Reinbek, Schloss
Inventarnummer: cbdd10357
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Von der ehemals reichen Ausmalung des Schlosses Reinbek aus dem 16. Jahrhundert und vor allem von 1696 haben sich nur geringste Reste erhalten. Zu diesen zählen Fragmente so genannter Lübecker Tüchlein und bemalte Holzbalkendecken.

Schloss Reinbek
Kurzbeschreibung und Lage
Schloss Reinbek[1] steht im Osten der gleichnamigen Ortschaft am Ufer der Bille. Die unregelmäßige Dreiflügelanlage öffnet sich nach Westen. Der Nord- und Ostflügel haben im Erdgeschoss offene Arkaden. Der Südflügel hat im Westen einen nachträglichen Anbau des 17. Jahrhunderts.
Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Schloss Reinbek geht auf ein säkularisiertes Kloster zurück. Nach dessen Aufhebung erfolgte an seiner Stelle der Neubau des Schlosses 1571-76 im Auftrag von Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf. Die geplante Funktion ist unklar. 1586 wurde es als Leibgedinge an die Witwe Herzog Adolfs, Christine von Hessen, vergeben. 1614 wurde Schloss Reinbek Leibgedinge der Gattin von Herzog Johann Adolph, Augusta von Dänemark. Ihr Hauptsitz war das Schloss vor Husum. Dennoch gestaltete sie Reinbek um und ließ 1620/21 im Kopfbau des Schlosses eine Kapelle einrichten. Nach Süden hin kam ein Erweiterungsbau mit einem zusätzlichen Treppenturm hinzu. Die Holzbalkendecken wurden ornamental bemalt. Nach dem Tod der Witwe 1639 diente Reinbek gelegentlich als Jagdschloss. 1696 wurden die Räume im Hauptgeschoss neu ausgemalt. Nach 1746 war es lediglich ein Amtssitz. Das Schloss verlor sein repräsentatives Aussehen. 1768 wurden die Arkaden im Hof teilweise zugesetzt. Anfang des 19. Jahrhunderts überlegte man sogar, das Schloss zu verkleinern oder gänzlich abzureißen. 1874 wurde es schließlich versteigert und anschließend tiefgreifend umgestaltet. Fast alle diese Veränderungen wurden ab 1976 rückgängig gemacht, nachdem das Schloss 1972 an die Stadt Reinbek und den Kreis Stormarn gelangt war. Verloren sind die Schlosskapelle sowie die Ausstattung des Schlosses. Zahlreiche Deckenmalereien und Wandmalereireste konnten jedoch bis zum Abschluss der Restaurierungen 1980 wiederentdeckt und gesichert werden. 1987 wurde das Schloss der Öffentlichkeit als neues Kulturzentrum übergeben.[2]
Beschreibung
Das Schloss ist aus roten Ziegeln mit weißen Sandsteinbändern (Specklagen) als unregelmäßige zweigeschossige Dreiflügelanlage erbaut. Auch die Fenstergewände sind aus Sandstein. Die Anlage öffnet sich nach Westen. Hier befand sich ehemals eine Abschlussmauer mit Mittelportal. Gegenüber dem Schloss stand ein Vorwerk. Im Ost- und Nordflügel des Schlosses sind die Räume im Erd- und Obergeschoss an der Außenseite gelegen, während an der Hofseite im Erdgeschoss die Arkaden und im Obergeschoss Korridore die Erschließung gewährleisten. In der Südostecke steht ein Treppenturm. Der Südflügel wird in jedem Geschoss komplett von einem Raum eingenommen. Im Erdgeschoss handelte es sich wohl um eine Hofstube, im Obergeschoss um einen Hauptsaal. Der Vorbau im Westen des Südflügels nahm im Erdgeschoss ehemals die Schlosskapelle auf. Im Süden ist ihr ein Anbau angefügt. Auch das Obergeschoss nahm zwei Räume auf, die hier aber der Herrschaft als Stube und Kammer dienten und erst später unterteilt wurden. Der Hauptsaal konnte für diese Räume als Vorzimmer genutzt werden. Bereits im Laufe des 17. Jahrhunderts – überwiegend um 1696 – wurden auch hier Zwischenwände eingezogen, die heute aber wieder genauso wie in der Stube entfernt sind.[3]
Nachgewiesene Deckenmalerei im Schloss
