Memmingen, Kramerstrasse 33, Einhorn Apotheke

Dreyer, Angelika:Memmingen, Kramerstrasse 33, Einhorn-Apotheke, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2026, URL: www.deckenmalerei.eu/2dc312a1-1131-46f1-8764-0d84d8c821eb

Inventarnummer: cbdd20372

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Die Memminger Einhorn-Apotheke ist deutschlandweit eine der ältesten Produktionsstätten naturbasierter Arzneimittel. Das kulturgeschichtlich tradierte Wissen um die Wirkkräfte der Naturrohstoffe ist auf symbolische Weise im Verkaufsbereich eindrücklich und lehrreich in Szene gesetzt.

Memmingen, Kramerstrasse 33, Einhorn-Apotheke, Das Hauptbild: Barmherziger Samariter
Memmingen, Kramerstrasse 33, Einhorn-Apotheke, Das Hauptbild: Barmherziger Samariter

Lage, Bau- und Ausstattungsgeschichte

Lage

Die Apotheke befindet sich im Altstadtbereich von Memmingen.

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Die Quellenlage zur Bau- und Ausstattungsgeschichte ist äußerst dünn. Man kennt zwar über eine verlorene Inschrift den Namen des Auftraggebers und das Erbauungsdatum des Gebäudes: „Ludovicus Conrater ao 1454 erat aedificans“[1], aber ansonsten herrscht archivalisches Schweigen. Die stilistisch auf 1730/40 datierte Ausstattung des Verkaufsraumes der Apotheke ist nicht korrekturbedürftig.

Das Bauwerk

Die Hauptfassade des Eckgebäudes ist nach Westen in Richtung Kramerstraße ausgerichtet. Von dort aus wird ein stattliches, dreigeschossiges Bauwerk mit dreiteiligem Giebelaufsatz sichtbar. Das Erdgeschoss zeigt eine genutete Mauerwerksstruktur, die stabile Standfestigkeit ausdrücken soll. Die fünf darin befindlichen Öffnungen sind alle korbbogig geformt und weisen einen rhythmischen Wechsel aus drei Tür- und zwei Fensteröffnungen auf. Das Mittelportal wird zusätzlich von zwei toskanischen Pilastern eingefasst und durch die schmale Vorschichtung als Risalit aufgefasst.

In den beiden folgenden Geschossen sind die fünf Fensterachsen vertikal aufeinander bezogen und der Baukörper zeigt mittels des kantenfesten Ortsteinverbandes auch hier seine Tragfähigkeit.[2] Der dreiteilige Giebel, der den gaubenbesetzten Dachbereich kaschiert, weist im Unterschied zum kastenförmigen, kompakten Unterbau konkave Schwünge auf, die zum oberen Dreiecksgiebel überleiten.[3]

Der Apothekenraum im südwestlichen EG: Beschreibung und Maße, Künstler und Datierung

 
Memmingen, Kramerstraße 33, Apotheke zum Einhorn, der Apothekenraum

Beschreibung und Maße

Im südwestlichen Eckraum des Gebäudes befand und befindet sich der mit Stuck und Deckenmalerei aus dem 18. Jahrhundert ausgestattete Hauptraum der Apotheke, der auf der Westseite einen eigenen Eingang von der Kramergasse aus besitzt.

Der längsgerichtete Raum ist 7,4m lang, 4,3m breit und 2,6m hoch. Die Wände sind bis zum Beginn der Hohlkehle mit einer zweckmäßigen Apothekereinrichtung aus dem frühen 19. Jahrhundert verdeckt.

Über der Voute ist auf dem flachen Deckenspiegel eine kombinierte Gestaltung aus dem zentralen Fresko und insgesamt acht Stuck-Kartuschen angebracht. Die vier diagonal in die Raummitte weisenden Eckkartuschen sind mit allegorischen Figuren bemalen, während die Kartuschen auf den beiden Hauptachsen gipserne Motive aufweisen, die den gemalten Inhalt auf ihre Weise ikonographisch ergänzen bzw. erweitern.

