Laß, Heiko:Eisenach, Residenzschloss, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2022, URL: www.deckenmalerei.eu/7bad895f-d9b2-4b1e-84f2-76442fb8f1b9

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Im Hauptsaal des Eisenacher Residenzschlosses hat sich u.a. ein Deckengemälde von Johann Leopold Deyssinger aus den Jahren von 1745 bis 1747 erhalten. Es zeigt den Triumph der Galathea.

Triumph der Galathea
Triumph der Galathea

Das sog. Stadtschloss in Eisenach

Kurzbeschreibung

Das Residenzschloss in der alten und seit dem hohen Mittelalter traditionsreichen Residenzstadt Eisenach[1] steht an der Südseite des Marktplatzes. Das dreigeschossige, relativ schmucklose Schloss wurde von 1742 bis ca. 1750 direkt am Platz errichtet und bezog ältere Bürgerhäuser mit ein. Ehemals umschlossen vier Flügel einen Innenhof mit umlaufenden Korridoren im Hauptgeschoss. Seit 1933 fehlt der östliche Flügel. Der Hauptsaal ist im Nordflügel gelegen. Er bildet den zentralen Raum zwischen jeweils zwei seitlich in Enfilade anschließenden Räumen. Im Hauptsaal hat sich Deckenmalerei von Johann Leopold Deyssinger (1745–47) erhalten.

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Das Schloss[2] ist ein relativ junger, geschichtsloser Bau. Es wurde ab 1743 erbaut und in den 1750er Jahren vollendet. Der Vorgängerbau des Residenzschlosses befand sich an der Südseite des Platzes noch hinter der Georgenkirche. Dieser existiert jedoch nicht mehr. Die letzte Bewohnerin des Schlosses – Anna Sophia Charlotte von Brandenburg-Schwedt – war die Witwe des Eisenacher Herzogs Wilhelm Heinrich, mit dem das Eisenacher Herzogshaus ausstarb. Der Erbe und neue Landesherr Ernst August I. von Sachsen-Weimar soll sie 1741 recht rüde des Landes verwiesen haben. Wilhelm Heinrich hatte aber Friedrich II. von Preußen zu Lebzeiten Truppen zur Verfügung gestellt und ihn als Testamentsvollstrecker eingesetzt. Der Preußenkönig unterstützte nun Anna Sophia Charlotte. Sie räumte das Schloss tatsächlich, aber komplett inklusive Wandbespannungen und -verkleidungen. Zurück blieb ein Rohbau. Der blamierte Ernst August I. entschied sich daraufhin, das alte Schloss niederzulegen und stattdessen einen Neubau zu errichten.

Im Januar 1742 erfolgte der Beschluss zu diesem Neubau. Noch im selben Jahr wurden an der Südseite des Marktes mehrere Bürgerhäuser erworben, deren Fundamente und Raumaufteilungen aus Kosten- und Zeitgründen teilweise in den Neubau integriert werden mussten. Vieles wurde aus denselben Gründen in Fachwerk erbaut und teilweise waren wiederverwendbare Werkelemente der abgerissenen Residenz zu übernehmen. 1744 konnte der neu erbaute Nordflügel provisorisch eingerichtet werden, die Marktfassade wurde noch bis 1746 verändert und erst 1753 erfolgte die Verputzung. Da war der Auftraggeber 1748 bereits verstorben. Die Ausstattung des Schlosses zog sich von 1744/45 bis nach 1750 hin.

In der zweiten Hälfte des 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts diente das Schloss als Nebensitz der Weimarer Herzöge, aber auch als Exilsitz für vertriebene Adlige oder Landesherren, etwa Herzog Ernst Ludwig von Braunschweig, den Herzog von Hessen-Darmstadt oder Herzogin Helene von Orleans. Für die geänderten Ansprüche wurden immer wieder Räume neu ausgestattet. Im 19. Jahrhundert entfernte man den Fassadenschmuck weitgehend. 1922/23 gelangte das Schloss an die Stadt Eisenach. 1935 wurde der östliche Flügel niedergelegt. 1931 zog das Thüringer Museum in das Gebäude. Heute sind im Schloss ferner städtische Büroräume, das Stadtarchiv Eisenach. Seit Ende des 18. Jahrhunderts ist das Schloss mehrfach instand gesetzt worden, so nach 1993.

Auftraggeber

Bauherr des Schlosses war Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar-Eisenach.[3] 1688 geboren, wurde er 1707 für seinen verstorbenen Vater Mitregent seines Onkels Wilhelm Ernst. In Konflikten mit diesem unterlag er grundsätzlich, was seine Ehre und Reputation beschädigte. Erst 1728 konnte Ernst August I. die Alleinregierung antreten. Er engagierte sich in der Reichsarmee, verfügte über ein stehendes Heer und ließ zahlreiche Jagd- und Lustschlösser errichten. Man mag in diesen Aktionen den Versuch sehen, Reputation zurückzuerlangen. Nach dem Aussterben der Eisenacher Herzogslinie 1741 war er auch Herzog von Sachsen-Eisenach.

