Laß, Heiko:Ruthe, ehem. Lustschloss, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/9d7734f1-9e49-46b3-9965-c73494fe358d

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1753–1755 wurde für Fürstbischof Clemens August das Lustschloss erbaut. Es ist 1891 abgebrannt. Die Kapelle erhielt um 1755 eine Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit von Joseph Gregor Winck.

Ruthe, Schloss
Ruthe, Schloss

Das ehemalige Lustschloss Ruthe

 
Ruthe, Schloss

Baugeschichte

1753–1755 wurde für Fürstbischof Clemens August durch Landbaumeister Johann Georg Höfer ein Lustschloss erbaut. Es ist 1891 abgebrannt und bald danach gänzlich abgetragen worden.[1]

Die ehemalige Schlosskapelle und ihre Malerei

Die Kapelle erhielt um oder nach 1755 eine Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit von Joseph Gregor Winck.[1]

Bibliographie

  • Literatur:
  • Braun, Winck, 1983. – Braun, Hermann: Joseph Gregor Winck, Deggendorf 1710 – Hildesheim 1781. Leben und Werk eines Barockmalers in Norddeutschland (Forschungen der Denkmalpflege in Niedersachsen, 2). Hameln 1983.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Braun, Winck, 1983, S. 27.