Wehrden, Haus Wehrden
Inventarnummer: cbdd10347
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In Beverungen habe sich drei Räume mit Decken- und Wandmalerei aus der Zeit um 1700 erhalten. Dazu gehört eine frühe Übernahme französischer Groteskenmalerei.

Haus Wehrden
Kurzbeschreibung und Lage
Haus Wehrden[1] liegt nahe der Weser im Norden der Ortschaft Wehrden. Das Hauptgebäude wird durch einen dreiflügeligen Wirtschaftshof im Westen erreicht, der sich zum Hauptgebäude hin öffnet. Im Osten schließt sich in Richtung Weser ein Park an. Ehemals war die Anlage von einem Wassergraben umgeben.
Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Das gegenwärtige Hauptgebäude wurde für Hermann Werner von Wolff-Metternich (damals Fürstbischof von Paderborn) durch Ambrosius von Oelde 1695–99 unter Einbeziehung eines älteren Kernbaus errichtet. Anfang des 18. Jahrhunderts kam der Wirtschaftshof hinzu. Die zum Garten hin gelegenen ehemals eingeschossigen Pavillons wurden Ende des 18. Jahrhunderts in Fachwerk erhöht. Erst 1889 wurde der markante zentrale Schweifgiebel an der Eingangsseite hinzugefügt.
Architekten, Künstler
Ambrosius von Oelde[2] gehört zusammen mit Johann Conrad Schlaun zu den bedeutendsten Architekten Westfalens in der Frühen Neuzeit. Er war Kapuzinerbruder und wurde als Baumeister für zahlreiche westfälische Adlige sowie Fürstbischöfe von Münster und Paderborn tätig. Neben Schloss Ahaus wurden nach seinen Entwürfen u.a. die Häuser in Bisperode, Löwendorf und Oberwerries erbaut. Auch die Klosterkirche in Rüthen stammt von ihm und wohl auch das Residenzschloss bzw. Kloster in Corvey, das ihm zugeschrieben wird.
Beschreibung
Das Hauptgebäude wird über eine Freitreppe erreicht. Es misst elf auf fünf Achsen. An der Gartenseite sind Pavillons von zwei auf zwei Achsen angefügt. Sockel-, Haupt- und Obergeschoss werden durch Gurtgesimse voneinander geschieden. Man betritt einen quergelegten Flur, hinter dessen Rückwand der ältere Kernbau liegt. Nach rechts gelangt man in die ehemaligen Repräsentationsräume des Hausherrn. Zur linken ist u.a. ein Speisesaal gelegen. Die Repräsentationsräume rechts setzten sich aus einem Vorzimmer an der Gebäudeecke, einem im Norden anschließenden Audienzzimmer sowie einem Schlafzimmer mit Alkoven im gartenseitigen Pavillon zusammen, an das eine Garderobe und eine Privatkapelle anschließen. In diesen Räumen hat sich Wand- und Deckenmalerei aus der Zeit um 1700 erhalten.
Das Vorzimmer
Beschreibung
Das Vorzimmer ist an der Südostecke des Gebäudes gelegen. Es wird durch den Flur im Norden betreten und öffnet sich mit drei Fenstern nach Süden und zwei Fenstern nach Westen. Im Osten schließt sich das Audienzzimmer an. An der Nordwand befindet sich ein großer Kamin. Er ist mit einem Gemälde geziert. Die Wände sind mit Ledertapeten bespannt. Die Türgewände und Sockelpaneele zeigen Malerei. Der Raum hat eine schlichte Kölner Decke.[3][4]
Der Kamin mit einer Darstellung aus der Aeneis
Befund
Die Malerei wurde in Öl auf Leinwand gemalt. Das Hauptbild am Kamin misst 1,90 auf 2,70 Meter, die begleitenden Medaillons haben einen Durchmesser von 60 Zentimetern.
