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Puchhof, Hofmarkschloss

Aus Deckenmalerei-Lab
Dreyer, Angelika:Puchhof, Hofmarkschloss, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2022, URL: www.deckenmalerei.eu/aea01f56-8407-4cd3-8cd7-fbac92c6540f

Inventarnummer: cbdd10274

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Puchhof, Sitz einer Hofmark, war nahezu 700 Jahre im Besitz des Klosters Prüfening. In den aufkeimenden Jahren der Aufklärung nach 1750 versuchte man die folgenden Zeiten des Umbruchs mit historisch gewachsener Besitzstandswahrung, allegorisch dokumentiert in einem Deckengemälde, zu überstehen.

Puchhof, Schlosskapelle
Puchhof, Schlosskapelle

Lage, Entstehungs-, Bau- und Ausstattungsgeschichte

Puchhof, Schloss

Lage

„Das Schloss Puchhof [...] liegt im gleichnamigen Ortsteil der niederbayerischen Gemeinde Aholfing im Landkreis Straubing-Bogen.“[1]

Entstehungs-, Bau- und Ausstattungsgeschichte

„In der Konscription ist vermerkt, der Puchhof sei vom Landgericht Straubing in Kraft der Edelmannsfreiheit an das Kloster Prüll (anstatt richtig: Prüfening) abgetreten worden, wobei man nicht wisse, wann die Abtretung erfolgt sei. In Prüfeninger Besitz war Puchhof seit dem 12. Jahrhundert. [...] Bei Prüfening blieb Puchhof bis zur Säkularisation.“[2]

Ab 1311 „wurde Puchhof zu einer Hofmark, [nachdem] [d]as Kloster Prüfening nach den Erlass der Ottonischen Handsfeste [...] die Niedergerichtsbarkeit“[3] erworben hatte.

Ab 1768 errichtete man einen Neubau, der den zeitgenössischen Anforderungen von lokaler Macht und hofmärkischer Pracht in Erscheinung und Ausstattung angemessen war.[4]

Das Bauwerk

Puchhof, Schlosskapelle

Das Bauwerk

„Das dem Wirtschaftshof vorgelagerte Hauptgebäude ist eine symmetrische Dreiflügelanlage zu drei Geschossen. An den Giebelfronten der Seitentrakte halbrund ausspringende Vorbauten, die sich über der Traufhöhe als eingezogene Oktogontürmchen fortsetzen. Ausschlaggebend für diese Gestaltung war die spätromanische Apsis der Kapelle [...].“[5]

Die Kapelle: Anlage, Raumtypus und Maße

Puchhof, Schlosskapelle

Die Kapelle: Anlage, Raumtypus und Maße

„Im Untergeschoss des Südflügels befindet sich heute noch die romanische Schlosskapelle aus dem Ende des 12. Jahrhunderts. Vermutlich der Symmetrie wegen wurde beim Neubau 1768 der zweite Schlossflügel in gleicher Weise wie der Kapellenflügel gestaltet.“[6]

„Die Kapelle ist ein kleiner Saalraum. Einfache Pilaster akzentuieren die fünf Fensterachsen. Der Kirchenraum ist mit einer Spiegeldecke überwölbt, in die Stichkappen einschneiden.“[7]

Das Längsrechteck der Kapelle hat eine Länge von 12,38m und eine Breite von 6,06m. Die Öffnung zur eingezogenen Apsis misst 3,90m, die 2,23m tief ist.

