Mindelheim, Pflegerhaus, Maximilianstraße 61
Inventarnummer: cbdd20371
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Das Gebäude des ehemaligen Pflegerhauses in Mindelheim ist genauso wie die ungewöhnliche Ausstattung ein bedeutendes zeithistorisches Dokument des mehrmaligen Herrschaftswechsels zwischen den bayerischen Wittelsbachern und österreichischen Habsburgern.

Lage, Bau- und Ausstattungsgeschichte
Lage
„Die Lage [des Pflegerhauses] in der Häuserreihe der alten Durchgangsstraße zwischen Rathaus und Unterem Tor, im sogenannten Mühlenviertel, ordnet das Gebäude einem früh besiedelten Abschnitt innerhalb der mittelalterlichen Stadtanlage zu.“[1]
Bau- und Ausstattungsgeschichte
„Über die Bau[- und Ausstattungsgeschichte] [...] gibt es [...] wenig schriftliche Nachrichten. Der erste bayerische Stadt- und Herrschaftspfleger, den Herzog Maximilian nach der gewaltsamen Übernahme der Herrschaft Mindelheim im Jahr 1616 einsetzte, hatte seinen Dienstsitz noch im Pfarrviertel. [...] Das Amtsgebäude des Kurfürstentums, das sogenannte Pflegerhaus, dürfte am jetzigen Standort erst im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts entstanden sein mit dem Zweck, die herrschaftlichen Rechte wie Gerichtsbarkeit, Natural- und Geldeinnahmen sowie Lehensverwaltung durch eigene Beamte auszuüben und zusammenzufassen. [...] Der Pfleger traf als Gerichts- und Verwaltungsbeamter in allen Rechtssachen die letzte Entscheidung.“[2]
Eine baugeschichtlich relevantere Phase setzte Anfang des 18. Jahrhunderts ein und stand im Zusammenhang mit dem Spanischen Erbfolgekrieg (1701–1705). „Als Anerkennung für den Sieg der kaiserlichen und englischen Truppen in der Schlacht bei Höschstädt (1704) erhielt John Churchill, der Herzog von Marlborough, die Herrschaft Mindelheim 1705 als Reichsfürstentum bis zu seinem Tode 1714 verliehen. Er setzte vor Ort den Herrschaftspfleger Johann Joseph Freiherr von Imhof aus Untermeitingen ein. [...] 1710 ließ er am Pflegerhaus verschiedene Baumaßnahmen durchführen.“[3]
Die heutige Fassadengestaltung und die Innenausstattung des Landschaftszimmers fiel wohl in den Zeitraum von 1778–1780, als die Habsburger kurzzeitig über Mindelheim herrschten. Hintergrund dafür war mit dem Tod von Maximilian III. Joseph das Erlöschen der altbayerischen Linie der Wittelsbacher und „[a]ufgrund eines Tauschvertrages kam Mindelheim für kurze Zeit unter österreichische Herrschaft.“[4]
Das Bauwerk
Das ehemalige Pflegerhaus ist ein dreigeschossiges Gebäude mit Mansarddach. Die zur Maximiliansstraße, eine der repräsentativen Hauptstraßen von Mindelheim ausgerichteten Nordfassade zeigt im Verbund mit den gleichhohen Nachbarbauten sein einfaches, weil ornamentloses, aber proportional ansprechendes Gesicht.
Die Gesamterscheinung der Fassade ist in sich gesehen nicht uniform gestaltet, was sich aus der den pro Stockwerk verschiedenen Rhythmen der Verteilung von Portal- und Fensteröffnung wie im Erdgeschoss oder den Größenunterschieden der sechs Fenster ergibt.
Hierbei zeigt das EG drei große Schaufenster, zwischen denen das Eingangsportal nicht in der mittleren Symmetrieachse des Gebäudes, sondern nach rechts, nach Westen, versetzt ist.