Die Verwüstung des Schlosses dürfte den Herzog in seiner Ehre erneut stark gekränkt haben und er versuchte in der Folge, das bauliche Erbe der Eisenacher Herzogslinie gänzlich zu vernichten. Nicht nur das Eisenacher Residenzschloss, sondern alle landesherrlichen Schlösser sollten und wurden meist auch gänzlich um- oder neugebaut. Die Eisenacher Stadt- und Hofkirche mit der Grablege blieb hingegen trotz den Planungen, diese auch abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen, erhalten – wohl aufgrund des Todes des Herzogs 1748.[4]

Architekten

Architekt des Residenzschlosses war Gottfried Heinrich Krohne,[5] der überwiegend für Herzog Ernst August I. tätig wurde, aber auch für den Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg, den Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt und den Abt von Kloster Langheim. Auf ihn gehen etwa das Lustschloss Dornburg, der Hauptflügel der Heidecksburg und die Gothaer Orangerie zurück. Er gilt als der bedeutendste Architekt Thüringens in der Mitte des 18. Jahrhunderts. In Weimar war er ab 1726 Hofbaumeister und konnte 1741 in Eisenach Oberlandbaumeister werden.

Beim Stadtschloss in Eisenach wurde Krohne nach dem Tode seines Auftraggebers durch seinen Schüler und Bauführer August Friedrich Straßburger abgelöst, der die Arbeiten zu Ende führte. Nach 1751 hat sich Krohne nicht mehr um das Schloss gekümmert. Straßburger wurde später der sachsen-weimar-eisenachische Landbaumeister und war unter anderem für den Umbau des sogenannten Grünen Schlosses zur Herzogin Anna Amalia Bibliothek verantwortlich.

Beschreibung

Das ehemals vierflügelige Stadtschloss erhebt sich mit drei Geschossen direkt am Marktplatz. Der Flügel zum Platz hin wird von einer kleinen Kuppel bekrönt. Drei symmetrisch verteilte Portale erschließen das Gebäude.

Die vereinheitlichende, 41 Meter breite Fassade zum Markt hin wirkt regelmäßig und verschleiert die Unregelmäßigkeit der hinter ihr gelegenen Räumlichkeiten. Über einem Erdgeschoss von Naturstein erheben sich zwei verputzte Vollgeschosse von 20 Fensterachsen. Die sechs mittleren sind gekuppelt und durch Lisenen voneinander getrennt. Ehemals war der Fassadenschmuck reich und zwischen allen Fenstern befanden sich Kolossalpilaster. Die mittleren Achsen wurden von einem Giebel überfangen. Im Erdgeschoss ist jedem der drei Gebäudeteile ein mittiges Eingangsportal zugeordnet. Die äußeren sind mit Trophäen bzw. Waffen geschmückt und werden jeweils von in die Wand eingetieften Schilderhäusern für die Schlosswache flankiert und vom sächsischen Wappen bekrönt. Statt des Wappens stehen über der mittleren Durchfahrt die Initialen EA für Ernst August. Die übrigen Flügel sind lediglich zweigeschossig und weitgehend schmucklos. Die Rückfront erhielt einen fünfachsigen Mittelrisalit mit zusätzlichem Mezzanin und Pilastergliederung unter einem zusammenfassenden Giebel über den mittleren drei Achsen. Hier befindet sich der Hauptsaal.

Die uregelmäßige Vierflügelanlage des Stadtschlosses hat einen tiefen Eingangstrakt im Süden und ein schmaleres Pendant im Norden sowie einen langen Verbindungsflügel im Westen und ehemals einen weiteren im Osten. Von den drei Eingangsportalen an der Marktseite erschlossen das mittlere und das rechte den Schlosshof. Zwischen ihnen liegt an der Hofseite ein enges, unrepräsentatives Haupttreppenhaus. Ein weiterer Durchgang im Nordflügel erlaubte es ehemals, den Hof wieder zu verlassen. Die westliche linke Einfahrt im Südflügel erschloss einen Marstall im Westflügel sowie ein Nebentreppenhaus. Die Distribution des Erdgeschosses zum Markt hin war sehr kleinteilig und ging auf die hier vorher stehenden Bürgerhäuser zurück. Im Westflügel lag wie im Ostflügel ein Marstall, im Nordflügel befand sich rechts der Durchfahrt die Küche.

Das erste Obergeschoss war die Hauptetage. Hier erschlossen zum Innenhof hin gelegene Korridore die einzelnen Räume. Die Hauptwohnräume lagen im Südflügel. Zum Markt hin erstreckten sich unterschiedliche Raumfolgen von kleinen Appartements mit je zwei Räumen sowie zwei Folgen von drei Zimmern, die von einem zentralen Gemach aus zu erreichen waren. Diese Räume sind heute weitgehend schmucklos. Sie waren aufgrund der teilweise übernommenen alten Bausubstanz eher klein und nicht symmetrisch angeordnet. Daher beschloss man bereits 1743, die Repräsentationsräume in den neuen Nordflügel zu legen. Deren wandfeste Ausstattung ist noch in großen Teilen erhalten. Vom Korridor aus erreicht man den zentralen Hauptsaal, der von jeweils zwei Räumen im Osten und Westen, die in einer Enfilade angelegt sind, ergänzt wird. Die direkt angrenzenden Räume sind ebenfalls vom Korridor aus zu erreichen, die äußeren an den Gebäudeecken jedoch nicht. Sie leiteten über zu Kabinetten jeweils im Süden. Etwas unglücklich wirkt die Nebentreppe, die vor dem Hauptsaal aus dem Erdgeschoss in den Korridor führt und der Repräsentativität des Saalzugangs stark Abbruch tut.

