Laß, Heiko:Kromsdorf, Schloss Kromsdorf, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2022, URL: www.deckenmalerei.eu/19d8dc31-548c-4300-a9d3-b18869d58406

Inventarnummer: cbdd10239

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In Schloss Kromsdorf hat sich emblematische Deckenmalerei aus der Zeit um 1700 erhalten. Nur fotografisch dokumentiert sind zwei wandfüllende Gemäldezyklen aus der Zeit um 1700 oder dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts.

Schloss Kromsdorf

 

Kurzbeschreibung und Lage

Schloss Kromsdorf[1] steht im Tal der Ilm am südöstlichen Rand der Ortschaft Großkromsdorf, ca. 4 Kilometer nordöstlich von Weimar. Das Areal war von einer Mauer umgeben. Zum Dorf hin befindet sich ein Tor. Das einflügelige Hauptgebäude ist von West nach Ost ausgerichtet. Im Süden gegen die Ilm erstreckt sich ein weiter, ebenfalls von einer Mauer eingefasster Garten. In Norden schlossen sich eine Kapelle und Wirtschaftsbauten an.

Bau- und Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte

Das Schloss geht auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück. Der Mittelteil des Hauptgebäudes wurde 1580 für Georg Albrecht von Kromsdorf errichtet. Nach dem Aussterben der Kromsdorfer gelangte das Schloss 1646 an die Familie von Weidenbach und 1666 an die von Mortaigne. Durch Johann Theodor von Mortaigne wurde es seit 1664 erweitert. 1692 kaufte Herzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar das Schloss. Er vollendete die unter Mortaigne begonnene Ausstattung und nutzte es häufig als Lust- und Jagdschloss. Es blieb bis 1904/05 in landesherrlichem Besitz, wurde aber nach dem Tod des Herzogs 1728 kaum mehr von den Weimarer Herzögen aufgesucht. Nach der Schlacht von Jena und Auerstedt 1806 wurde Schloss Kromsdorf größtenteils seiner Wandbespannungen beraubt. Großherzog Carl Friedrich ließ die Räume erst 1830-50 wiederherstellen und das Schloss grundlegend erneuern. Es ist nicht geklärt, welche Teile der wandfesten Ausstattung damals in das Schloss kamen und welche noch erhalten waren, zumal diese Ausstattung heute verloren ist. Sicher ist, dass Gobelins nach Ettersburg verbracht und dafür 1850 Wandmalereien in die Räume kamen. Weder ist aber bekannt, ob diese aus der Frühen Neuzeit stammten oder nachempfunden wurden, noch, auf welche Räume das zutraf. Nach dem Tod Carl Friedrichs 1853 wurde von seiner Witwe Maria Pawlowna 1859 im Schloss das Carl-Friedrich-Damenstift eingerichtet. Es bestand rund 20 Jahre. Nach 1905 erfolgten weitere Umgestaltungen.

Die wandfeste Ausstattung von Schloss Kromsdorf ist nach 1960 gänzlich verloren gegangen. 1967 wurden Ledertapeten entfernt und Deckengemälde abgenommen. 1977 lagerten im Hauptsaal noch Deckengemälde und Tapeten aus dem Schlafzimmer.[2]

Beschreibung

Das zweigeschossige Hauptgebäude ist ein annähernd längsrechteckiger Bau von zehn Achsen Breite und drei Geschossen mit Krüppelwalmdach und nahezu mittigem Treppenturm. Die Fassade ist regelmäßig gegliedert. Der Kernbereich hat geschweifte Zwerchhäuser, die ursprünglich auf den Gebäudeecken saßen. Die äußeren beiden Fensterachsen im Westen und Osten gehören jeweils der Erweiterung Mortaignes an.

Das Hauptgeschoss ist das zweite Obergeschoss. Aus dem Treppenturm betritt man direkt den zentralen Hauptsaal, der die gesamte Gebäudetiefe durchmisst. Nach links schließen sich zwei weitere Repräsentationsräume an, von denen der zweite im Anbau als Schlafzimmer mit Alkoven und Aborterker gestaltet wurde. Rechts des Hauptsaals sind mehrere kleine Räume und ein Nebentreppenhaus gelegen.