Das Erdgeschoss wird mit den horizontalen Nutungen anschaulich so gestaltet, um den Eindruck von das ganze Gebäude tragender Stabilität zu vermitteln. Die beiden Stockwerke darüber weisen im Unterschied dazu eine gleichmäßige Verteilung der sechs Fenster auf, deren hybrider, allerdings belebender Charakter sich in den verschiedenen Fenstergrößen zeigt. Die drei Gauben im Dachbereich weisen zum befensterten Wandbereich keinen direkten Vertikalbezug auf. Die Fassade des ehemaligen Pflegerhauses ist mit ihrer Traufseite auf die Maximilianstraße hin ausgerichtet, was sie in gewisser Weise aus der mit zumeist giebelständigen Häuserflucht heraushebt.
Der Künstler: Franz Joseph Wiedemann (1716–1794)
„Als Künstler wird Franz Joseph Wiedemann angesehen. Er wurde um 1716 in Hohenfurth geboren und war seit 1747 in Mindelheim ansässig, wo er 1794 auch starb.“[4]
Das nordwestlich gelegene, sog. Landschaftszimmer im 2. OG: Beschreibung und Maße
Das heute sogenannte Landschaftszimmer ist keine zeitgenössische Bezeichnung und entstand erst lange nach der Ausstattungszeit von 1780. Auf diese Weise konnte man immerhin, in Ermangelung einer präzisen Zimmer-Nutzung, auf das den Raum gestalterisch prägende Landschaftspanorama begrifflich Bezug nehmen.
Das querrechteckige Landschaftszimmer liegt in der nordwestlichen Ecke des Gebäudes und man betritt es über die große Südtür vom südwestlich gelegenen Treppenhaus aus. Eine zweite Tür in der Ostwand und die drei Fenster auf der Nordseite nehmen dem Raum einiges an Mauersubstanz, was eine kompositionell großzügigere Bemalung der reduzierten Wandflächen einschränkte.
Das Zimmer weist mit einer Breite von knapp 8m (7,9m), einer Tiefe von 6,2m und einer Höhe von 3,4m eine ausgewogene Proportionierung auf, die, neben der den Raum umgebenden Landschaftsszenerien, den darin sich aufhaltenden Personen ein angenehmes Körpergefühl vermitteln konnten.
Die Maltechnik: al secco
„[Die] Wände und Decke des bemerkenswerten Raumes [...] mit einer panoramaartig kontinuierlichen Landschaftsdarstellung [wurden] al secco bemalt.“[5]
Die Wandmalerei insgesamt
Alle vier Wände sind mit verschiedenen Ansichten von und Aussichten auf Landschafts-Ausschnitte bemalen, die sich insgesamt zu einem umlaufenden Panorama zusammenschließen. Diesen Gesamteindruck erzeugte der Maler auf überzeugende Weise, indem er die einzelnen Wände nicht als jeweils eigene, in sich geschlossene Bild-Einheiten auffasste, die in den Ecken ihre Begrenzungen finden, sondern diese mittels die Wände übergreifenden Baumstrukturen und Naturbildungen überwindet und damit motivisch miteinander verbindet. Der dadurch entstehende Rundumblick, der keinerlei störende Ecken mehr aufweist und den erholsamen
Aufenthalt in der Natur zu illusionieren vermag, setzt sich in Vertikalrichtung fort.
Im Blick nach oben erfährt man die ganze Weite des sich ausdehnenden blauen Himmels und erlebt gleichzeitig das Naturschauspiel vom Strudeln der Schlierenwolken zum Deckenzentrum hin. Dieses ungewöhnliche Natur-Erlebnis, in dem sich das Auge des Betrachters aus der Horizontsicht übergangslos mit dem Wolkenhimmel zu einem Natur-Ganzen zusammenschließt, ist, rein materiell gesehen, dem Verzicht auf jegliche, das Raum-Kontinuum störende Gesims- oder Voutebildung zu verdanken, ein ansonsten gern verwendetes raumstrukturierendes Mittel, um den Wand- und Deckenbereich voneinander zu trennen.
Diese hohe Kunst der Augentäuschung, des Trompe l´oeuil, d.h. mit Hilfe möglichst realistischer Darstellungen auf der zweidimensionalen Malfläche eine dreidimensionale Illusion zu erzeugen, war bereits in der Antike entwickelt und perfektioniert worden. In Bezug auf die künstliche Erweiterung von Innenräumen, die man mittels Naturausblicke vortäuschte, waren besonders die antik-römischen Freskenmaler innovationsfreudig, wie dies besonders im 2. Pompejanischen Wandstil zum Ausdruck kommt.
