Knebel, Kristin:Jena, Haus Schlossgasse 1, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/ce93bf06-25cd-4058-974c-fda253559603

Inventarnummer: cbdd20246

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Im 1596 errichteten bürgerlichen Wohnhaus hat sich eine Holzstube in Blockbauweise mit fast vollständiger Ausmalung von 1751 erhalten. Die Vorlagen finden sich in der 1732 in Nürnberg erschienenen Übersetzung der Iconologia von Cesare Ripa. Dargestellt sind Academia, Abondanza, Adjuto sowie Accidia.

Jena, 2003
Jena, 2003

Das Haus Schlossgasse 1 in Jena

 
Jena, 2003

Kurzbeschreibung und Lage

Das Gebäude Schlossgasse 1 befindet sich in Jena in unmittelbarer Nähe zur Stadtkirche St. Michael, zum Markt und zum heutigen Universitätshauptgebäude (1908), das am Standort des ehemaligen Schlosses errichtet wurde. Es ist ein Eckhaus an der Kreuzung der heutigen Saalstraße, Schlossgasse und Oberlauengasse.

Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte

Das Gebäude wurde dendrochronologisch nachgewiesen 1596 errichtet und erhielt bauzeitlich im ersten Obergeschoss eine Holzstube in Blockbauweise. Es fanden immer wieder Umbauten statt. Die Bohlenstube blieb bis heute erhalten, Vergrößerungen der Fenster im 19. Jahrhundert beschneiden heute teilweise die ursprüngliche Raumfassung. Hinweise auf die Besitzer ergeben sich aus dem Ratsgüterbuch der Stadt Jena. Demnach war das Gebäude seit spätestens 1686 bis ins frühe 20. Jahrhundert hauptsächlich im Besitz von Bäckermeistern und besaß die Backgerechtigkeit.[1] Eine Stadtgeschichte aus dem Jahr 1858 gibt außerdem an, das Gebäude sei „früher“ überwiegend von Studenten bewohnt gewesen. Demnach waren wohl Teile des Hauses vermietet. Über die Mietverhältnisse geben die vorhandenen Quellen leider keinen Aufschluss. Das Gebäude befindet sich heute in Privateigentum.[2]

Beschreibung

Das Haus hat über einem Erdgeschoss drei weitere Stockwerke sowie ein Mansarddach. Es steht an der Einmündung der Schlossgasse auf die Saalstraße und weist mit drei Achsen auf die Saalstraße und sechs Achsen auf die Schlossgasse. Von denkmalpflegerischem und kunsthistorischem Interesse ist besonders die Holzstube im ersten Obergeschoss mit ihren wandfüllenden figürlichen Wandmalereien aus dem Jahr 1751 bewahrt.

Forschungsstand zur Baugeschichte

Grundlegende Forschungsarbeit hat Kristin Knebel mit ihrer Magisterarbeit 1996[3] geleistet, auf die spätere Veröffentlichungen aufbauen.[4]

Die Bohlenstube im 1. Obergeschoss

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Die Stube stammt von 1596. Durch Umbaumaßnahmen im 19. Jahrhundert wurde sie leicht verändert. So wurden beispielsweise die Fenster vergrößert. Die Stube wurde Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts restauriert.[5]

Beschreibung

Die Bohlenstube in Blockbauweise hat sich im ersten Obergeschoss an der Südostecke des Hauses erhalten. Die Decke ist als Bretter-Balken-Decke mit Schiffskehlenunterzug ausgebildet. Sie hat zwei Fenster nach Süden und zwei nach Osten.

Die Wandmalerei der Bohlenstube von 1751

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Wände der Bohlenstube sind vollständig bemalt. Es lassen sich mindestens zwei Fassungen in Temperamalerei übereinander nachweisen, wobei die jüngere Fassung von 1751 stammt. Die ältere wohl bauzeitliche Fassung ist nur teilweise freigelegt bzw. lediglich fragmentiert erhalten. Die inschriftlich datierte Fassung von 1751 wurde später überfasst. Sie konnte Anfang der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts mit Ausnahme der Decke nahezu vollständig freigelegt werden und wurde Mitte der 1990er Jahre vom Restaurator Michael Matz restauriert. Kleine Fehlstellen wurden in Trattegio-Technik ergänzt. Der Maler ist unbekannt. Ein ligiertes Monogramm vom Künstler oder Auftraggeber konnte bisher nicht aufgelöst werden (vermutl. HLR).[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die vier Wände zieren Allegorien der Akademie (Academia), des Überflusses (Abundantia), der Hilfe (Adjuto) und der Faulheit (Accidia). Sie sind in ein wandfüllendes Dekorationssystem eingebunden und auf einem dunkelgrünen vollflächigen Fondton angebracht; ein Bandelwerk-Fries säumt die Flächen oben und unten, sodass insgesamt der Eindruck von Wandbespannungen erweckt wird. Jede Wand trägt ein hochovales Medaillon, das von einer kräftigen Laubwerkdekoration sowie Muschelmotiven oben und unten gerahmt wird. Die Allegorien sind als etwas unterlebensgroße Figuren in kräftig bunter Farbigkeit in Temperamalerei auf die Wände gemalt.[7]