„Die Apsis ist in Quadermauerwerk errichtet, mit gestuftem Zahnfries. Über dem Scheitelfenster zwei ausgehauene Rosetten.“[5]

Der Auftraggeber: Abt Peter Gerl von Prüfening

Puchhof, Schlosskapelle

Der Auftraggeber

„Abt Peter Gerl von Prüfening veranlasste 1768 den Neubau.“[8]

Peter Gerl (1718–1781), wurde nach „dem Tod von Abt Roman II. Kieser [...] am 17. Februar 1756 von den Mönchen des Klosters Prüfening zu dessen Nachfolger gewählt. Als Abt förderte Petrus Gerl die wissenschaftliche Tätigkeit in Kloster Prüfening, insbesondere das Studium der Philosophie und Theologie sowie der Geschichte und des Kirchenrechts. [...] Das Kloster erlangte zu dieser Zeit den Ruf eines hervorragenden Zentrums der Gelehrsamkeit und Wissenschaft.“[9]

Peter Gerl galt zu seiner Zeit als ein „thätiger, und als solcher nicht zu übersehender Kanzelredner [...], ein durch Religion, Weisheit, Sittenreinheit, Starkmuth und biedere Redlichkeit ausgezeichneter Hirte der ihm anvertrauten Herde.“[10] Gerl hatte zahlreiche ehrenvolle Ämter inne, die in der von Abt Joseph Maria Hiendl aus Kloster Oberaltalteich gehaltenen und publizierten Lob- und Trauerrede erwähnt sind: „Sr. Kurfürstlichen Durchleucht zu Pfaltzbaiern [...] Oberster Kapellan, der gefreyten baierischen Benediktinerkongregation Präses Generalis, und Kondirektor der baierischen Schulen [...].“[11]

In Anbetracht seiner vielfältigen Ausbildung und gedanklichen Fähigkeiten kann Abt Peter Gerl auch als Entwerfer des Freskenprogrammes gelten.

Der Maler: Otto Gebhard aus Prüfening

Puchhof, Schlosskapelle

Der Maler: Otto Gebhard aus Prüfening

„Als Schöpfer des mit 1768 datierten Deckengemäldes [...] kommt aufgrund stilistischer Merkmale Otto Gebhard in Frage. Es liegt auf der Hand, dass der Prüfeninger Abt den in der Klosterhofmark [Puchhof] ansässigen Maler zum Zuge hat kommen lassen.“[7]

Die „Puchhofer Ausmalung [zählt] zu den weniger bekannten Werken des Prüfeninger Malers.“[12]

Das Deckengemälde: Abt Erbo stellt Puchhof unter den Schutz der Patrone

Puchhof, Schlosskapelle

Das Deckengemälde: „Abt Erbo stellt Puchhof unter den Schutz der ,Patroni Priflingenses.‘“[7]

„Der auf dem Fresko in schräger Zentralperspektive dargestellte Ausschnitt vermittelt den Eindruck eines auf das Kirchengewölbe aufgesetzten, zum Himmel geöffneten Architekturraums, in dessen Zentrum eine Himmelsglorie schwebt. Die steil emporragende Architektur baut sich auf annähernd viereckigem Grundriss auf. Jede Seite weist zwei Pfeiler mit vorgestellten Säulen auf, die eine stark profilierte und verkröpfte Architravzone tragen.

Diese ist auf jeder Seite mit einer kronenverzierten Kartusche ausgestattet und weist an der Unterseite gemalte Brokatfelder auf. Vor dem Architekturprospekt der Hauptansichtsseite gen Osten schwebt eine Wolkenbank, auf der rechts der sel. Erbo in typischer Fürbitterhaltung steht. Der als Benediktiner gekennzeichnete Erbo ist mit reich verziertem Pluviale und Abtkreuz abgebildet. Der ihn rechts begleitende Putto hält als Abtszeichen den Stab in Händen.

Erbo weist auf die von einem Engel präsentierte Planrolle mit der Ansicht der 1768 neuerbauten Gutsanlage von Puchhof. Daneben ist das Wappen von Prüfening dargestellt. Dies zeigt in den beiden Wappenschildern den Schutzpatron des Klosters, den hl. Georg, und das Georgskreuz. Engel und Putten halten weitere Würdezeichen.

Ganz links ist in Rückenansicht ein weiterer Engel zu sehen, der in eine Steintafel die römischen Ziffern ,MDCCLXVIII‘ einmeißelt und damit das Entstehungsjahr des Freskos angibt.

