Landsberg am Lech, ehem Ursulinenkloster
Inventarnummer: cbdd00110
Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen
Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.
1766 schuf Johann Baptist Bergmüller das Programm, das die Ursulinen von Landsberg in die Heilsgeschichte einbindet und bei der die Dreifaltigkeit im Zentrum steht. Der Grundgedanke ist die Incarnatio Verbi Dei, die trinitarisch vorgestellt und mit den Altarbildern verknüpft ist.

Ehem. Ursulinenklosterkirche in Landsberg am Lech
Bereits publiziert in:
Landsberg am Lech, Ehemalige Ursulinenklosterkirche, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 1: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Die Landkreise Landsberg am Lech, Starnberg, Weilheim-Schongau, München 1976, S. 144-154.
Das Stiegenhaus im ehem. Kloster- und Schulgebäude der Ursulinen
Bereits publiziert in:
Landsberg am Lech, Stiegenhaus, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 1: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Die Landkreise Landsberg am Lech, Starnberg, Weilheim-Schongau, München 1976, S. 155-156.