Beschreibung und Ikonographie
Der gesamte Kamin einschließlich Schürze ist mit Leinwandmalerei bedeckt. Auf blauem Grund erblickt man Ranken, Füllhörner und Muscheln in Grau und Ocker. Beiderseits der Kaminöffnung sind in das Blattwerk zwei Medaillons mit männlichen Porträtköpfen gemalt, die links einen jungen bartlosen und rechts einen alten bärtigen Mann zeigen. Über der Kaminöffnung an der Schürze ist ein großformatiges Gemälde mit einer Szene aus der Aeneis zu sehen. Es gibt damit das Bildprogramm des Raumes vor – die Neugründung eines Stammsitzes – in diesem Fall Wehrdens. Zu erkennen ist die Schmiede Vulkans, in der Aeneas seine Waffen für den entscheidenden Kampf gegen Turnus erhält, durch den er Italien als neue Heimat gewinnen wird. Links erblickt man Vulkan am Amboss, während sich in Wolken Venus mit Amor naht, um die Waffen für ihren Sohn Aeneas in Auftrag zu geben. Im Mittelgrund rechts wird gezeigt, wie Venus die fertigen Waffen an Aeneas übergibt. Rechts davor liegt eine Wölfin mit Romulus und Remus. Hier ist zum einen ein Bezug auf das römische Reich zu sehen, das auf Romulus als einen Nachkommen des Aeneas zurückgeht, zum anderen aber auch auf den Gründungsmythos der Familie Wolf zu Metternich.
Das Hauptbild wird von vier kleinen Rundbildern an den Ecken flankiert. Diese zeigen ausbrechende Vulkane. Ihnen sind Texte beigegeben: „ALLICIT ET TERRET“ (anziehend und erschreckend) oben links, „NON SINE FUMO“ (nicht ohne Rauch) oben rechts, unten links: „PRO ESCA SPELONDOREM“ (Für die Speise der Glanz) und unten rechts: „VIS NULLA RETARDAT“ (keine Stärke zurückgebend).
An den Kaminseiten finden sich vier ovale Medaillons mit Darstellungen der vier Elemente. Links erblickt man eine Kaimauer mit aufgewühlter Wasserfläche sowie einen Turm. Die Inschrift lautet: „IN PUBLICA COMMODA FULCET“ (Im Volke gefällig aufbewahrt). Die Darstellung steht für das Element Wasser. Unten rechts ist ein Baum zu sehen, in den der Blitz einschlägt. Dahinter erblickt man eine Landschaft. Dazu gehört die Inschrift: „MICAT EXITALE SVPERBIS“ (Prächtig unheilvoll sprühend). Diese Darstellung steht für das Feuer. Auf der rechten Seite werden Erde und Luft dargestellt. Oben ist die Erde zu sehen mit der Inschrift: „LUDENTEM ELUDET“ (Spielend ausweichen). Unten erkennt man eine Opferstelle mit lodernden Flammen und einem Weihrauchfass. Die Inschrift lautet: „ET SACTRO CAPI TUIRGUI“ (Und in heiliger Schale Weihrauch spendend).[5]
Die Malerei in der Türnische
Beschreibung und Ikonographie
Direkt am Eingang sind in die Türgewände zwei Janitscharen auf einem Bodenstreifen als Wächter gemalt. Hier wird Bezug auf die siegreichen Kriege jener Zeit gegen die muslimischen Glaubensfeinde genommen. Das war um 1700 zur Zeit der so genannten Türkenkriege vor allem bei katholischen Auftraggebern ein beliebtes Sujet. Die Deckenmalerei des Türbogens mit monochromem Blattwerk orientiert sich an der Gestaltung des Kamins an der Nordwand.[6]
Die Darstellungen in den Sockelpaneelen
Befund
Die Sockelpaneele haben eine Höhe von 23 Zentimeter. Ihre Breite schwankt im Allgemeinen zwischen 95 und 129 Zentimetern.