Der Treppenturm und seine Wandmalerei

 

Beschreibung

Das Schloss wird über eine Wendeltreppe erschlossen. Ein Hirschfries schmückt die Wand und stellt einen Bezug zum landesherrlichen Vorrecht der Jagd her. In seinem oberen Abschnitt vor dem Hauptgeschoss ist ein Friesabschnitt rekonstruiert.

Der Hauptsaal

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Der Hauptsaal[3] ist seiner wandfesten Ausstattung weitgehend beraubt. Das erhaltene Wandstück im Westen in Öl auf Leinwand stammt aus dem 19. Jahrhundert. Barocke Fassungsreste haben sich im Raum nicht erhalten. Ein Deckenschmuck fehlt gänzlich. Fotoaufnahmen von 1930 zeigen noch eine Deckenbemalung, die auf Bildern von 1957 bereits fehlt.

Beschreibung

Der Hauptsaal im zweiten Obergeschoss durchmisst die gesamte Tiefe des Gebäudes. Nach Norden hat er vier einfache Fenster, nach Süden ein einfaches und ein Doppelfenster. Zwischen diesen befindet sich die Eingangstür vom Treppenturm her. In der Mitte der Ost- und in der Mitte der Westwand treten jeweils zwei verkleidete Schornsteine in den Raum vor. Nach Westen zum zweiten Repräsentationsraum – dem so genannten Mortaigne-Zimmer – führt eine Tür an der Fensterseite. An der Ostwand gibt es auf jeder Seite des Schornsteins eine Tür.

Die ehemaligen Wandgemälde im Hauptsaal

Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Da die Wandmalerei[4] nicht mehr vorhanden ist, fällt eine Datierung schwer. Die fotografisch dokumentierte Malerei im Hauptsaal kam wohl erst unter Großherzog Carl Friedrich in den Raum. Sie stammte aus dem 18. Jahrhundert oder ahmte die Malerei dieser Zeit nach. Die Gemälde waren in Rahmen angebracht und bedeckten die Wände nicht komplett. An der Ostwand gab es eine leere Wandfläche zwischen der nördlichen Tür und dem Schornstein. Teilweise wirkten die Malereien wie abgeschnitten. Beides spricht für ihre Zweitverwendung. Die übrige Malerei einschließlich der Supraporten und zentralen Wandfelder im Osten und Westen vor den Schornsteinen stammte aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts. An der Westwand hat sich ein Feld erhalten.

Beschreibung und Ikonographie

Alle Wandmalereien zeigten großfigurige weibliche Personen, Allegorien oder Göttinnen, die sich überwiegend im Garten oder in der Natur aufhielten. Sie befanden sich an der West- und Ostwand sowie an der Südwand. Die durchfensterte Nordwand präsentierte keine Gemälde.

An der Westwand erblickte man links der Tür auf einem zweistufigen Podest die Allegorie der Ceres mit Ährenkrone auf dem Haupt sowie brennender Fackel in der erhobenen rechten Hand und einer Korngarbe im linken Arm. Sie war umgeben von drei lagernden Frauengestalten mit Blumen und Früchten. Eine dritte im Hintergrund links wandte sich ab. Im Bildmittelgrund erblickte man einen Wanderer und ganz rechts – vom Türrahmen teilweise verdeckt – eine Picknickgesellschaft mit zwei auf dem Boden sitzenden Frauen und einer stehenden Person. Das Bild wurde hier mit Sicherheit für die Anbringung in Kromsdorf beschnitten.

Rechts der Tür befand sich die Darstellung einer Frau bei der Toilette unter einem Baldachin. Drei Frauen halfen ihr dabei. Zwei drapierten ihr Haar, eine dritte zog ihr die Schuhe an. Im Mittelgrund trafen zwei Männer aufeinander. Da links Pegasus zu sehen ist, sollte der gerüstete Mann vermutlich Perseus darstellen. Sehr wahrscheinlich ist auch dieses Bild rechts beschnitten gewesen.

An der Westwand erblickte man links eine Interieurszene. Eine Frau mit Spiegel in der Hand saß vor einem Kamin und bekam von einem Diener auf einem Tablett Speisen gebracht. Ferner waren zwei Kinder zu sehen.