Anlässe

Wichtiges politisches Ereignis war die Heirat der Tochter von Herzog Ernst August I. – Bernhardine Christiane – mit Fürst Johann Friedrich von Schwarzburg-Rudolstadt am 19. November 1744 im Schloss. Die rechtzeige Fertigstellung des Schlosses zu diesem Anlass gelang jedoch nicht, man musste mit Provisorien vorlieb nehmen.[6]

Forschungsstand zur Baugeschichte

Der Forschungsstand zum Stadtschloss in Eisenach ist gut, aber alt. Grundlegend sind das Denkmalinventar von Voß 1915 und die Monographie über den Architekten Gottfried Heinrich Krohne von Möller 1956.[7] Zum Saal und seiner Wand- und Deckenmalerei haben sich in jüngerer Zeit Neubecker 1955,[8] Scherf 1978[9] und vor allem Ulferts 2000[10] geäußert.

Schrift- und Bildquellen

Die meisten Bau- und Bestandspläne bewahrt die Klassik Stiftung Weimar. Fast alle wurden von Möller 1956 abgebildet und im Katalog aufgeführt.[11] Er nennt auch die wichtigsten Archivalien, die sich heute im Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar befinden.

Der Hauptsaal

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Der lediglich knapp 120 Quadratmeter große Hauptsaal[12] ist zusammen mit dem Nordflügel 1743 projektiert worden. Im Herbst 1744 war der Rohbau vollendet. Die Hochzeitsfeierlichkeiten 1744 fanden in einem Provisorium statt. 1747 war die Ausstattung weitgehend abgeschlossen und 1748 kann der Saal als vollendet gelten. Der Stuck wurde nach Entwürfen Krohnes von Johann Nikolaus Brühl aus Kassel, Johann C. Michel und Johann Michael Güldner aus Weimar gestaltet.[13] Die Deckenmalerei schuf 1745–47 Johann Leopold Deyssinger aus Bamberg. Der Saal und seine Malerei wurde im 20. und 21. Jahrhundert mehrfach restauriert,[14] so die Malerei 1934 durch Josef Hastreiter und 1953 durch Fritz Leweke. Im Laufe der Zeit wurde auch die Farbigkeit des Saals verändert und auch eine heute wieder entfernte Marmorierung der Decke vorgenommen. Die letzte Restaurierung konnte 2017 abgeschlossen werden.

Beschreibung

Der Hauptsaal[15] liegt mit den Repräsentationsräumen im rückwärtigen Nordflügel, der im Gegensatz zum Südflügel am Marktplatz gänzlich neu aufgeführt wurde. So konnte hier ein verhältnismäßig großer Raum entstehen – es handelt sich um den größten Raum des Schlosses. Der Zutritt erfolgt vom Korridor an der Südseite. Nach Ost und West erschließt er zwei Raumfolgen, die wohl als Gesellschaftsräume dienten.

Der leicht trapezförmige Raum misst rund 13 auf 8 Meter und ist mit 6,6 Metern anderthalb Geschosse hoch. Die Südwest- und Südostecke sind abgeschrägt. Dort befinden sich zwei Rundbogennischen, von denen eine einen Ofen aufnimmt. In die Ost-, Süd- und Westwand sind mittig Türen eingelassen. Die Nordseite wird von fünf Fensterachsen bestimmt, wobei immer zwei Fenster übereinander angeordnet sind, eines im unteren Bereich, eines als Oberlicht in der Mezzaninzone.

Die Wände sind komplett mit farbigem Stuckmarmor verziert, in den Kartuschen und Gemälde eingelassen sind. Es gibt keine Pilaster oder Lisenen, vielmehr erfolgt die architektonische Gliederung des Raumes mittels farbiger Wandfelder. In die ockerfarben marmorierte Wand sind im unteren Wandbereich schmale vertikale rotmarmorierte Wandstreifen eingelassen, die durch ein schwaches goldfarbenes Profil voneinander getrennt sind. Im Bereich des Mezzanins befinden sich über diesen Feldern an der West-, Süd- und Nordwand Kartuschen mit grau marmoriertem Fond, die ebenfalls ein Profil von der Wand trennt, das aber zusätzlich mit Rocaillen verziert ist. An der Fensterseite sind zwischen den Oberlichtfenstern im Mezzanin oberhalb der Wandfelder Kartuschen mit hellgrau-versilbertem Fond angebracht, in die Schmuckvasen gemalt sind, die mit Blumen und Rankenwerk geziert werden. Zwischen den roten Wandfeldern befinden sich an der Nordseite die Fenster, an den anderen Wänden die Türen, Ecknischen sowie in die Wand eingelassene Gemälde. Über den Gemälden, Türen und Nischen erblickt man weitere Kartuschen, die auf hellgrauem Fond ebenfalls Gemälde präsentieren, die im Wechsel antike Ruinen und Militärszenen zeigen, sodass die Militärszenen immer über den Gemälden stehen.

