Seeger, Ulrike:Stetten im Remstal, Schloss, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/2040cc42-7ac3-4f0e-8cc2-69eed4965e43

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Jung verwitwet, ließ Herzogin Magdalena Sibylla 1680/81 einen Raum mit einfacher Bretterdecke grau in grau moralisierend im Sinne des Frühpietismus durch Hofmaler Georg Thomas Hopfer als Schlosskirche ausgestalten. Im Sommersaal von 1692 Gemälde von Paul Etschmann nach Marolles Musentempel des Ovid.

Die Gesamtanlage

Die Herrschaft Stetten kam 1664 (Liebensteinscher Teil) und 1666 (Bonnscher Teil) als Erwerbung Herzog Eberhard III. an das Haus Württemberg.[1] Vorbesitzer war Johann Friedrich Thumb von Neuburg, der in seinem Testament 1645 seinen beiden Schwiegersöhnen Johann Jakob Bonn und Philipp von Liebenstein je eine Hälfte der Herrschaft und des Schlosses vermachte.[2]

Kernstück von Schloss Stetten ist der um 1508 begonnene Bonnsche Bau, der in einer 1674 abgefassten Beschreibung als „altes Schloß“ bezeichnet wird.[3] Sein Treppenturm trägt im Erdgeschoss die Jahreszahl 1516, im abschließenden Sternrippengewölbe die Jahreszahl 1570.[4]Im Erdgeschoss ließ Magdalena Sibylla 1679 anstelle der Dürnitz die gänzlich ausgemalte Schlosskirche einrichten.[1]

Als Liebensteinscher Bau wird der im rechten Winkel an den Bonnschen Bau anschließende Flügel bezeichnet, der nach Südwesten eine heute dreigeschossige Gartenfassade ausbildet. Er wurde 1722/23 durch den Eberhardinischen Bau nach Südwesten verlängert.[5] Im Erdgeschoss des Liebensteinschen Baus liegt der ebenfalls unter Magdalena Sibylla ausgemalte, 1692 fertiggestellte Sommersaal.

Bonnscher Bau

Herzogin Magdalena Sibylla von Württemberg, geborene Prinzessin von Hessen-Darmstadt (1652–1712) wurde als Wittum anlässlich ihrer Hochzeit mit Herzog Wilhelm Ludwig von Württemberg (reg. 1674–1677) am 6. November 1673 Schloss, Stadt und Amt Leonberg zugesprochen. 1674 überließ ihr Wilhelm Ludwig zudem Schloss und Dorf Stetten zur lebenslangen Nutzung.[6] Nach dem frühen Tod ihres Gemahls wählte die erst 25jährige Witwe als Wohnsitz für sich und ihre Kinder nicht Leonberg, sondern Stetten. Aus der vier Jahre währenden Ehe waren vier Kinder hervorgegangen. Für den Erbprinzen Herzog Eberhard Ludwig wurde eine Administratorregierung eingesetzt.

Der Bonnsche Bau, in dessen erstem Obergeschoss Magdalena Sibylla Wohnung nahm, stellte sich 1674 wie folgt dar. Der Keller umfasste mehrere Gewölbe, wobei in einem 11 Fässer standen. Im Erdgeschoss lag die Dürnitz, die Magdalena Sibylla 1679 zur heutigen Schlosskapelle umbauen ließ.[1] Im ersten Obergeschoss befanden sich „3 Stuben und so vihl Cammern, darinnen bißhero Fürstl. und Grafliche persohnen logirt worde. Über dem gang [:] Ihro Durchl. der Hertzogin gemach, neben einer Cammer daran.[7] Von der Herzogin Kammer gelangte man in den Liebensteinschen Bau mit dem herzoglichen Gemach.

Die genaue Lage und die Abfolge der einzelnen Räume des Witwenappartements Magdalena Sibyllas gilt es noch zu erforschen. Allem Anschein nach bestand eine Sicht- Hör- und Riechverbindung zwischen vermutlich dem Schlafzimmer und der Kirche.[8] 1684/85 malte Johann Konrad Hirth (1652–1702), von dem das Altarbild der Schlosskirche stammt,[9] im Schlafzimmer der Herzoginwitwe geistliche Embleme.[10] An das Witwenappartement schlossen die Räume des Erbprinzen und der weiteren Kinder an.[11]

Die Schlosskirche von Magdalena Sibylla, Herzogin von Württemberg

1679 ließ Magdalena Sibylla die Dürnitz im Erdgeschoss zur Schlosskirche umbauen.[1] Dabei wurde das an der Südostseite vorspringende Chörlein aus dem frühen 16. Jahrhundert integriert.[2]Die Altarwand der Schlosskirche trägt in großen Ziffern die Jahreszahl 1681. Die Weihe erfolgte am 12. Februar 1682.[1]

