Königsbronn, Gasthaus Goldener Löwe, Haus Blezinger, heute Rathaus
Inventarnummer: cbdd20176
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Im Dachgeschoss seines aus dem Familiengasthof „Goldener Löwe“ hervorgegangenen Wohnhauses ließ der findige und sehr erfolgreiche Unternehmer Johann Georg Blezinger um 1775 einen Raum als Musiksalon mit Apoll Musagetes und den fünf Sinnen en camaïeu vor Goldgrund an Decke und Voute ausmalen.

Haus Blezinger, Gasthaus zum Goldenen Löwen

Geschichte des Ortes und der Eisenverhüttung
Das schon in der Eiszeit besiedelte Königsbronn wurde 1303 als Zisterzienserkloster von König Albrecht V. von Habsburg gegründet, nachdem Rudolf I. von Habsburg die über dem Ort thronende staufische Burg Herwartstein erobert hatte. Im 15. Jahrhundert erlangte das Haus Württemberg immer wieder kurzzeitig die Vogtei über das Kloster, in dem Herzog Christoph nach 1553 die Reformation einführte.[1] Königsbronn wurde zum Klosteramt, später Klosteroberamt, und als solches dem Stuttgarter Kirchenrat unterstellt.[1]
Eine geologische Besonderheit des am östlichen Ende der Schwäbischen Alb gelegenen Ortes ist der sehr tiefe Brenztopf. Hier tritt als eine der stärksten Quellen Deutschlands die Brenz hervor, um nach 52 km in die Donau zu münden. Die Wasserkraft des Brenztopfs wurde seit 1529 für die Eisenverhüttung genutzt.[2] Der damalige Abt Melchior Ruff gründete unter dem fachlichen Beistand des Ulmer Bürgers Georg Besserer die Eisenschmiede.[2]Der Erfolg des Unternehmens, das in den Jahren 1565 bis 1570 eine jährliche Produktion von ca. 4000 Zentner (200 t/a) an Schmiedeeisen verzeichnete, führte dazu, dass Herzog Friedrich I. von Württemberg 1598 die Brenztal-Eisenwerke erwarb.[3]
Für die Eisenverhüttung brauchte man außer den im nahegelegenen Aalen abgegrabenen Erzen und der Wasserkraft große Mengen an Holzkohle, die in Königsbronn im 18. Jahrhundert knapp zu werden begann.[4] Als Folge davon wurde 1747 mit dem wohlhabenden Löwenwirt Johann Georg Blezinger die Beschaffung großer Mengen an Tannenkohle aus dem Welzheimer Wald ausgehandelt.[5] 1764 verpachtete die herzogliche Verwaltung die Eisenwerke zuerst an eine unter Blezingers Leitung stehende Gruppe von Interessenten, dann seit 1770 alleine an Johann Georg Blezinger.[6]
Auftraggeber Johann Georg Blezinger (1717–1795)
Der in Königsbronn geborene Johann Georg Blezinger (1717–1795) war der Sohn des dortigen Gastwirts „Zum Löwen“, Georg Blezinger (1689–1761).[7] Nach dem Besuch der örtlichen Schule setzte er seine Ausbildung zuerst in Ulm in einem Gasthaus, dann für zwei Jahre in Augsburg in einer Brauerei fort. Im Anschluss daran begab er sich auf Wanderschaft durch Österreich, Ungarn, Bayern und das Elsass.
