Reichersdorf, Filialkirche St. Leonhard
Filialkirche, Gemeinde Irschenberg, Pfarrei Neukirchen Erzdiözese München und Freising; z. Z. der Ausmalung war die Pfarrei Neukirchen dem Augustinerchorherrenstift Weyarn inkorporiert, Klosterhofmark Weyarn, Landgericht Aibling
Patrozinium: St. Leonhard
Zum Bauwerk: Der mittelalterliche Bau (Weihe 1496) wurde im 18. Jh. umgestaltet und neu ausgestattet (AR 1760, LHs 1772).
Saal zu vier Jochen, im N Anbau mit Emporen. Gliederung durch flache Wandpfeiler mit vorgelegten Pilastern; im W Empore. Eingezogener AR zu zwei Jochen mit dreiseitigem Schluß; Pilastergliederung. - Belichtung im S und im Chorschluß, im N über belichtete Emporen
Die nahe gelegene Brunnenkapelle (benannt nach einem wundertätigen Brunnen), ein barocker Neubau über längs elliptischem Grundriß, ist mit Ornamentmotiven ganz ausgemalt (ca. 1730/40); im Mittelfeld des Stichkappengewölbes der Name Jesu, IHS, mit Kreuz, Nägeln und Puttoköpfchen (keine Abbildung).
Auftraggeber: Für die Ausmalung des AR Propst Augustin Hamel von Weyarn (1753-65). Als Auftraggeber der LHs-Fresken ist neben Propst Rupert Sigl von Weyarn (1765–1803) wegen der Thematik auch die Gut-Tod-Bruderschaft zu nennen, die seit 1503 an der Reichersdorfer Kirche bestand (1684 bestätigt).
Autor und Entstehungszeit: B ist auf dem Erdhügel am östlichen Bildrand signiert (kaum mehr sichtbar) Joan Georg/ Gaill pinx/ 1760. A ist am östlichen Bildrand links am Sockel signiert Jo ... georg /g. il... de ayb... (KDB gibt noch die vollständige Signatur an »Joann georg Gaill de Ayb. 1772« mit der Bemerkung, sie sei schon sehr undeutlich).
AR und LHs wurden nicht gleichzeitig ausgestattet und freskiert.
Das Chronogramm am Chorbogen bezieht sich auf die Ausstattung des Chors Deo:/DeI parae VIrgInI:/ SanCtIs / LEONARDO, A C/BARBARAE (= 1760). Inschrift in B ebenfalls mit Chronogramm sanCte LeonarDe DefenDe, aC tVere tVos (= 1760). 1772, gleichzeitig mit dem südlichen Wandfresko in Kleinpienzenau, freskierte Gaill das LHs. Zwei Chronogramme in A nennen das Datum S.Barbara ConfraternItatIs Patrona PrIMarIa - s./ ELIgIVs seCVnDarIVs. Diese Inschrift steht im Spruchband über der Gruppe der beiden Heiligen. Von dem Kelch in der Hand des Engels geht ein Strahl mit einer weiteren Inschrift aus Pro sVIatICo CLIentIbVs AgonIzantIhVs IMpetranDo:
Die 1760 entstandenen Chorfresken sind das erste Werk des Aiblinger Malers Johann Georg Gaill in der Pfarrei Neukirchen (vgl. auch Neukirchen, S. 529-34, Gotzing, S. 503-08, Kleinpienzenau, S. 523-28). Johann Georg Gaill wurde am 23. 4. 1721 als Sohn des Malers Johann Baptist Gaill in Friedberg geboren und starb als Bürger und Maler in Aibling am 8. 9. 1793. Er heiratete am 9. 10. 1753 Maria Ottilia Wäsl in Aibling. Sein ältester Sohn Franz de Paula (* 1754) wurde Maler und Galeriediener in München, seine Tochter Maria Barbara (* 1757 † 1828) heiratete 1785 den Bürger und Maler Johann Baptist Pöheim in Aibling, der Gaills Werkstattnachfolger wurde (frdl. Mitt. Peter von Bomhard †).

