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Griesheim, ehem Rittergut

Aus Deckenmalerei-Lab
Laß, Heiko:Griesheim, ehem. Rittergut, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/fd6c2aa9-5154-4d95-b9b4-fc387a713867

Inventarnummer: cbdd10088

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Haus Griesheim wurde 1948 abgerissen. 1894 wurde eine Deckenmalerei mit „Olymp-Darstellung“ genannt.

Griesheim/Arnstadt, Gutsschloss Griesheim
Griesheim/Arnstadt, Gutsschloss Griesheim

Das ehemalige Haus Griesheim

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Griesheim/Arnstadt, Gutsschloss Griesheim

Geschichte

Haus Griesheim[1] war ein um 1735 erbautes Rittergut im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Bauherr war Christian August von Lindenfels. Bereits 1744 wurde Griesheim an die Rudolstädter fürstliche Kammer verlauft. 1751 kam es an die Familie von Hoheneck und 1834 wieder an die Kammer. 1948 ist das Gebäude abgerissen worden.

Ehemalige Malerei in Haus Griesheim

Beschreibung

Paul Lehfeldt berichtet 1894, dass im zweiten Obergeschoss im südwestlichen Eckzimmer eine Stuckdecke sei, in deren Mittelfeld sich eine Malerei befinde, die wohl eine „Olymp-Darstellung“ zeige. Sie sei mit Tapete beklebt, die wieder abfalle.[2]

Bibliographie

  • Literatur:
  • Lehfeldt, KDM Oberherrschaft, 1894. – Lehfeldt, Paul: Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt, Band I, Oberherrschaft. Jena 1894.

Einzelnachweise

  1. Vgl. Lehfeldt, KDM Oberherrschaft, 1894, S. 117119.
  2. Lehfeldt, KDM Oberherrrschaft, 1894, S. 118.