Künstler und Datierung

Der ausführende Künstler ist namentlich nicht bekannt. Die Ausführung der Deckenbilder wird aus stilistischen Gründen in die Zeit um 1730/40 datiert.[4]

Das Hauptbild: Barmherziger Samariter

In der Raummitte ist innerhalb eines sechseckigen Stuckrahmens mit konkaven Seiten das neutestamentarische Gleichnis des Barmherzigen Samariters dargestellt.[5]

Der Bildaufbau ist gestalterisch relativ einfach, was die Verständlichkeit der Bildaussage sehr erhöht. Kompositionell hervorgehoben ist die durchgehende Vertikale der Mittelachse, die sich aus zwei Motiven zusammensetzt. Einerseits der Zwei-Personen-Gruppe mit dem verletzt am Boden Liegenden und den ihn pflegenden Orientalen und andererseits dem blattstrotzenden Baum in ihrem Rücken. Mit dieser direkten Verlängerung der empathischen Tat unten in den Baum hinein, ist, soviel verrät allein schon die bloße Anschauung, ein symbolischer Mehrwert intendiert ist, der die gute Tat sinnbeladen überhöht.

Diese gezeigte Wundversorgung eines Schwerverletzten spielt sich vor dem Hintergrund einer motivisch gegensätzlich aufgefassten Landschaft ab. Während man bildrechts entlang einer von einem Gewässer bespülten Gebirgslandschaft in die Bildtiefe blicken kann, wird einem dieser Blick gegenüber verwehrt. Dies liegt an dem dargestellten Bauwerk mit dem tonnengewölbten Gangsystem, das von einer Baumgruppe hinterfangen wird.

Diese künstlerisch nicht gerade originäre Idee, durch Motivkontraste eine gewisse Belebtheit eines Gemäldes herzustellen, wiederholt sich ebenfalls an der vorderen Figurengruppe, wobei dieser Gegensatz in diesem Falle das Prinzip von Ursache und Wirkung ins Bild setzt.

In einer bildsymbolischen Übertragung wird die auf der Wiese kriechende Schlange als Grundübel der gezeigten Situation aufgefasst, wogegen allerdings, und dies ist die Hauptaussage dieser motivischen Gegenüberstellung im wahrsten Sinne des Wortes ein Kraut, ein Heilkraut, gewachsen ist, das neben dem helfenden Samariter aufrecht in voller Blüte steht.

Südwestliches Nebenbild: Gelehrter mit Kräuterbuch

Vor einer Gebirgslandschaft im Hintergrund steht ein gut gekleideter orientalischer Gelehrter mit Bart und Turban auf dem Kopf. In seiner rechten Hand hält er ein umfangreiches Buch mit der Aufschrift ,Herbarium‘, was den ausführende Maler dazu veranlasste, Heilkräuter nicht nur zu seinen Füßen wachsen zu lassen, sondern ihm ein besonderes Exemplar mit Lanzettblättern und roten Blüten in die Hand zu geben.

Nordwestliches Nebenbild: Gelehrter mit Astrolabium und Buch

Auf einer grasbewachsenen Bodenfläche steht ein orientalischer Gelehrter, gewandet mit rotem Oberkleid, blauem Mantel und auffälliger Kopfbedeckung vor einer Gebirgslandschaft. Mit seiner rechten Hand hebt er selbstbewusst ein Astrolabium hoch und in seiner linken Hand hält er ein aufgeschlagenes Buch.

Nordöstliches Nebenbild: Minerva
 
Memmingen, Kramerstraße 33, Apotheke zum Einhorn, Nordöstliches Nebenbild: Minerva

Vor einer kargen Landschaft mit hohem Wolkenhimmel steht die antike Göttin Minerva, identifizierbar an ihrer Rüstung mit Mantelumhang, Federbuschhelm auf dem Kopf sowie den Schild in der linken und den Wurfspeer in der rechten Hand. Ihr Blick geht aus dem Bild heraus, überwindet die Realgrenze der Deckenfläche und nimmt ihr gegenüber den Götterboten Merkur ins Visier.