Die Spiegeldecke ist mit einem kräftigen Gesims von der Wand getrennt. Sie kann formal und inhaltlich in Voute und Spiegel unterschieden werden. Die Voute selbst ist zweigeteilt in einen unteren weißen Bereich und einen oberen gelben. Ein Stuckprofil trennt beide voneinander. In regelmäßigem Abstand sind unterschiedlich große Rocaillekartuschen mit blauem oder grünem Feld auf das Profil gesetzt. In den Raumecken sowie den Wandmitten nehmen die Kartuschen Porträts auf. Ein wellenartig bewegtes Stuckband trennt den Bereich der Voute vom Plafond. Zahlreiche Rocaillekartuschen mit blauem Feld sind regelmäßig über die Decke verteilt und leiten über zum großen Mittelfeld, das ein Gemälde ziert.

Die Porträts an den Wänden

 

Befund

In die West-, Süd- und Ostwand sind vier überlebensgroße Ganzfigurenporträts[16] in die Wand eingelassen. Die Gemälde sind entgegen den Vermutungen von Voß 1915[17] nicht für den Hauptsaal des Eisenacher Stadtschlosses geschaffen worden, sondern stammen aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Hauptsaal des alten abgerissenen Residenzschlosses. Sie zeigen den Begründer der jüngeren Sachsen-Eisenacher Linie, Herzog Johann Georg I., seinen Sohn Herzog Johann Wilhelm und seinen Enkel Herzog Wilhelm Heinrich. Mit ihm starb die Herzogslinie aus. Hinzu kommt ein Gemälde, das König Friedrich Wilhelm I. in Preußen zeigt. Das Gemälde von Johann Wilhelm ist datiert und signiert mit „Feuerlein fec. 1703“. Es stammt von Johann Peter Feuerlein. Bis auf das Gemälde des preußischen Königs entstanden die Gemälde wohl alle vor 1705 und sind in Öl auf Leinwand gemalt.

Beschreibung und Ikonographie

An der Ostseite des Saals ist links der Tür ein lebensgroßes Gemälde Königs Friedrich Wilhelm I. in Preußen im Stuckrahmen in die Wand eingelassen. Der König steht ohne Standesinsignien frontal in Uniform mit Kommandostab und Schwarzem Adlerorden vor uns. Im Hintergrund ist ein Reitergefecht auszumachen.

An der Südwand ist links der Tür (Osten) das Porträt Herzogs Johann Wilhelm im blauseidenen Rock über Brustharnisch vor einem geöffneten Vorhang zu sehen. Links von ihm steht auf einer Balustrade eine Schmuckvase. Der Herzog trägt einen mit Hermelin gefütterten Purpurmantel und eine große Lockenperücke. Zu seinen Füßen liegt ein Neufundländer Hund mit Halsband, auf dem die Initialen des Herzogs zu lesen sind: „J.W.H.“ (Johann Wilhelm Herzog).

Rechts der Tür (Westen) erblickt man Herzog Wilhelm Heinrich, den letzten Eisenacher Herzog. Er trägt eine schwarze Plattenrüstung und einen roten Hermelinmantel. Vor einem geöffneten Vorhang stehend verweist er auf Wildbret zu seiner Rechten. Zu seinen Füßen liegt ein Kanonenrohr.

An der Westwand ist rechts neben der Tür Herzog Johann Georg I. dargestellt. Er trägt eine lange schwarze Lockenperücke sowie eine Plattenrüstung unter einem Purpurmantel, der mit Leopardenfell gefüttert ist. Im Hintergrund erkennt man eine Belagerung mit Schanzkörben und Kanonen.

Programm

Die Fürstenbildnisse stellen keine komplette Regentenfolge der jüngeren Eisenacher Herzogslinie dar. Zu sehen sind Johann Georg I. (reg. 1672–1686), Johann Wilhelm (reg. 1698–1729) und Wilhelm Heinrich (reg. 1729–1741). Es fehlt Johann Georg II. (reg. 1686–1698). Dafür ist ohne erkennbaren Grund Friedrich Wilhelm I. in Preußen hinzugekommen.

Die Fürstenbildnisse haben keine Beziehung zur übrigen Thematik des Raumes oder zum Auftraggeber. Sie sind vermutlich nur in den Saal gelangt, da dieser zu Lebzeiten Herzogs Ernst August I. nicht vollendet worden war.