Befund
Träger der Deckenmalerei: LHs (A und A1-8) Tonne mit Stichkappen, AR (B und B1-6) Spitzbogentonne mit Stichkappen, im O abgemuldet
Rahmen: A Stuckprofilrahmen, die Rocailledekoration des LHs-Gewölbes und die Ornamentkartuschen A1-8 sind gemalt; B Stuckprofilrahmen mit vergoldeter Innenleiste von stuckierten Rocailleornamenten übergriffen, B1-6 stukkierte Rocailleornament-Kartuschen
Technik: Fresko; A, B polychrom, A1-2, A5-6 monochrom grüngrau, A3-4, A7-8 monochrom rotbraun, B1-2, B4-5 monochrom grüngrau, B3, B6 monochrom rotbraun
Maße: A Höhe 8,00 m; 8,90 × 4,60 B Höhe 7,70 m; 5,30 × 3,00
Erhaltungszustand und Restaurierungen: Die ornamentale Malerei im LHs war übertüncht; 1957 wurde sie wieder aufgedeckt und ausgebessert; zugleich Restaurierung der Fresken. – In A ausgebesserter Längsriß, in B ausgebesserter Scheitelriß. Die Farbsubstanz ist gut erhalten.
Beschreibung
Der Aufnahmestandpunkt für A und B liegt jeweils unter dem westlichen Bilddrittel. Beide Bildfelder, die einansich tige Szenen zeigen, sind verhältnismäßig lang und schmal. Diese Formate bewältigt Gaill durch das Übereinanderordnen der Bildteile in mehreren Zonen, wobei besonders die himmlischen Darstellungen in der vordersten Bildebene zu liegen scheinen und untereinander und mit der irdischen Szenerie keinen räumlichen Zusammenhang im Sinne des barocken Illusionismus haben. Innerhalb des irdischen Schauplatzes erreicht er durch ins Bild einführende Vordergrundsbühnen und durch die Staffelung der agierenden Personen hintereinander eine gewisse Bildräumlichkeit, die aber in den darüber erscheinenden himmlischen Darstellungen wieder aufgehoben wird. In der Farbwahl und der Intensität der einzelnen Farben ist zwischen irdischer und himmlischer Szene kaum ein Unterschied zu beobachten. Auch findet man kaum eine Steigerung des Lichtes zur höchsten himmlischen Erscheinung hin. Der Kontrast zwischen dem oft drastischen, bäuerlichen Realismus der irdischen Szenen und den konventionellen himmlischen Figuren, die noch in der Tradition der barocken Deckenmalerei stehen, zeigt Gaill als Vertreter der volkstümlichen Malerei des späteren 18. Jh.
A ST. BARBARA UND ELIGIUS ALS PATRONE DER STERBENDEN Als Schauplatz der irdischen Szene ist ein Innenraum durch Podest, Draperie und ins Bild einführendes Bodenpflaster angedeutet; er ist mit wenigen Möbeln ausgestattet. Eine Frau liegt mit gefalteten Händen auf dem Sterbebett; neben ihr steht ein Priester, der auf einen Kruzifixus in seiner Hand weist. Auf einem Tischchen zur Linken der Sterbenden sieht man einen Teller, ein Medizinfläschchen und ein Rezept, von dessen Wortlaut nur noch zu erkennen ist 5.3. Löfl von zu... Am unteren Ende des Sterbebettes steht hochaufgerichtet ein Engel, der Teufel und Schlange zurückweist. Dahinter ist der Tod als Gerippe mit Pfeil und Stundenglas zu sehen. Der Teufel hat ein Buch in Händen, in dem Zahlen notiert sind (40000/ 6000/ 30/ 70000), ein Schuld buch, auf Grund dessen er die Seele der Frau beansprucht. Der Engel dagegen weist auf ihre gottselige Sterbestunde.