Inmitten der Himmelsglorie ist links der Klosterpatron, der hl. Georg als Drachentöter, zu sehen. Rechts daneben sitzt der hl. Erminold, von 1117–1121 erster Abt von Kloster Prüfening. Auch er ist als Benediktinermönch mit kostbarem Pluviale, Abtkreuz und Stab wiedergegeben. Der Putto zu seiner Seite hält ein aufgeschlagenes Buch mit der Inschrift ,LIBER VITAE‘.

Links darüber verweist der hl. Benedikt auf ein aufgeschlagenes Buch mit der Inschrift ,ECCE LEX‘. Der Ordensgründer ist durch sein Attribut, den Giftbecher mit Schlange, gekennzeichnet.

Ganz rechts außen sitzt mit dem hl. Eberhard von Salzburg der von 1163–1168 amtierende, vierte Abt von Prüfening. Da er später Erzbischof von Salzburg wurde, trägt er ein Palium. Mit der Inschrift ,Dispersit, dedit pauperibus‘ in dem von einem Putten dargebotenen Buch ist auf die in der Legende überlieferte Armen- und Aussätzigenhilfe des Erzbischofs verwiesen.

In der Mitte schließlich bringt Bischof Otto von Bamberg, der Gründer von Kloster Prüfening, das Modell der mittelalterlichen Klosterkirche St. Georg dar.

Bei der Person, die ihre Rechte segnend über das Kirchenmodell hält, handelt es sich wohl um Gottvater. Die Glorie wird von mehreren Engeln begleitet.

Darüber erscheint im Zentrum einer Wolkenformation das Symbol des Auges Gottes.

Auf dem verbleibenden schmalen Bildstreifen im Osten weist die Ansichtsrichtung der Szenerie nach Westen. Vor dem Architekturprospekt schweben auf Wolken Engel und Putten, die ein Spruchband mit der Inschrift ,S. PATRONI PRIFLINGENSES‘ präsentieren.“[13]

Vorlage und Komposition
Puchhof, Schlosskapelle

Vorlage der Komposition

„Mit der illusionistischen Architekturkomposition hat Otto Gebhardt einen für ihn ganz neuen Bildtypus verwirklicht. Dargestellt ist in konsequenter Untersicht der Ausschnitt eines verkröpften Architravbaus, der sich auf rechteckigem Grundriss über dem ,geöffneten‘ Kirchenraum aufzubauen scheint. Die in der Bildmitte gerückte Himmelsszenerie zeigt eine Heiligenglorie.

Beim Entwurf hatte Gebhard sicher die zentralperspektivische Architekturkomposition Asams im Langhausfresko der Klosterkirche in Osterhofen, das übrigens recht nahe bei Puchhof gelegen ist, vor Augen. Die Architekturteile wurden jedoch in ihrer Form stark vereinfacht und die Kassettierung der Architravunterseite wirkt schematisiert. Wie schon Wutzlhofer meinte, hat ,der Maler [...] in diesem Fresko vornehmlich dekorative Absichten verfolgt, was sich besonders an den bunten, blumenbemusterten, liturgischen Gewändern absehen lässt.‘“[14]

Restaurierungen
Puchhof, Schlosskapelle

Restaurierungen

„Eine Instandsetzung der Schlosskapelle, bei der vermutlich auch die Gemälde behandelt wurden, ist für das Jahr 1938 bezeugt.“[15]Eine diesbezügliche Korrespondenz hat sich im Münchener Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege erhalten. Wie daraus ersichtlich ist, war der damalige Direktor Lill nicht mit allen vorgenommenen Maßnahmen einverstanden: „Die bisher vorgenommene Restaurierung des Äußeren an der Apsis der romanischen Kapelle ist mißglückt. Drum bitte niemals Zement verwenden [...] und noch weniger denselben in verfälschender Weise verfugen. Das wird sonst immer im unangenehmen Gegensatz zum übrig getönten Vorputz stehen. Wann irgend möglich sollte dies wieder bei der späteren Gesamtrestaurierung des Äußeren wieder gutgemacht werden. Entweder bleibt dann der Naturstein frei oder wenn er unansehnlich geworden ist, wird er mit einer dünnen reinen Kalkschlemme zum Ausgleichen überzogen und farbig dem übrigen angeglichen. Bei der farbigen Tönung des Äußeren wird man am besten ein helles Gelb mit kalkreichen Lisenen und Fensterumrahmungen sowie hellgrüne Fensterkreuze wählen, wie es bisher schon bis auf etwas zu schwere Nuancen vorliegt. Wir sind gerne bereit bei der Außenwiederherstellung seinerseits die Farbproben anzugeben.