Beschreibung und Ikonographie
Auf die umlaufenden Fußleisten sind zwischen Volutenkapitellen und roten Blattgirlanden etc. insgesamt 20 Medaillons mit Landschaftsdarstellungen in blauer Farbe auf weißem Grund gemalt. Man erblickt meist Häuser vor einer Niederdeutschen Landschaft, oft mit Hügeln, Bäumen, Weiden und weiteren Bauten oder Ortschaften im Hintergrund. An der Westwand ist in der ersten Fensternische von Norden auch eine Palme zu sehen, an der Südwand in der östlichen Fensteröffnung eine antike Tempelruine. Ferner gibt es auch Brücken oder hervorgehobene Bäume.[7]
Das Audienzzimmer, sog. Gobelinzimmer
Beschreibung
Das so genannte Gobelinzimmer schließt östlich an das Vorzimmer an und diente als Audienzzimmer. Es hat seinen Namen von den Wandteppichen, die die Wände bedecken. Der Raum wird durch eine zentrale Tür im Westen betreten. Nach Süden öffnen sich zwei Fenster. Nach Osten ist an der Südseite eine Tür zum angrenzenden Schlafzimmer vorzufinden, wohingegen an Nordseite eine Tür den Eintritt zur Garderobe gewährt Oberhalb der Wandteppiche befindet sich ein gemalter umlaufender Fries mit floraler Malerei.[8]
Die Decke des Audienzzimmers
Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Decke und ihre Malerei sind wohl um 1700 entstanden und wurden vermutlich gegen Ende des 19. Jahrhunderts restauriert.
Beschreibung und Ikonographie
Die Decke wird durch Stuckbänder in mehrere geometrische Felder unterteilt. Es gibt ein querovales Mittelfeld und an den Ecken kreisförmige Medaillons. Sie nehmen Gemälde auf. Die Bereiche zwischen den Bändern sind farbig gefasst. Um das Hauptbild herum erblickt man auf goldenem Grund schwarzgrüne Blätter oder Palmwedel. Die Bereiche zwischen den Medaillons nehmen jeweils zwei Felder auf. Sie zeigen auf grauem Fond goldene Akanthusranken, in denen sich Putten mit roten oder dunklen Tüchern befinden. Das Hauptbild ist stark beschädigt und zeigt wohl Apoll auf seinem Sonnenwagen. In den vier Eckbildern werden die vier Jahreszeiten personifiziert. Apoll ist auf den Bauherrn zu beziehen, unter dessen Herrschaft alles blüht und gedeiht.[8]
Das Hauptbild
Befund
Das querovale Hauptbild ist stark beschädigt. Es misst ca. 200 auf 380 Zentimeter.
Beschreibung und Ikonographie
Dargestellt ist wohl Sol-Apoll in blauem Gewand und rotem Umhang auf einem goldenen Wagen, der von zwei Pferden über die Wolken gezogen wird. Die Zügel hält der Sonnengott in der rechten Hand. Das Zaumzeug ist mit Sternen geschmückt.[9]
Gestalterische Mittel – Komposition und Ansichtigkeit
Die Ansichtigkeit ist auf die Eintretenden bezogen.
Die vier Nebenbilder
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Medaillons haben einen Durchmesser von 150 Zentimeter.
Beschreibung und Ikonographie
Die Medaillons zeigen die Personifikationen der vier Jahreszeiten auf Wolken. In der Südwestecke erblickt man die rosenbekränzte Flora. Sie trägt ein blaues Gewand und einen goldfarbenen Mantel. In ihren Händen hält sie einen Rosenkranz. Vor ihr steht ein Korb mit weiteren Rosen. Sie steht für den Frühling. In der Nordwestecke folgt der Sommer, dargestellt durch die ährenbekrönte Ceres. Sie trägt ein grünes Obergewand, einen goldfarbenen Rock sowie einen roten Umhang. In ihrer linken Hand hält sie ein paar Kornähren, ihre rechte hat sie an einen Korb mit Fürchten gelegt. In der Nordostecke folgt Bacchus als Personifikation des Herbstes. Der mit Weinlaub bekrönte Weingott ist an ein Weinfass gelehnt. In seiner Linken hält er einen Kelch, in seiner Rechten Reben. Der Winter in der Südostecke ist schließlich als alter Mann dargestellt, der sich an einem Feuerkrug wärmt. Zu seinen Füßen liegt ein kahler Zweig.[9]
Das Schlafzimmer mit seinem Alkoven
Bau- und Ausstattungsgeschichte
Das Schlafzimmer ist im südöstlichen Pavillon gelegen und schließt an das Audienzzimmer an. Im Süden befinden sich zwei Fenster, im Osten eines – gegenüber der Eingangstür im Westen. An der Nordseite des Raums ist ein Alkoven gelegen, der von einer Garderobe im Westen und einer Privatkapelle im Osten flankiert wird.[10]
Die Wandmalerei im Schlafzimmer
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die um 1700 entstandene Malerei ist in Öl auf Leinwand ausgeführt. Die Nordwand wurde wohl im 19. Jahrhundert überarbeitet.