Bemerkenswerterweise hat sich an der Decke eine Vorgängerbemalung teilweise aufspüren lassen, die unmittelbar nach dem Tod Herzog Wilhelm Ludwigs entstanden sein muss. Das nur temporär freigelegte Feld zeigte auf goldenem Grund ein ovales grüngrundiges Medaillon mit dem Porträt des verstorbenen Herzogs. Die Umschrift in goldenen Lettern lautete „MEMENTO. MORI“.[12]Das freigelegte Medaillon befand sich zwischen den posauneblasenden Engeln des Jüngsten Gerichts, also in der Achse des wenig später dort gemalten Weltenrichters.

Über dem Hauptraum: Der Weg der erlösten Seele in den Himmel

Die monochromen grau in grau gemalten Malereien stammen vom württembergischen Hofmaler Georg Thomas Hopfer (geb. 1647), der das Amt seit 1676 inne hatte.[13] Das den nachfolgenden Überschriften zu entnehmende Programm der „Letzten Dinge“ wertete Werner Fleischhauer als „beachtenswertes Denkmal des Frühpietismus in Württemberg“.[14]

Die Sterbestunde – Die Seele löst sich vom Leib


Das Jüngste Gericht


Die Qualen der Hölle


Der Himmel – Die Beschaffenheit des ewigen Lebens


Malerei über der fürstlichen Querempore


Christus im Haus von Maria und Martha von Bethanien
 


Christus und die kanaanäische Frau
 


Darbringung Christi im Tempel
 


Malerei über der Längsempore
 


Lot flieht mit seinen Töchtern aus Sodom
 


Jakobs Traum mit der Himmelsleiter
 


Emblematische Malereien der Emporenbrüstungen


Malerei des Altars


Kreuzigung Christi
 


Grablegung Christi
 


Liebensteinscher Bau

 

Im August 1674, als anlässlich der Überlassung des Schlosses an Magdalena Sibylla eine „summmarische Beschreibung deß Schloß- und gueths Stetten“ verfasst wurde,[15] stellte sich der Liebensteinsche Bau wie folgt dar. Im Erdgeschoss befanden sich über einem kleinen Keller Wirtschaftsräume sowie eine mit drei Bögen geöffnete Halle zum Unterstellen von Kutschen.[16] Im ersten Obergeschoss befand sich das aus Kammer und Stube bestehende Gemach des Herzogs sowie nach einem Vorraum die Tafelstube.[17]

Sommerspeisesaal

Die Datierung der Saalausstattung mit Stuck und Malerei wird wegen der im Fries des Prunkportals angebrachten Jahreszahl „1692“ auf 1691–1692 geschätzt. Den Stuckdekor schuf nachweislich Andreas Schmuzer aus Wessobrunn, der auch sonst noch in württembergischen Schlössern tätig war.[18]

Selbstverständnis der Mitvormünderin

Ausführende Künstler

Die Gemälde an der Decke und den Wänden mit Emblemen und Szenen nach den Metamorphosen des Ovid stammen von Paul Etschmann. Sie waren in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts offenbar übertüncht, da Werner Fleischhauer sie als verschwunden bezeichnet.[19] Einer Quelle zufolge handelte es sich um 37 ovale Gemälde.[19] Die Vorzeichnungen soll der Stuttgarter Glasschneider Johann David Daniel angefertigt haben.[20] 1961 wurden die Gemälde freigelegt und restauriert.[21]

Zwei Jahren nach dem Stettener Sommerspeisesaal erhielt Paul Etschmann den Auftrag für die Deckengemälde im Kaisersaal des reichsunmittelbaren Klosters Wettenhausen bei Günzburg. Die dortigen Gemälde sind wesentlich besser erhalten als die in Stetten.[22]

Grafische Vorlage und Auswahl der Szenen aus Marolles Temple des muses

Als Vorlage für einige Szenen dienten Paul Etschmann Kupfertafeln aus Johann David Daniel Michel de Marolles (1600–1681) „Tableaux du temple des muses, Paris 1655“.[23]Das Werk erschien in mehreren Auflagen, doch scheint es sich bei der in Stetten verwendeten Vorlage um das französische Original von 1655 gehandelt zu haben, da die Stettener Darstellungen zu diesem seitenrichtig sind.[24]Die in Amsterdam im Jahr 1676 publizierte Ausgabe, die sich heute im Besitz der Württembergischen Landesbibliothek befindet, enthält die Kupfer seitenverkehrt zu den Stettener Darstellungen.[25]

Marolles Temple des muses umfasste neben dem Frontispiz und einem Porträt 59 Tafeln. Für den Sommersaal wurden davon neun ausgewählt. Die Auswahl erlaubt einen Rückbezug auf die Situation Magdalena Sibyllas. Außer der ausführlich besprochenen Szene mit der „Begrüßung Pandoras durch die Götter“ wählte sie beispielsweise die „strohverwitwete“ Penelope, die nachts ihre Webarbeit auftrennte, um Freier von sich abzuhalten.