Südöstliche Nebenbild: Merkur

Von einer Gebirgslandschaft, die man vielleicht, wie auch auf den anderen Nebenszenen, als landschaftliches Referenz-Motiv an das Allgäu verstehen darf, hat der antike Götterbote Merkur seinen großen Auftritt. Er erscheint gerüstet in voller Attribut-Montur mit Flügelhelm – und Flügelschuhen sowie dem Caduceus, den er stolz vorweist.

Südliche Stuckkartusche: Hahn mit Schlange und Hirsch
 
Memmingen, Kramerstraße 33, Apotheke zum Einhorn, Südliche Stuckkartusche: Hahn mit Schlange und Hirsch

In der aus Rocaillen gebildeten Stuckkartusche ist die in Gips ausgeführte Darstellung eines Hahnes zu sehen, der auf einen Schlangenkörper tritt. Auf dem oberen Ende der Kartusche ist auf einem Segmentbogen, von dem Lambrequins herabhängen, ein Putto zu sehen, der innigst einen Hirschkopf umarmt.

Nördliche Stuckkartusche: Bienenstöcke mit Bienen und Einhorn
 
Memmingen, Kramerstraße 33, Apotheke zum Einhorn, Nördliche Stuckkartusche: Bienenstöcke mit Bienen und Einhorn

Innerhalb des Kartuschenfeldes sieht man drei Bienenstöcke und mehrere Bienenschwärme außerhalb davon. Das obere Abschlußsegment bildet ein Bogen mit Lambrequinbehang, auf dem ein Putto in Begleitung eines Einhorns sitzt.

Programm und Synthese: Im Dienste der Heilkunst

 
Memmingen, Kramerstrasse 33, Einhorn-Apotheke, Das Hauptbild: Barmherziger Samariter

Eine auf den Apothekenraum bezogene Interpretation der fünf Deckenbilder fehlt gänzlich, das wissenschaftliche Interesse beschränkte sich lediglich auf die bloße Benennung der biblischen Szene und der vier Figuren.[4]

Es ist allemal herausfordernd, den drei unterschiedlichen Themenbereichen aus der Bibel (Barmherziger Samariter), der antiken Mythologie (Minerva und Merkur) sowie der arabisch-orientalischen Kultur (zwei Orientale mit Astrolabium und Herbarium-Buch) nachzuspüren, um möglicherweise Grund-Ideen eines dem Raum angemessenen Programmes näher zu kommen.

Die zentrale Darstellung mit dem biblischen Gleichnis des Barmherzigen Samariters verweist nicht nur allein auf eine panhumane Nächstenliebe, die über alle Grenzen der Herkunft, des sozialen Standes und der religiösen Zugehörigkeit hinweg seine selbstlose Hilfe anbietet. Diese grundsätzliche empathische Hilfsbereitschaft ist naturgemäß auch als Berufsethos eines Apothekers zu verstehen und grundsätzlich vorauszusetzen.[6]

Diese Aussage der uneigennützigen Hilfeleistung, versinnbildlicht in dem Samariter-Narrativ, erweiterte der Freskant um das Motiv des blattreichen Baumes. Dieser verlängert die untere Szene in direkter Vertikalisierung nicht nur bildwirksam über die gesamte Bildfläche hinweg, sondern wird dadurch zum sinnfälligen Ausdruck eines ,Lebensbaumes‘, einem Motiv, das zur Ausstattungszeit sowohl allgemein als auch christlich zu verstehen war.[7]

Der Auftraggeber des Bildprogrammes wollte diese Lebens-Rettung allerdings nicht als individuelle Leistung verstanden wissen, weswegen er einen kulturgeschichtlichen Kontext herstellen ließ, der sowohl die Zeit der Antike wie auch des arabisch-orientalischen Mittelalters mit einbezog und die Medizin-Geschichte als Natur-Geschichte ins Bild setzte. Allegorische Repräsentanten der antiken Epoche, in der die Gabe der Natur-Beobachtung und Natur-Erfahrung die ersten systematisiert-geordneten und literarisierten Früchte trug, sind die beiden Gottheiten Minerva und Merkur. Beide sind sofort an ihrer bildtraditionellen Kleidung und den entsprechenden Attributen identifizierbar.