Ein ähnliches Vorgehen wendete auch der Maler im Landschaftszimmer an, indem er einen den ganzen Raum umlaufenden Sockelbereich aus zwei Lagen Quadern und Abschlussplatte malte, hinter dem die Aussichten in die Natur sich frei entfalteten.
Die Ostwand: Günzburg
Der Landschafts-Ausschnitt auf der Ostwand teilt sich wegen der wandmittigen Tür zwar nur scheinbar in zwei Hälften, kann aber gestalterisch insgesamt als ein Bildmotiv aufgefasst werden, das vom dichten Baumbestand bildrechts kompositionell in eine offene Landschaft gegenüber mit befahrbarem Fluss und weidendem Vieh außerhalb einer Stadtanlage wandelt.
Dieser bildnerische Weg folgt einem Konzept, das sich motivisch aus einem unkonkreten Naturort zu einer konkret benennbaren Stadt sich entwickelt. „So ist über dem weiträumigen Flußtal der Donau die unverkennbare Stadtsilhouette von Günzburg mit markanten Bauwerken wie Schloß und zweitürmige Hofkirche, Pfarrkirche St. Martin, Unteres Tor und Frauenkirche wiedergegeben.“[6]
Auf die klassische Gestaltung einer Supraporte mit umgrenztem Bildfeld verzichtet der Freskant und ersetzt sie durch Vogel-Paar gleicher Gattung, von denen einer damit beschäftigt ist, sein Gefieder zu putzen, währenddessen der andere das Terrain beobachtend absichert.
Die Südwand: Landschaftsausblick mit Wohnturm, Fachwerkhäusern und Klosteranlage
Die Südwand ist wegen der wandmittigen, doppelflügeligen Eingangstür ebenfalls bildmotivisch zweigeteilt. Im Unterschied zur Ostwand stellte der Maler hier tatsächlich zwei unterschiedliche, nicht miteinander verbundene Landschaftsausschnitte dar. Wandlinks, auf der Ostseite, sind vor einem Gebirge gestuft angeordnete Hügel zu sehen, auf deren Plateau sich Bauwerke befinden: ganz oben ein idyllisch gelegener zweigeschossiger Wohnturm mit ausladendem Dach und darunter ein aus zwei Fachwerkhäusern bestehendes Anwesen. Zuunterst erkennt man ein teichgroßes Gewässer, in dem drei Schwäne sich schwimmen und auf der Brüstung ist eine Rose liegen geblieben.
Wandrechts, auf der Westseite, teilt ein Fluss die Landschaft in zwei unterschiedlich von der Natur geformte Hälften. Den eher sanft ansteigenden Hängen des einen Ufers steht eine steil aufragende Felsenkuppe gegenüber, auf derem Plateau eine mehrteilige Klosteranlage mit Kirchenbau und Querhaus sowie markantem Torhaus erkennbar ist.
Die Westwand: Füssen
Die Westwand bildet das einzige von jeglichen Öffnungen freie Wandkontinuum, was der entwerfende Maler effektvoll zu nutzen wusste.
Für die Darstellung einer an einem breiten Fluss liegenden Stadt, die sich vor dem Panorama schneebedeckter Gebirgsgipfeln ausbreitet, wählte er das eklassische Kompositionsmotiv von zwei hohen Bäumen mit ausladender Ast- und Blatt-Krone, um dem Bild einen inneren Rahmen zu geben, zwischen denen sich mittig die Stadt mit Fluss und Gebirge perspektivisch wirkungsvoll voll entfalten kann. „Bergkulisse und Dorf sind am Rande oder innerhalb der Alpen anzusiedeln, vielleicht stand die Gegend von Füssen und Schwangau dabei Pate.“[6]
Diese ganze Szenerie reicherte der Freskant durch motivische Anekdoten an, die das Bild lebensnaher und lebendiger erscheinen lassen. Hierzu dient bildrechts ein auf einem Esel sitzender junger Mann in guter Kleidung und mit Hut, der angestrengt sein Reittier lenkt. Bildlinks ist über der gemalten Brüstung ein blauer, gefalteter Mantel? mit Goldborte gelegt, während im Hintergrund Pilze voll gereift sind.