Von den Herkulesszenen bei Marolles wählte sie lediglich die Begebenheit, bei der Herkules in der Wiege seine göttliche Abstammung durch das Zerdrücken der von Juno gesandten Schlangen demonstrierte. Dieses Gemälde dürfte auf den Erbprinzen Eberhard Ludwig gemünzt gewesen sein, dessen Vormundschaft Friedrich Carl von Württemberg-Winnental an sich gezogen hatte, während sie mit der Rolle als Mitvormünderin vorlieb nehmen musste.[26]

Begrüßung der Pandora
 

Das zentrale Deckengemälde mit Pandora im Kreis der Götter konnte erst entschlüsselt werden, nachdem Michael La Corte 2019 als Vorlage für die Gemälde an Wand und Decke Daniel Michel de Marolles (1600–1681) „Tableaux du temple des muses, Paris 1655“ erkannt hatte.[23] Da das Zentrum des zentralen Deckengemäldes durch die nachträgliche Anbringung eines Kronleuchters zerstört worden war, war bis dahin unklar, wer oder welche Gottheit von den auf Wolken lagernden olympischen Göttern begrüßt wurde. Am wahrscheinlichsten war die innerhalb der Götterversammlung fehlende Minerva, die als Göttin der Weisheit gut zur Auftraggeberin Magdalena Sibylla gepasst hätte.[27]

Pandora, die als Werk entweder von Prometheus oder von Vulkan der Erde entstieg, wird auf dem querovalen Gemälde den Göttern vorgeführt und von diesen gekleidet und geschmückt.[28] Pandora war ausnehmend schön, besaß jedoch mit der sprichwörtlich gewordenen „Büchse der Pandora“ ein Gefäß, aus dem sie die Plagen in die Welt entließ.[29]

Links im Gemälde sitzen huldvoll das Götterpaar Jupiter und Juno, denen als Zeichen der Fruchtbarkeit Ceres, der Sonnengott Apoll, Merkur und Pan zugeordnet sind. Links haben sich neugierig Vulkan, Herkules, Mars und Venus mit Amor, Diana und Bacchus versammelt. Rechts unten lagert als Rückenfigur Neptun, der allerdings nur anhand der Vorlage zu identifizieren ist, da sein Dreizack wie die in Zentrum stehende Pandora der Anbringung eines Kronleuchters zum Opfer fiel.

Pandora, die nur von der Vorlage her bekannt ist,[30] steht nackt auf der Erde. Mit der sprichwörtlichen Büchse verdeckt sie ihre Scham während sie selbstbewusst zu Jupiter und Juno emporblickt. In Anbetracht dessen, dass Magdalena Sibylla entgegen ihren Wünschen und Forderungen nur als Mitvormünderin eingesetzt wurde,[31]darf man das zentrale Motiv möglicherweise als Warnung vor ihrem dennoch bestehenden Einfluss werten.

Jupiter und Semele
 

Das Gemälde folgt seitenrichtig dem Stich bei Marolles in der Originalausgabe von 1655.[32]

Sturz des Phaeton
 

Das Gemälde folgt seitenrichtig dem Stich bei Marolles in der Originalausgabe von 1655.[33]

Exempla des Ovid

Die großen ovalen Gemälde der Wände folgen bis auf zwei Motive den Kupfern in Michel de Marolles Temple des Muses. Ausgenommen sind lediglich der Raub der Europa, Ariadne und Theseus sowie Herkules zerdrückt in der Wiege die Schlangen.

