Meiningen, Residenzschloss Elisabethenburg
Inventarnummer: cbdd10191
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Im 1682-1692 erbauten Residenzschloss Elisabethenburg hat sich im ehemaligen Hauptsaal sowie einem weiteren Raum barocke Deckenmalerei erhalten. Die Fresken im Hauptsaal schuf 1714 Lazaro Maria Sanguinetti. Sie zeigen mythologische Gottheiten und Szenen aus dem Metamorphosen des Ovid.

Schloss Elisabethenburg
Kurzbeschreibung und Lage
Schloss Elisabethenburg[1] steht an der Nordwestecke der ehemaligen Residenzstadt Meiningen. Die Dreiflügelanlage öffnet sich nach Südosten zur Stadt hin und ist hier mit einem vorschwingenden vierten Flügel abgeschlossen. Ehemals umgab das Schloss ein Graben.
Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Schloss Elisabethenburg wurde für Herzog Bernhard I. von Sachsen-Coburg-Meiningen erbaut und geht auf eine hochmittelalterliche Wasserburg zurück. Ihren Namen hat sie nach der (zweiten) Frau des Bauherrn: Elisabeth Eleonore von Braunschweig-Wolfenbüttel. Die alte Burg wurde nach der Begründung des Herzogtums Sachsen-Meiningen 1680 weitgehend niedergelegt und ab 1682 sukzessive durch den Neubau der Elisabethenburg ersetzt. 1692 wurde die Schlosskapelle geweiht. Schloss Elisabethenburg diente seither bis 1918 als Residenz, auch wenn sie noch nicht vollendet war und der ursprüngliche Plan nicht ausgeführt wurde. Nach dem Tode Bernhards I. stockten die Bauarbeiten, vieles blieb unvollendet, es wurden Kompromisslösungen gesucht. Die Innenräume des Schlosses wurden im 18. und 19. Jahrhundert mehrfach umgestaltet und verändert. 1835-37 veränderte man das Dach des Schlosses und 1845 auch die Fassaden. Der abschließende ehemals eingeschossige Ostflügel erhielt 1854 ein weiters Geschoss, was den ursprünglichen Eindruck der Dreiflügelanlage vernichtete. Der Nordflügel der Burg wurde 1859-1861 historisierend umgestaltet. 1922 eröffnete ein Museum in Teilen des Schlosses.[2]
Auftraggeber
Das Schloss wurde unter Herzog Bernhard I. von Sachsen-Coburg-Meiningen (1649-1706) begonnen. Bei seinem Tode waren die Arbeiten noch nicht vollendet und wurden unter seinem Sohn Herzog Ernst Ludwig I. (1672–1724) aus erster Ehe zu einem vorläufigen Abschluss gebracht. Bernhard I. begründete das eigenständige Herzogtum Sachsen-Meiningen und versuchte — vorerst erfolgreich — 1699 auch das Herzogtum Coburg zu übernehmen. Der Hof orientierte sich nach dem wichtigeren Coburg und die Arbeiten in Meiningen kamen weitgehend zum Erliegen. Nach seinem Tod führte sein ältester Sohn die Regierung. Sein Sohn Anton Ulrich (1687-1763) aus seiner zweiten Ehe blieb vorerst von der Regierung ausgeschlossen. Er gelangte erst 1743/46 an die Regierung. Er wohnte in Frankfurt und nicht in Meiningen, ließ aber dennoch Umbauten am Schloss vornehmen.[3]
Architekten, Künstler
Baumeister des Schlosses war vermutlich Christian II. Richter, der auch zahlreiche Schlösser der Brüder des Bauherrn verantwortete. Für Anton Ulrich war Alessandro Rossin tätig. Als Stuckateure arbeiteten u.a. die Brüder Rust und die Brüder Lucchese im Schloss. Die Deckenmalerei führte Lazaro Maria Sanguinetti erst 1713/14 aus.[4]
Beschreibung
Die Dreiflügelanlage setzt sich aus dem dreigeschossigen Hauptflügel mit hohem Sockelgeschoss im Westen, dem gleich gestalteten Südflügel sowie dem bedeutend niedrigeren Nordflügel zusammen. Der nach außen gewölbte so genannte Rundbau schließt den Hof nach Osten ab. Die Fassadengestaltung mit der kräftigen Putzquaderung stammt aus dem 19. Jahrhundert. Dem Hauptflügel ist im Hof ein zentraler Treppenturm vorgestellt. Sein oberstes Stockwerk nimmt einen Saal auf. Ehemals konnte man von hier aus einen Dachgang betreten.[5] Vom Treppenturm aus sind hofseitige Korridore zugänglich, die die Räume des Schlosses erschließen. Einen eigenen Zugang vom Hof aus hat die im Südflügel gelegene Schlosskapelle, die über zwei Geschosse reicht. Über ihr — im dritten Geschoss — ist der ehemalige Hauptsaal gelegen. Nachweislich befanden sich unter Bernhard I. die privaten Appartements des Fürsten im südlichen, die der Fürstin im nördlichen Teil des Hauptflügels.[6]
