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Landsberg am Lech, ehem Ursulinenkloster

Aus Deckenmalerei-Lab
Landsberg am Lech, ehem. Ursulinenkloster, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/2004a7c5-a1ef-4704-b630-5506984a1851

Inventarnummer: cbdd00110

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1766 schuf Johann Baptist Bergmüller das Programm, das die Ursulinen von Landsberg in die Heilsgeschichte einbindet und bei der die Dreifaltigkeit im Zentrum steht. Der Grundgedanke ist die Incarnatio Verbi Dei, die trinitarisch vorgestellt und mit den Altarbildern verknüpft ist.

Ehem. Ursulinenklosterkirche in Landsberg am Lech

Bereits publiziert in:

Landsberg am Lech, Ehemalige Ursulinenklosterkirche, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 1: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Die Landkreise Landsberg am Lech, Starnberg, Weilheim-Schongau, München 1976, S. 144-154.

Das Stiegenhaus im ehem. Kloster- und Schulgebäude der Ursulinen

Bereits publiziert in:

Landsberg am Lech, Stiegenhaus, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 1: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Die Landkreise Landsberg am Lech, Starnberg, Weilheim-Schongau, München 1976, S. 155-156.