Hohenpeißenberg, Gnadenkapelle der Pfarr und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt

Hohenpeißenberg, Gnadenkapelle der Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/00702e36-33d4-4221-a20a-dcdd6cbadf67

Inventarnummer: cbdd00181

Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen

Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

1748 stattete Matthäus Günther die Kirche aus. Die Altarraumfresken zeigen drei alttestamentliche Szenen mit Marienvorbildern. Das zentrale Langhausfresko thematisiert Geschichte und Wunder der Gnadenkapelle mit Maria und der Dreifaltigkeit, ergänzt durch Begleitfresken mit biblischen Personen.

Die Gnadenkapelle der Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt

Bereits publiziert in:

Hohenpeißenberg, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 1: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Die Landkreise Landsberg am Lech, Starnberg, Weilheim-Schongau, München 1976, S. 410-414.