Da Ernst August versucht hatte, das Andenken an die Eisenacher Herzöge zu vernichten, ist auszuschließen, dass er selbst gerade im Hauptsaal seiner neuen Residenz das Andenken an jene wach halten wollte, deren Schloss er zerstört hatte. Dass auch der Preußenkönig im Saal gezeigt wird, lässt zudem den Rückschluss zu, dass nicht ausreichend Gemälde der Eisenacher Herzöge vorhanden waren und Friedrich Wilhelm I. das Programm nicht inhaltlich ergänzen sollte, sondern nur formal eine Lücke füllte. Bei der Kleinheit des Raumes ist es mehr als wahrscheinlich, dass Spiegel statt der Gemälde vorgesehen waren, um den Raum optisch zu erweitern.[18]

Der Zyklus von antiken Ruinen und Militärszenen an den Wänden

Beschreibung und Ikonographie

An der Ost-, Süd- und Westwand findet sich in Kartuschen ein Zyklus mit drei antiken Ruinendarstellungen sowie sechs mehr oder minder zeitgenössischen Soldatenszenen.[19]

Die Ruinen

Die Ruinendarstellungen sind als Supraporten über den drei Türen angebracht. Die Ruinen orientieren sich lediglich an bekannter Architektur und werden in der Darstellung verfremdet und zeigen etwa die Cesitus-Pyramide durch einen Rundbogen hindurch oder eine Ansicht, die den Antoniusthermen in Rom ähnelt sowie eine Architektur, die an den Vestatempel in Tivoli erinnert. Es geht nicht um die Wiedergabe eines konkreten Gebäudes. Jeweils zwei Staffagefiguren beleben die Szenerie. Die teilweise üppige Flora mutet eher mitteleuropäisch an. Es handelt sich fast schon um Idyllen.

Die Militärszenen

Über den vier Porträts sowie den Ecknischen sind die Militärszenen angebracht. Gemäß Scherf und ihm folgend Ulferts soll es sich unter anderem um ein Feldlager, die weimarische Garde du Corps über dem Porträt von Wilhelm Heinrich sowie in der Südwestecke um ein Feldlager bei Marksuhl mit preußischen Husaren in weimar-eisenachischen Diensten mit weimarischen Musketieren handeln.[18] Vermutlich werden in allen Darstellungen verschiedene Parteien aus dem Österreichischen Erbfolgekrieg gezeigt. Allerdings sind keine weimarischen Uniformen zu sehen, die zu Lebzeiten von Ernst August I. in Gebrauch waren.[20] Auf der Darstellung einer Rast an einem Lagerfeuer in der Südostecke trägt einer der Soldaten mit rotem Rock und gelber Hose eine Pulvertasche mit dem Monogramm MA. Dieses konnte bislang nicht bestimmt werden. Auf der Ansicht des Feldlagers zu Marksuhl in der Südwestecke trägt einer der grün uniformierten Husaren eine Pulvertasche mit dem Monogramm FR unter einer Krone, das sich auch auf der Schabracke befindet. Es ist mit Fredricus Rex, also Friedrich II. von Preußen, aufzulösen.

Programm

Einen Bezug zum Auftraggeber oder dem übrigen Bildprogramm des Saals gibt es nicht. Es steht zu vermuten, dass auf die unruhigen Zeiten des Österreichischen Erbfolgekriegs angespielt werden soll, zu denen der Friede im Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach in Kontrast steht. Auch die Ruinen mögen in Gegensatz zum neuen Schloss stehen. Das sind jedoch lediglich Spekulationen.

Der Triumph der Galathea an der Decke

Künstler

Das große Deckengemälde wurde 1745–47 von Johann Leopold Deyssinger geschaffen,[21] der wohl über Vermittlung des Schwiegersohns von Ernst August I. nach Eisenach kam. Zuvor hatte Deyssinger nämlich für Johann Friedrich von Schwarzburg-Rudolstadt 1744 auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt zahlreiche Deckengemälde erstellt.

Befund

Das Gemälde wurde in Öl auf Leinwand gemalt. Es ist von der Voute durch ein wellenartig bewegtes Stuckband getrennt und wurde im 20. Jahrhundert mehrfach restauriert. Heute ist die Malerei doubliert.[14]

Beschreibung und Ikonographie

Das Gemälde zeigt den Triumph der Galathea über Polyphem. Galathea war eine Nymphe, in die sich der eifersüchtige Zyklop Polyphem unglücklich verliebt hatte. Während er versuchte, ihren Forderungen zu genügen und sogar auf das Menschenfressen verzichtete, verliebte sie sich in den jungen Hirten Acis. Polyphem versuchte, beide umzubringen, konnte aber nur Acis töten, während Galathea im Wasser überlebte. Zu sehen ist der Moment, in dem Galathea Polyphem verschmäht. Sie fährt auf einer von Delphinen gezogenen Muschel über das Meer von links nach rechts, begleitet von Nereiden und Tritonen. Unklar ist, ob sie auf dem Weg zu Acis ist oder ob diese Szene nach seinem Tod spielt. Üblicherweise wäre der Panflöte spielende Polyphem zu sehen, den sie verlässt oder Acis, der sie erwartet. Beides ist in Eisenach nicht der Fall. Jedoch fliegen rechts vor Galathea am Himmel zwei schnäbelnde Tauben, woraus geschlossen werden darf, dass das Treffen mit Acis noch kommen wird. Die Tauben werden von Putten bzw. Amoretten nach rechts gezogen. Links über Galathea erkennt man auf einer Wolke Amor mit Bogen und einem Köcher voller Liebespfeile. Ganz links trägt eine weitere Amorette zahlreiche brennende Herzen in einem Tuch herbei.

