Weilburg, Residenzschloss mit Orangerie und Schlosskirche

Kruse, Jasmin:Weilburg, Residenzschloss mit Orangerie und Schlosskirche, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/55d21eb0-acca-4aea-9ec5-a1dc39f3d495

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1702-21 ließ Johann Ernst von Nassau-Weilburg sein Schloss aus dem 16. Jhd. durch J. Rothweil modernisieren und um eine Kirche und eine Orangierie erweitern. In den entstandenen Prunkräumen haben sich zahlreiche Bildwerke, vor allem von G.F.C. Seekatz, erhalten, darunter ein gemalter Fliesensaaal.

Das Residenzschloss Weilburg

Der Text zur Weilburger Residenzanlage folgt in Kürze.

Das Hochschloss


Der Nordflügel


Die alte Kanzlei


Der Gang im 1. Obergeschoss


Die Embleme entlang des Lambris


Das Wappen über dem westlichen Zugang


Die Fassung der westlichen Zugangstür


Die Decke des Langen Ganges


Das Große Kabinett der Fürstin


Die Decke des Großen Kabinetts
 


Portrait des Grafen Johann Ernst von Nassau-Weilburg
 


Portrait der Gräfin Maria Polyxena


Versteckter Verbindungsgang
 


Der Ostflügel


Gang im 1. Obergeschoss


Das sogenannte Vorzimmer des Herzogs


Der sogenannte Salon des Herzogs


Der Südflügel


Das südwestliche Treppenhaus
 

Das Treppenhaus bietet den direkten Zugang von der Beletage des Schlosses zur Oberen Orangerie und damit auch zur Schlosskirche. Es liegt in der südwestlichen Gebäudeecke und beherbergt eine zweiläufige Treppe mit Wendepodest. Das Treppenhaus wurde in vorhandene Strukturen aus dem 16. Jahrhundert integriert; eine neue Prachtentfaltung gelang durch den Einbau einer detailreichen Werksteintreppe mit durchbrochenem Geländer entlang des oberen Treppenlaufs sowie der kleinteiligen Gestaltung der Spiegeldecke mit Stuckornamenten und zwei Gemälden.

Die Deckenbilder: Fides und Bonitas & Pax und Astraea

Externes Bild
Samuel Bottschild: Fides und Bonitas, 1693
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Externes Bild
Samuel Bottschild: Pax und Astraea, 1693
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Das sogenannte Kurfürstliche Gemach


Die Decke des Kurfüstlichen Gemachs


Der Erker


Das Deckenbild
 


Die Obere Orangerie


Der Mittelsaal


Die Emblem-Kartuschen an den Wänden


Die Kartuschen mit den vier Erdteilen unter der Musikempore
 


Das Deckenbild: Triumph eines Feldherrn
 


Der große Saal im nördlichen Seitenflügel

 


Die Ausmalung mit imitierten niederländischen Fliesen


Die Schlosskirche


Der Kirchenraum


Die Bilder über den Durchgängen neben dem Altar


Die Tondi an den Emporenwänden


Der Kanzelaltar mit austauschbaren Gemälden
 


Die Grafenloge

Die Wandgestaltung mit Tugendallegorien und Emblemen


Das Deckenbild: Die Himmelfahrt Christi