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Geiselbullach, Kapelle St Johannes

Aus Deckenmalerei-Lab
Geiselbullach, Kapelle St. Johannes, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/ce8acabc-4579-4c8c-af23-981be50ae283

Inventarnummer: cbdd00330

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Der kurkölnische Hofmaler und Kammerdiener Johann Adam Schöpf hatte den Sitz „Geiselbuelach“ 1756 erworben, weshalb es naheliegt, ihm die Ausstattung der Kapelle um 1757 zuzuschreiben. Das Hauptfresko zeigt die Glorie des heiligen Johannes von Nepomuk, des Patrons der Kapelle.

Geiselbullach, Kapelle St. Johannes
Geiselbullach, Kapelle St. Johannes

Kapelle St. Johannes von Nepomuk im Ortsteil Geiselbullach der Gemeinde Olching

Geiselbullach, Kapelle St. Johannes

Bereits publiziert in:

Sauerländer, Brigitte: Geiselbullach, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 4: Freistaat Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Landkreis Fürstenfeldbruck, München 1995, S.134-139.