Laß, Heiko:Sirksfeld, Jagdschloss, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2022, URL: www.deckenmalerei.eu/db0c8ab5-e9b8-488d-aed2-a21a836a7e71

Inventarnummer: cbdd10350

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Im ehemaligen Jagdhaus Sirksfeld haben sich zwei Drittel einer bemalten Bretterdecke von 1705 erhalten, die Menschen- und Tierköpfe sowie eine Krone in Akanthusranken zeigt.

Coesfeld-Sirksfeld, Jagdschloss ehem. Forsthaus Sirksfeld
Coesfeld-Sirksfeld, Jagdschloss ehem. Forsthaus Sirksfeld

Das Jagdschloss in Sirksfeld

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Coesfeld-Sirksfeld, Jagdschloss ehem. Forsthaus Sirksfeld

Kurzbeschreibung und Lage

Das ehemalige Jagdschloss Sirksfeld[1] ist allein im Wald gelegen.

Bau- und Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte

Das Haus wurde wohl 1705 erbaut. Es gehörte ehemals zum Kloster Varlar. 1972-76 erfolgte eine Restaurierung.

Beschreibung

Das turmartige Backsteingebäude mit steilem Walmdach hat zwei Geschosse. Fenster- und Türgewände sind von Werkstein. Über dem Eingang im Obergeschoss befindet sich das Wappen des Propstes von Varlar, Christoph Ferdinand von Nagel zu Itlingen.

Der Raum im ersten Obergeschoss

Beschreibung

Der Raum[2] im Obergeschoss hat eine Bretterdecke.

Die Balkendecke

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Deckenmalerei[2] wurde 1976 restauriert. Nur zwei Drittel der Decke sind erhalten.

Beschreibung und Ikonographie

Die Decke ist mit Akanthusranken bemalt, in die Menschen- und Tierköpfe sowie eine Krone eingefügt sind.

Bibliographie

  • Literatur:
  • Dehio, Westfalen, 2011. – Dehio, Georg: Nordrhein-Westfalen II. Westfalen (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler). Bearbeitet von Ursula Quednau. München/Berlin 2011.
  • Archivalien:
  • Sirksfeld 18. – Landschaftsverband Westfalen-Lippe – Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen. Archiv. Sirksfeld 18. Jagdhaus (zu Schloss Varlar). Jagdschloß. Coesfeld-Coesfeld. Kreis Coesfeld.

Einzelnachweise

  1. Dehio, Westfalen, 2011, S. 222.
  2. 2,0 2,1 Dehio, Westfalen, 2011, S. 222. Sirksfeld 18.