Eine auf den Raum beziehbare sinnvolle Aussage ist jedoch weder bei Minerva noch bei Merkur über die generell überlieferten Deutungen erschließbar. So erscheint Minerva zwar äußerlich als Göttin der Weisheit und des Krieges, ihren rauminternen Bedeutungsgehalt bekommt sie allerdings erst als Minerva Medica, als Schutzgöttin der Ärzte und Apotheker, der man in der Antike in dieser Funktion sogar eigene Tempel errichtete.[8]

Auf andere Weise legitimiert sich die Anwesenheit von Merkur auf der östlichen Raumseite. Der antike Gott gibt hier nicht den divinen Herold oder Friedensboten, sondern seine Anwesenheit erzwingt förmlich der damals übliche Begriff eines „Spiritus Mercurius“, womit auf die Bezeichnung von Quecksilber verwiesen wird, das zur Ausstattungszeit noch als Heilmittel galt und vielfache Verwendung fand.[9]

Die Bedeutung des Quecksilbers ist auf den Einfluss der alchimistischen Vorstellungen aus dem arabischen Raum zurückzuführen, womit auf deren entscheidende Vermittlerrolle von Natur-Wissen im Mittelalter auf der Westseite des Raumes verwiesen wird.

Die beiden orientalischen Gelehrten repräsentieren zwei gegensätzliche Grundhaltungen der Natur-Beobachtung, deren Tätigkeiten man als makro- und mikrokosmische Erkundung der existierenden Welt umschreiben könnte. So hat der Orientale mit kugelförmigem Astrolabium die Ergebnisse von der Vermessung der extraterrestrischen Welt genau so präzise in seinem großen Buch festgehalten wie sein Gegenüber, nur mit dem Unterschied, dass in dem Herbarium, dem Kräuterbuch, die Erfahrungen von Heilpflanzen beschrieben und erläutert sind, die in erster Linie den Ärzten und Apothekern als Fachbücher dienten.[10]

Eine motivische Konkretisierung der Arzneimittelherstellung, und gleichzeitig mediale Differenzierung, findet in den beiden Stuckkartuschen auf der Nord- und Südseite statt. Dort werden zwei der wichtigsten tierischen Rohstoffe vorgestellt, die als Grundsubstanz für Pillen und Pasten dienten.

Auf die zur Herstellung der Medikamente erforderliche Präzision beim Abmischen der unterschiedlichen Zutaten weist der gegen eine Schlange eintretende Hahn hin, der bei achtsamer Vorgehensweise den Kampf gegen die Krankheiten gewinnen kann.

Ebenfalls in Stuck wiedergegeben sind damals wichtige Grundsubstanzen der Medikamentenproduktion wie der vielseitig verwendbare Honig (Bienenstöcke und Bienen) und das heilsame Hirschgeweih (Hirsch).

In Memmingen ist innerhalb dieser stuckierten Medikamentengruppe auch das Einhorn dargestellt, „ein seit Ktesias (4. Jh. v. Chr.) literarisch nachweisbares Fabeltier“[11], dessen sagenhaftem Horn man auch noch in der Zeit der Ausstattung wundersame Kräfte „zum Vernichten von Gift und zum Heilen von Wunden“[12] nachsagte.[13] Diesem heilkräftigen Ruf des Einhorns ist auch seine zusätzliche Veranschaulichung am für alle sichtbaren Außenbau zu verdanken, wo es in der Frieszone / Gebälk des EG siegessicher gegen die Krankheit Schlange anspringt. Dieser legendenhaften Wirkung des Einhorns im Kampf gegen verschiedene Krankheiten und dem Wiedererlangen von Gesundheit ist auch die Namensgebung der Memminger ,Einhorn-Apotheke‘ geschuldet, wo 1564 „das Einhorn als Apothekenname“[14] deutschlandweit wohl am frühesten erscheint.