Über dieser irdischen Szene erscheinen in Wolken die beiden Patrone der Gut-Tod-Bruderschaft, die hl. Barbara und der hl. Eligius. Eligius ist von zwei Putti begleitet, die seine Attribute, Mitra, Stab und den Goldschmiedehammer, tragen. Barbara ist in der Tracht einer vornehmen Dame dargestellt. Hinter ihr sieht man den Turm, ihr Attribut; ein Putto hält Schwert und Palmzweig als Hinweis auf ihr Martyrium, ein zweiter den Kelch, der sie als Patronin der Sterbenden bezeichnet. Die Hostie über dem Kelch ist von Strahlen umgeben: ein breiter Strahl geht von ihr aus und fällt auf die Sterbende. Die Inschrift »Pro viatico clientibus agonizantibus impetrando« bezieht sich auf das Patronat der Heiligen, durch deren Fürbitte die Gläubigen eine glückliche Sterbestunde nach Empfang der Sterbesakramente erhoffen und erlangen.
Diese Gruppe der Sterbepatrone ist durch die Wolken unten und das Schriftband darüber fast wie in einen Rahmen zusammengeschlossen. Maria und Joseph, diese im Sternenkranz, jener mit der Lilie, die darüber in Wolken dargestellt sind, scheinen auf diesem Rahmen zu knien. Der Engel zwischen ihnen, der die Wolke trägt, auf der oben im Bild die Dreifaltigkeit erscheint, stützt sich mit dem linken Fuß auf das Schriftband. Durch solche Details wird der Eindruck übereinandergelegter Bildzonen noch verstärkt.
A1-8 BARBARA-SZENEN Das Hauptbild ist an den Gewölbezwickeln von acht Bildern in gemalten Ornamentkartuschen begleitet. Sie zeigen kleinfigurige Szenen in verhältnismäßig ausführlich geschilderten Schauplätzen.
B ST. LEONHARD ALS FÜRBITTER Auf einer hügeligen Wiese haben sich Bittflehende versammelt: links der Propst und hinter ihm Chorherren aus Weyarn, rechts bäuerlich gekleidete Männer und Frauen. Zwischen den beiden Gruppen sind im Hintergrund vor einem Hügel mit Feldern und Wald die Kirche von Reichersdorf zu sehen und vor ihr, auf der Wiese, Pferde und Kühe.
Die Bittflehenden wenden sich an den hl. Leonhard, der über ihnen in Wolken erscheint, als den Patron von Reichersdorf und den Beschützer des Viehs. Das Schriftband mit der Inschrift »sanCte LeonarDe DefenDe aC tVere tVos« geht vom Propst aus und führt zu dem Heiligen, der als Abt gekleidet ist. Ein Putto hält Stab und Mitra und Leonhards persönliches Attribut, die Kette. Darüber in den Wolken erscheint, von Strahlen umgeben, Maria mit Krone, Zepter und Sternenkranz. Sie hält den Jesusknaben, der auf der Weltkugel thront. An sie wendet sich der hl. Leonhard als Fürbitter und Mittler.
Im Bild finden sich kaum reine Buntfarben. Rot, Blau und Gelb sind zu Braun, Grau und Ocker hin gebrochen und haben kaum mehr Farbintensität als die Farben des Schauplatzes, Ocker, Braun und Grün. Durch das Gelb um das Haupt der Madonna wird das Glorienlicht mehr bezeichnet als dargestellt. Daß dasselbe Gelb als Hintergrundsfarbe am Horizont auftaucht, ist bezeichnend dafür, wie die Lichtfarbe ihren transzendentalen Charakter verloren hat.


B1-6 LEONHARD-SZENEN In den Gewölbezwickeln um das Hauptbild befinden sich mehrfigurige Szenen in stuckierten Ornamentkartuschen
Ikonographie
Die Bildinhalte der Kirche von Reichersdorf stammen aus zwei Themenkreisen. Barbara, die erste Patronin der Gut-Tod- oder Barbarabruderschaft, bestimmt den Bildzyklus im LHs, der Kirchenpatron Leonhard den des AR
A ST. BARBARA UND ELIGIUS ALS PATRONE DER STERBENDEN Die hl. Jungfrau und Martyrin Barbara ist hier mit dem zweiten Patron der Gut-Tod- Bruderschaft, dem hl. Bischof von Noyon, als Fürbitter einer Sterbenden dargestellt; die Sterbeszene steht in der Tradition der Ars moriendi-Ikonographie.