Rechs des Schornsteins befand sich an der Westwand ein Gemälde, dass eine junge hell (weiß?) gekleidete Frau zeigte, die von anderen Frauen mit Blumen geschmückt wurde. Im Bildmittelgrund tanzte eine Gesellschaft vor einer Freitreppe – vermutlich in einem Garten.

Die Ostseite präsentierte zwischen südlicher Tür und Südwand zwei Frauen, die Obst (Orangen?) hielten. Die Frau rechts – die auf dem Foto angeschnitten ist – hielt ferner ein Bündel von vermutlich Kornähren im Arm.

Die Malerei an der Ostwand links der nördlichen Tür ist nur unzureichend auf einer Fotografie überliefert. Man erkennt eine Frau, die ihr linkes Bein vorstellt. Rechts im Mittelgrund sind Menschen mit Erdarbeiten beschäftigt. Der Großteil des Bildes ist unbekannt.

Die Supraporten präsentierten vermutlich alle Trophäen, erhalten hat sich aber nur jene über der Tür an der Westwand. Die Türfüllungen zeigen noch heute aufgemalte antike Büsten. Die Wände waren marmoriert und mit Muscheln, Festons und Ölzweigen bemalt. Ein letzter Rest dieser Gestaltung des 19. Jahrhunderts hat sich in der Mitte der Westwand erhalten.

Programm

Sehr wahrscheinlich handelte es sich, wie bereits Lehfeldt 1893 vermutete, um romantische oder mythologische Szenen. Ihre übergreifende Bedeutung wurde bislang ebenso wenig bestimmt wie die vieler einzelner Szenen.

Das so genannte Mortaigne-Zimmer westlich des Hauptsaals

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Kromsdorf, Schloss

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Auch das Mortaigne-Zimmer[5] ist im 19. Jahrhundert verändert worden. Vollrath vermutete 1928, dass die Wandmalerei auf Mortaigne zurückgehen würden. Meiner Meinung nach geht sie aufgrund der Jagdthematik eher auf Herzog Wilhelm Ernst zurück. Eventuell handelt es sich aber auch um eine Nachschöpfung des 19. Jahrhunderts. In jedem Fall aber wurde die Malerei für diesen Raum geschaffen. Sie war 1957 noch fast komplett erhalten und ist heute gänzlich verloren. Die erhaltenen Deckenmalereireste stammten aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts.

Beschreibung

Der Raum wird von Osten vom Hauptsaal aus betreten. Nach Westen führt eine Tür in das angrenzende Schlafzimmer, die aber nicht in Enfilade angeordnet ist. Licht kommt durch zwei Doppelfenster an der Südseite und zwei einfache Fenster an der Nordseite. Die Wände waren komplett mit einer Landschaftsmalerei versehen. Jede Wand nahm eine gerahmte Malerei auf, die sich um Türen und Fenster herumzog.

Die ehemalige Wandmalerei an der Westwand im Mortaigne-Zimmer

Beschreibung und Ikonographie

Betrat man den Raum, fiel der Blick zuerst auf die Westwand. Von einer baumbestandenen Anhöhe ging der Blick in die Weite über Täler und Höhen hinweg. Links sah man einen Brunnen, an dem sich eine höfische Gesellschaft niedergelassen hatte. Eine sitzende Frau beschäftigte sich mit einem Windspiel. Drei Männer und ein junger Diener sahen ihr dabei zu. Etwas weiter rechts hielt ein Mann ein Pferd am Zaum und rechts daneben hielt ein Jäger zwei Bracken an der Leine. Im Mittelgrund erblickte man ein Schloss mit Turm, das an das weimarische Schloss in Niederrossla erinnert. Vor ihm ritten ein Mann auf einem dunklen Pferd und eine Frau im Damensattel auf einem Schimmel vorbei. Diese Szene wurde rechts der rundbogigen Tür mit der Darstellung einer Hirschjagd lose fortgesetzt. In der Mitte ritt eine weitere Jägerin auf einem Schimmel. Von rechts eilten zwei weitere Berittene herbei, hinter einem von Hunden nach links gehetzten Hirsch einher.