Sanierung / Renovierung

Die Inschrifttafel an Fassade besagt: „Erneuert 1966–68 durch Irene Reinwald, deren Familie seit 1771 im Besitz der Apotheke ist.

Bibliographie

  • Breuer, Memmingen, 1959 — Breuer, Tilman: Stadt und Landkreis Memmingen (=Kreisel, Heinrich/Horn, Adam (Hgg.): Bayerische Kunstdenkmale IV: Stadt und Landkreis Memmingen: Kurzinventar), München 1959
  • Beer, Einhorn, 1972 — Beer, Rüdiger, Robert: Einhorn. Fabelwelt und Wirklichkeit, München 1972
  • Bushart/Paula, Schwaben, 2008 — Bushart, Bruno/Paula, Georg: Bayern III: Schwaben (=Dehio, Georg: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler: Bayern III: Schwaben), München-Berlin 2008 (2. Auflage)
  • Einhorn, Spiritalis, 1998 — Einhorn, Jürgen Werner: Spiritalis unicornis: das Einhorn als Bedeutungsträger in Literatur und Kunst des Mittelalters, München 1998
  • Hederich, Lexikon (1770) 1996 — Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon (1770), Darmstadt 1996
  • Kretschmer, Lexikon, 2008 — Kretschmer, Hildegard: Lexikon der Symbole und Attribute in der Kunst, Stuttgart 2008
  • Lücke, Mythologie, 2005 — Hans-K./Susanne Lücke: Antike Mythologie: Ein Handbuch. Der Mythos und seine Überlieferung in Literatur und bildender Kunst, Wiesbaden 2005
  • Moog-Grünwald, Mythenrezeption, 2008 — Maria Moog-Grünwald (Hg.): Mythenrezeption. Die antike Mythologie in Literatur, Musik und Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart (=Cancik, Hubert/Landfester, Manfred/Schneider, Helmuth (Hgg.): Der neue Pauly, Supplemente Band 5), Stuttgart 2008

Einzelnachweise

  1. Breuer, Memmingen, 1959, S. 43.
  2. Der Terrakottafries ist eine Ergänzung aus dem 19. Jahrhundert: Breuer, Memmingen, 1959, S. 43.
  3. Auch dieser Aufbau gehört nicht zum ursprünglichen Erscheinungsbild: Breuer, Memmingen, 1959, S. 43.
  4. 4,0 4,1 Breuer, Memmingen, 1959, S. 43; Bushart/Paula, Schwaben, 2008, S. 720.
  5. Lukas-Evangelium, Kapitel 10, Vers 29–37.
  6. In heutigen Zeiten dient diese ethisch-moralische Quintessenz verschiedensten Gruppierungen als Aufforderung, Menschen in Notlagen selbstlos zu helfen.
  7. Kretschmer, Lexikon, 2008, S. 49–50.
  8. Hederich, Lexikon (1770), 1996, Spalte 1626. Ergänzend: Lücke, Mythologie, 2005, S. 659.
  9. Hederich, Lexikon, (1770) 1996, Spalte 1597. Siehe auch: Moog-Grünwald, Mythenrezeption, 2008, S. 346.
  10. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kräuterbuch&oldid=256995935.
  11. Kretschmer, Lexikon, 2008, S. 95.
  12. Kretschmer, Lexikon, 2008, S. 96.
  13. Dass es sich bei diesem angeblich universell wirksamen Heilmittel oft um das Horn von Narwalen oder den Stoßzähnen von Wollhaarmammuts handelte, sei hier nicht eigens thematisiert: Beer, Einhorn, 1972, S. 187–193.
  14. Einhorn, Spiritalis, 1998, S. 345.