A1-8 BARBARA-SZENEN In den Kartuschen sind Szenen aus dem Leben und dem Martyrium der Heiligen dargestellt. Inschriftkartuschen unterhalb der Darstellungen bezeichnen die Szenen, die das Martyrium sehr ausführlich schildern (vgl. Ribadeneira-Hornig, Bd 2 4.12., Vita und Passio S. 928-31); Zählung in der chronologischen Reihenfolge:
A1 BARBARA ALS BRAUT CHRISTI Die Heilige kniet in Kranz und Schleier unter Bäumen. Vor ihr erscheint auf Wolken Christus mit dem Kreuz und reicht ihr einen Schleier. – Barbara / mit Christus / vermählt. – Nach der Legende hat Barbara im 3. Jh. in Nikomedien gelebt. Sie war wegen ihrer Schönheit sehr begehrt, lehnte jedoch alle Freier ab und bezeichnete sich als Braut Christi
A2 BARBARAS FLUCHT In einer weiten, bergigen Landschaft flieht Barbara, die eine Krone trägt, welche ihre hohe Abkunft kennzeichnet, in eine Felsenspalte. Ihr Vater verfolgt sie mit dem Schwert in der Hand. Neben ihm steht ein Hirte und weist den Weg. – Unschuldig / von Heidnischen / Vatter verfolget. – Barbara hatte ihren Vater Dioscorus dadurch erzürnt, daß sie Christin geworden war. Als er sie ergreifen und töten wollte, floh sie. Ein Felsen tat sich auf und verbarg sie. Ein Hirt verriet schließlich ihren Aufenthaltsort dem Vater.
A3 MISSHANDLUNG DURCH DEN VATER Barbara liegt am Boden, ihr Vater hält sie an den Haaren und schlägt sie mit einer Rute. – Grausam / von eignen Vatter / beym Haarn gezogen / und gegeislet. – Durch Mißhandlungen versuchte der Vater, sie vom Christentum abzubringen.
A4 BARBARA VOR MARCIANUS Ein Kriegsknecht führt die Jungfrau, die von ihrem Vater begleitet ist, vor den Statthalter Marcianus, der erhöht unter einem Baldachin thront. von Vatter Brüder / heidnischen Richter / Auch als eine Christin / verklagt.
A5 GEISSELUNG Barbara steht halb entblößt und hat die Arme zum Himmel erhoben. Zwei Folterknechte mit Dolch, Schwert und Geißeln dringen auf sie ein. – Standhafft / in unbarmhertziger / Geißlung und / Zerfleischung. - Als die Heilige auch vor dem Statthalter ihrem Glauben nicht abschwor, wurde sie verschiedenen Martern unterworfen.
A6 FOLTERUNG Barbara steht an eine Geißelsäule gefesselt vor einer Säulenhalle. Der Statthalter Marcianus gibt den Befehl zu ihrer Folterung, die von drei Folterknechten vollzogen wird. - Starkmiethig / in Verbrenung ihrer Seiten / Zerschmetterung ihres / Haubts und Abschneidung ihrer Brüsten.
A7 BARBARA WIRD ZUR RICHTSTATTE GESCHLEIFT Der nackte Körper der Heiligen wird von einem Pferd zum Richtplatz geschleift. Engel schweben über ihr und hüllen sie in einen Schleier ein. – Unüberwindlich / in schmächlicher / Aufführung / zur Richtstatt. – Als die Heilige nackt zur Hinrichtung geführt werden sollte, bat sie Gott, sie zu bedecken. Darauf erschienen Engel und hüllten sie in strahlendes Licht und einen langen Leibrock ein
A8 ENTHAUPTUNG Der Kopf der kniend Enthaupteten fällt vom Rumpf, das Beil liegt neben ihr. Direkt hinter Barbara steht eine junge Frau, sie hat die Arme ausgebreitet und blickt zum Himmel auf, wo das Trinitätszeichen (Dreieck mit Auge Gottes) in der Glorie erscheint Von links eilt eine zweite Frau klagend herbei. Rechts verläßt ein Mann mit nacktem Oberkörper, der Henker die Richtstätte. – Glorwürdig / in ihrer / Enthaubtung.