Perseus tötet Medusa mit Minervas Hilfe
 

Das Gemälde folgt seitenrichtig dem Stich bei Marolles in der Originalausgabe von 1655.[34]

Sisyphus
 

Das Gemälde folgt seitenrichtig dem Stich bei Marolles in der Originalausgabe von 1655.[35]

Ariadne und Theseus
 


Narziss

Das Gemälde folgt seitenrichtig dem Stich bei Marolles in der Originalausgabe von 1655.[36]

Europa auf dem Stier
 


Herkules zerdrückt die Schlangen in der Wiege
 


Pyrrha wirft nach der Sintflut Steine hinter sich
 

Das Gemälde folgt seitenrichtig dem Stich bei Marolles in der Originalausgabe von 1655.[37]

Odysseus und die Sirenen
 

Das Gemälde folgt seitenrichtig dem Stich bei Marolles in der Originalausgabe von 1655.[38]

Penelope trennt nachts ihre Webarbeit auf
 

Das Gemälde folgt seitenrichtig dem Stich bei Marolles in der Originalausgabe von 1655.[39]

Embleme

Zu den schlecht erhaltenen Emblemen der Sockelzone, siehe den Beitrag von Michael La Corte von 2017.[40]

Bibliographie

  • Dierlamm, Sommersaal, 1992. - Theodor Dierlamm, Dreihundert Jahre Sommersaal, Schloß Stetten im Remstal 1692–1992. Barocker Fingerzeig. Was hier zu sehen zu verstehen, Stetten 1992.
  • Dierlamm, Stetten, 1987. Theodor Dierlamm, 600 Jahre Schloß Stetten 1387–1987. Rückblick auf ein Jahrtausend vergangener Zeit in Wort und Bild, Stetten 1987.
  • Fischer, Magdalena Sibylla, 1997. - Joachim Fischer, Magdalena Sibylla, in: Das Haus Württemberg. Ein biographisches Lexikon, hg. von Sönke Lorenz, Dieter Mertens und Volker Press, Stuttgart 1997, S. 162–163.
  • Fleischhauer, Barock, 1958. - Werner Fleischhauer, Barock im Herzogtum Württemberg, Stuttgart 1958.
  • Hochstetter/Weißmann, Andachten, 1682. Johann Friedrich Hochstetter / Ernreich Weißmann, Zwo Christ=eifrige Kirchweihungs=Andachten. Als zu Ehren deß allerhöchsten Gottes/ Die hochfürstliche Württembergische Kirche und Hof=Capell zu Steten. Mit hochfeyerlichen Solennitäten und schönem Gottesdienst/ Den 12. Febr. Anno 1682. Consecrirt und geheiliget wurde, Stuttgart 1682.
  • Kaufmann, Stetten, 1962. - Adolf Kaufmann, Geschichte von Stetten im Remstal, hg. im Auftrag der Gemeinde Stetten im Remstal, Fellbach 1962.
  • KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983. - Die Kunstdenkmäler des Rems-Murr-Kreises, bearbeitet von Adolf Schahl, 2 Bde., München/Berlin 1983, Bd. 1, S. 459–481.
  • La Corte, Emblematik, 2019. - Michael La Corte, Emblematik als Teil der profanen Innenraumgestaltung deutscher Schlösser und Herrenhäuser. Vorkommen – Form – Funktion, Göttingen 2019.
  • La Corte, Propaganda, 2017. - Michael La Corte, Politische Propaganda? Das Emblem-Programm im Sommersaal von Schloss Stetten im Remstal, in: Emblems and Impact Volume II: Vom Zentrum und Peripherie der Emblematik, Selected Proceedings of the 10th International Conference of the Society for Emblem Studies, 27 July – 1 August 2014, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, hg. von Ingrid Hoepel und Simon McKeown, Bd. 2, Cambridge, 2017, S. 719–742.
  • Lieske, Frömmigkeit, 1973. - Reinhard Lieske, Protestantische Frömmigkeit im Spiegel der kirchlichen Kunst des Herzogtums Württemberg (Forschungen und Berichte der Bau- und Kunstdenkmalpflege in Baden-Württemberg, 2) München 1973.
  • Marolles, Temple des Muses, 1655. - Michel de Marolles, Tableaux du Temple des Muses, tirez du cabinet de feu M. Favereau […], Paris 1655.
  • Rohrmann, Wessobrunner, 1999. - Hans Rohrmann, Die Wessobrunner des 17. Jahrhundert. Die Künstler und Handwerker unter besonderer Berücksichtigung der Familie Schmuzer, St. Ottilien 1999.
  • Sommer, Schloßkapelle, 1956. - Johann Jakob Sommer, Die Stettener Schloßkapelle als volkskundliches Zeugnis, in: Württembergisches Jahrbuch für Volkskunde, (1956), S. 48–56.
  • Westphal, Jerusalem, 2017. - Hans Westphal, Sehnsucht nach dem himmlischen Jerusalem. Das Emblemprogramm der Stettener Schlosskapelle (1682), Stuttgart 2017.
  • Westphal, Mythen, 2025. - Westphal, Hans-Vollmar: Antike Mythen und barocker Glanz. Das Bildprogramm des Stettener Sommersaals (1692) (Collationes Emblematicae Chilonienses, Bd. 1). Kiel 2025. https://doi.org/10.38071/2025-00778-9

