Potsdam, Lusthaus Chinesisches Teehaus

Hinterkeuser, Guido:Potsdam, Lusthaus "Chinesisches Teehaus", in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2023, URL: www.deckenmalerei.eu/33a57ff3-cccb-40f9-8e73-8b4f4845974b

Inventarnummer: cbdd10449

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Friedrich der Große ließ das Chinesische Teehaus nach einem französischen Vorbild im Park von Schloss Sanssouci in Potsdam errichten. Es entspricht sowohl mit seiner figürlichen Gestaltung des Äußeren als auch mit seiner Deckenmalerei dem Zeitgeschmack der Chinoiserie.

Bauwerk

Baugeschichte

Das Chinesische Teehaus entstand von 1754 bis 1756 nach einem Entwurf von Johann Gottfried Büring, einem der bevorzugten Architekten Friedrichs des Großen nach dem Tod Knobelsdorffs.[1] Enges Vorbild für den Entwurf war der Chinesische Pavillon im Park von Lunéville, genannt Trèfle (Kleeblatt), den Emmanuel Hére dort 1739 für Stanislas Leszcinsky errichtet hatte (und der bald nach 1794 abgerissen wurde). 1753 hatte Héré Grundriss, Aufriss und Schnitt davon im 1. Teil seines Recueil des plans, élévations et coupes des châteaux et jardins que le roi de Pologne occupe en Lorraine publiziert.Friedrich besaß das Werk und bestimmte persönlich, dass der Pavillon aus Lunéville als Vorbild herangezogen würde. 1755/56 schufen die Bildhauer Johann Peter Benckert und Matthias Gottlieb Heymüller die charakteristischen Chinesenfiguren in Sandstein, die das Gebäude umlagern. Erst 1764 soll die offizielle Einweihung erfolgt sein.

Schlossumfeld

Zur Zeit seiner Errichtung lag das Chinesische Teehaus außerhalb des eigentlichen Lustgartens, der sich am Fuße des Weinbergs sowie vor der damaligen Orangerie, den späteren Neuen Kammern, und der Bildergalerie erstreckt. Stattdessen wurde es im westlich anschließenden Rehgarten errichtet, und zwar in einer südlichen Partie, die man mit engen labyrinthartigen Wegen im anglo-chinesischen Stil gestaltete. Das Teehaus lag also versteckt und wirkte anders als heute nicht als Staffagearchitektur in den Park hinein. Südlich des Teehauses, schon auf der anderen Seite des Kanals, liegt die Chinesische Küche, die für die Nutzung des Teehauses entscheidende Dienste leistete und auf dieses auch gestalterisch, etwa über eine – allerdings schon seit 1786 demontierte – Figur eines Chinesen auf dem Dach, bezogen war. Weit entfernt im westlichen Teil des Rehgartens und bereits auf das Neue Palais ausgerichtet stehen zwei weitere als Zentralbauten angelegte Parkarchitekturen, die freilich erst gut zehn Jahre später, zwischen 1768 und 1770 hinzukamen. Es handelte sich um den südlich der Hauptachse gelegenen Freundschaftstempel und den nördlich davon gelegenen Antikentempel.[2] Beide basierten auf Ideen Friedrichs des Großen, während Carl von Gontard die Detaillierung und Ausführung der Entwürfe besorgte. Mit dem Chinesischen Teehaus standen sie in keinerlei Beziehung, befand sich dieses doch damals in einem intimen Gartenbereich, der von hohen Hecken abgeschirmt war. Damit wurde der Effekt erzeugt, dass das Gebäude wie aus dem Nichts auftauchte und sich nicht über Sichtachsen schon vorher ankündigte.

Baubeschreibung

An einen kreisrunden Mittelsaal sind drei gestauchte Kabinette angefügt, so dass ein Gebäude auf kleeblattförmigem Grundriss entsteht. Allerdings wird durch die zwischen die Kabinette gespannten Loggien, die jeweils auf vier Stützen ruhen, der äußere Umriss des Teehauses wieder einigermaßen dem Rund angenähert, zumal das Dach – ein hohes geschweiftes Zeltdach – gleichermaßen über die Kabinette und die Vorhallen gezogen ist. Nicolai beschreibt es wie folgt: „Das Dach formirt in gewissen Ausbeugungen einen Zirkel, und ist mit chinesischen schlangenförmigen Zügen, wovon einige Streife roth, grün und vergoldet sind, verzieret.“[3] Es endet in einem wuchtigen Tambour, der von einer flachen Kuppel abgeschlossen wird, auf der ein auf einem Kissen ruhender Chinese mit Schirm sitzt, von Benjamin Giese entworfen und von Friedrich Jury in Kupfer getrieben.