Forschungsstand
Der Forschungsstand zum Residenzschloss selbst kann als gut bezeichnet werden. Hier sind vor allem die Arbeiten von Ingrid Reißland zu nennen.[7] Mit der Deckenmalerei des Hauptsaals haben sich Heike Tolksdorf und Edith Ulferts beschäftigt.[8]
Der Hauptsaal (Riesensaal)
Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Der Hauptsaal des Schlosses wurde 1682 für Herzog Bernhard I. begonnen, aber nicht vollendet, sondern bereits ab 1705 umgestaltet. Mit dem Tod Bernhards I. 1706 erfolgte eine Einstellung der Arbeiten. Erst 1713/14 wurden die Arbeiten für Herzog Ernst Ludwig I. mit einem anderen Programm als vorgesehen zu einem ersten Abschluss gebracht. 1767 erfolgte eine erste Umgestaltung. Die in der Deckenmitte gelegene Kuppel wurde beseitigt. 1776 kam in den Raum ein Theater. 1962/63 wurde der Raum restauriert und 1980/81 saniert. Heute (2018) dient er als Depot und ist nicht zugänglich.[9]
Beschreibung
Der Saal ist eingeschossig und misst 23,65 auf 15 Meter. Er wird von Osten aus durch zwei Türen betreten. Zwischen den Eingangstüren steht ein Kamin, bekrönt vom Allianzwappen Ernst Ludwigs I. und Elisabeth Sophies von Brandenburg. Ihnen gegenüber befinden sich vier Fenster. An seiner Nord- und Südseite gibt es je sechs Fenster.[10]
Laut Kontrakt von 1705 sollten die Wände von marmorierten Kompositpilastern gegliedert werden. Zwischen diesen waren 18 lebensgroße Gemälde von Kaisern, Kurfürsten und Fürsten gekommen. Nichts davon wurde realisiert, lediglich der Deckenstuck gelangte zur Ausführung. Die Wände sind heute ohne Gliederung, sieht man vom Kamin und den Türrahmen ab.[11]
Die Decke des Hauptsaals
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Decke des Hauptsaals wurde 1705-06 im Auftrag von Herzog Bernhard I. durch Bartolomeo und Carlo Domenico Lucchese stuckiert und gehört vom Programm her zum nicht ausgeführten Raumprogramm, das Herzog Bernhard I. beauftragte. In die freien Felder kamen im Auftrag von Herzog Ernst Ludwig I. von Lazaro Maria Sanguinetti Deckenbilder. Offenbar wurden Teile der Malerei beim Einbau des Theaters zerstört. Die erhaltene Malerei konnte 1963 durch Fritz Leweke restauriert werden.[12]
Beschreibung
Rund um eine ehemalige zentrale Kuppel ist die Decke stuckiert. In der Mitte ist der Stuck von West nach Ost heute weitgehend zerstört. Ehemals befand sich nicht nur nördlich und südlich der Mitte, sondern auch östlich und westlich je ein dreipassförmiges von einem Stuckrahmen umfasstes Feld. An der Ost- und Westseite schließen sich je ein kreisrundes Feld an. Diagonal von der Mitte sind vier Felder stuckiert. In ihnen halten ebenfalls stuckierte Genien Schilder unter Fürstenhüten, auf denen die Monogramme des Herzogs und seiner Gemahlin zu sehen sind. Die Ecken der Decke nehmen je ein rundes Medaillon und ein trapezförmiges Feld auf.[13]
Das ursprüngliche Bildprogramm sah eine Verherrlichung des Hauses Sachsens vor. Beiderseits der zentralen Kuppel sollten Darstellungen von Schlachten zwischen dem Sachsen Widukind mit Karl den Großen kommen. Für die vier Ecken waren Tugenddarstellungen vorgesehen. In die vier Medaillons in den Ecken der Decke sollten Putten Schriften präsentieren, die zusammen „Saxonia cum omnibus dignitalibus ornata“ ergeben. Hinzu kommen die acht stuckierten Genien, die paarweise die Monogramme des Bauherrn und seiner Gemahlin präsentieren.[14]