Wegen der Wiederherstellung des Innenraumes der Kapelle sei folgendes gesagt. Die ornamental-dekorative Tönung des Inneren von 1768 ist von großer Feinheit. Es muss alles getan werden, die feinen Farbtöne zu erhalten und nur vorsichtig zu ergänzen. Das Deckenfresko ist mit Brot zu reinigen, die größeren Risse müssen geschlossen und eingestimmt werden. Die ganze Wand ist in reinem Kalkweiß in drei dünnen Kalkmilchanstrichen neu zu streichen. [...]

Zu den notwendigen Ergänzungen ist folgendes zu sagen. Ich halte es in der Enge der Apside für unwichtig, noch zwei Halbsäulen zur illusionistischen Malerei vorzublenden. Es würde kaum ein Übergang von Architekturgliedern zur Malerei zu finden sein. Ich würde raten, die [...] Blumenmalerei des Hintergrundes vorsichtig und locker aufzufrischen und einen nicht zu großen Altar aus Holz mit geschweifter Mensa und Anschwüngen zu schaffen, der ein geschweift gerahmtes Bild trägt. Ob das Bild in zartem Relief oder in Malerei zu fertigen ist, bleibt dem Belieben anheimgestellt. Der Altar müßte farbig der übrigen Inneneinrichtung anzugleichen sein, etwa gebrochenes Weiß mit Grün (wie im Fresko) und etwas Gold. Ich würde dringend raten, den Entwurf nicht nur zu zeichnen, zudem ein kleines Modell dann anfertigen zu lassen, damit man die Proportionen wirklich gut abwägen kann.

Ich bin gerne bereit zur Überwachung der Farbgebung und [...] der Arbeit meinen Konservator H. Marxmüller zur Überprüfung zu übersenden. Lill.“[16]

Als man sich ab 2005 und verstärkt ab 2008 erneut bemühte, die Raumschale der Kapelle mit dem Deckengemälde instand zu setzen, waren dabei erhebliche Schäden festzustellen:

„Das Deckengemälde muss im Rahmen einer früheren Innenrenovierung [...] aufwändig restauriert worden sein, darauf deuten zumindest heute stark in Erscheinung tretende Retuschen von damals geschlossenen Rissen, die sich über das gesamte Gemälde ziehen. Dazu kommen zum Teil flächige Übermalungen sowie Putz- vor allem Malschichtschäden an dem Rokokodekor an Wand- und Deckenflächen. Diese mögen auch darauf zurückzuführen sein, dass zumindest die Wandflächen zuletzt mit einem dispersionshaltigen Anstrich übergangen wurden und dadurch hier keine ausreichende Dampdiffusionsoffenheit gegeben ist.“[17]

Aus diesem Grunde war es unvermeidbar, dass die „an dem Deckengemälde und den Rokoko-Dekorationsmalereien an Wand- und Deckenflächen erforderlichen Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten [...] ohne eine differenzierte Untersuchung des Bestandes, inbesondere hinsichtlich Material und Schadensbild, weder qualitativ noch quantitativ darstellbar [sind].“[17]