Die ehemalige Wandmalerei an der Ostwand des Mortaigne-Zimmers

Beschreibung und Ikonographie

Die Ostwand gewährte ebenfalls den Blick auf eine Hügellandschaft mit Bergen im Hintergrund. In der Mitte stand vor der Wand ein Ofen – er hat sich bis heute erhalten. Links von ihm waren zwei Reiter und ein Jäger zu sehen. Einer war gerade im Begriff, sein Pferd zu besteigen, die beiden anderen gingen bzw. ritten zusammen mit ihren Hunden in die Tiefe des Bildes hinein, wo man im Bildmittelgrund eine Ansiedlung mit Kirche und Schloss ausmachen konnte. Rechts des Ofens war ein Teich mit Schwan zu sehen, in den das Wasser zwischen zwei Felsen hindurch hinabfiel. Die rechts anschließende reale Tür war mittels gemalter, zu einer Ruine aufgemauerter Steine in die Malerei integriert. Rechts der Tür erblickte man eine weitere Ruinenarchitektur, vor der zwei Schafe ruhten. Durch den Rest einer Fensteröffnung blickte ihr junger Hirte aus der Ruine auf sie hernieder. Im Mittelgrund erhob sich auf einem freien Hügel eine Burgruine.

Die ehemalige Wandmalerei an der Südwand des Mortainge-Zimmers
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Kromsdorf, Schloss

Beschreibung und Ikonographie

Die Malerei an der Südwand ist nur über ein Foto dokumentiert, das den unteren Bereich zwischen den beiden Fenstern wiedergibt. Der Blick fällt in eine tiefe Allee, an deren Ende eine Statue steht. Im Vordergrund rennt ein Fuchs vorbei. Er schaut zurück nach einem Hund, der ihn jagt.

Die ehemalige Wandmalerei an der Nordwand des Mortainge-Zimmers

Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Von der mit Sicherheit auch an der Nordwand ehemals vorhandenen Malerei haben sich keine schriftlichen oder bildlichen Zeugnisse erhalten. Vollrath berichtet aber 1928, dass sich zwischen den Fenstern ein Gartenstück befinden würde.[6] Entweder meinte er damit die an der Südwand befindliche Szene mit der Fuchsjagd oder es gab noch eine weitere.

Das ehemalige Schlafzimmer und sein Alkoven

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Das so genannte Schlafzimmer[7] mit einem Alkoven im nördlichen Drittel ist eine Schöpfung des 19. Jahrhunderts. Lediglich die Raumaufteilung stammt aus älterer Zeit. Erhalten sind die Wand des Alkovens mit zwei gemalten weiblichen Allegorien sowie ein Wandfeld an der Ostseite, das einen Kamin mit Aufbau imitiert. Die Deckenmalerei aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist nicht mehr vorhanden, aber durch Fotos von 1960 dokumentiert. Wie schon Vollrath 1928 feststellte, ähnelt sie zwei Deckengemälden aus Schloss Belvedere bei Weimar, die ebenfalls in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden.

Der Raum östlich des Hauptsaals

 

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Über die Bau- und Ausstattungsgeschichte des Raums ist nichts bekannt. Auch er dürfte nach 1960 seine Ausstattung verloren haben. Erhalten sind vier undatierte Deckengemälde im Stuckrahmen, die wohl aus der Zeit um 1700 stammen. Der Raum wurde später in mehrere Räume untereilt. Diese Wände wurden nach 1990 wieder entfernt.

Beschreibung

Der relativ kleine Raum östlich des Hauptsaals durchmisst nur die halbe Tiefe des Baus. Er öffnet sich mit zwei Doppelfenstern zum Garten. Er wird von Westen vom Hauptsaal aus durch eine Tür betreten und erschließt einen weiteren Raum im Osten.

Die Decke und ihre Deckengemälde

Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Deckenmalerei[8] wird auf ca. 1700 datiert.

Beschreibung und Ikonographie

Vier kreisrunde Stuckrahmen nehmen vier Malereien auf. Sie zeigen im Nordwesten einen Adler, der zur Sonne emporsteigt, im Nordosten ein auf dem Rücken liegendes Krokodil, in dessen Maul ein Vogel pickt, im Südosten einen Globus auf einem Tisch mit roter Decke sowie in der Südwestecke einen Vogel am Boden, der von einem Pfeil durchbohrt ist.