Gestalterische Mittel

Die Ansichtigkeit der Malerei ist auf den Eintretenden vom Korridor hin ausgerichtet. Galathea ist auf der horizontalen Mittellinie positioniert, aber ein wenig links der vertikalen Mitte, so dass rechts Raum frei bleibt, in den sie von den Delphinen in ihrer Muschel gezogen werden kann. Die Bewegung nahezu aller Figuren geht nach rechts, fast alle Köper sind nach rechts geneigt.

Vorlagen und Vergleiche

Das Sujet war damals sehr beliebt, ist jedoch unüblich für Hauptsäle.[22]

Programm

Das Bild zeigt die Liebe der Galathea zum Hirtenjungen Acis, für den sie den Zyklopen Polyphem verschmähte. Polyphem war als Sohn des Poseidon und der Nymphe Thoosa ein Halbgott, Acis hingegen war der Sohn des Halbgottes Pan und der Nymphe Symaethis. Acis stand damit im Rang also unter Polyphem. Hier könnte ein Bezug zur 1744 stattgefundenen Hochzeit hergestellt werden, bei der die Tochter Herzogs Ernst August I. unter ihrem Stand den Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt heiratete und keinen anderen Fürsten. Jedoch wurde das Bild erst nach der Hochzeit geschaffen. Offensichtlich ist jedoch, dass es die Liebe einer Frau zu dem von ihr selbst Auserwählten zum Thema hat.

Porträtzyklus der Familie des Bauherrn an der Decke

Befund

In der Voute sind in einzelnen Stuckmedaillons insgesamt acht Brustbildnisse[23] nahezu aller 1745 lebenden Verwandten Herzogs Ernst August I. angebracht. Sie sind durch Monogramme im Stuck zu identifizieren. Die Malerei wird mit 1745 entweder vor dem Tod des Auftraggebers oder nach dessen Ableben auf die Jahre 1748–1751 datiert. Der Auftraggeber Herzog Ernst August I. verstarb 1748. Die Spätdatierung fußt auf einer Fehlinterpretation der Wertigkeit der Anbringungsorte der Malerei. Man vermeinte, dass der hochrangigste Platz gegenüber der Eingangstür sei, und da Ernst August I. dort nicht zu sehen ist, schloss man, dass er bereits verstorben sei und daher dort sein Sohn präsentiert werde.

Beschreibung und Ikonographie

Es handelt sich um acht ovale Brustbildnisse. Gegenüber dem Eingang ist das Porträt des 1737 geborenen Thronfolgers Ernst August II. Constantin angebracht. Auf dem Medaillon ruht ein stuckierter Fürstenhut, über dem eine Kartusche mit den Initialen EAC zu sehen ist. Der Prinz ist mit zwei Orden dekoriert, dem bayreuthischen Roten Adlerorden und dem weimarischen Falkenorden. Gegenüber von Ernst August II. Constantin ist über der Eingangstür seine drei Jahre jüngere Schwester Ernestine Auguste Sophie zu erblicken. Auch ihr Medaillon wird von einem Fürstenhut bekrönt, über dem wiederum eine Kartusche mit ihrem Monogramm EAS ist. Beide Gemälde sind kleiner als die anderen des Zyklus und nahezu rund, da hier weniger Platz zur Verfügung steht also sonst, denn sie sind in der Mitte der Langseiten angebracht. Die Monogramme befinden sich bereits jenseits des die Voute abgrenzenden Stuckbandes im Deckenspiegel. Es handelt sich um die damals noch unmündigen beiden überlebenden Kinder des Herzogs aus seiner zweiten Ehe mit Sophie Charlotte Albertine von Brandenburg-Bayreuth.

Die Eltern der Kinder erblickt man über den Eingängen zu den anschließenden Appartements. An den Schmalseiten der Decke angebracht, haben sie mehr Raum als die anderen des Zyklus. Über der Tür an der linken Seite im Westen ist Herzog Ernst August zu sehen, ihm gegenüber im Osten seine zweite Frau. Bei beiden ist, wie bei allen folgenden Porträts in der Voute (im Gegensatz zu den Kindern) über den Medaillons kein Fürstenhut aufgelegt. Stattdessen befindet sich über ihren Porträts in den bekrönten Kartuschen die Monogramme EA und SCA. Ernst August I. ist mit dem weimarischen Falkenorden sowie dem polnischen Weißen Adlerorden dekoriert. Auch Sophie Charlotte Albertine trägt zwei Orden, und zwar den Bayreuther Hausorden de la Fidélité oder de l’Union parfaite sowie den schwarzburgischen Konkordienorden.