Programm und Synthese

Puchhof, Schlosskapelle

Programm und Synthese

„Der inhaltliche Aspekt der Freskoausstattung ist auf die Zugehörigkeit Puchhofs zum Kloster Prüfening abgestimmt. Abt Erbo, unter dessen Regierungszeit von 1121–1162 Puchhof zu Prüfening kam, empfiehlt mit Hilfe der Prüfeninger Schutzheiligen das Gut Puchhof der Hl. Dreifaltigkeit. Sicherlich darf in der Darstellung auch eine Anspielung auf ein zeitgenössisches Ereignis, den Wiederaufbau des Gutes unter Petrus Gerl gesehen werden.“[7]

Bibliographie

  • o.A., Totenrotensammlung, 1780–1789
  • o.A: Die Totenrotensammlung des Benediktinerklosters Ensdorf, Band 7, Ensdorf 1780–1789, Blatt 53r–57v.
  • Brix, Niederbayern, 2008
  • Brix, Michael: Bayern II. Niederbayern (Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bayern II. Niederbayern), München/Berlin 2008 (2. Auflage).
  • Freundorfer, Puchhof, 1974
  • Freundorfer, Wolfgang: Straubing. Landgericht, Rentkastenamt und Stadt (Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der bayerischen Akademie der Wissenschaften (Hg.): Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 32), München 1974.
  • Grimminger, Gebhard, 2000
  • Grimminger, Christina: Otto Gebhard (1703–1773). Leben und Werk des Prüfeninger Barockmalers, Regensburg 2000.
  • Gröber, Kunstdenkmäler, 1925
  • Gröber, Karl: Die Kunstdenkmäler von Niederbayern. XII. Bezirksamt Straubing (Mader, Felix (Hg.): Die Kunstdenkmäler von Bayern. Regierungsbezirk Niederbayern. XII. Bezirksamt Straubing), München 1925.
  • Kehrein, Kanzelberedsamkeit, 1843
  • Kehrein, Joseph: Geschichte der katholischen Kanzelberedsamkeit der Deutschen von der ältesten bis zur neuesten Zeit. Ein Beitrag zur Literaturgeschichte, Band 1, Regensburg 1843.
  • online:

Einzelnachweise

  1. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss Puchhof&oldid=205789478 [zuletzt aufgerufen am 18.10.2021]. Adresse: Puchhof 1, 94345 Aholfing-Puchhof. Denkmal-Nummer: D-2-78-112-9.
  2. Freundorfer, Puchhof, 1974, S. 276.
  3. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Puchhof&oldid=205789478 [zuletzt abgerufen am 18.10.2021].
  4. Gröber, Kunstdenkmäler, 1925, S. 143–145.
  5. 5,0 5,1 Brix, Niederbayern, 2008, S. 567.
  6. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Puchhof&oldid=205789478[zuletzt abgerufen am 18.10.2021].
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Grimminger, Gebhard, 2000, S. 229.
  8. Brix, Niederbayern, 2008, S. 567; Gröber, Kunstdenkmäler, 1925, S. 143.
  9. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Petrus_Gerl&oldid=192448866[zuletzt abgerufen am 18.10.2021].
  10. Kehrein, Kanzelberedsamkeit, 1843, S. 146.
  11. o.A., Totenrotensammlung, 1780–1789, Blatt 53r–57v.
  12. Grimminger, Gebhard, 2000, S. 84 und Anmerkung 616.
  13. Grimminger, Gebhard, 2000, S. 229–230.
  14. Grimminger, Gebhard, 2000, S. 84 und Anmerkung 617.
  15. Grimminger, Gebhard, 2000, S. 229 und Anmerkung 31.
  16. München, BLfD: Ordner: Schloss Puchhof, Kapelle: Haus Nr. 67, Gemeinde Aholfing. Brief vom 25.06.1938 von Lill an Thyssensche Gutsverwaltung, Puchhof).
  17. 17,0 17,1 München, BLfD: Ordner: Schloss Puchhof, Kapelle: Haus Nr. 67, Gemeinde Aholfing: Brief (22.07.2008) von Oberkonservator Hermann an Untere Denkmalschutzbehörde, S. 2.