Vorlagen und Vergleiche

Die Darstellungen gehen auf Embleme von Juan de Borja von 1581[9] zurück, konkret vermutlich aber auf die deutsche Ausgabe von 1698.[10] Der zur Sonne fliegende Adler verjüngt sich selbst, der vom Pfeil durchbohrte Vogel steht für den doppelten Schmerz, wenn man mit den eigenen Waffen geschlagen wird. Der Globus mahnt daran, dass niemand im Kleinen groß sei und das Krokodil, dass Undank verabscheut und Treue geschätzt wird.

Bibliographie

  • Literatur:
  • Kromsdorf, 1958. – Das Schloß zu Kromsdorf. Bautechnische Untersuchungen. Von einem Kollektiv am Lehrstuhl für Baugestaltung, Bauaufnahme und Entwerfen. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar 5 (1957/58), S. 389-405.
  • Laß, Lustschlösser, 2006. – Laß, Heiko: Jagd- und Lustschlösser. Kunst und Kultur zweier landesherrlicher Bauaufgaben. Petersberg 2006.
  • Lehfeldt, KDM Weimar, 1893. – Lehfeldt, Paul: Die Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Heft XVIII. Grossherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach. Amtsgerichtsbezirk Weimar. Jena 1893.
  • Schwarzkopf, Großkromsdorf, 2000. – Schwarzkopf, Christian: Das Schloß Großkomsdorf. In: Rentzsch, Guter (Bearb.): Festschrift. 850 Jahre Kromsdorf. Die Welt und das Dorf. Kromsdorf 2000, S. 32-35.
  • Vollrath, Schlösser, 1928. – Vollrath, Werner: Die Schloßanlagen bei Weimar. Erg.-H. der Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Jena 1928.
  • Wirth, Kromsdorf, 1996. – Wirth, Hermann: Der Schloßkomplex Kromsdorf bei Weimar und seine wechselvolle Geschichte. In: Burgen und Schlösser in Thüringen 1 (1996), S. 47-62.
  • Quellen:
  • Borja, Empresas, 1581. – Borja, Juan de: Empresas Morales A La S. C. R. M. Del Rey Don Phelipe nuesto Senõr [...]. Prag 1581.
  • Borja, Sinnbilder, 1698. – Boria, Joannes de: Johannes de Boria Moralische Sinn-Bilder. Von Ihme vor diesem in Spanisch geschrieben, nachmahls in Lateinisch, nunmehro aber wegen seiner Vortrefflichkeit in die Hoch-Teutsche Sprache übersetzet, von Georg Friedrich Scharffen. Berlin 1698.
  • Archivalien:
  • TLDA Erfurt, Archiv, ab 1940 bis 1987. – Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege [71.030-0002]. Großkromsdorf, Schloss, Platz der Demokratie 47, Schloß ab 1940 bis 1987.

Einzelnachweise

  1. Laß, Lustschlösser, 2006, S.340-341; Schwarzkopf, Großkromsdorf, 2000; Wirth, Kromsdorf, 1996; Kromsdorf, 1958; Vollrath, Schlösser, 1928, S. 15-29, 82-84; Lehfeldt, KDM Weimar, 1893, S. 243-246. TLDA Erfurt, Archiv, ab 1940 bis 1987.
  2. TLDA Erfurt, Archiv, ab 1940 bis 1987.
  3. Schwarzkopf, Großkromsdorf, 2000, S. 33; Vollrath, Schlösser, 1928, S. 18, 22. TLDA Erfurt, Archiv, 71.030-0002.
  4. Schwarzkopf, Großkromsdorf, 2000, S. 33; Vollrath, Schlösser, 1928, S. 22; Lehfeldt, KDM Weimar, 1893, S. 245.
  5. Vollrath, Schlösser, 1928, S. 18; Lehfeldt, KDM Weimar, 1893, S. 245.
  6. Vollrath, Schlösser, 1928, S. 18.
  7. Vollrath, Schlösser, 1928, S. 22-23; Lehfeldt, KDM Weimar, 1893, S. 245.
  8. Dokumentation 1993, S. 4, 18.
  9. Borja, Empresas, 1581.
  10. Borja, Sinnbilder, 1698, S. 12-15, 18,19, 164-165.