Laß, Heiko:Ettersburg, Jagdschloss, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2022, URL: www.deckenmalerei.eu/f42d87b7-bdce-4a48-94e0-c20b17ba4086

Inventarnummer: cbdd10081

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Wohl vom Ende des 18. Jhs. hat sich eine „Erklärung der Gemälde welche in denen Plafonds des Hochfürstl. Weymars. Jagd- und Forsthauses zu Ernstberg, sonst Ettersberg genannt, verfertiget“ erhalten. Sie gibt Auskunft über die verlorenen Deckenmalereien, die fast alle einen Bezug zur Jagd hatten.

Ettersburg, Schloss
Ettersburg, Schloss

Schloss Ettersburg und seine ehemalige bildliche Ausstattung

 
Ettersburg, Schloss

Bau- und Nutzungsgeschichte

Schloss Ettersburg war eines der bevorzugten Jagdschlösser[1] im Herzogtum Sachsen-Weimar. Der Komplex setzt sich aus einer Altes Schoss genannten, nach Norden geöffneten Dreiflügelanlage im Süden und einem sogenannten Neuen Schloss im Norden zusammen. Er geht auf ein 1525 aufgehobenes Kloster zurück, auf dessen Resten 1706–1712 für Herzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar die Dreiflügelanlage nach Plänen von Johann Mützel errichtet wurde. 1712–1717 ließ der Herzog an der offenen Seite der Anlage ein freistehendes Corps de logis aufführen. Dieser Neubau wurde für Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar-Eisenach ab 1728 durch seine Architekten Johann Adolf Richter und Gottfried Heinrich Krohne tiefgreifend umgestaltet. Die Distribution wurde geändert und ein neuer Treppenturm aufgeführt. 1740 waren die Umbauten vollendet.

Baubeschreibung

Die Dreiflügelanlage ist ein zweigeschossiger Bau mit Mansarddach und durch Lisenen gegliederten Wandflächen. Am östlichen Seitenflügel sind Reste der ehemaligen Kirche des Klosters als Schlosskapelle in den neuen Bau integriert worden. Die Gemächer waren zum Hof hin orientiert; ihre Erschließung erfolgte über Korridore an den Außenseiten des Baus.

Das dreigeschossige Corps de logis war vor dem Umbau durch Ernst August I. ein recht schmuckloses Gebäude. Seit 1740 erschließt ein neuer Treppenturm an der Hofseite die Etagen. Der ganze Bau wird nun durch Kolossalpilaster gegliedert. Auf die Treppe folgte im ersten Obergeschoss ein Vorzimmer. An dieses schloss sich ein schmaler Saal von drei Achsen bis zur Gartenseite an. Zu beiden Seiten des Saals befanden sich Appartements, die wohl aus Vorzimmer, Stube, Kammer, Kabinett und Garderobe bestanden. Im zweiten Obergeschoss betrat man den Hauptsaal sofort von der Treppe aus. Er durchmisst noch heute die gesamte Tiefe des Gebäudes. Auch hier wurden zu beiden Seiten Appartements angeordnet.

Ausstattung und verlorene Deckenmalerei

Die Ausstattung der meisten Räume des Schlosses wurde bereits im 19. Jahrhundert verändert. Erhalten hat sich weitgehend nur der Hauptsaal im zweiten Obergeschoss des Corps de logis. Durch einen glücklichen Umstand hat sich in einem 1822 von Chr. Friedrich Koch zusammengestellten Sammelband zu Schloss Ettersburg eine „Erklärung der Gemälde welche in denen Plafonds des Hochfürstl. Weymars. Jagd- und Forsthauses zu Ernstberg, sonst Ettersberg genannt, verfertiget“ erhalten.[2] Dieses Inventar gibt uns Kenntnis von darüber hinaus gänzlich unbekannten Malereien.