Vor 1739, also etwa im Alter von 21 Jahren, wurde er nach Hause gerufen, um die elterliche Brauerei und das Gasthaus zu übernehmen. Das Datum ante quem ergibt sich aus dem Sachverhalt, dass er am 3. Februar 1739 in Königsbronn seine erste Frau, die in Königsbronn geborene Anna Mara Blezinger, geborene Scheuerlin (1717–1778) heiratete.[8]
Blezinger war ein ausgesprochen geschickter und erfindungsreicher Geschäftsmann. Neben der Beschaffung von Holzkohle für die herzoglichen Eisenwerke und deren anschließende Übernahme als Pächter unterhielt er einen ausgedehnten Weinhandel mit Niederlassungen in Augsburg, Kempten und Memmingen.[9] Seine Tatkraft, die er bei der Beschaffung von Rohstoffen an den Tag legte, füllen in der Familienchronik mehrere Seiten.[10]
Der Dichter Christian Friedrich Daniel Schubart (1739–1791), der 1760–1762 als Hauslehrer im Haus Blezinger sein Geld verdiente, schilderte seinen Dienstherrn als „Mann von dem unternehmendsten Geiste, der unter günstigen Umständen der Colbert eines deutschen Fürsten hätte werden können“.[11]„Wenn dieser Mann ein Engländer oder Franzose wäre, so würde sein erfinderischer Geist, dessen Glut im Alter noch zündet und leuchtet, so würden seine Gewerke, seine originellen Erfindungen, seine Fabriken, seine Wassergebäude hoch und weit umher geposaunt werden“.[11]
Funktion und Baugeschichte von Haus Blezinger, Gasthaus zum Goldenen Löwen
In den Quellen wird Johann Georg Blezinger stets als „Löwenwirt“ bezeichnet, auch gab er das von seinem Vater ererbte Gasthaus an seinen Sohn Johann Sebastian weiter.[12] Da zudem in der 1922 veröffentlichten Familienchronik das heutige Rathaus alias Haus Blezinger als Blezingers Geburtshaus rangiert,[13] ist davon auszugehen, dass es sich bei diesem stattlichen Gebäude um das ursprüngliche Gasthaus „Zum Löwen“ handelte.[14]
Das als Gewerbewappen selbst gegebene Familienwappen mit einem stehenden goldenen Löwen auf rotem Grund und einem Männchen mit drei goldenen Ähren in der Helmzier, führt Blezingers Selbstverständnis als Gastwirt vor Augen. Der goldene Löwe, der an heraldischer Prominenz nichts zu wünschen übriglässt, steht für das Gasthaus „Zum Goldenen Löwen“, die Ähren der Helmzier bezeichnen die Brauerei.[15]
Beschreibung der Fassade mit Rückschlüssen auf die Baugeschichte
Das einstige Gasthaus befindet sich unmittelbar neben dem Brenztopf. Vor seiner auf den Ort ausgerichteten Fassade weitet sich ein kleiner Platz. Als einziger Anhaltspunkt für die Baugeschichte des Gasthauses zum Goldenen Löwen steht die Jahreszahl 1775 zur Verfügung, die Eugen Gradmann im Band der Kunstdenkmäler 1913 vermutlich jedoch allein aus stilkritischen Erwägungen heraus lancierte: „Es ist ein gemischter Massiv- und Fachwerkbau anscheinend aus der Zeit um 1775, mit Putzfassaden und Stuckverzierungen im Rokokogeschmack.“[16]
Das zweigeschossige, von einem mächtigen Satteldach überfangene Gasthaus weist an der Traufseite sieben, an der Giebelseite fünf Fensterachsen auf. Das Sockelgeschoss mit drei großen Rundbogenöffnungen, zwei rundbogigen und zwei rechteckigen Fenstern scheint aus Stein erbaut zu sein. Darüber erhebt sich über einem durchlaufenden Stockwerksgesims das zweite, etwas niedrigere Geschoss mit sieben quadratischen Fenstern an der Traufseite. Ein weit vorkragendes Kranzgesims schließt die Fassade ab.
Über den mittleren drei Fensterachsen wird das Kranzgesims von einem Zwerchhaus durchbrochen, das der aufgeputzten Pilastergliederung zufolge bereits über dem Stockwerksgesims beginnt, mit einem weiteren Geschoss das Kranzgesims überragt und in einem zweigeschossigen Volutengiebel endet. Dieses Zwerchhaus, hinter dessen Giebel sich das zweiachsige Dachgeschosszimmer mit der Deckenmalerei befindet, scheint eine spätere Zutat zu dem älteren Gebäude mit Satteldach zu sein. Sein Dachfirst endet auf der Höhe des Hauptfirstes.
Zu datieren ist das offenbar nachträglich in den Dachstuhl des zweigeschossigen Gasthofs eingefügte Zwerchhaus vermutlich um 1775, da die aufgeputzte Gliederung mit asymmetrischer Rocaille an den Kapitellen und kannelurenähnlichen Motiven im Architrav sich gut mit der Schlussphase des Rokoko vereinbaren lässt.
Nachrichten zum einstigen, 1783 errichteten ausgemalte Gartenhaus
Im Jahr 1783 erwarb Blezinger in Königsbronn ein Gelände, „auf welchem er einen Garten nebst Gartenhaus anlegte, die beide die Bewunderung aller erregten. Im Garten befanden sich seltene Obstsorten und Blumen, sogar ein heizbares Gewächshaus. Hier stand auch ein Springbrunnen mit einem gußeisernen Löwen, wie wir ihn im Wappen der Familie wiederfinden.“[17]
Das „Gartenhaus muss sehr schön mit figürlichem Schmuck aus vergoldetem Eisenguß geziert gewesen sein, die Zimmer aber waren mit Fresken geschmückt, die vermutlich noch Nikolaus Guibal, der berühmte Maler des herzoglichen Hofes, gemalt hat.“[17]
Das Gartenhaus ist nicht erhalten, auch ist die Zuschreibung an Guibal anzuzweifeln. Es bezeugt jedoch das Anspruchsdenken Blezingers und den von ihm als Bezugspunkt angestrebten herzoglichen Hof in Stuttgart.