Der eingeschossige Bau sitzt auf einem niedrigen Sockel, der an den Loggien jeweils über eine vierstufige Freitreppe überwunden wird. Getragen werden die Loggien von vier Stützen, die als vergoldete Palmen ausgeführt sind und wesentlich zum Charakter des Exotischen beitragen. Dahinter scheint die Rückwand des Mittelsaals durch, die jeweils durch eine Tür in der Mitte und zwei flankierende Fenster gegliedert wird. Je ein weiteres Fenster, immer noch innerhalb der Loggia, schließt sich seitlich an. Außerhalb dagegen, und zwar an der Außenwand der Kabinette, sitzen ebenfalls drei Rundbogenfenster. Insgesamt entsteht somit der Eindruck, dass der Zentralbau rundum von Fenstern umzogen wird. Desgleichen gilt für die eindrucksvollen Sandsteinskulpturen der Chinesen, die den Bau ebenfalls rundum umziehen und sich in den Loggien, unterhalb der Palmen, zu Dreiergruppen vereinen, die unterschiedliche Verrichtungen durchführen, etwa indem sie sich unterhalten oder mit Essen und Trinken beschäftigt sind. Diejenigen an den Außenwänden der Kabinette hingegen musizieren. Der Putz des Gebäudes ist seladonfarben gestrichen, hinzu kommt ein Wellenband in Ocker und Rosa im Sockelbereich. Davon setzen sich wirkungsvoll ab die Vergoldungen der in Sandstein gearbeiteten Skulpturen und sonstigen bauplastischen Elemente.

Forschungsstand

Es existieren kleine Einzeldarstellungen und Beiträge in Sammelbände, doch fehlt eine umfassende monographische Studie, die sämtliche Ergebnisse auf dem aktuellen Stand zusammenfassen würde.

Die nördliche Vorhalle / Loggia

Die zwischen das nordöstliche und nordwestliche Kabinett eingespannte Terrasse schmiegt sich rückwärts an die Außenwand des Saals, deren konvexen Schwung sie an ihrer Vorderseite aufgreift und parallel nachzieht. Die Fläche der Terrasse erscheint damit wie das Segment eines Rades, und exakt dieser Form folgt auch die darüberliegende Decke, die unter dem ansteigenden Zeltdach liegt und nach außen hin von vier Stützen getragen wird, die die Gestalt vergoldeter Palmen angenommen haben. So wird die Terrasse zu einer Loggia, die über eine vorgelagerte dreistufige Freitreppe erschlossen wird. An ihrer Rückwand befinden sich die in den Saal führenden Türen, an den Schmalwänden Fenster zu den Kabinetten, während sie nach Norden hin Ausblicke in den vorgelagerten Parkraum gewährt. Eine breite vierstufige Freitreppe ermöglicht den Aufstieg in die Loggia, und nochmals zwei Stufen muss überwinden, wer den Innenraum des Teehauses betreten möchte. Je drei lebensgroß gearbeitete Chinesen lagern um die inneren beiden Palmen. Es scheint, als hätten sie das Teehaus für einen Moment verlassen, um den Park und die Natur zu genießen.

Decke der nördlichen Vorhalle

Entspricht die Decke also dem Segment eines Rades, so gilt dies auch für den aus ihr ausgesparten Malgrund, der die Malerei aufnimmt.[4] Womöglich stammt diese ebenso wie die Ausmalung des Saales im Inneren von Thomas Huber. Allerdings geht man davon aus, dass sie um 1900, wenn nicht komplett ersetzt, so doch zumindest stark ergänzt wurde. Dass die in Öl auf Putz ausgeführten Deckengemälde aufgrund ihrer Anbringung im Außenbereich nach fast 150 Jahren stark gelitten hatten, ist gut möglich. Ob man sich bei der Restaurierung an gesicherte Vorlagen hielt oder eine neue Situation frei erfand, ist nicht eindeutig geklärt.