Vorlagen und Vergleiche

Die Vorlagen für die Gemälde stammen aus der Nürnberger deutschen Übersetzung der Iconologia von Cesare Ripa, deren 1. Band 1732 erschien.[8] Sie wurden ikonografisch getreu umgesetzt, im Hintergrund teilweise durch Landschaftsdarstellungen erweitert. Alle dargestellten Allegorien beginnen im Italienischen mit dem Buchstaben A und sind dem 1. Band der nie vollständig fertiggestellten Übersetzung entnommen. Das Buch konnte in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek nachgewiesen werden. Das vor dem Bibliothekbrand 2004 dort vorgefundene Exemplar trug das Monogramm Herzog Ernst Augusts. Der Ankauf 1734 durch den Herzog ist anhand der Schatullrechnungen belegt.[9]

Allegorie der Akademie

Beschreibung und Ikonographie

Die Allegorie der Academia (oder Hohen Schule) befindet sich auf der südlich gelegenen Wand zur Saalgasse hin. Durch die Vergrößerung der Fenster ist das Bild rechts und links beschnitten. Davon betroffen ist ein ursprünglich wichtiges Attribut, der neben der Hauptfigur sitzende Affe, dem heute sein Kopf fehlt. Daraus lässt sich die Vermutung ableiten, dass zum Zeitpunkt der Fenstervergrößerung die Gemälde bereits nicht mehr sichtbar waren. Die Figur der Akademie thront in einem antikisch anmutenden faltenreichen Gewand auf einem Armlehnstuhl. Sie trägt auf dem Haupt, das sie nach rechts wendet, eine Krone. Ihr gewelltes längeres Haar fällt auf die linke Schulter herab. In der vom Betrachter aus rechten erhobenen Hand hält sie einen Kranz aus Lorbeer, Efeu und Myrte. Rechts von ihr hockt das heute beschnittene Äffchen auf einem Bücherstapel. In der Linken (vom Betrachter aus) hält die Figur ein als Feile ausgebildetes Zepter. Das Bild wird dominiert durch das kräftig rote Gewand der Academia. Eingebettet ist die Figur in einen Hain aus Laubbäumen, im Hintergrund lassen sich Gebäude erahnen. In der unteren Mitte ist ein ligiertes Monogramm angebracht, das bisher nicht entschlüsselt wurde, sowie die Jahreszahl 1751.

Vorlagen und Vergleiche

In der Darstellung, die ihrer Vorlage getreu folgt, zeigen sich Bedeutungsverschiebungen im Vergleich zu älteren Ripa-Ausgaben. So wurde aus dem ursprünglichen Attribut der Weisheit und antiken Wissens, dem auf den ägyptischen Gott Thot bezogenen Pavian, in der Vorlage und den Gemälden in Jena eine kleine Meerkatze, die sich von der Hauptfigur abwendet. Der ursprüngliche Bezug zu Hermes-Trismegistos und der hermetischen Tradition des Humanismus verlor damit an Bedeutung bzw. wurde nicht mehr verstanden. Der akademische Hain aus Cesare Ripas Allegorienbeschreibung mit einer „amena villa“ spielt der auf einen locus amoenus an. Die Szenerie wird für den Nürnberger Übersetzer zu einem Meyerhof, einem eher wirtschaftlich ausgerichteten Landgut. Dem Erkenntnisziel auf den Akademien, das sich in den älteren italienischen Ripa-Ausgaben so liest: „perfetta e matura cognitione delle cose“ fügt der Übersetzer im Deutschen ein entscheidendes Wort hinzu, nämlich „der reifen Erkenntnis n ü t z l i c h e r Sachen“, womit sich die aufklärerische Haltung der Ripa-Übersetzung von 1732 zeigt.

Allegorie des Überflusses

Beschreibung und Ikonographie

An der Wand zur Schlossgasse ist die Allegorie des Überflusses, italienische Bezeichnung „Abondanza“. Der weibliche Begriff führte zu einer weiblichen Darstellung der Figur auch in der deutschen Übersetzung, in der die Allegorie mit „Der Überfluss“ übersetzt wird. Dieses Bild ist ebenfalls beschnitten, allerdings nur an der Rahmung des Medaillons. Die allegorische Figur sitzt auf einer Mauer oder Steinbank vor einer weiten Landschaftsdarstellung, durch die ein Fluss mäandert. Im Hintergrund zeigen sich hohe Berge. Die vom Betrachter aus gesehen linke Hand hält ein Füllhorn, mit der Rechten wird ein Ährenbündel präsentiert.