Die Holzbalkendecken des Schlosses waren bzw. sind mit Ausnahme der ehemaligen Wirtschaftsräume durchweg ornamental-dekorativ bemalt, etwa mit Flechtband, Beschlag- und bandelwerkartigem Ornament. Florale Elemente kommen vereinzelt vor. Die Balken zieren teilweise Kartuschen oder Medaillons. Oft sind zwei Fassungen nachweisbar, aus dem 16. Jahrhundert und der Zeit um 1615/20.[4]
Nachgewiesene Wandmalerei im Schloss
Auch die Wände bedeckte man bereits im 16. Jahrhundert mit Malerei. 1589 sollte Jacob van der Voort/Wordt für einen unbekannten Raum 15 Bilder mit Darstellungen aus der Passion Christi anfertigen und auf sechs „Pfeilern“ die vier Evangelisten sowie die Propheten Hosea und Jeremia darstellen. Es könnte sich um Wandmalerei in einem dem Gottesdienst dienenden Raum gehandelt haben.[5] In den meisten Räumen gab es aufgenagelte Wandbespannungen. Die Dübel konnten in Resten dokumentiert werden. Es ist denkbar, dass diese Wandbespannungen auch nur temporärer Natur waren. 1580 und später werden zudem bedruckte Ledertapeten genannt. Unterhalb dieser Bespannungen gab es Vorhangmalerei, von der sich in einigen Räumen ebenfalls Reste aus dem 17. Jahrhundert erhalten haben. 1630/31 bekamen sechs Gemächer im Hauptgeschoss eine Ausmalung mit farbigen Vorhängen und Draperien und 1631/32 ebenfalls vier Gemächer im Erdgeschoss. Später wurde diese Malerei durch Paneele überdeckt.[6]
Forschungsstand zur Baugeschichte
Die grundlegende Monographie zum Schloss, die frühere Einzeluntersuchungen zusammenfasst, hat Antje Wendt 1994 veröffentlicht.[7] Ihr wird hier weitgehend gefolgt.
Schriftquellen
Ein Inventar von 1703 sowie ein Grundriss ermöglichen eine annähernde Rekonstruktion des Schlosses und seiner Räume für die Zeit um 1700. Das Inventar nennt auch Malereien. Im westlichen Kopfbau befanden sich die Stube des Herzogs, sein Schlaf- und ein Vorgemach. Die Wände von Schlafgemach und Vor- bzw. Audienzgemach waren 1707 oben geweißt und unten mit Paneelen versehen. Hier gab es Malereien „gleich einem Walde“.[8] Der große Saal wurde später unterteilt. Ihn betrat man vom Treppenturm in der Südwestecke des Hofs aus. Der Treppenturm erschloss auch den hofseitigen Korridor. Von diesem konnte man in einen Anfang des 18. Jahrhunderts als Vorgemach bezeichneten Raum an der Südostecke des Schlosses gelangen. Nach Norden folgte ein Nebengemach, das zu einem anschließenden Schlafzimmer gehörte (hier ist heute das moderne Treppenhaus gelegen). An der Nordostecke des Schlosses befand sich ein weiteres Gemach. Im Nordflügel waren sich zwei weitere Räume gelegen, von denen der westliche zusätzlich zwei kleine Kabinette erhielt.[9]
Eine Rechnung vom 12. August 1696 erlaubt es, die Themen der ehemaligen umfangreichen Wandmalereien mit bildlichen Darstellungen zu bestimmen. Doch sind die dort genannten Räume nicht mit Sicherheit bestimmten Räumlichkeiten des Inventars zuzuschreiben.[10]
„Vohr Ihr hochfürstl. Durchl. auff dero Schloß zu Reinbeck einige Logiementer mit Mahlerein auß geziert alß folget: Anno 1696 den 12 Augusti
Erst Lieh Ein Lossement Mit 13 Stück Frucht und Blumen Ein Jeden bedungen zu 3 MI 39 Ml - ß Noch an Zierrat zwischen die Stuck an hangende Festun 15 Stuck Ein Jeden Stuck bedungen zu 12 ß 11 Ml 4 ß den Kamin staffiert 1 Ml
Noch ein Lossement Mit 7 Stuck Lant Schaffen Eine Jeden Stuck zu 4 MI 28 Ml Noch an Zierrat die fier Seites Jahrs Jeden Stuck zu 4 MI 4 ML Noch an Zierrat 3 festun Ein Jeden Stuck 12 ß 2 Ml 4 ß Noch Ein Kammin Staffiert 1 Ml
Noch ein Lossement Mit 9 Sehe Stuck Ein Jeden Stuck zu 3 MI 27 Ml An Zierrat zwischen die Stuck Mit Brust Biller, Ein Jeden Stuck 1 MI 10 Ml den Kammin Staffiert 1 ML