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983, S. 461.
  2. 2,0 2,1 KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983, S. 460.
  3. KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983, S. 460. Die Beschreibung von 1674 bei Kaufmann, Stetten, 1962, S. 76–77.
  4. KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983, S. 460–461, 477–478 mit Abb. 355.
  5. KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983, S. 462. Dierlamm, Stetten, 1987, S. 25.
  6. Fischer, Magdalena Sibylla, 1997, S. 162–163. Vgl. hingegen Rohrmann, Wessobrunner, 1999, S. 84, der Stetten als überlassenes Wittum an Magdalena Sibylla bezeichnet.
  7. Kaufmann, Stetten, 1962, S. 76–77.
  8. So auch die Vermutung von Andreas Stiene, LAD Esslingen und ehrenamtlicher Betreuer des Historischen Archivs der Diakonie Stetten. Der Erbprinz logierte im Anschluss an die Räume von Magdalena Sibylla (Mitteilung Andreas Stiene, LDA Esslingen und ehrenamtlicher Betreuer des Historischen Archivs der Diakonie Stetten)
  9. Fleischhauer, Barock, 1958, S. 39–40.
  10. Fleischhauer, Barock, 1958, S. 80.
  11. KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983, S. 477. Dierlamm, Stetten, 1987, S. 25.
  12. Eine Umzeichnung in Dierlamm, Sommersaal, 1992, S. 7. Dort auch die Jahreszahl 1975 für die Restaurierung. Die Autorin dankt Andreas Stiene, LDA Esslingen, für die Zusendung einer Farbabbildung.
  13. KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983, S. 461. ThB XVII, 1924, S. 477. Georg Thomas Hopfer (1647-) [Beziehungen zu Personen etc. :: museum-digital:deutschland]
  14. Fleischhauer, Barock, 1958, S. 39.
  15. Abgedruckt in Kaufmann, Stetten, 1962, S. 76–77.
  16. KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983, S. 478.
  17. Siehe Kaufmann, Stetten, 1962, S. 77. Eine Erwähnung auch bei Fleischhauer, Barock, 1958, S. 32; vgl. Rohrmann, Wessobrunner, 1999, S. 84.
  18. Rohrmann, Wessobrunner, 1999, S. 78–88, besonders S. 84.
  19. 19,0 19,1 Fleischhauer, Barock, 1958, S. 32.
  20. Fleischhauer, Barock, 1958, S. 32. La Corte, Propaganda, 2017, S. 724–725.
  21. KDM Rems-Murr-Kreis I, 1983, S. 479.
  22. Wettenhausen (Günzburg), Klostergebäude, Kaisersaal | Erdteilallegorien
  23. 23,0 23,1 La Corte, Emblematik, 2019, S. 418–419.
  24. http://data.onb.ac.at/rep/10B4B933
  25. https://doi.org/10.11588/diglit.4177#0001
  26. Fischer, Magdalena Sibylla, 1997, S. 163.
  27. Diese Überlegung präsentierte Jutta Ronke während einer Führung vor Ort im September 2017.
  28. Zur Entstehung, Darstellung und Bedeutung der sehr komplexen Figur der Pandora: Lücke, Mythologie, 2006, S. 597–607.
  29. Lücke, Mythologie, 2006, S. 603–604.
  30. Marolles, Temple des Muses, 1655, Tafel zwischen S. 34 und S. 35.
  31. Fischer, Magdalena Sibylla, 1997, S. 162–163.
  32. Marolles, Temple des Muses, 1655, Tafel zwischen S. 90 und S. 91.
  33. Marolles, Temple des Muses, 1655, Tafel zwischen S. 58 und S. 59.
  34. Marolles, Temple des Muses, 1655, Tafel zwischen S. 306 und S. 307.
  35. Marolles, Temple des Muses, 1655, Tafel zwischen S. 442 und S. 443.
  36. Marolles, Temple des Muses, 1655, Tafel zwischen S. 282 und S. 283.
  37. Marolles, Temple des Muses, 1655, Tafel zwischen S. 26 und S. 27.
  38. Marolles, Temple des Muses, 1655, Tafel zwischen S. 250 und S. 251.
  39. Marolles, Temple des Muses, 1655, Tafel zwischen S. 378 und S. 379.
  40. La Corte, Propaganda, 2017.