Sirksfeld, Jagdschloss
Inventarnummer: cbdd10350
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Im ehemaligen Jagdhaus Sirksfeld haben sich zwei Drittel einer bemalten Bretterdecke von 1705 erhalten, die Menschen- und Tierköpfe sowie eine Krone in Akanthusranken zeigt.
Das Jagdschloss in Sirksfeld
Kurzbeschreibung und Lage
Das ehemalige Jagdschloss Sirksfeld[1] ist allein im Wald gelegen.
Bau- und Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Das Haus wurde wohl 1705 erbaut. Es gehörte ehemals zum Kloster Varlar. 1972-76 erfolgte eine Restaurierung.
Beschreibung
Das turmartige Backsteingebäude mit steilem Walmdach hat zwei Geschosse. Fenster- und Türgewände sind von Werkstein. Über dem Eingang im Obergeschoss befindet sich das Wappen des Propstes von Varlar, Christoph Ferdinand von Nagel zu Itlingen.
Der Raum im ersten Obergeschoss
Beschreibung
Der Raum[2] im Obergeschoss hat eine Bretterdecke.
Die Balkendecke
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Deckenmalerei[2] wurde 1976 restauriert. Nur zwei Drittel der Decke sind erhalten.
Beschreibung und Ikonographie
Die Decke ist mit Akanthusranken bemalt, in die Menschen- und Tierköpfe sowie eine Krone eingefügt sind.
Bibliographie
- Literatur:
- Dehio, Westfalen, 2011. – Dehio, Georg: Nordrhein-Westfalen II. Westfalen (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler). Bearbeitet von Ursula Quednau. München/Berlin 2011.
- Archivalien:
- Sirksfeld 18. – Landschaftsverband Westfalen-Lippe – Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen. Archiv. Sirksfeld 18. Jagdhaus (zu Schloss Varlar). Jagdschloß. Coesfeld-Coesfeld. Kreis Coesfeld.