Beschreibung und Ikonographie

Die Deckenmalerei gewährt einen Blick in den offenen Himmel, so dass der Charakter der Loggia als geschützte Laube zumindest an dieser Stelle wieder gebrochen wird. Der Betrachter sieht zunächst eine geschwungene sandsteinfarbene Brüstung, die durch ein mittig gesetztes großes und kleinere Postamente an den Ecken stabilisiert wird. Dabei wird die Illusion erzeugt, dass sie auf der Außenwand des Saals sitzen würde. Dahinter öffnet sich ein makelloser hellblauer Himmel. Hier schwirren exotische Vögel wild umher, während andere auf einer Schaukel oder einem Vogelhaus sitzen, die beide auf der Brüstung stehen. Im Vordergrund sitzt ein violetter Papagei, dessen lange Schwanzfedern fast bis an den unteren Rahmen des Gemäldes reichen. An zwei Stellen sind weite Tücher über die Brüstung gelegt. Zwei Vasen mit Agaven unterstreichen den exotischen Charakter der Szenerie ebenso wie das Äffchen, das sich eine Frucht aus einem prall gefüllten Obstkorb genommen hat.

Die südwestliche Vorhalle / Loggia

Die südwestliche Vorhalle liegt zwischen dem nordwestlichen und dem südlichen Kabinett. Ansonsten siehe die Ausführungen zur nördlichen Vorhalle.

Die Decke der südwestlichen Vorhalle

Zahlreiche Vögel tummeln sich in der Luft, zwei Papageien sitzen vor der Brüstung, andere Vögel darauf [5]. Auf den Eckpostamenten stehen kleine Brunnenschalen, aus denen Fontänen sprudeln. Eine hellblaue Decke ist vorne über die Brüstung gelegt, darauf befinden sich ein weißer Kakadu, eine exotische Pflanze, die an Mais erinnert, sowie ein durch einen Ring steigender Affe, der zugleich den Mittelpunkt der Darstellung ausmacht. Rechts von ihm lugt ein weiteres Äffchen hinter der Brüstung hervor, das mit seiner Linken die Spitze einer Weinrebe ergriffen hat.

In der SPSG wird außerdem ein Fragment aufbewahrt, das den durch einen Ring springenden Affen darstellt (GK I 12038). Hierbei dürfte es sich um das Original handeln, das man im Zuge der Restaurierung gesichert hat.

Die südöstliche Vorhalle / Loggia

Die südöstliche Vorhalle liegt zwischen dem nordöstlichen und dem südlichen Kabinett. Ansonsten siehe die Ausführungen zur nördlichen Vorhalle.

Die Decke der südöstlichen Vorhalle

Auch hier sieht man Vögel am Himmel, doch im Zentrum des Bildes sitzen zwei Affen, von welchen der eine mit einem Rebstock spielt, während der zweite, der vor der Brüstung sitzt, eine Frucht in Händen hält, die er dem stilllebenartig arrangierten Obstkorb entnahm, der rechts neben ihm steht und aus dem ein im Fluge begriffener Papagei gerade eine Rebe herauszieht [5]. Ein anderer Papagei, der rechts außen auf der Brüstung sitzt, hält einen mit Früchten besetzten Zweig in seinen Füßen, während auf der über dem linken Eckpostament platzierten Vase ein prächtiger Pfau sitzt.

Der Saal

Die mit grünem Stuckmarmor verkleideten Wände und der Deckenstuck stammen von Carl Joseph Sartori, während der Fußboden in Marmor ausgeführt wurde. Über den Rundbogen der umlaufenden Fenster sitzen stuckplastisch gearbeitete Chinesen oder musizierende Affen.

