Hilgartsberg, Schlosskapelle St Georg

Dreyer, Angelika:Hilgartsberg, Schlosskapelle St. Georg, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2022, URL: www.deckenmalerei.eu/e7cc64dd-faaf-4054-a8e4-417910005f3a

Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen

Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

„Hilgartsberg ist die Ruine einer Höhenburg nahe dem niederbayerischen Markt Hofkirchen im Landkreis Passau.“ Die heute nicht mehr zur Gänze erhaltenen qualitätvollen Bilder des endenden 16. Jahrhunderts lassen auf eine höfische Provenienz im Münchener Umkreis schließen.

Hilgartsberg, Burgruine
Hilgartsberg, Burgruine

Die Burgruine Hilgartsberg: Lage und Geschichte

„Hilgartsberg ist die Ruine einer Höhenburg nahe dem niederbayerischen Markt Hofkirchen im Landkreis Passau.“[1]Die heute nicht mehr zur Gänze erhaltenen qualitätvollen Bilder des endenden 16. Jahrhunderts lassen auf eine höfische Provenienz im Münchener Umkreis schließen.

Lage

„Wo die Donau den Dungau [Donaugau] verlässt und in das Druchbruchstal zwischen den Südausläufern des Bayerischen Waldes eintritt, erhebt sich hinter Hofkirchen [...] die Ruine Hilgartsberg.“[2]

„Die Burg liegt über dem linken Donauufer auf einem Hügel, der nach drei Seiten steil abfällt. Die Anlage beschreibt ein ungefähres Dreieck mit der Spitze nach Süden.“[3]

Entstehungs-, Bau- und Ausstattungsgeschichte

„Kaiser Heinrich II. schenkte Hilgartsberg 1010 an das Hochstift Bamberg, das damit u.a. die Grafen von Sulzbach belehnte. 1112 erscheint ein Ezil de Hiltigerichsberg. 1207 erkaufte Bischof Mangold von Passau mit einem Teile der Grafschaft Windberg auch Hilgartsberg. Als Passauische Lehensträger von Hilgartsberg erscheinen dann die Grafen von Chambe und die Grafen von Ortenburg. 1227 wird ein Besitzstreit zwischen beiden Geschlechtern zugunsten Ortenburgs entschieden, die 1259 an Bayern verkaufen. [...] Nach verschiedentlich wechselndem Pfandbesitz 1443 Belehnung der Aichperg mit Hilgartsberg. Nachdem es späterhin längere Zeit von Pflegern verwaltet worden war, wurde es 1531 dem Johann Weißenfelder verliehen, in dessen Familie es bis zum Aussterben derselben (1592) verblieb, um dann an Rudolf von Pollweil und Weilerthal zu kommen, von dem es schließlich 1616 an dessen Schwiegersohn Graf Ernst Hans Fugger von Kirchberg und Weißenhorn überging. Fuggerischer Besitz blieb nun Hiltgartsberg bis zum Jahre 1821; damals kam es in Staatsbesitz, worauf es wieder verkauft, aber 1847 endgültig in Staatsbesitz überging.“[4]

„Die Baugeschichte von Hilgartsberg ist nicht einmal in groben Zügen bekannt. Von der vermutlich des 12. Jahrhunderts gegründeten Burg zeugt lediglich die Burgkapelle St. Georg mit ihrer Rundapsis.“[5] Davon gibt es allerdings „keine Baunachrichten.“[6]

„Im Österreichischen Erbfolgekrieg wurde es am 11. November 1742 von österreichisch-ungarischen Truppen unter Führung des Oberstleutnant Graf Gorani erobert und abgebrannt. Die Fugger bauten die Ruine nicht mehr auf.“[7] Ab diesem Zeitpunkt setzte der langsame Verfall und die Unbewohnbarkeit der Burg Hilgartsberg ein.

Der Bauzustand vor 1742 ist auf einem Stich von Michael Wening erhalten.[8]

Der Umbau und die Ausstattung der ursprünglich romanischen Kapelle fand in zwei Etappen statt: die erste fiel in die Zeit von ca. 1585–1590 und die zweite erfolgte um 1659, 11 Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges.