Die Landschaftsdarstellung lässt eine Anspielung auf die Jenaer Flusslandschaft mit den sie umgebenden hohen Bergen, die von dieser Seite der Stadt her sichtbar werden, zu, ist jedoch keine topografisch eindeutig erkennbare Darstellung. Die Landschaft ist in der graphischen Vorlage nur durch zwei kleine Hügel links von der den Bildausschnitt dominierenden Figur angedeutet. Der Maler der Jenaer Stube hat sie deutlich ausgeweitet und ausgeschmückt und dafür die Hauptfigur an den rechten Bildrand gerückt.

Vorlagen und Vergleiche

Die Darstellung folgt ebenfalls der Ausgabe Nürnberg 1732.

Allegorie der Faulheit

Beschreibung und Ikonographie

Die Figur der Faulheit sitzt auf der Erde und stützt den vom Betrachter aus gesehen linken Arm auf einen Stein. Die Figur ist männlich dargestellt und nur mit einem faltenreichen Tuch im unteren Bereich bekleidet, der Oberkörper präsentiert sich nackt und muskulös. Die Figur wendet sich nach rechts und mit weit geöffnetem Mund schaut sie auf herabhängende Früchte von einem Baum vor sich. In der vorderen linken Bildhälfte liegt ein Esel. Dieses Bild zeigt getreu seiner Vorlage einen Gegenentwurf des Übersetzers zu den Vorschlägen Ripas, wie die Faulheit dargestellt werden könne. Nicht alte Weiber mit unterschiedlichen Attributen, sondern eben gerade eine kräftige männliche Figur, die rein körperlich in der Lage wäre, zu arbeiten bzw. tätig zu sein, sitzt wie gelähmt vor den hängenden Früchten und kann sie nicht erreichen. Angespielt wird damit auf Tantalos, dem Wasser und Nahrung trotz des vorhandenen Überflusses unerreichbar wurden. Damit zeigt sich hier besonders die Ambition des Ripa-Übersetzers, einfach verständliche und für sich sprechende Allegorien zu erfinden. Der kräftige Mann, der seine Hand in den Schoss gelegt hat, und sich mit der anderen abstützt, kann die so nahen Früchte nicht erreichen und ist damit nach Ansicht des Übersetzers ein viel besseres Bild für die Faulheit als alte Weiber, die schon von der Natur aus schwach sind und gar nicht mehr kräftig tätig sein können, so seine Argumentation. Der aus der älteren Allegorie Ripas beibehaltene Esel im Vordergrund soll das Negative verkörpern und spielt auf den ägyptischen Gott Seth an.

Vorlagen und Vergleiche

Die Darstellung folgt bis auf kleine dem Bildformat geschuldete Anreicherungen getreu der Vorlage.

Allegorie der Hilfe

Beschreibung und Ikonographie

Auf der Wand zum Flur hin wurde die Allegorie der Hilfe dargestellt. In Gegensatz zu den anderen Bildern steht hier die Figur. Ein Mann trägt rechts einen kräftigen Weinstock mit sich und streckt die vom Betrachter aus gesehen linke Hand mit einer einladenden Geste weit aus. Vom Himmel trifft ihn ein breiter Lichtstrahl. Neben ihm steht ein Storch. Die Attribute lassen sich auf den göttlichen Beistand, die Hilfe der Eheleute untereinander und die Elternliebe beziehen.

Vorlagen und Vergleiche

Die Darstellung folgt ebenfalls der Ausgabe Nürnberg 1732.