Das Gemälde an der Kuppelschale über dem Saal

Die Kuppelschale zwischen dem Abschlussgesims der Wand und dem Beginn der Tambourzone bildet eine umlaufende Malfläche. Dargestellt ist eine umlaufende Loggia, von der eine Vielzahl an chinesisch gekleideten Personen auf den Betrachter im Saal herunterblicken [6]. Ihre Gesichter hingegen wirken meist europäisch. Sie haben sich hinter einer Balustrade versammelt, die mal durch breitere, mal durch schmalere Postamente verstärkt wird. Auf manchen dieser Postamente stehen Stützen, die bis zum Ansatz des Tambours, der durch ein vergoldetes Profil markiert wird, reichen und überhaupt erst den Charakter einer Loggia hervorrufen. Über den Eingängen in die Kabinette sind konvex ausbuchtende Balkone wiedergegeben. Man sieht die Personen bei den unterschiedlichsten Verrichtungen. Ein vornehmer Herr trinkt Tee, eine Dame trägt eine Kanne und eine Tasse auf einem Tablett herbei, eine dritte hält eine Obstschale. Zwei gut gekleidete Herren lehnen sich auf die Balustrade und blicken herab, zwischen ihnen sitzt ein Äffchen. Eine andere Gruppe ist ins Gespräch vertieft und schert sich nicht darum, was unten im Saal geschieht. Eine Dame, über die ein Diener den Schirm hält, füttert einen Papagei mit Obst. Zwischen den Stützen ranken sich Zweige, auf denen sich gleichfalls Affen tummeln. Der Hintergrund der Loggia ist weiß gehalten, was eine dunstige Atmosphäre erzeugt. Darin scheinen ab und an Bäume auf und an einer Stelle auch eine Pagode.

Die Stiftung Stadtmuseum in Berlin bewahrt zwei lavierte Federzeichnungen auf (Inv. Nr. 24922, Inv. Nr. 24923), die aufgrund einer Bemerkung Friedrich Nicolais (1769, S. 529f.) dem Pariser Zeichner Blaise Nicolas Le Sueur zugeschrieben werden: „und an der Kuppel sind, nach Zeichnungen von le Sueur, Chineser von Huber gemalet. Auswärts ist die Decke auch von Huber nach eigner Erfindung gemalet.“[3] Handschriftlich ist darauf vermerkt, dass sie vom König zur Ausführung für gut befunden wurden. Eine davon zeigt einen Ausschnitt des unteren Rings der Saaldecke, wo sich Chinesen hinter der Balustrade einer Loggia versammelt haben.[7] Die Zeichnungen bilden nicht die gesamte Deckenfläche ab, doch zumindest einen Ausschnitt einer jeden Partie. Damit gaben sie Struktur, Komposition und Thema vor, an die sich der ausführende Maler grundsätzlich halten musste, wobei er gleichzeitig gezwungen war, Detaillierungen und Ergänzungen vorzunehmen.

Das Gemälde am Tambour der Laterne

Die ringförmige Tambourzone ist in zwölf Segmente eingeteilt. Jedes zweite Segment ist mit einem Kelch besetzt, der entweder mit Obst oder Blumen gefüllt ist oder einem Äffchen oder Vogel als Sitzplatz dient. Die Felder dazwischen, in denen sich die ovalen Fensteröffnungen befinden, lassen nur noch Raum für einige ornamentale Auszierungen.

Die andere der beiden Blaise Nicolas Le Sueur zugeschriebenen Federzeichnungen stellt einen Ausschnitt des Tambours und den Plafond der Laterne dar.[8]Auch sie wurde vom König genehmigt. Sie macht deutlich, dass dem Maler Huber die Grundkomposition vorgeben war, die er dann noch im Detail verändern konnte.

Das Gemälde am Plafond der Laterne

Im Mittelpunkt des leicht gewölbten Plafonds der Laterne fliegt ein roter Papagei, ein Ara, der einen mit Blüten besetzten rankenartigen Zweig in seinem Schnabel hält [9]. Am unteren Rand des Bildrunds zeichnet sich in illusionistischer Absicht eine niedrige Attika ab, auf der mehrere verschiedene Vögel sitzen und sich außerdem zwei Äffchen tummeln. Auch der hellblaue Himmel ist voller Vögel der unterschiedlichsten Art, was so in der Natur eigentlich nicht vorkommt. Die Darstellung scheint wie eine Vorwegnahme des Deckengemäldes im Oberen Saal des Belvederes auf dem Klausberg.

