München Sendling, Alte Pfarrkirche St Margareta
Inventarnummer: cbdd00038
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Die 1712 entstandenen Deckenbilder stammen von unbekannter Hand. Der uneinheitliche Befund deutet auf mehrere Ausführende hin. Durch die Darstellungen von Schöpfergott, Sündenfall und Erlösung ist die Immaculata als das Weib des Protoevangeliums und typologisch als neue Eva zu verstehen.

Die alte Pfarrkirche St. Margareta in Sendling
Bereits publiziert in:
Böhm, Cordula: Sendling, St. Margareta, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 3: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Stadt und Landkreis München, Teil 1: Sakralbauten, München 1987, S. 97-101.