmalerei um 1700 in Europa. Höfe und Residenzen. München 2020, S. 294-311.
- Meier, Wolfenbüttel, 1906. – Meier, Paul J.: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Wolfenbüttel mit Ausschluss der Stadt Wolfenbüttel. Wolfenbüttel 1906.
- Richter, Harms, 1963. – Richter, Horst: Johann Oswald Harms. Ein deutscher Theaterdekorateur des Barock (Die Schaubühne, 58). Emsdetten 1963.
- Steinacker, Salzdahlum, 1904. – Steinacker, Karl: Das fürstliche Lustschloss Salzdahlum. In: Jahrbuch des Geschichtsvereins für das Herzogtum Braunschweig 3 (1904), S. 69-119.
- Tintelnot, Freskomalerei, 1951. – Tintelnot, Hans: Die barocke Freskomalerei in Deutschland. Ihre Entwicklung und europäische Wirkung. München 1951.
- Tintelnot, Harms, 1941. – Tintelnot, Hans: Johann Oswald Harms. Ein norddeutscher Maler des Barock. In: Zeitschrift des deutschen Vereins für Kunstgeschichte 8 (III/IV/1941), S. 245-260.
- Wittig, Salzdahlum, 1999. – Wittig, Holger: Das Fürstliche Lustschloß Salzdahlum. 2. Aufl. Wolfenbüttel 1999.
- Quellen:
- Querfurt, Salzdahlum, 1712. – Querfurt, Tobias: Kurtze Beschreibung Des Fürstl. Lust-Schlosses Salzdahlum. [...]. Braunschweig [1712].
- Uffenbach, Reisen, 1753. – Uffenbach, Zacharias Conrad von: Herrn Zacharias Conrad von Uffenbachs Merckwürdige Reisen durch Niedersachsen, Holland und England. Erster Theil. Frankfurt/Leipzig 1753.
Einzelnachweise
- ↑ Birkenmaier, Eremitagen, 2020, S. 137-138, 190-193; Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 246-258; Klessmann, Anton Ulrich, 1983, S. 111-112; Gerkens, Salzdahlum, 1974, S. 137-138; Alvensleben, Korb, 1937, S. 30; Tintelnot, Harms, 1941, S. 256-257; Meier, Wolfenbüttel, 1906, S. 92; Steinacker, Salzdahlum, 1904, S. 100-101.
- ↑ Grote, Salzdahlum, 2017, S. 47.
- ↑ Klessmann, Anton Ulrich, 1983.
- ↑ Richter, Harms, 1963; Tintelnot, Harms, 1941.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 248, 251, 255-256; Gerkens, Salzdahlum, 1974, S. 137-138; Meier, Wolfenbüttel, 1906, S. 92; Steinacker, Salzdahlum, 1904, S. 100-101.
- ↑ Gerkens, Salzdahlum, 1974, S. 138; Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 250.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 246-258.
- ↑ Uffenbach, Reisen, 1753, S. 341-342. Vgl. Gerkens, Salzdahlum, 1974, S. 137-138.
- ↑ Querfurt, Salzdahlum, 1712.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 248.
- ↑ HAUM, Kupferstichkabinett, Z 3716, Z 3717, Z 3719, Z 3720, Z 3721, Z 3722, Z 3723, Z 3724, Z 3725.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 248, 251, 254; Gerkens, Salzdahlum, 1974, S. 138; Meier, Wolfenbüttel, 1906, S. 92.
- ↑ Johann Oswald Harms: Entwurf zur Dekoration einer halben Wand der Eremitage in Tuffstein. HAUM, Kupferstichkabinett, Z 3719.
- ↑ 14,0 14,1 Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 251, 254; Klessmann, Anton Ulrich, 1983, S. 111; Steinacker, Salzdahlum, 1904, S. 100-101.
- ↑ Johann Oswald Harms: Entwurf zu einem Wandbild in der Eremitage. HAUM, Kupferstichkabinett, Z 3716.
- ↑ Johann Oswald Harms: Entwurf zu einem Wandbild in der Eremitage. HAUM, Kupferstichkabinett, Z 3721.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 251, 254; Klessmann, Anton Ulrich, 1983, S. 111.
- ↑ Johann Oswald Harms: Entwurf zu einem Wandbild in der Eremitage. HAUM, Kupferstichkabinett, Z 3717.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 254-255.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 254.
- ↑ Laß, Norddeutschland, 2020, S. 305; Tintelnot, Freskomalerei, 1951, S. 45-46.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 255; Steinacker, Salzdahlum, 1904, S. 100-101.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 257.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 256-257; Klessmann, Anton Ulrich, 1983, S. 112.
- ↑ Johann Oswald Harms: Entwurf zur Altarwand in der Kapelle der Eremitage. HAUM, Kupferstichkabinett, Z 3723.
- ↑ Johann Oswald Harms: Entwurf zur Altarwand in der Kapelle der Eremitage. HAUM, Kupferstichkabinett, Z 3724.
- ↑ Johann Oswald Harms: Entwurf zur Eingangswand in der Kapelle der Eremitage. HAUM, Kupferstichkabinett, Z 3725.
- ↑ Johann Oswald Harms: Entwurf zu einer Deck in der Eremitage. HAUM, Kupferstichkabinett, Z 3722.
- ↑ Wittig, Salzdahlum, 1999, S. 251, 255.