Beschreibung und Ikonographie
Die Wände sind überwiegend mit blauem Stoff bespannt. In den Fensterlaibungen und der Türnische hat sich Malerei auf Leinwand erhalten. Man sieht illusionistische Architekturmalerei mit Pilastern, teilweise hinter gerafften Vorhängen, sowie Schmuckvasen mit Blumen. In den Sturz ist jeweils eine kreisrunde Spiegelkartusche im Eierstabrahmen gemalt, umgeben von Ornamenten oder Akanthusblättern.[11] Die Nordwand mit dem zentralen Alkoven wird von gemalten Bogenstellungen mit gedrehten Säulen auf Postamenten gegliedert. Der mittlere große Bogen öffnet sich real zur Bettnische. Die vier schmaleren Bögen rechts und links nehmen innen die Türen und Oberlichter zur Garderobe bzw. Kapelle auf – außen rahmen gemalte Plastiken auf Sockeln die Wand bzw. das Bett. Links ist die Gerechtigkeit mit Schwert und Waage sowie nicht verbundenen Augen dargestellt. Gegenüber steht die Klugheit mit dem Spiegel der Selbsterkenntnis in der rechten Hand und einer Schlange um das linke Handgelenk. Die Personifikationen sollen natürlich auf den Nutzer des Bettes im Alkoven bezogen werden.[12]
Die Decke des Schlafzimmers
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde in Öl auf Leinwand um 1700 ausgeführt und misst 9,40 auf 5,65 Meter. Die Malfläche wurde aus mehreren aufgekeilten Segmenten zusammengesetzt. Vermutlich wurde die Malerei im 19. Jahrhundert restauriert.
Beschreibung und Ikonographie
Die Decke des Schlafzimmers ziert eine Groteskenmalerei. Sie wird von einem monochrom umlaufenden Zierfries eingefasst, was ihr den Eindruck eines Bildteppichs verleiht. Ihr Thema ist der gute gottesfürchtige Herrscher, der in Gestalt des Harfe spielenden Königs David – in der Art des Apoll – in der Mitte zu sehen ist. Er wird von tanzenden Paaren flankiert. Zugleich wird mit der Darstellung einer Wölfin am unteren Rand zusammen mit Romulus und Remus auf den Gründungsmythos des Hauses Wolf-Metternich angespielt. Dieser Bildteil wird von steigenden Hirschen flankiert. An die Blendarchitektur, welche die Darstellung überzieht, sind oben drei und unten zwei Kartuschen mit Szenen, überwiegend aus den Metamorphosen des Ovid, gehängt. Die Äußeren werden von Putten flankiert. Sie zeigen oben links Neptun und Amphitrite auf dem Fisch, in der Mitte die Entführung Ganymeds und rechts die Entführung der Europa. Unten links sind Pan und Syrinx dargestellt, rechts Herkules im Kampf mit dem Nemeischen Löwen. Ferner sitzen auf der Architektur verschiedene Vögel wie Papageien, Eulen und ein Pfau.[13]
Vorlagen und Vergleiche
Die Groteskenmalerei geht prinzipiell auf eine grafische Vorlage von Jean Berain zurück,[14] wurde aber in Details wie etwa der Wölfin mit Romulus und Remus abgewandelt, um die Darstellung besser auf den Auftraggeber beziehen zu können.[15]
Gestalterische Mittel – Komposition und Ansichtigkeit
Die Ansichtigkeit ist auf Hausherren und nicht Besucher ausgerichtet.
Stellung der Malerei
Es handelt sich für die Region um eine ausgesprochen frühe Übernahme Berains.
Decke/Alkoven
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei in Öl auf Leinwand misst 3,20 auf 3,90 Meter.