Die von Sanguinetti 1714 geschaffenen Gemälde haben einen anderen Inhalt. Die sechs erhaltenen mythologischen Szenen kreisen überwiegend um irdische Liebe und stehen vermutlich in Zusammenhang mit der 1714 geschlossenen Ehe Ernst Ludwigs I. mit Elisabeth Sophie von Brandenburg, auf die sich auch das Allianzwappen über dem Kamin bezieht. Vier Medaillons in den Ecken der Decke präsentieren je eine Putte.[15]
Die Verführung der Europa
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1714 im Auftrag von Herzog Ernst Ludwig I. von Sachsen-Coburg-Meiningen durch Lazaro Maria Sanguinetti geschaffen.[16]
Beschreibung und Ikonographie
In der Nordwestecke wird die Verführung der Königstochter Europa durch den Jupiter in Gestalt eines Stieres gezeigt. Europa ist im Begriff auf den Stier zu steigen, der gerade von ihren Dienerinnen geschmückt wird. Amor schießt einen Liebespfeil auf die Prinzessin.[17]
Der Triumph der Venus
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1714 im Auftrag von Herzog Ernst Ludwig I. von Sachsen-Coburg-Meiningen durch Lazaro Maria Sanguinetti geschaffen.[16]
Beschreibung und Ikonographie
In der Nordostecke ist der Triumph der Liebesgöttin Venus zu sehen. Die Göttin sitzt auf ihrem von Tauben gezogenen Wagen. Neben ihr lagert Peitho, die Göttin der Überredungskunst. Sie windet Venus zusammen mit Eroten einen Kranz.[18]
Paris, Merkur, Venus
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1714 im Auftrag von Herzog Ernst Ludwig I. von Sachsen-Coburg-Meiningen durch Lazaro Maria Sanguinetti geschaffen.[16]
Beschreibung und Ikonographie
Im Norden präsentiert das dreipassförmige Feld Venus, Merkur und Paris. Paris hat seine Wahl bereits getroffen, denn Venus hält den goldenen Apfel als schönste der Göttinnen in der Hand. In ihrem rechten Arm hält sie ihren Sohn Amor umfangen.[17]
Jupiter übergibt Apoll die Zügel des Sonnenwagens im Beisein von Neptun und Pan
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1714 im Auftrag von Herzog Ernst Ludwig I. von Sachsen-Coburg-Meiningen durch Lazaro Maria Sanguinetti geschaffen.[16]
Beschreibung und Ikonographie
In der Südostecke erblickt man Apoll, der von Jupiter die Zügel des Sonnenwagens erhält. Die Szene wird von Neptun und Pan beobachtet. Über der Gruppe eilt Aurora dem Apoll voraus, um den kommenden Tag anzukündigen.[19]
Minerva, Juno, Diana
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1714 im Auftrag von Herzog Ernst Ludwig I. von Sachsen-Coburg-Meiningen durch Lazaro Maria Sanguinetti geschaffen.[16]
Beschreibung und Ikonographie
Das dreipassförmige Feld im Süden nimmt Minerva, Juno und Diana auf. Sie sitzen auf Wolken und stehen für die Ehe (Juno) sowie die Keuschheit (Minerva, Diana).[19]
Der Triumph der Amphitrite oder Galathea
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1714 im Auftrag von Herzog Ernst Ludwig I. von Sachsen-Coburg-Meiningen durch Lazaro Maria Sanguinetti geschaffen.[16]
Beschreibung und Ikonographie
In der Südwestecke wird der Triumph der Galathea oder der Amphitrite präsentiert. Sie wird von Fischen über das Meer gezogen und von Nereiden und Tritonen begleitet.[19]
Das Audienzgemach
Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Das Audienzgemach wurde für Herzog Anton Ulrich durch Allessandro Rossini um 1743 geschaffen. 1983 wurde die Malerei wieder entdeckt.[20]
Beschreibung
Der querrechteckige Raum ist an der Südwestecke des Schlosses gelegen und verfügt über zwei Türen und zwei Fenster.
