Geiselbullach, Kapelle St Johannes
Inventarnummer: cbdd00330
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Der kurkölnische Hofmaler und Kammerdiener Johann Adam Schöpf hatte den Sitz „Geiselbuelach“ 1756 erworben, weshalb es naheliegt, ihm die Ausstattung der Kapelle um 1757 zuzuschreiben. Das Hauptfresko zeigt die Glorie des heiligen Johannes von Nepomuk, des Patrons der Kapelle.

Kapelle St. Johannes von Nepomuk im Ortsteil Geiselbullach der Gemeinde Olching

Bereits publiziert in:
Sauerländer, Brigitte: Geiselbullach, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 4: Freistaat Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Landkreis Fürstenfeldbruck, München 1995, S.134-139.