Lübeck, ehem Haus Breite Straße 42

Lübeck, ehem. Haus Breite Straße 42, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/97e61c28-488b-4c2c-a87d-8714ec9a452a

Inventarnummer: cbdd20282

Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen

Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Eine translozierte Holzbalkendecke im St. Annen-Museum zeigt Allegorien des Hör-, Geruchs-, Tast- und Geschmackssinns (1620/30) nach Goltzius in Kartuschen und belebtem Ornament. Die Malerei wurde vom DFG-Forschungsprojekt "Wand- und Deckenmalerei in Lübecker Bürgerhäusern 1300 bis 1800" erfasst.

Externes Bild
Tasten, Blatt 5 der Folge "Die fünf Sinne"
Bild beim Anbieter ansehen

Das ehem. Haus Breite Straße 42

Externes Bild
Schmecken, Blatt 4 der Folge "Die fünf Sinne"
Bild beim Anbieter ansehen

Externes Bild
Geruchssinn, Blatt 3 der Folge "Die fünf Sinne"
Bild beim Anbieter ansehen

Externes Bild
Gehörsinn, Blatt 2 der Folge "Die fünf Sinne"
Bild beim Anbieter ansehen

Externes Bild
Tasten, Blatt 5 der Folge "Die fünf Sinne"
Bild beim Anbieter ansehen

Die Malerei wurde vom DFG-Forschungsprojekt des Kunsthistorischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und des Bereichs Archäologie und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck zur "Wand- und Deckenmalerei in Lübecker Bürgerhäusern 1300 bis 1800" erfasst.

Kein Direktlink vorhanden. Direktabfrage nutzen: https://www.wandmalerei-luebeck2020.uni-kiel.de/hv1.php?