Das Bauwerk: Burg-Anlage und Lage der Kapelle

 
Hilgartsberg, Burgruine

Der Zugang zu der ehemaligen Höhenburg erfolgte von der Ostseite, wovon heute noch der Halsgraben erkennbar ist. „Das Tor in einem turmartig ausspringenden Teil des äußeren Beringes, überformt im 16./17. Jh. – [Der] Ringmauerzug nach Süden [ist noch] gut erhalten. Erster Zwinger geräumig wie eine Vorburg. Gegen den zweiten, schmäleren und höher liegenden Zwinger eine starke Mauer mit Schießscharten. Südlich ist an diese Mauer die Burgkapelle angelehnt, die in den großen Zwinger ausspringt.“[9]

Die Kapelle: Raum, Beschreibung, Maße

Die ehemalige Burgkapelle St. Georg setzt sich aus einem längsrechteckigen Hauptraum mit Kreuzrippengwölben und eingezogener halbrunder Apsis zusammen. Die Belichtung erfolgt über drei Fenster im Haupt- und zwei Rundfenster im Chorraum.

„Die Kapelle [...] hat drei ungleich breite, nicht ganz regelmäßige Joche. Die gekehlten Rippen der Kreuzgewölbe ruhen auf stufenförmigen Konsolen. Das mittlere Joch hat einen großen durchbrochenen Tellerschlußstein; kleinere Tellerschlußsteine in den beiden anderen Jochen und am Scheitel der Gurtbögen.“[10]

Der Hauptraum der Kapelle ist 8,60 m lang, 5,10 m breit und 7,34 m hoch, wobei die Wölbungszone der Kreuzrippenwölbung 2,64 m misst.

Die Apsis hat in ihrer Scheitelmitte eine Tiefe von ca. 2 m.

Die Auftraggeber: Die Münchner Weißenfelder und die Augsburger Fugger

 
Hilgartsberg, Burgruine

„Die kleinen Schlußsteine tragen gemalte Wappen, von denen eines das des Philipp Weißenfelder ist, die beiden anderen wohl die seiner beiden Frauen, † 1578, bzw. 1615, beide aus verschiedenen Linien des Geschlechts der Höhenkirchen. Die Bestimmung des vierten gelang nicht.“[10]

Möglicherweise handelt es sich um das Wappen des Sohnes Otto Heinrich, der 1587 nach dem Tod seines Vaters die Burg übernahm.

Der Auftraggeber der zweiten Ausstattungskampagne in der Mitte des 17. Jahrhunderts ist Christoph Rudolf Graf Fugger (1615–1673), der ab 1653 Kämmerer am Hofe von Kaiser Ferdinand III. war,[11] nachdem sein Vater Johann Ernst Graf Fugger (1590–1639) ab 1616 Burgbesitzer von Hilgartsberg geworden war.

Der unbekannte Künstler: Aus dem Umkreis von Friedrich Sustris?

 
Hilgartsberg, Burgruine

Eine Künstlerpersönlichkeit für die Malereien des späten 16. Jahrhunderts hat sich bisher nicht feststellen lassen, obwohl die nur noch über historische Bildquellen erschließbare künstlerische Gestaltung überaus qualitätvoll war.

Auf ganz allgemeine Weise sei hier an die Herkunft der Familie Weißenfelder erinnert, die einen nicht unwesentlichen Bestandteil des Münchener Stadtpatriziats bildete. Einzelne Familienmitglieder waren entweder direkt am Münchner Herzogshof beschäftigt, wo sie auch Kontakte zu Künstlerpersönlichkeiten wie Sustris pflegten.[12] Oder sie waren indirekt damit verbunden wie der Auftraggeber Philipp Weißenfelder, der 1587[13] als fürstlicher Regierungsrat und Hofmeister sowie Oberrichter zu Landshut mit nicht unbedeutendem Renommée verstarb.[14]

Eine diesbezügliche Forschung steht noch aus.

Das Wandfresko im Chorscheitel

Das Wandfresko „stellt die Kreuzigung mit Maria, Johannes und Magdalena dar.“[10] Es ist mit der Jahreszahl 1659 datiert, die sich in einem Band unterhalb des Gemäldes befindet. Diese Darstellung ist das einzig 1913 freigelegte Wandgemälde, die ehemals die Schildbogenfelder schmückten.[10]

Die Gewölbemalereien in der Kapelle

„Die Gewölbemalereien stammen nach der an einem Schlußstein angebrachten Jahreszahl von 1587. Die Kappenfelder sind mit Rollwerk, Kartuschen und Grotesken überzogen, dazwischen sind Medaillons mit figürlichen Darstellungen eingestreut [...].“[10]

Die einzige Bildquelle zu den heute nicht mehr sichtbaren Deckenbildern bildet ein Glasnegativ, das als Fig. 115 auf Seite 156 der Kunstdenkmäler publiziert ist.[15]

Die bisher nur zum Teil benannten Darstellungen[16] werden hier, soweit an der den Gesamtbestand nicht zur Gänze wiedergebenden Bildquelle ersichtlich, alle erkennbaren Bildmotive vorgestellt.