Auch das Alte Schloss war mit Wand- und Deckenmalerei geschmückt, von der wir jedoch noch weniger wissen. Doch konnten 1993 im ehemaligen Tafelzimmer Reste von Wandmalerei festgestellt werden.[3] Die Wände in den anderen Räumen sollen Stoffbespannungen gehabt haben, wie Nagelungen nachweisen. Ein Inventar von 1816 nennt Gobelins aus der Zeit von Herzog Ernst August I.[4]

Das Malereiinventar, seine Bedeutung und die Malerei im Schloss

Das Inventar stammt vermutlich aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und stellt den von Herzog Ernst August I. geschaffenen Zustand dar. Da die Decken des Schlosses nie bemalt waren,[5] handelt es sich bei den in der „Erklärung“ genannten Deckenbildern um ehemals vorhandene Darstellungen auf Leinwand. Die Malerei könnte also prinzipiell noch heute erhalten sein. Das Inventar an sich ist ein Glücksfall, erlaubt es doch, die gesamte jagdliche Ikonografie eines Jagdschlosses in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu entschlüsseln. Ein derartiges Inventar ist bisher für kein anderes Jagdschloss bekannt.

Das Inventar belegt, dass tatsächlich fast alle Räume im Schloss ein auf die Jagd bezogenes Bildprogramm hatten. Es gibt nur wenig signifikante Ausnahmen. Zu diesen gehörte das Audienzgemach. Statt der Jagd standen hier die Tugenden des Herrschers im Mittelpunkt. Zudem präsentierte im Tafelgemach die Deckenmalerei ein Göttermahl, das aber eventuell einen Bezug zur Jagd über die unbekannten Speisen gehabt haben könnte.

Die Malereien in den Erschließungsräumen (Entrée und Treppenhaus) zeigten keine Jagden, sondern lediglich Putten – überwiegend musizierend –, die spielerisch auf die Jagd verwiesen. Aus dem Inventar lassen sich drei Gemächer rekonstruieren. Leider ist eine Zuordnung zu konkreten Räumen heute nicht mehr möglich. Es wird aber eine unterschiedliche Wertigkeit der Räume deutlich, die sich in der Deckenmalerei widerspiegelte. Die Schlafzimmer zeigten grundsätzlich eine Darstellung der Diana/Luna: Die schlafende Diana, Diana und den schlafenden Endymion sowie eine Darstellung der Nacht, die wohl Luna präsentierte. Die untergeordneten Zimmer zeigten zum einen jagende Putten, zum anderen verschiedene Jagdarten. Man erblickte eine Jagdmusik mit Putten oder von der Jagd heimkehrende Putten. Es war aber auch möglich, eine Jagddame mit Hunden, Meerfrauen auf Seepferden und Tritonen darzustellen. An Jagden wurden eine Wildschweinhatz, eine Bärenjagd und eine Beizjagd mit Falken gezeigt. Andere Malereien präsentierten Jägerburschen oder sogar eine weitere Dianadarstellung.

Hauptsaal

Der Hauptsaal ist nicht im Inventar aufgenommen, da er nicht über malerische Ausstattung verfügte. Er ist weitgehend erhalten und reicht in das Dachgeschoss hinein. Damit ist er der höchste Raum im ganzen Schloss. Drei Rundbogenfenster mit darüber befindlichen Ochsenaugen beleuchten den Saal. Von hier aus konnte der Blick genau in eine der Schneisen des Jagdsterns auf dem Ettersberg auf ein zentrales Jagdhaus gelenkt werden. Wand und Decke des Saals sind stuckiert. An der von Ofennischen und Türen gegliederten Wand wurden Herzogshüte und vergoldete Hirschköpfe angebracht. Auf Deckenmalerei wurde in diesem wichtigsten Raum zugunsten des Stucks verzichtet.[6]

Entrée

Erster Raum des Inventars, dem hier gefolgt wird, war die Entrée. An ihrer Decke waren zwei paar Jagdhunde in Begleitung von Trompete blasenden Putti dargestellt.[7]