Die Decke des Audienzgemachs
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Decke sowie die Fensterstürze wurden von eine unbekannten Künstler 1743 stuckiert und mit Malerei geziert.[21]
Beschreibung
Die Fensterstürze präsentieren Putten auf Wolken. Die Decke nimmt ein großes polychromes Hauptbild sowie in den Ecken vier ebenfalls polychrome Rundbilder auf. Hinzu kommen an den Längsseiten über der Wand je eine monochrome Malerei in grün.
Die gerechte Herrschaft Herzog Anton Ulrichs
Beschreibung
Das Hauptbild stellt eine Allegorie der Herrschaft Anton Ulrichs dar. Oben thront auf Wolken Jupiter. Er trägt eine Krone und von seinem Haupt gehen leuchtend goldene Strahlen aus. Unter ihm befindet sich sein Adler mit der Waage und dem Schwert der Gerechtigkeit in den Fängen. Weiter unten lagern die Personifikationen des Ruhms mit dem sächsischen Wappen — ein Verweis auf den Auftraggeber —, der Klugheit mit den Schlangen der Wachsamkeit um den Unterarm, des Friedens mit Lorbeerkranz, und der Geschichte mit einem Buch, in dem sie die Taten Anton Ulrichs dokumentiert.
Die vier Elemente
Beschreibung und Ikonographie
Die vier Eckbilder zeigen Personifikationen der vier Elemente.
Die vier Jahreszeiten
Beschreibung und Ikonographie
Die vier Jahreszeiten werden durch jeweils drei Putten personifiziert, die für die Jahreszeit typischen Beschäftigungen nachgehen.
Bibliographie
- Literatur:
- Hertel, Geschichte, 1904. — Hertel, Ludwig: Meiningische Geschichte von 1680 bis zur Gegenwart (Schriften des Vereins für Sachsen-Meiningische Geschichte und Landeskunde, Bd. 47). Hildburghausen 1904.
- Lehfeldt/Voss, KDM Meiningen, 1909. – Lehfeldt, Paul/Voß, Georg: Amtsgerichtsbezirk Meiningen: Die Stadt Meiningen und die Landorte (Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Herzogthum Sachsen-Meiningen, Bd. 1. Kreis Meiningen). Jena 1909.
- Reißland, Elisabethenburg, 1974. – Reißland, Ingrid: Das Meininger Schloß Elisabethenburg. Ein Beitrag zur Geschichte des Schloßbaus in Thüringen am Ende des 17. Jh. In: Südthüringer Forschungen 17 (1974), S. 63-90.
- Reißland, Elisabethenburg, 1988. – Reißland, Ingrid: Das Meininger Schloß Elisabethenburg. Baugeschichte und bedeutende Innenräume. Meiningen 1988.
- Reißland, Elisabethenburg, 1992. – Reißland, Ingrid: Schloß Elisabethenburg Meiningen. München/Zürich 1992.
- Schneider, Herzogtum, 1994. — Schneider, Hannelore: Das Herzogtum Sachsen-Meiningen unter seinen ersten Herzögen. In: 300 Jahre Schloss Elisabethenburg (Südthüringer Forschungen, Bd. 27). Meiningen 1994.