In der Nordostecke – zwischen Ernst August II. Constantin und seiner Mutter – erblickt man Johanna Charlotte, das einzige noch lebende Geschwister des Bauherrn. Ihre Initialen sind JC und sie trägt ebenfalls den schwarzburgischen Konkordienorden. In der Nordwestecke – zwischen Ernst August I. und Ernst August II. Constantin – ist eine weitere Frau zu sehen, die als Tochter Ernst Augusts I. aus erste Ehe identifiziert wurde: Ernestine Albertine. Das Monogramm ESC lässt diesen Schluss jedoch nicht zu. Die Dame trägt den schwarzburgischen Konkordienorden und stand in jedem Fall in verwandtschaftlicher Beziehung zum Auftraggeber. Jedoch lassen sich E, S und C, gleich in welcher Reihenfolge, auf keine bekannte Frau der Verwandtschaft Ernst Augusts I. beziehen.

In der Südwestecke ist eine weitere Tochter Ernst Augusts I. aus erster Ehe zu sehen: Bernhardine Christiane Sophie mit dem Monogramm BSC. Auch sie trägt den schwarzburgischen Konkordienorden. Ihr gegenüber in der Südostecke wird ihr Ehemann präsentiert: Johann Friedrich von Schwarzburg-Rudolstadt, dessen Hochzeitsfeierlichkeiten mit ihr u.a. in diesem Saal stattfanden. Die Buchstabenfolge JFPS steht für Johannes Fridericus Princeps de Schwarzburg. Er trägt wie Ernst August I. den weimarischen Falkenorden sowie den polnischen Weißen Adlerorden.

Programm

Der Porträtzyklus präsentiert das blühende Herzogshaus Sachsen-Weimar-Eisenach. Es werden nur Familienmitglieder gezeigt, die noch am Leben sind. Es fällt auf, dass eine Tochter aus erster Ehe Ernst Augusts I., Wilhelmine Auguste, fehlt. So kann man davon ausgehen, dass Ernestine Albertine dargestellt ist. Sonst fehlen beide. Dafür ist aber der Schwiegersohn des Bauherrn vertreten. Der Grund dafür ist, dass der Zyklus als eine Antwort auf die abgestorbene Eisenacher Herzogslinie zu verstehen ist. So erblickt man zuerst – wenn auch an untergeordneter Stelle und sehr klein – den Erbprinzen. Das regierende Herzogspaar ist über den Türen der angrenzenden Appartements an herausgehobener Stelle zu sehen. Auch wenn die hinter diesen Eingangstüren folgenden Räume lediglich Gesellschaftsräume waren, wird hier auf die sonst übliche Funktion des Hauptsaals als Erschließungsraum zu den angrenzenden Appartements des Herrschers und seiner Frau Bezug genommen. Man erblickt also jeden über dem Eingang zu seinem ‚Appartement‘. Da aber nicht die Familie des Schlossherrn im Vordergrund steht, sondern der Fortbestand der eigenen Linie, ist auch der Schwiegersohn mit aufgenommen, und zwar ebenfalls an prominenter Stelle über einer der Ecknischen – seine Frau ist als Pendant über der anderen zu sehen. Die beiden übrigen Damen vervollständigen diese Reihe lediglich.

Das Speisezimmer

Das Speisezimmer und seine ehemalige Deckenmalerei

Im zweiten Obergeschoss des Südflügels befindet sich ein Raum,[24] der ehemals als Speisesaal diente. 1744 werden dort Stuckarbeiten sowie ein Gemälde von Johann Nikolaus Brühl „Rat der Götter“ erwähnt. Bereits 1770 kam es zu Schäden und zumindest der Stuck wurde komplett beseitigt. Der Verbleib des Gemäldes ist unbekannt.

Das Audienzgemach

Das Audienzgemach und seine ehemalige Deckenmalerei

1744 erstellte Johann Michael Brühl für das Audienzzimmer[25] im Schloss ein Gemälde „Versammlung der Tugenden“. Der Verbleib des Gemäldes ist unbekannt. Das Thema des Deckengemäldes war für ein Audienzgemach angemessen.

Die Rote Kammer

Die Rote Kammer und ihre ehemalige Deckenmalerei

1744 erstellte Johann Michael Brühl für das sogenannte Rote Kabinett[25] im Schloss ein Gemälde „Historie von Aedinion und Leuna“. Gemeint sind Endymion und Diana/Luna. Der Verbleib des Gemäldes ist unbekannt.