Noch ein Lossement Mit 7 Stuck Stielleberist Ein Jeden Stuck zu 4 MI 28 ML An Zierrat Mit 7 Pierramiten Ein Jeden Stuck zu 12 ß 5 Ml 4 ß den Kammin staffiert 1 Ml
Noch Ein Lossement Mit ein grosse tapet umhe 50 Ml den Kammin staffiert 1 Ml
Noch ein Lossement mit Ein bunte tapet umhe 24 Ml - ß
Noch eine Lossement Mit Laub Werck um her 30 Ml - ß den Kammin staffiert 1 Ml 8 ß
Noch ein Lossement Mit ein hangende decke Mit Frensen umhe 20 Ml - ß den Kamin staffiert 1 Ml 8 ß
Noch zwei kleine Kapieneten 16 Ml
Noch vohr 15 tühren ohl farb gestrichen Vohr Ein jeden Stuck 1 MI ? ß 21 Ml 324 Ml 4 ß
gehor Sahmster und dinst Willigster Diener
Hanß Luders
Noch Vohr Zwei Lossamenter 30 Ml
Der Ambtschreiber Zu Reinbeck hat diese rechnung mit 354 MI zu bezahlen welche denselben in rechnung pessiren sollen. Reinbeck den 25 7bris 1696 Sein drei hundert vier und fünffzig Mark
Friedrich
Obige drey hundert vier und fünffzig Mark L. habe heute dato von dhl: Ambtschreiber Lodde richtig emphangen Reinbeck den 25den Sept. ao 1696. Hanß Luders“ [11]
Demnach malte Hans Luders im ersten Zimmer 13 Frucht- und Blumenbilder und zwischen diese 15 Festons. Es dürfte sich aufgrund der hohen Anzahl an Bildfeldern um einen großen Raum oder Saal gehandelt haben – vermutlich der Hauptsaal. Das zweite Zimmer wurde mit sieben Landschaften verziert, hinzu kamen Darstellungen der vier Jahreszeiten und drei Festons. Der dritte Raum bekam neun Seestücke und dazwischen Brustbilder. Im vierten Raum wurden sieben Stillleben gezeigt. Als Schmuck kamen sieben Pyramiden oder Obelisken hinzu. Den fünften und sechsten Raum schmückten Tapeten (mit Draperien?), den siebten und letzten Raum Laubwerk.[12] Die Malereien lassen sich prinzipiell gut auf die neun großen Räume des Hauptgeschosses verteilen, und demnach hätte jeder Raum ein anderes Thema gehabt. Vermutlich gab es einzelne Bildfelder an den Wänden, zwischen denen die als „Zierrat“ bezeichneten dekorativen Elemente gemalt wurden.[13] Leider kann man die einzelnen „Losamente“ nicht in eine aneinanderhängende Abfolge von Zimmern bringen bzw. bestimmten Räumen zuweisen. Die vier letzten Räume dürften jedoch mit großer Sicherheit die im Nordflügel gelegenen mit den kleinen Kabinetten gewesen sein. So wurde bei der Restaurierung des Kaminzimmers im Nordflügel ein Wandmalereifragment zwischen zwei Fenstern gefunden, auf dem man florale draperieartige vegetabile Motive erkennt, auf die sich der vorletzte Raum der Rechnung beziehen könnte. Andererseits zierten das heutige Treppenhaus gemäß dem Inventar von 1707 Seestücke. Nach der Rechnung müssten in diesem Raum aber Stillleben gehangen haben und die Seestücke im Raum davor. Auch die Verweise auf Kamine in den Räumen helfen nicht bei der Klärung.[14]
Das heutige Treppenhaus – ehemaliges Schlafzimmer
Bau- und Ausstattungsgeschichte
Das gegenwärtige Treppenhaus reicht durch zwei Geschosse und wurde durch die Zusammenlegung eines Erd- und eines Hauptgeschossraums geschaffen. 1707 befand sich hier im Hauptgeschoss ein Schlafzimmer.[15]
Beschreibung
Der Raum wurde ehemals vom Korridor im Westen aus betreten und öffnete sich mit sechs Fenstern nach Osten. An der Nord- und Südwand befand sich mittig je ein Kamin.
Die Decke des ehemaligen Schlafzimmers
Beschreibung und Ikonographie
Die erhaltene restaurierte Holzbalkendecke ist ornamental gestaltet und wird hier stellvertretend für die anderen im Schloss erhaltenen Decken vorgestellt. Fünf kräftige (Streich-)Balken auf Konsolen in Ost-West-Richtung teilen die Decke in vier Felder, die wiederum von Tochterbalken in kleine schmale Streifen unterteilt sind. Die Bemalung – ein bandelwerkartiges Ornament – der Balken und Fachen sind in grünlicher Umbra auf hellem Fond erfolgt.