Raum im Dachgeschoss
Die Funktion des mit Deckenmalerei ausgestatteten Raums im Dachgeschoss ist nicht ganz klar. Der örtlichen Überlieferung zufolge, soll Herzog Carl Eugen bei seinen Besuchen in Königsbronn bei Blezinger abgestiegen sein.[18] Da der Raum jedoch nur mühsam über schmale Treppen zu erreichen ist und zudem den württembergischen Herzögen in Königsbronn ein von Herzog Eberhard Ludwig ausgestaltetes großzügiges Appartement in der dortigen Klosterverwaltung zur Verfügung stand, klingt diese Überlieferung eher unwahrscheinlich.[19]
Vermutlich handelte es sich um einen besonderen Gastraum. Speziell an einen Schlafraum gemahnt die alkovenartige Nische gegenüber der Fensterwand über der sinnigerweise das Medaillon mit dem Tastsinn steht, bei dem sich ein Liebespaar vor einem Bett umarmt. Gleichzeitig könnte es sich auch um einen kleinen Salon der Familie Blezinger gehandelt haben, die ja das Geschoss oberhalb der Gaststube und sicher auch den Zwerchgiebel bewohnte. Zu dieser Funktion würde das Programm der Deckengemälde passen.
Die Künstler der qualitativ hochwertigen und konzeptionell gut erdachten Raumgestaltung sind nicht bekannt. Weder der Name des Stuckateurs, noch der des Malers sind überliefert. Denkbar angesichts von Blezingers oben geschildertem weiten Radius, wäre eine Verpflichtung von Künstlern aus dem Augsburger Umfeld.
Apoll Musagetes und die fünf menschlichen Sinne
Das Deckengemälde mit Apoll als Musenführer wird in der Voute von vier Medaillons mit vier Sinnen des Menschen begleitet. Dargestellt sind der Geschmackssinn, der Geruchssinn, der Tastsinn und der Sehsinn. Das Gehör fehlt, ist jedoch im Deckengemälde in der im Vordergrund lagernden Frau mit der Stimmgabel im blauen und goldenen Gewand vergegenwärtigt.
Als Zeichen ihrer Unterordnung, aber auch der Konzentration auf immer nur einen Sinn, wurden die Medaillons in reduzierter Farbigkeit in blauem camaïeu vor Goldgrund gemalt. Gleichzeitig schließen sie mit ihrer Farbigkeit an die Personifikation des Gehörs im Hauptbild an. Für die Medaillons sind graphische Vorlagen zu vermuten, die jedoch noch ausfindig gemacht werden müssen.
Im Band der Kunstdenkmäler wurden die Medaillons versehentlich als die vier Jahreszeiten bezeichnet.[20] Das zentrale Deckengemälde rechnet mit einem Betrachterstandpunkt mit dem Rücken zu den beiden Fenstern.
Apoll Musagetes und das Gehör
Apoll sitzt mit seiner Lyra auf einer Wolke und streckt seinen linken Arm zu dem in der linken Bildhälfte sich aufbäumenden Dichterross Pegasus. Pegasus wendet ihm erregt den Kopf zu, sodass beide zusammen einen Boden beschreiben, den der Zodiakus darüber nachzeichnet. Unterhalb von Apoll und Pegasus musizieren und tanzen die neun Musen, die sich bei näherem Hinsehen jedoch vor allem als Musen der musikalischen Darbietung sowie der Architektur offenbaren.
Gut zu erkennen ist am linken Bildrand oben Terpsichore, die Muse des Tanzes mit dem Tamburin. Die darunter sitzende Dreiergruppe scheint im Zuhören versunken. Neben ihnen liegen ein Buch und geometrische Messgeräte, die man mit Urania, der Muse der Astronomie (meist mit Himmelskugel und Zeigestab) verbinden könnte.
Links unten beginnt der Reigen mit Erato, der Muse der Liebesdichtung mit einer Knickhalslaute. Darüber erscheint im grünen Gewand Euterpe, die Muse der Lyrik und des Flötenspiels mit einer goldenen Querflöte. Darüber ist eine weitere tanzende Muse mit Becken zu sehen. Prominent im Vordergrund lagert in Blau und Gold eine Frau, die als Personifikation des Gehörs anzusprechen ist. Sie hat eine Stimmgabel in der Hand und neben sich Notenblätter mit Geige und Posaune liegen. Thematisch und mit ihrer blau-goldenen Farbigkeit vervollständigt sie den in den vier Medaillons begonnenen Zyklus der fünf Sinne.
Geschmackssinn
Für den Geschmackssinn wählte der Maler eine Frau zwischen Weintrauben, die ein Weinglas in der Höhe hält und dieses ob seines wohlschmeckenden Inhalts verzückt anschaut.