Das Bildprogramm der Bohlenstube

Das Bildprogramm ist für eine bürgerliche Stube in einem Haus von Bäckermeistern zunächst recht ungewöhnlich. Sowohl die durchaus aufwendige großflächige Malerei als auch die Ausgeklügeltheit der Bilder fallen auf. Kristin Knebel schließt aus verschiedenen Indizien, dass das Bildprogramm im Umfeld der Jenaer Universität zu suchen ist, worauf bereits die Academia als Hauptbild hindeutet. In der Zusammenschau der Bilder und verschiedener hinzugezogener Argumente lässt sich eine Vermutung dahingehend aufstellen, dass die Ausmalung in Bezug zu einer Gelehrten Gesellschaft in Jena, der „Deutschen Gesellschaft“, gebracht werden könnte. Die Gesellschaft wollte sich 1751 zu einer Akademie formen, aufgrund ungenügenden Engagements der Mitglieder erstarb dieser Versuch jedoch bald wieder. Das Vorlagenbuch besaß Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar und Eisenach. Sein Sohn Ernst August II. Constantin war im Jahr der Ausmalung 1751 zum Protektor der „Deutschen Gesellschaft“ gewählt worden. Indizien für den Bezug zur Gesellschaft sind neben diesen Daten die Verwendung der durchaus seltenen Ausgabe von Ripas Iconologia (1732-34), die ein ambitioniertes sprachliches und bildliches Programm verfolgte und ausdrücklich auf die Reinheit der deutschen Sprache abhob, ebenfalls ein Ziel der „Deutschen Gesellschaft“. Die „Deutsche Gesellschaft“ nutzte verschiedene Räume, unter anderem eine Bibliothek, die bisher noch nicht lokalisiert werden konnten. Es muss jedoch bei einer These bleiben, da die Vermietungsverhältnisse für das Gebäude aus den vorhandenen Quellen nicht hervorgehen. Dass es vermietet war und nicht ausschließlich durch die besitzenden Bäckermeister genutzt wurde, lässt sich u.a. aus der zitierten Stadtgeschichte von 1858 ableiten, die angibt, in dem Haus hätten früher Studenten gewohnt.[10]

Bibliographie

  • Literatur:
  • Berg/Wagner, Einflüsse, 2012. – Berg, Corinna/Wagner, Uwe: Einflüsse italienischer Malkunst auf die Entwicklung der barocken Malerei in Thüringen, in: Aus der Arbeit des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, NF 44 (2013), S. 84-98.
  • Knebel, Schlossgasse 1, 2011. – Knebel, Kristin: Schlossgasse 1. Eine bürgerliche Stube mit akademischem Bildprogramm. Die Malereien in der Schlossgasse 1, in: Scherf, Lutz/Hellmann, Birgit (Hrsg.): Jenaer Hausgeschichten. Bauforschung und Baugeschichte im Modell. Jena 2011, S. 93-112.
  • Knebel, Bildprogramm, 1996. — Knebel, Kristin: Ein akademisches Bildprogramm aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Malereien in der Bohlenstube des Hauses Schloßgasse 1 in Jena. Magisterarbeit Jena 1996.
  • Quellen:
  • Ripa, Iconologia, 1732. – Ripa, Cesare: Neue teutsche Ubersetzung Herrn Cesare Ripa von Perugia, Ritters von St. Mauritio und Lazaro, Iconologia, Oder Bilder-Sprache: nebst Kupffer-Stichen, und aus allerley Litteratur beygefügten Anmerkungen, auch mehrern Erfindungen, der edlen Mahlerey- und Zeichen-Kunst-Geflissenen, nicht weniger der lieben Jugend von guter Extraction, zu gründlichem Vorschmack allerley schönen Wissenschafften, über alle massen dienlich. Nürnberg 1732-1734.
  • Schreiber/Färber 1858. – Schreiber, Carl/Färber, Alexander: Jena von seinem Urspunge bis zur neuesten Zeit. Jena 1858.
  • Archivalien:
  • Ratsgüterbuch, StadtAJ, C II 37, fol. 504f.
  • Schätz/Bönsch 1994. – Schätz, Christian/Bönsch, Donatur: Bauhistorische Voruntersuchung, dendrochronologische Baualtersbestimmung der Bohlenstube in Blockbauweise des Gebäudes Schlossgasse 1 Jena. Jena 1994.

Einzelnachweise

  1. Ratsgüterbuch, StadtAJ, C II 37, fol. 504f.
  2. Knebel, Schlossgasse 1, 2011, S. 93-95; Knebel, Bildprogramm, 1996, S. 5-7; Schreiber/Färber 1858, S. 49.
  3. Knebel, Bildprogramm, 1996.
  4. Berg/Wagner, Einflüsse, 2012; Knebel, Schlossgasse 1, 2011.
  5. Knebel, Schlossgasse 1, 2011, S. 93; Berg/Wagner, Einflüsse, 2012, S. 98.
  6. Knebel, Schlossgasse 1, 2011, S. 94; Knebel, Bildprogramm, 1996, S. 7.
  7. Knebel, Schlossgasse 1, 2011, S. 93-95; Knebel, Bildprogramm, 1996, S. 6-9.
  8. Ripa, Iconologia, 1732.
  9. Knebel, Bildprogramm, 1996, S. 51.
  10. Knebel, Schlossgasse 1, 2011, S. 104-111; Knebel, Bildprogramm, 1996, S. 46-53.