Der Wandmalereirest des ehemaligen Schlafzimmers
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
1707 werden für den Raum Malereien in Wasserfarben genannt, die „Land-Schaffen alß ein Schiffahrt“ zeigen. Sie sind verloren.[15] „An geschützten Bereichen der Konsolen fanden sich Reste einer aufgenagelten Wandbespannung. Hierauf deuten auch die Spanmatten hin, die sich hinter einem Holzpaneelbereich erhalten haben.“[16]
Beschreibung und Ikonographie
In der Nordostecke des Raums im Obergeschoss wurde ein geringer Malereirest freigelegt. Unten erkennt man den Rest einer Vorhangmalerei in Brauntönen. Darüber steht ein weißer Obelisk auf einer braunen Basis. Um den Obelisken rankt sich Lorbeer. Man wird sich links des Obelisken ein Wandgemälde vorstellen dürfen. Der Obelisk deckt sich mit der Angabe der Rechnung von 1696, nach der in einem Raum Pyramiden zwischen die Bilder gemalt worden seien, womit durchaus Obelisken gemeint sein können. Allerdings werden zwischen den Obelisken Stillleben angegeben, für das Schlafzimmer sind jedoch Seestücke bezeugt.[12]
Das so genannte Große Kaminzimmer
Bau- und Ausstattungsgeschichte
Der heute als „Großes Kaminzimmer“ bezeichnete Raum erhielt um 1612 seine Decke und dürfte damals auch vollendet worden sein.[17] 1696 dürfte der Raum wie alle Räume des Hauptgeschosses eine neue Wandmalerei erhalten haben.[10]
Beschreibung
Der Raum ist im Nordflügel gelegen und wird vom hofseitigen Korridor im Süden aus betreten. Nach Norden öffnet er sich mit vier Fenstern. An der Ostwand befindet sich ein Kamin.
Der Wandmalereirest an der Nordwand
Beschreibung und Ikonographie
Auf einem Wandstreifen zwischen zwei Fenstern haben sich Malereireste erhalten. Man erkennt in braunroter Farbe überlebensgroße florale Elemente wie Blattwerk und rosenähnliche Blüten. Oben scheinen die Blumen mit einem Tuch angebunden zu sein – eventuell hängen die Blüten auch an diesem Tuch. An den Seiten flattern Bänder. Die Malerei ist grau hinterlegt. Das Fragment könnte mit dem vorletzten Raum der Rechnung von 1697 in Verbindung gebracht werden, in der Laubwerk genannt wird.[18]
Das so genannte Reinbekzimmer
Beschreibung
Im so genannten Reinbekzimmer werden die einzigen originalen Reste von Wandbespannung aus Schloss Reinbek präsentiert.
Die erhaltenen Reste von Wandbespannung aus Schloss Reinbek
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Der einzige Rest der originalen Ausstattung in Schloss Reinbek sind so genannte Lübecker Tüchlein. Es handelt sich um Reste einer Wandbespannung. Auf Spagat-Leinwand wurde eine Gouache-Malerei aufgetragen. Sie stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert und wurde in Lübeck hergestellt.[19]
Beschreibung und Ikonographie
Es haben sich drei schmale hohe Streifen und ein kleines viertes Feld erhalten. Ein Feld stammt vermutlich von einer Raumecke oder befand sich zwischen zwei Fenstern. Links ist eine pfeilerartige Begrenzung zu sehen. Rechts davon steht die Skulptur einer Frau auf einer Platte. Sie ist zeitlos antikisch gewandet und rafft ihr Kleid mit der rechten Hand. Ihre linke Hand hat sie erhoben. Sie streckt vermutlich den Zeigefinger in die Höhe und könnte eine Schrift in der Hand halten. Leider hört das Fragment gerade in der Hand auf. Oben wird das Fragment von einer Scheinarchitektur mit Schabracke abgeschlossen – es ist möglich, dass die Skulptur in einer Nische stand.
Das zweite Fragment ist ganz anderes gestaltet. Man blickt in eine Landschaft. Über einen Holzsteg im Bildvordergrund flüchtet ein braunroter Hase, der von weiß-schwarzen Hunden verfolgt wird (von einem der Hunde links ist nur mehr eine Pfote erhalten). Im Bildmittelgrund erblickt man zwei Jäger auf einem Acker vor einem Haus. Rechts wächst ein Baum empor, der das Haus weit überragt. Links im Bildhintergrund befindet sich eine Wasserfläche mit zwei Segelschiffen.