Geruchssinn

Für den Geruchssinn sitzt eine Frau in einem reich gefältelten Gewand zwischen einer Vase mit Blumen und einem großen Blumenbouquet. Sie hält in der Linken ein kleines Sträußchen während sich frontal dem Betrachter zuwendet.
Tastsinn

Für den Tastsinn steht ein Liebespaar in einem Schlafzimmer. Die sparsam bekleidete Frau und der noch vollständig angezogene Mann mit Hut berühren sich gegenseitig.
Sehsinn

Den Sehsinn hat der Maler mittels einer Frau und ihrem Spiegelbild illustriert. Der in einem Rückenlehnstuhl sitzende Frau hält ein Putto einen Spiegel vor, in dem sie sich selbst erblickt. Gleichzeitig schaut sie aus dem Bild heraus auf den Betrachter, sodass das momentane Spiegelbild Züge eines Porträts erhält.
Programm und Synthese

Auch wenn die genaue Entstehungszeit, die beteiligten Künstler und auch die Funktion des Raumes mit der Deckenmalerei nicht überliefert sind, beeindruckt die Ausstattung durch hohe Qualität. Die Darstellung des Apoll Musagetes mit den fünf menschlichen Sinnen könnte für einen kleinen Salon sprechen, der vom Unternehmer Johann Georg Blezinger im allerdings schwer zugänglichen Dachgeschoss seines zum Wohnhaus ausgebauten Gasthofes eingerichtet wurde.
Bibliographie
- Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928 = Eugen Gäckle und Hans Blezinger, Die Familie Blezinger. Biographisches und Geschichtliches aus 3 Jahrhunderten, von Eugen Gäckle, neu bearbeitet und ergänzt von Hans Blezinger, Uhingen 1928.
- KDM Heidenheim, 1913 = Eugen Gradmann (Hg.) / Eduard Paulus (Bearb.), Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg: Jagstkreis, Oberamt Heidenheim, Esslingen 1913, hier Königsbronn S. 199–217.
- Thier, Hüttenwerke, 1965 = Manfred Thier, Geschichte der schwäbischen Hüttenwerke 1265–1802. Ein Beitrag zur württembergischen Wirtschaftsgeschichte, Aalen/Stuttgart 1965.
- Vomhoff, Hammerschmiede, 2020 = Erich Vomhoff, Die technische Entwicklung der Hammerschmiede am Brenztopf in Königsbronn, pdf, 2020. Online abrufbar: Heimatforschung - Kulturverein Königsbronn
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart - Findbuch A 513 a L: Königsbronner Klosterpflege Pfullendorf - Einführung (landesarchiv-bw.de)
- ↑ 2,0 2,1 Vomhoff, Hammerschmiede 2020, S. 1. Die ausführliche, quellenbasierte Argumentation bei: Thier, Hüttenwerke, 1965, S. 12–14.
- ↑ Vomhoff, Hammerschmiede 2020, S. 1. Die ausführliche, quellenbasierte Argumentation bei: Thier, Hüttenwerke, 1965, S. 81.
- ↑ Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 59: In den Jahren 1744 bis 1745 mussten die Brenztaleisenwerke wegen Holzkohlemangels ihren Betrieb einstellen.
- ↑ Nach Vomhoff zunächst 7.000 Zuber, aus denen dann über 20.000 Zuber wurden. (S.7)
- ↑ Hierzu auch Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 60.
- ↑ Die Lebensdaten der Familienmitglieder und die folgenden Angaben zum Lebenslauf von Johann Georg Blezinger nach Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 8, 9 und 59.
- ↑ Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 59 und 113.
- ↑ Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 59.
- ↑ Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 59–66.
- ↑ 11,0 11,1 Zitiert nach Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 63 aus der 1791 erschienen Autobiographie Schubarts.
- ↑ Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 11.
- ↑ Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, Tafel neben S. 64. Siehe auch die örtlichen Infotafeln, die das Gebäude als ehemaliges Gasthaus zum Löwen benennen.
- ↑ So auch der Wortlaut auf den örtlichen Informationstafeln.
- ↑ Die Erläuterung des Wappens als Gewerbewappen: Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 65.
- ↑ KDM Heidenheim, 1913, S. 214–215.
- ↑ 17,0 17,1 Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 65.
- ↑ Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 63.
- ↑ Siehe hierzu den Eintrag im CbDD: Seeger, Ulrike: Königsbronn, Klosterverwaltung und Jagdsitz, heute Torbogenmuseum (cbdd10560), in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/06ad50ae-9090-45e7-9078-53f6047a910a, letzter Zugriff: 2024-12-31
- ↑ KDM Heidenheim, 1913, S. 215. Ebenso, da wörtlich übernommen: Gäckle/Blezinger, Blezinger, 1928, S. 65.