Die Kabinette

Die eingeschossigen Kabinette sind alle drei identisch aufgebaut. Die ungewöhnliche Form ihres Grundrisses setzt sich aus einem quergelagerten Rechteck hinter dem Eingang und einem nierenförmigen Abschluss zusammen, so dass man auch von einem pilzförmigen Grundriss sprechen könnte. Der Eingangsbereich wird von zwei seitlichen Fenstern beleuchtet, die auf die Loggien ausgerichtet sind, während drei Fenster die frontal gelegene Außenwand einnehmen und gliedern. Die Wände des nordwestlichen Kabinetts sind weiß verputzt. Der über einer von vergoldeten Stuckprofilen umrissenen Voute aufsteigende Plafond zeichnet die geschilderte Grundrissfiguration nach.

Die Deckenausmalung der Kabinette

Ein ins Oval geführtes Gebinde bunter Blumen füllt den Plafond der in hellem Rosa gestrichenen Decke aus. An vier Seiten brechen Zweige aus dem Oval heraus. Zudem ist die Mitte des Ovals durch einen kleinen Blumenstrauß markiert.[10] Es ist nicht eindeutig, dass diese Malereien noch aus frideriziansischer Zeit stammen. Sie könnten auch erst im 19. Jahrhundert entstanden sein.[11]

Bibliographie

  • Hassels, Michael (Hrsg.): Potsdamer Schlösser und Gärten. Bau- und Gartenkunst vom 17. bis 20. Jahrhundert, hrsg. von der Generaldirektion der Stiftung Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci, Ausst. Kat. zur gleichnamigen Ausstellung vom 26.6. bis 22.8.1993, Potsdam 1993.
  • Krause, Arno v. (bearb.): Das Chinesische Teehaus im Park von Sanssouci, hrsg. von der Generaldirektion der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci, Potsdam 1963.
  • Mielke, Friedrich: Potsdamer Baukunst. Das klassische Potsdam, Berlin 1998.
  • Nicht, Jutta (bearb.): Das Chinesische Teehaus im Park von Sanssouci, hrsg. von der Generaldirektion der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci, Potsdam 1986.
  • Nicolai, Friedrich: Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam, aller daselbst befindlicher Merkwürdigkeiten. Nebst einem Anhange, enthaltend die Leben aller Künstler, die seit Churfürst Friedrich Wilhelms des Großen Zeiten in Berlin gelebet haben, oder deren Kunstwerke daselbst befindlich sind, Berlin 1769.
  • Nicolai, Friedrich: Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam, aller daselbst befindlicher Merkwürdigkeiten, und der umliegenden Gegend, Berlin 1786.

Einzelnachweise

  1. Zum Chinesischen Teehaus: Nicolai, Beschreibung der Königlichen Residenzstädte, 1769, S. 529; Nicolai, Beschreibung der Königlichen Residenzstädte, 1786, S. 1228; Krause, Das Chinesische Teehaus, 1963; Nicht, Das Chinesische Teehaus, 1986; Hassels, Potsdamer Schlösser und Gärten, 1993, S. 116–119; Mielke, Potsdamer Baukunst, 1998, S. 407.
  2. Hassels, Potsdamer Schlösser und Gärten, 1993, S. 137–140.
  3. 3,0 3,1 Nicolai, Beschreibung der Königlichen Residenzstädte, 1769, S. 529.
  4. Thomas Huber [?], Szenerie aus steinerner Brüstung vor Wolkenhimmel, bevölkert u.a. von Reihern, Papageien, einem Pfau und einem Affen,1756/1900 [?], GK I 50803/50804/50805.
  5. 5,0 5,1 Thomas Huber [?], Szenerie aus steinerner Brüstung vor Wolkenhimmel, bevölkert von zwei Affen und Vögeln, 1756/1900 [?], GK I 50803/50804/50805.
  6. Thomas Huber, Chinoise Szenen, 1756, GK I 50806.
  7. Hassels, Potsdamer Schlösser und Gärten, 1993, S. 117–119, Kat. Nr. I.108, Kat. Nr. I.109.
  8. Hassels, Potsdamer Schlösser und Gärten, 1993, S. 118f., Kat. Nr. I.109.
  9. Thomas Huber, Vögel und Affen, 1756, GK I 50808.
  10. unbekannter Maler, Blumenranken, nach 1763, GK I 50809/50810/50811.
  11. Krause, Das Chinesische Teehaus, 1963, S. 37f.