Der dritte, sehr schmale Malereirest zeigt in der Mitte die Hinterläufe eines Hundes und eines Pferdes, die sich ehemals links fortsetzten. Rechts ragt ein toter Baum auf. Im Hintergrund ist eine Stadt(-ruine?) auszumachen.
Die Darstellung auf dem vierten Fetzen ist nicht zu bestimmen.
Das so genannte Jagdzimmer
Im so genannten Jagdzimmer werden Wandmalereireste aus einem unbekannten Steinburger Hof in der Krempermarsch gezeigt.
http://www.deckenmalerei.eu/0028c619-11ac-4ea0-91af-2653daa3c7e0
Bibliographie
- Literatur:
- Bassewitz, Reinbek, 1983. – Bassewitz, Horst: Nutzungsüberlegungen für Schloß Reinbek, in: Schloß Reinbek. Reinbek 1983, S. 36-41.
- Habich, Reinbek, 1983. – Habich, Johannes: Bauforschung am Reinbeker Schloß, in: Schloß Reinbek. Reinbek 1983, S. 6-25.
- Kahle, Reinbek, 1983. – Kahle, Hans-Jürgen: Die Baustelle „Schloß Reinbek“, in: Schloß Reinbek. Reinbek 1983, S. 42-55.
- Konerding, Reinbek, 1983. – Konerding, Volker: Die Restaurierung des Äußeren von Schloß Reinbek, in: Schloß Reinbek. Reinbek 1983, S. 26-35.
- Lafrenz, Schlösser, 2022. – Lafrenz, Deert: Schlösser in Schleswig-Holstein (Studien zur Schleswig-Holsteinischen Kunstgeschichte, 18). Petersberg 2022.
- Landt, Schlossbauten, 1994. – Landt, Matthias: Die Schlossbauten des Gottorfer Herzogs Adolf im 16. Jahrhundert. Kiel 1994 (Diss. Kiel 1984), S. 22-48.
- Laß, Burgen, 2012. – Laß, Heiko: Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Hamburg und Umgebung. Berlin 2012.
- Reinbek, 2020. – Schloss Reinbek. Renaissanceschloss, Kulturzentrum. Hamburg 2020.
- Rumohr/Neuschäffer, Schlösser, 1983. – Rumohr, Henning von/Neuschäffer, Hubertus: Schlösser und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. Frankfurt 1983.
- Seebach, Herrenhäuser, 1985. – Seebach, Carl-Heinrich: 800 Jahre Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. Neumünster 1985.
- Wendt, Reinbek, 1994. – Wendt, Antje: Das Schloss zu Reinbek. Untersuchungen und Ausstattung, Anlage und Architektur eines landesherrlichen Schlosses. Neumünster 1994.
- Archivalien:
- Doose, Reinbek, 1982. – Doose, Michael: Schloss Reinbek. Dokumentation einer Befunduntersuchung. Kiel 1982.
Einzelnachweise
- ↑ Lafrenz, Schlösser, 2022, S. 280-294; Laß, Burgen, 2012, S. 48-51; Wendt, Reinbek, 1994; Landt, Schlossbauten, 1994, S. 22-48; Rumohr/Neuschäffer, Schlösser, 1983, S. 341-345.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994, S. 29-38, 148-179.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994, S. 29. Wendt, Reinbek, 1994, S. 38-42.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994, S. 42-47, 51; Habich, Reinbek, 1983, S. 18. Doose, Reinbek, 1982.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994, S. 54; Seebach, Herrenhäuser, 1985, S. 136.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994, S. 63-64, 50-51; Seebach, Herrenhäuser, 1985, S. 136. Doose, Reinbek, 1982.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994.
- ↑ Zitiert nach Wendt, Reinbek, 1994, S. 63.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994, S. 41.
- ↑ 10,0 10,1 Wendt, Reinbek, 1994, S. 51-53.
- ↑ Zitiert nach Wendt, Reinbek, 1994, S. 52-53.
- ↑ 12,0 12,1 Wendt, Reinbek, 1994, S. 52.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994, S. 53-54.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994, S. 54, 65.
- ↑ 15,0 15,1 Wendt, Reinbek, 1994, S. 65.
- ↑ Doose, Reinbek, 1982, S. 26-27.
- ↑ Doose, Reinbek, 1982, S. 31.
- ↑ Wendt, Reinbek, 1994, S. 51-54. Doose, Reinbek, 1982, S. 31.
- ↑ Lafrenz, Schlösser, 2022, S. 292; Habich, Reinbek, 1983, S. 20.