Bibliographie

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  • Pfeiffer, Eisenach, 1993. – Pfeiffer, Ingrid: Die baugeschichtliche Entwicklung der alten fürstlichen Residenz in Eisenach. In: Heimatblätter / EP-Report 4 (1993), S. 40–42.
  • Scherf, Eisenach, 1981. – Scherf, Helmut: Bau- und Kunstdenkmale in Stadt und Kreis Eisenach. Teil II. Stadt Eisenach. (Eisenacher Schriften zur Heimatkunde, 15). Eisenach 1981.
  • Scherf, Rokokosaal, 1978. – Scherf, Helmut: Der restaurierte Rokokosaal im Eisenacher Stadtschloß und seine Einordnung in das Oeuvre Gottfried Heinrich Krohnes (1703–1756). In: Neue Museumskunde 21 (3/1978), S. 204–211.
  • Ulferts, Säle, 2000. – Ulferts, Edith: Große Säle des Barock. Die Residenzen in Thüringen. Petersberg 2000.
  • Archivalien:
  • Lehmann, Stadtschloss, 1992. – Lehmann, Isolde: Baugeschichtliche Dokumentation Stadtschloß Eisenach. Eisenach 20.6.1992. in: Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv. Eisenach, Markt 24, ehem. Stadtschloss [56.002-0001]. Dokus & Untersuchungen, Band III, 1992.
  • Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv. Eisenach, Markt 24, ehem. Stadtschloss, Nordflügel [56.002-0001].
  • Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv. Eisenach, Markt 24, ehem. Stadtschloss [56.002-0001]. Dokus & Untersuchungen, Band III, 1992.
  • Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv. Eisenach, Markt 24, ehem. Stadtschloss [56.002-0001]. Dokus & Untersuchungen, Band XIII, 2006.

Einzelnachweise

  1. Heinemeyer, Eisenach, 2018; Laß, Fürsten, 2016. S. 49–52; Patze/Aufgebauer, Thüringen, 1989, S. 94–95; Bergmann, Eisenach, 1994; Scherf, Eisenach, 1981; Helmbold, Eisenach, 1936.
  2. Heinemeyer, Eisenach, 2018, S. 134; Ulferts, Säle, 2000, S. 60; Lehmann, Stadtschloss, 1993; Pfeiffer, Eisenach, 1993; Möller, Krohne, 1956, S. 87–94, 199–201; 291–293; Lehfeldt/Voß, KDM Eisenach, 1915, S. 149–184. Lehmann, Stadtschloss, 1992.
  3. Laß, Lustschlösser, 2006, S. 246–258; Berbig, Ernst August, 1994; Beaulieu-Marconnay, Ernst August, 1872.
  4. Laß, Lustschlösser, 2006, S. 258; Möller, Krohne, 1956, s. 95–101, 201–202.
  5. Möller, Krohne, 1956.
  6. Möller, Krohne, 1956, S. 91.
  7. Lehfeldt/Voß, KDM Eisenach, 1915, S. 149–184; Möller, Krohne, 1956, S. 87–94, 199–201, 252–253.
  8. Neubecker, Festsaal, 1955.
  9. Scherf, Rokokosaal, 1978.
  10. Ulferts, Säle, 2000, S. 60–64.
  11. Möller, Krohne, 1956. S. 87–94, 252–253.
  12. Dehio, Thüringen, 2003, S. 263; Ulferts, Säle, 2000, S. 60–64; Scherf, Rokokosaal, 1978; Möller, Krohne, 1956, S. 92; Lehfeldt/Voß, KDM Eisenach, 1915, S. 152–157. Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv. Eisenach, Markt 24, ehem. Stadtschloss, Nordflügel [56.002-0001].
  13. Ulferts, Säle, 2000, S. 61; Scherf, Rokokosaal, 1978, S. 208; Möller, Krohne, 1956, S. 291.
  14. 14,0 14,1 Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege, Archiv. Eisenach, Markt 24, ehem. Stadtschloss [56.002-0001]. Dokus & Untersuchungen, Band III, 1992; Dokus & Untersuchungen, Band XIII, 2006.
  15. Ulferts, Säle, 2000, S. 60–64; Scherf, Rokokosaal, 1978; Lehfeldt/Voß, KDM Eisenach, 1915, S. 152–157.
  16. Scherf, Rokokosaal, 1978, S. 208–209; Lehfeldt/Voß, KDM Eisenach, 1915, S. 172–173, 179.
  17. Lehfeldt/Voß, KDM Eisenach, 1915, S. 153.
  18. 18,0 18,1 Ulferts, Säle, 2000, S. 62; Scherf, Rokokosaal, 1978, S. 209.
  19. Lehfeldt/Voß, KDM Eisenach, 1915, S. 57, 153.
  20. Müller, Heerwesen, 1936. Ich danke Peter Langen (Berlin), für die Hinweise zu den Uniformen und Monogrammen.
  21. Ulferts, Säle, 2000, S. 64; Scherf, Rokokosaal, 1978, S. 209; Lehfeldt/Voß, KDM Eisenach, 1915, S. 154.
  22. Ulferts, Säle, 2000, S. 64.
  23. Ulferts, Säle, 2000, S. 62–64; Scherf, Rokokosaal, 1978, S. 209; Neubecker, Festsaal, 1955; Lehfeld/Voß, KDM Eisenach, 2015, S. 154–155.
  24. Möller, Krohne, 1956, S. 92, 200–201. Lehmann, Stadtschloss, 1992, S. 12.
  25. 25,0 25,1 Lehmann, Stadtschloss, 1992, S. 12.