- Tolksdorf, Monumentalmalerei, 1984. – Tolksdorf, Heike: Zur Monumentalmalerei des Barock in Thüringen. Dissertation zur Promotion A; Karl-Marx-Universität Leipzig, Sektion Kultur- und Kunstwissenschaften, Lehrstuhl Kunstgeschichte. Leipzig 1984.
- Ulferts, Säle, 2000. – Ulferts, Edith: Große Säle des Barock. Die Residenzen in Thüringen. Petersberg 2000.
- Wohlleben, Elisabethenburg, 1996. – Wohlleben, Katrin: Schloß Elisabethenburg in Meiningen unter Herzog Bernhard I. (1682-1706). Magisterhausarbeit Marburg 1996.
- Archivalien:
- Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv [66.067-0004]. Meiningen, Schloß Elisabethenburg. Riesensaal – Großer Sächsischer Saal (Meiningen Nr. 4).
Einzelnachweise
- ↑ Dehio, Thüringen, 2003, S. 793-796; Wohlleben, Elisabethenburg, 1996; Reißland, Elisabethenburg, 1992; Reißland, Elisabethenburg, 1988; Reißland, Elisabethenburg, 1974; Tolksdorf Monumentalmalerei, 1984, S. 86-87; Lehfeldt/Voss, KDM Meiningen, 1909, S. 138-152.
- ↑ Dehio ,Thüringen, 2003, S. 793-794; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 7-24; Lehfeldt/Voss, KDM Meiningen, 1909, S. 138-139.
- ↑ Schneider, Herzogtum, 1994; Hertel, Geschichte, 1904.
- ↑ Dehio, Thüringen, 2003, S. 793; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 10-13; Reißland, Elisabethenburg, 1974, S. 67-69.
- ↑ Reißland, Elisabethenburg, 1992, S. 10.
- ↑ Wohlleben, Elisabethenburg, 1996, S. 33; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 13-20.
- ↑ Reißland, Elisabethenburg, 1992; Reißland, Elisabethenburg, 1988; Reißland, Elisabethenburg, 1974.
- ↑ Tolksdorf, Monumentalmalerei, 1984, S. 86-87; Ulferts, Säle, 2000, S. 37-38.
- ↑ Dehio Thüringen, 2003, S. 795; Ulferts, Säle, 2000, S. 37-41; Reißland, Elisabethenburg, 1992, S. 10-13; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 17-18; Lehfeldt/Voss, KDM Meiningen, 1909, S. 141.
- ↑ Dehio, Thüringen, 2003, S. 795; Reißland, Elisabethenburg, 1992, S. 12-13; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 17-20; Lehfeldt/Voss, KDM Meiningen, 1909, S. 141-142.
- ↑ Ulferts, Säle, 2000, S. 37-38.
- ↑ Ulferts, Säle, 2000, S. 37-40; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 12-13; Tolksdorf Monumentalmalerei, 1984, S. 87; Reißland, Elisabethenburg, 1974, S. 68-69. Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv [66.067-0004]. Meiningen, Schloß Elisabethenburg. Riesensaal – Großer Sächsischer Saal (Meiningen Nr. 4).
- ↑ Ulferts, Säle, 2000, S. 38; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 19; Lehfeldt/Voss, KDM Meiningen, 1909, S. 141-142.
- ↑ Ulferts, Säle, 2000, S. 38-40; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 18; Tolksdorf Monumentalmalerei, 1984, S. 86.
- ↑ Ulferts, Säle, 2000, S. 40-41; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 18.
- ↑ 16,0 16,1 16,2 16,3 16,4 16,5 Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 18.
- ↑ 17,0 17,1 Ulferts, Säle, 2000, S. 40; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 18; Lehfeldt/Voss, KDM Meiningen, 1909, S. 143.
- ↑ Ulferts, Säle, 2000, S. 40; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 18-19; Lehfeldt/Voss, KDM Meiningen, 1909, S. 143.
- ↑ 19,0 19,1 19,2 Ulferts, Säle, 2000, S. 40; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 19; Lehfeldt/Voss, KDM Meiningen, 1909, S. 143.
- ↑ Dehio, Thüringen, 2003, S. 795; Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 21, 40-41.
- ↑ Reißland, Elisabethenburg, 1988, S. 21.