Die Nordwand: vegetativer Bewuchs
Die gestalterisch herausfordernde Freskierung der Nordwand mit ihren drei Fensteröffnungen löste der Maler, indem er den Zusammenhang mit den hochrechteckigen Wandresten und den inneren Fensterlaibungen systematisch differenzierte.
Die Wandfragmente als vorderste Ansichts-Schicht bemalte er jeweils mit großblättrigen, weiß blühenden, buschigen Sträuchern, die von Pappeln und Laubbäumen überragt werden. Die Strauchgewächse und wenige Pappeln wachsen auch an den Fensterlaibungen, womit eine formal-pflanzliche Verbindung hergestellt wird.
Programm und Synthese: Landschaft im Dienste der habsburgischen Verwaltung in Mindelheim
Aus Natur-Erscheinungen eine potentielle Ikonographie herauszulesen ist naturgemäß möglich, bedarf aber letztendlich doch gewisser Kriterien, um eine nachvollziehbare Deutung anzubieten. In Mindelheim scheint auf den ersten Blick der optische Natur-Eindruck illusionistisch so gelungen zu sein, dass man sich allein an deren bloßen Erscheinung und Wirkung erfreuen kann.
Erst auf den zweiten Blick, und damit zugleich in einer zweiten Sinn-Schicht, gebiert die reine Anschauung eine Interpretations-Idee, die sich an der bildlichen Anwesenheit der Städte Günzburg und Füssen entzündet.
Mit diesen beiden Städten kann man eine direkte historische Verbindung mit der derzeitigen Habsburger-Verwaltung in Mindelheim herstellen, denn dieses „K. u. K. Pflegeamt der gefürsteten Herrschaft Mindelheim [...] unterstand dem strengen Regiment des habsburgischen Oberamtes in Günzburg.“[4] Und Füssen könnte man als einen habsburgischen Außenposten bezeichnen, der zugleich die Erinnerung an den Frieden von Füssen, 1778–1780 wachruft, in dem ein Ausgleich zwischen den Wittelsbachern und Habsburgern gelang.
Der nordöstliche Raum im 2. OG: Beschreibung und Maße
Der NO-Raum war ehemals von den drei Nordfenstern belichtet worden und hatte eine Verbindungstür zum NW-Raum. Dieser Raum-Zusammensetzung ist wegen späteren Umbauten und unterschiedlicher Nutzungen heute gestört. Erhalten haben sich trotz dieser Veränderungen die Position der West- und Südtür, über denen sich zwei Panorama-Bilder als Supraporten befinden.
Die Abmessungen des Raumes sind in ihrer Tiefe (6,14m) und Höhe (3,2m) wohl authentisch, die heutige Länge von 4,2m ist hingegen dem Umbau geschuldet und dürfte ursprünglich ähnlich lang gewesen sein (ca. 7m) wie der NW-Raum.
Die Supraporte an der Westwand: Bregenz
Die gemalte und gerahmte Supraporte ist zentimetergenau auf die Türbreite abgestimmt.[7] Auf dem Panorama-Bild ist die Ansicht des Bodensees kombiniert mit der Vedute von Bregenz, die beide von der Gebirgskette und dem Wolkenhimmel hinterfangen werden.