Treppenhaus

Im Treppenhaus wurden an der Decke paukende Putten, über der Tür zum Tafelgemach eine Putte mit einer Heerpauke, über den vier anderen Türen Trompeter, die Treppe weiter nach oben zwei Putten mit Hirschhörnern, weiter oben noch eine Putte mit einem Waldhorn und Jagdspieß gezeigt.[7] In der obersten Etage gab es im Treppenhaus erneut Putten, hier mit Waldhörnern und Jagdgarn.[8]

Vorgemach

Im Vorgemach wurden in den Supraporten sowie über den Kaminen verschiedene Jagdmusiker gezeigt, die zur Jagd bliesen. In die Decke war ein Gemälde eingelassen, das Putten zeigte, die — der Jagdmusik zugehörig — mit Hunden spielten. An den Wänden waren Tierstücke angebracht.[7]

Schlafgemach

Im Schlafgemach gab es eine Darstellung der Diana mit ihren Nymphen und Hunden im Schlafe, am Himmel waren einige Götter zu sehen, von denen einer dem anderen die Schlafenden zeigte und den Finger auf den Mund legte. Dazu kamen Darstellungen verschiedener Jagdhunde.[7]

Kammer neben dem Schlafgemach

In der Kammer neben dem Schlafgemach zeigte der Plafond zwei Jägerburschen, den einen mit antiken, den anderen mit modernen „Jagdinstrumenten“.[7]

Stube neben der Kammer

In der Stube neben der Kammer zeigte der Plafond Diana auf einem goldenen Wagen, der von zwei Hirschen gezogen wurde, ferner Cupido sowie Nymphen und Satyrn, die auf die Jagd fuhren.[7]

Zur Linken des Vorgemachs lag ein Zimmer, das in braunem Holz nach „Art der Indianer“ (hier ist nicht klar, ob Amerika oder Ostasien gemeint ist) ausgestattet war und Darstellungen von Arabern zu Pferde, die mit Löwen kämpften, zeigte.[9] Es war der einzige Raum im Schloss, der Malereien mit 'exotischem' Inhalt präsentierte.

Kleines Schlafgemach

Im „kleinen Schlafgemach“ neben dieser Stube zeigte der Plafond erneut Diana, diesmal auf der Jagd.[9]

Gemach neben dem Kleinen Schlafgemach

Im Gemach neben dem kleinen Schlafgemach wurde an der Decke eine „antique Parforce Jagd“ auf Hirsche gezeigt.[9]

Audienzgemach

Im Audienzgemach wiesen „Justitia“, „Equitas“, „Temperantia“, „Prudentia“ und „Pyramida“ auf die Funktion des Raumes und des Landesherrn hin.[9] Einen Verweis auf die Jagd gab es hier nicht. Vielmehr standen die Tugenden des Landesherrn, der in diesem Raum empfing, im Vordergrund. Es ging um Gerechtigkeit, Gleichmut, Mäßigung und Klugheit. Die Allegorie der Pyramida ist etwas rätselhaft und die Bezeichnung wohl auf das Unwissen des Inventarisators zurückzuführen. Vermutlich handelte es sich um eine Allegorie auf den Ruhm des Herrschers.

Zimmer nach dem Audienzgemach

Die Decke des auf das Audienzzimmer folgenden Zimmers war der Jagd gewidmet und präsentierte Diana in der Glorie, die sich das erlegte Wild präsentieren ließ.[10]

Tafelgemach

Der Plafond im Tafelgemach erhielt die konventionelle Darstellung eines Göttermahls.[10] Es handelt sich um den zweiten Raum im Schloss, der keinen direkten Bezug zur Jagd in der Deckenmalerei aufwies.