In der Passio wird berichtet, daß der Vater selbst das Amt des Scharfrichters übernommen und seine Tochter enthauptet hat. Vor ihrem Tod bat die Heilige Gott, er möge allen, die in der Todesstunde ihres Martyriums gedenken und ihren Namen anrufen, Verzeihung der Sünden gewähren. Eine Stimme aus dem Himmel gewährte ihr die Bitte (vgl. LA-Graesse, S. 901); aus diesem Grunde wurde Barbara Patronin der Sterbenden. Eine Zeugin namens Juliana zeigte sich daraufhin selbst bei Marcianus als Christin an und erlitt ebenfalls das Martyrium (Ribadeneira-Hornig, loc. cit., S. 931).







B ST. LEONHARD ALS FÜRBITTER Das Hauptbild im Chor zeigt den hl. Leonhard, Abt von Noblac, als Patron der Reichersdorfer Bauern, ihres Viehs und der ganzen Klosterhofmark, in der der hl. Leonhard in Bittgängen und Umritten viel verehrt wurde (vgl. Mayer, S. 133)
B1-6 LEONHARD-SZENEN Die Bildkartuschen zeigen zwei Vitaszenen und vier Patronatszenen, welche auch auf der legendären Vita basieren: Die Fürsorge für die Gefangenen am Hofe des Frankenkönigs Chlodwig (B3); die Hilfe des Heiligen, als die Königin im Wald von Geburtsnöten überrascht wurde (B4); die Heilung Besessener




B1 PREDIGT LEONHARDS Auf einer Wiese verkündet Leonhard einer großen Menschenmenge das Wort Gottes. – Eyfferer / der Ehr / Gottes.
B2 LEONHARD IM GEBET In einer Kirche, in der im Hintergrund Mönche versammelt sind, kniet Leonhard betend vor einem Marienaltar. - Sohnlicher / Verehrer Mariens.
B3 LEONHARD ALS PATRON DER GEFANGENEN Vor Gefängnisarchitekturen steht der Heilige zwischen zwei Gefangenen, denen er die Ketten gelöst hat. – Ein Befreier / der Gefangnen.
B4 LEONHARD ALS PATRON DER GEBÄRENDEN Eine junge Frau liegt im Kindbett. Eine andere zeigt das neugeborene Kind dem Heiligen, der auf Wolken erscheint. - patron / in Kind= / und / geburths / nöthen.
B5 LEONHARD ALS PATRON DER BESESSENEN Der Heilige steht mit Buch und erhobener Hand vor einem Besessenen und treibt ihm den Teufel aus. – Helffer / der betrüebt-/ und / presthafften.
B6 LEONHARD ALS PATRON DER ARMEN Vor Bittstellern umringt steht der Heilige vor einem Tor. – Ein Vatter / der Armen.
Quellen und Literatur
Schrems, Johann Bapt., Die Kirche zu Reichersdorf, in: Kalender für katholische Christen, 1860, S. 114 f. Mayer-Westermayer, Bd 2, S. 45.
KDB I OB (2), S. 1479
Von der Kirche und Leonhardifahrt in Reichersdorf (o. V.), in: Blätter für Heimatkunde, Beilage zum Miesbacher Anzeiger, 1911, Nr. 17, S. 3.
Gasteiger, Michael, Der Landkreis Miesbach, Miesbach 1953, S. 39 f.
Mayer, Matthias, Die Seelsorge der Weyarner Chorherrn im ausgehenden 18. Jahrhundert nach den Tagebüchern des Chorherrn L. J. Ott, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte, Bd 30, 1976, S. 115–212.
SCHLIERSEE
Pfarrkirche Kapelle St. Nikolaus S. 560