Das kompositorische Einleitungsmotiv bildet auf der linken Seite ein leicht zerfallenes Gebäude mit Satteldach und Durchgangsmöglichkeit, deren Eingang von einem Säulenportikus ausgezeichnet ist und vielleicht die Bregenzer Klause andeuten soll. Von hier aus weitet sich mit eleganten Schwung die Uferlinie des Bodensees, auf dessen Wasseroberfläche sich Gebäude von Bregenz spiegeln.[8]
Die Supraporte an der Südwand: Illertissen
Auf der gemalten querrechteckigen Supraporte, ist panoramaartig einerseits, bildlinks, die Ansicht von Schloss Illertissen über dem Illertal auf einer Bergzunge des Hochlandes zu sehen und andererseits gegenüber die in der Talsenke tiefer gelegene Stadtpfarrkirche. Die unter einem Baum Frau auf der bildrechten Seite kann von der Anhöhe aus das weltliche und geistliche Zentrum von Illertissen in den Blick nehmen.[9]
Datierung und Ikonographie der Supraporten im nordöstlichen Raum des 2. OG
Die beiden Supraporten gelten in der Literatur als „gleichfalls von F.J. Wiedemann[, dem Maler des Landschaftszimmers] 1780 al secco an die Wand gemalt.“[5] Aussagen zur Auftraggeberlage und den möglichen Absichten existieren nicht.
Der promovierte Historiker, Bezirksheimatpfleger und Museumsdirektor Professor Hans Frei (1937–2024) zweifelte aus historischen, nicht kunsthistorischen, Gründen an dieser Datierung und schlug indirekt vor, beide Darstellungen in das frühe 19. Jahrhundert zu verorten. Die äußeren Umstände sind jedenfalls günstig, beide Orte als bildliche „Dokumentation eines wittelsbachischen Besitztums im schwäbischen Raum“[10] zu verstehen.
Das Schloss Illertissen „war seit 1756 Amtssitz eines bayerischen Pflegers für die Herrschaft Illertissen, die Kurfürst Maximilian III. Joseph aus dem Besitz der Familie Vöhlin erworben hatte.“[10] Bregenz, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts „einen tiefgreifenden Herrschaftswechsel erlebte, [kam im] Gefolge der Napoleonischen Kriege [...] nach dem Frieden von Preßburg 1805 an Bayern und wurde in die Provinz Schwaben eingegliedert.“[10] „Die Wiedergabe der Ansichten von Illertissen und Bregenz [...] könnten also in Zusammenhang stehen mit den Neuerwerbungen des Königsreichs Bayern auf schwäbischen Boden.“[10]
Sanierung und Restaurierung
Eine Renovierung der Fassade war 1967 erfolgt.[5]
Bibliographie
- Frei, Pflegerhaus, 2001 — Frei, Hans: Vom Pflegerhaus zum Marienheim. Ein Baudenkmal als Zeugnis der Stadtgeschichte, in: Ritter, Rosi (Hg.): Mutig Welten erschließen. 300 Jahre Englische Fräulein in Mindelheim, Lindenberg 2001, S. 107–115
- Habel, Maximilianstrasse, 1971 — Habel, Heinrich: Maximilianstrasse 61 (ehem. Pflegerhaus), in: Habel, Landkreis Mindelheim (=Gebhard, Torsten/Ress, Anton (Hgg.): Bayerische Kunstdenkmale, XXXI: Landkreis Mindelheim, Kurzinventar), München 1971
Einzelnachweise
- ↑ Frei, Pflegerhau, 2001, S. 107.
- ↑ Frei, Pflegerhaus, 2001, S. 107–109.
- ↑ Frei, Pflegerhaus, 2001, S. 109.
- ↑ 4,0 4,1 4,2 Frei, Pflegerhaus, 2001, S. 110.
- ↑ 5,0 5,1 5,2 Habel, Mindelheim, 1971, S. 296.
- ↑ 6,0 6,1 Frei, Pflegerhaus, 2001, S. 111.
- ↑ Der Rahmen scheint aufgrund der Profilierungen nicht zeitgenössisch zu sein, sondern der 2. Hälfte des 20. Jhs. anzugehören.
- ↑ In der Literatur unterscheiden sich die Angaben zur Technik und Datierung erheblich: Habel, Mindelheim, 1971, S. 296 und Frei, Pflegerhaus, 2001, S. 112.
- ↑ Sowohl die Technik als auch die Datierung differieren in der Literatur: Habel, Mindelheim, 1971, S. 296 und Frei, Pflegerhaus, 2001, S. 112.
- ↑ 10,0 10,1 10,2 10,3 Frei, Pflegerhaus, 2001, S. 112.