Stube rechts neben dem Tafelgemach

In der „ersten Stube zur rechten Hand“ nach dem Tafelgemach war in die Decke ein Gemälde eingelassen, das eine Jagddame mit Hunden, Meerfrauen auf Seepferden und einen Tritonen zeigte.[10]

Schlafkammer

Die Schlafkammer nach der „ersten Stube zur rechten Hand“ nach dem Tafelgemach zeigte an der Decke eine Darstellung der Aurora, wie sie den schlafenden Endymion fand und zur Jagd aufbrach.[10] Vermutlich hat der Inventarisator sich hier geirrt, denn es wäre naheliegender, dass es sich um Diana/Luna und nicht um Aurora handelt.

Stube neben der Schlafkammer

In der Stube neben der Schlafkammer wurde an der Decke eine Wildschweinhatz präsentiert.[10]

Unterer Saal vor dem Tafelgemach

Im unteren Saal vor dem Tafelgemach zeigte der Plafond mehrere von der Jagd zurückkehrende Putten mit verschiedenem Wildbret. An den Wänden, zwischen und neben den Türen waren Bilder berittener Jäger angebracht, denen Jagdburschen mit der Jagdbeute folgten.[11]

Im ersten Raum zur linken Hand des Tafelgemachs war an der Decke die Darstellung des Kampfes eines Bären mit Hunden zu sehen. In den Supraporten wurden jene Jagdgerätschaften vorgeführt, die man zum Bärenfang benötigte.[11]

Stube neben dem Saal

In der Stube neben dem Saal zeigte der Plafond Falken bei der Jagd auf Vögel.[11]

Anderes Schlafkämmerchen

In dem anderen Schlafkämmerchen war am Plafond eine Darstellung der Nacht zu sehen.[11] Es handelt sich um den dritten Raum, dessen Deckenmalerei keinen direkten Bezug zur Jagd hatte. Vielleicht soll aber nicht die Nacht dargestellt sein, sondern Luna, sodass über Luna/Diana wieder ein Bezug zur Jagd hergestellt werden könnte.

Vorgemach im Dachgeschoss

Im obersten Vorgemach war in die Decke ein Gemälde eingelassen, das zwei berittene Jäger mit Hunden zeigte.[8]

Gemach im Dachgeschoss

In einem der Gemächer (gegen den See zu) war ein Jäger mit zwei Nymphen der Diana dargestellt; an den Wänden waren keine Wandbespannungen angebracht, sondern Jagdgrotesken direkt aufgemalt.[8]

Bibliographie

  • Literatur:
  • Baier-Schröcke, 1968. – Baier-Schröcke, Helga: Der Stuckdekor in Thüringen vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Berlin 1968.
  • Beyer/Seifert, Klassikerstätten, 1997. – Beyer, Jürgen/Seifert, Jürgen (Bearb.): Weimarer Klassikerstätten, Geschichte und Denkmalpflege. Bad Homburg/Leipzig 1997.
  • Laß, Lustschlösser, 2006. – Laß, Heiko: Jagd- und Lustschlösser. Kunst und Kultur zweier landesherrlicher Bauaufgaben. Dargestellt an thüringischen Bauten des 17. und 18. Jahrhunderts. Petersberg 2006.
  • Möller, Krohne, 1956. – Möller, Hans-Herbert: Gottfried Heinrich Krohne und die Baukunst des 18. Jahrhunderts in Thüringen. Berlin 1956.
  • Patze/Aufgebauer, Thüringen, 1989. – Patze, Hans/Aufgebauer, Peter (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, 9. Thüringen. Stuttgart 1989.
  • Voigt, Lustschloßbauten, 1938. – Voigt, Franz: Die Entstehung der Jagd- und Lustschloßbauten des Herzogs Ernst August von Sachsen-Weimar. Ein Beitrag zur Geschichte der Thüringer Barock-Architektur. Erfurt 1938.
  • Vollrath, Schloßanlagen, 1928. – Vollrath, Werner: Die Schloßanlagen bei Weimar. Ein Stück der Entwicklungsgeschichte des Herrschaftssitzes in den letzten 300 Jahren. Jena 1928.
  • Archivalien:
  • ThHStA Weimar, Großherzogliches Hausarchiv, A XXII, Nr. 473.
  • Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv, Ettersburg, Neues Schloss, 14-71.023.001: Untersuchungsergebnisse & Dokumentationen der restauratorischen Untersuchungen 1 (Ettersburg) im 1. + 2. OG Teil 1 + 2, Rest.-Atelier Coreon 1992; Untersuchungsergebnisse und Dokumentationen der restauratorischen Untersuchungen im 1. und 2. Obergeschoss des Neuen Schlosses zu Ettersburg. Coreon – Restaurierungsatelier Erfurt. März 1992.
  • Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv, Ettersburg, Altes Schloss, 14-71.023.001: Untersuchungsergebnisse & Dokumentationen der restauratorischen Untersuchungen im 1. OG & in den angrenzenden Treppenhäusern, Rest.-Atelier Coreon 1993; Untersuchungsergebnisse und Dokumentationen der restauratorischen Untersuchungen im 1. Obergeschoss und in den angrenzenden Treppenhäusern des Alten Schlosses Ettersburg. COREON - Restaurierungsatelier Erfurt Januar 1993.