Beschreibung und Ikonographie
Die Decke des Alkovens wird von einer illusionistischen Architekturmalerei eingenommen, die durch eine Balustrade hindurch den Blick auf den Himmel freigibt. Hier schweben vier Putten, die einen Lorbeerkranz über die im Bett befindliche Person halten. Weitere Putten sind Bestandteil der in Grisaille gemalten Scheinarchitektur der Alkovendecke.[16]
Privatkapelle
Bau- und Ausstattungsgeschichte
Der Kapellenraum ist um 1700 entstanden und wurde 1876 neu ausgestattet. Lediglich das Deckengemälde blieb erhalten.[17]
Beschreibung
Der kleine Raum wird von Süden aus betreten. Im Norden steht der Altar, in der Ostwand befindet sich ein Fenster. Fensterlaibungen mit Bespannung stammen von ca. 1700 und zeigen Kartuschen mit Inschriften und Heiligennamen.[18]
Decke/Wand/Gemälde/Bildteil
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Decke misst ca. 2,70 auf 3,20 Meter und ist komplett in Öl auf Putz bemalt.
Beschreibung und Ikonographie
Die Decke präsentiert in einem fingierten Rahmen ein Gemälde, das zeigt, wie Jona von dem Wal an Land gespien wird.[19]
Gestalterische Mittel – Komposition und Ansichtigkeit
Die Ansichtigkeit ist auf die Eintretenden ausgerichtet.
Bibliographie
- Literatur:
- Dehio, Westfalen, 2016. – Dehio, Georg: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen II. Westfalen, bearbeitet von Kluge, Dorothea/Hansmann, Wilfried. München 2016, S. 101f.
- Höper, Oelde, 1990. – Höper, Eva-Maria: Ambrosius von Oelde. Ein Kapuzinerarchitekt des Frühbarock im Dienst der westfälischen Fürstbischöfe (Rhenania Franciscana Antiqua, 5). Dülmen 1990.
- Keinert, Wehrden, 2017. – Keinert, Stephanie: Das Deckengemälde des ehemaligen fürstbischöflichen Schlafgemaches auf Schloss Wehrden. Ein wenig beachtetes Schmuckstück des Raumensembles von 1700, in: Denkmalpflege in Westfalen-Lippe 23 (2017), Nr. 1, S. 37-41.
- Ludorff, Höxter, 1914. – Ludorff, Albert: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Höxter (Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, 37). Münster 1914.
- Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987. – Püttmann-Engel, Kristin: Schloßkapellen im Raum Westfalen 1650–1770 (Denkmalpflege und Forschung in Westfalen, 14). Bonn 1987.
- Archivalien:
- Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17. – Beverungen-Wehrden, Schloss Wehrden, Schlosshof 1, Inventar: Vestibül, Nebenräume, Tapetenzimmer, Gobelinzimmer, Schlafzimmer, Bibliothek, Kapelle, Großer Saal, Kleiner Saal, Büro. Marcus Lütkemeyer, Dr. Nicole Peterlein. Im Auftrag des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe, Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen. 2014/17. In: Landschaftsverband Westfalen-Lippe – Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen. Archiv. Beverungen-Wehrden, Schloss Wehrden, Schlosshof 1. Kreis Höxter.
Einzelnachweise
- ↑ Dehio, Westfalen, 2016, S. 101-102; Ludorff, Höxter, 1914, S. 32.
- ↑ Höper, Oelde, 1990.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2016, S. 102.
- ↑ Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 81.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2016, S. 102. Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 65-74.
- ↑ Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 75-80.
- ↑ Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 87-104.
- ↑ 8,0 8,1 Dehio, Westfalen, 2016, S. 102. Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 301.
- ↑ 9,0 9,1 Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 301.
- ↑ Keinert, Wehrden, 2017, S. 40; Dehio, Westfalen, 2016, S. 102. Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 152-219.
- ↑ Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 152.
- ↑ Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 153, 158-159, 171.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2016, S. 102. Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 188-191, 301.
- ↑ http://diglib.hab.de?grafik=graph-a1-2797a; http://diglib.hab.de?grafik=graph-a2-202.
- ↑ Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 190-191.
- ↑ Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 1, 37-41.
- ↑ Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987, S. 275.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2016, S. 102; Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987, S. 274-275. Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 301-308.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2016, S. 102; Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987, S. 275. Lütkemeyer/Peterlein, Wehrden, 2014/17, S. 237-240, 301.