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Dresden, Schloss Pillnitz

Aus Deckenmalerei-Lab
Burioni, Matteo:Dresden, Schloss Pillnitz, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/ae77e8e4-1fe2-45b2-a9fe-122a7372f5be

Inventarnummer: cbdd10429

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In zwei Räumen des Wasserpalais von Schloss Pillnitz, heute als Kunstgewerbemuseum genutzt, befinden sich Reste aus der Chinoisen Ausstattung des 18. Jahrhunderts, von vor 1730. Ein Streifen einer Vogeltapete und zwei vertikale Malereireste auf der Innenseite von Fensterläden.

Reste der Chinoisen Ausstattung des 18. Jahrhunderts

In zwei Räumen des Wasserpalais von Schloss Pillnitz, heute als Kunstgewerbemuseum genutzt, befinden sich Reste aus der Chinoisen Ausstattung des 18. Jahrhunderts, von vor 1730. Ein Streifen einer Vogeltapete und zwei vertikale Malereireste auf der Innenseite von Fensterläden.

Das Watteauzimmer aus dem Brühlschen Palais

Das Watteauzimmer aus dem Brühlschen Palais ist am ursprünglichen Standort erfasst:

Dresden, Brühlsches Palais: http://www.deckenmalerei.eu/b209fe13-93bb-4dd8-b148-96d2798cb7b6