Einzelnachweise

  1. Laß, Lustschlösser, 2006, S. 214-215, S. 298-303; Patze/Aufgebauer, Thüringen, 1989, S. 121; Beyer/Seifert, Klassikerstätten, 1997, S. 333-336; Möller, Krohne, 1956, S. 49-52; Voigt, Lustschloßbauten, 1938, S. 41-48; Vollrath, Schloßanlagen, 1928, S. 31-42.
  2. ThHStA Weimar, Großherzogliches Hausarchiv, A XXII, Nr. 473, fol. 42r-43v.
  3. Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv, Ettersburg, Neues Schloss, 14-71.023.001: Untersuchungsergebnisse & Dokumentationen der restauratorischen Untersuchungen 1 (Ettersburg) im 1. + 2. OG Teil 1 + 2, Rest.-Atelier Coreon 1992; Untersuchungsergebnisse und Dokumentationen der restauratorischen Untersuchungen im 1. und 2. Obergeschoss des Neuen Schlosses zu Ettersburg. Coreon – Restaurierungsatelier Erfurt. März 1992.
  4. Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv, Ettersburg, Altes Schloss, 14-71.023.001: Untersuchungsergebnisse & Dokumentationen der restauratorischen Untersuchungen im 1. OG & in den angrenzenden Treppenhäusern, Rest.-Atelier Coreon 1993; Untersuchungsergebnisse und Dokumentationen der restauratorischen Untersuchungen im 1. Obergeschoss und in den angrenzenden Treppenhäusern des Alten Schlosses Ettersburg. COREON - Restaurierungsatelier Erfurt Januar 1993.
  5. ThHStA Weimar, Großherzogliches Hausarchiv, A XXII, Nr. 473, fol. 28r.
  6. Laß, Lustschlösser, 2006, S. 36-37; Voigt 1928, S. 48; Baier-Schröcke, 1968, S. 76-77; Beyer/Seifert, Klassikerstätten, 1997, S. 336.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 ThHStA Weimar, Großherzogliches Hausarchiv, A XXII, Nr. 473, fol. 42r f.
  8. 8,0 8,1 8,2 ThHStA Weimar, Großherzogliches Hausarchiv, A XXII, Nr. 473, fol. 42v.
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 ThHStA Weimar, Großherzogliches Hausarchiv, A XXII, Nr. 473, fol. 42v f.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 ThHStA Weimar, Großherzogliches Hausarchiv, A XXII, Nr. 473, fol. 43r.
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 ThHStA Weimar, Großherzogliches Hausarchiv, A XXII, Nr. 473, fol. 43v.