Diese folgen einer Benennung, die sich zuerst an der formalen Bildgröße der einzelnen Gemälde orientiert, um auf diese Weise eine Vor-Sortierung zu erreichen und von der Idee eines Bedeutungs-Maßstabes auch in der frühneuzeitlichen Malerei geleitet ist. Auf diese Weise ließe sich möglicherweise ein Schritt zur Gewinnung der inhaltlichen Konzeption des Gesamtprogrammes gewinnen.

Die größten Tondo-Formen sind einerseits Christus als Salvator Mundi und andererseits seiner Mutter Maria als Mater Dolorosa mit den sieben Schwertern vorbehalten.

Ihre jeweilige Darstellung wird getrennt von den vier Aposteln als schreibende Repräsentanten des Neuen Testamentes und Verkünder der göttlichen Botschaften. Sie nehmen in unserer vorgenommenen Formal-Analyse die zweite Stelle ein.

Die gleiche Größe (formal und damit auch inhaltlich) nehmen die vier Kirchenväter ein, die das von den Aposteln dokumentierte biblische Geschehen in die christliche Heilslehre überführten.

Diesem Themenkreis (Apostel und Kirchenväter) formal untergeordnet sind die Ereignisbilder, die sich in antithetischer Gegenüberstellung von Personen aus dem Alten und Neuen Testament aufeinander beziehen: Moses mit den Gesetzestafeln wird der Kreuzigung Christi gegenübergestellt, an deren Kreuzesfuß das Gerippe Adams liegt, um die menschliche Erbschuld anzudeuten.

Ebenfalls in alt- und neutestamentarischer Kontraposition werden die jeweiligen Protagonisten des Sündenfalls (Adam und Eva) und der Verkündigung (Gabriel und Maria) als gerahmte und scheinbar voneinander isolierte Einzelporträts gezeigt, die allerdings in ihrer Gestaltung kompositorisch aufeinander bezogen sind.

Ohne eine eigene Bildrahmung müssen diejenigen Engel auskommen, welche die Arma Christi vorweisen (Lanze, Nägel und Zange, Kreuz) und somit eine doppelte Funktion zu erfüllen haben: bildmotivisch sind sie einerseits integraler Bestandteil der Kreuzes-Ikonographie und andererseits gehören sie zu dem eigentlich rein ornamental aufgefassten Kappenfeld. Diese offensichtliche Verschränkung ist nicht nur eine in Hilgartsberg vorkommende vereinzelte Darstellungsweise, sondern lässt sich als anspruchsvolle und dennoch klare Konzeption erkennen.

Christus als Salvator Mundi


Maria als Mater Dolorosa


Evangelist Johannes


Evangelist Lukas


Evangelist Matthäus


Evangelist Markus


Die Kirchenväter Gregor und Augustinus


Die Kirchenväter Ambrosius und Hieronimus


Adam


Eva


Verkündigung des Herrn: Maria


Verkündigung des Herrn: Gabriel


Moses mit den Gesetzestafeln


Christus am Kreuz


Putten mit Arma Christi: Lanze und Zange


Putten mit Arma Christi: Kreuz und Nägel


Putte


Putten auf Wolke


Die Technik der Deckenbilder

 
Hilgartsberg, Burgruine

Die Wand- und Deckenbilder waren in „Seccomalerei“[17] ausgeführt. „Als Grundierung und Rücklage für die Malerei dient eine striemige (im Deckenbereich vermutlich freskal aufgetragene) Kalkschlämme. Die lineare rote Pinselvorzeichnung legt die Konturen der Darstellung fest. Übertragungshilfen sind bis jetzt nicht festgestellt. Zur ,Kolorierung verwendeten die Maler neben den üblichen Erdfarben auf kräftiges Grün (Kupfer?), Blau (?) und ein jetzt schwarz oxidiertes Pigment (?). Weisshöhungen sind festzustellen (pastoser Kalk) – ansonsten verwendete der Maler wohl organisches Bindemittel.‘ “

Die Restaurierungsgeschichte

 
Hilgartsberg, Burgruine

Die langsame Zerstörung der Wand- und Deckenmalereien der Burg Hilgartsberg lässt sich in den zeitlich unterschiedlichen Befunduntersuchungen relativ gut nachvollziehen.

Dokumentiert ist dieser Verfallsprozess in der Bestandserfassung, die der Restaurator Michael Bengler 1998 anfertigte.[18]

1913 hatte man sich entschlossen, die bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert übertünchten Wand- und Deckenmalereien freizulegen. Bei dieser relativ schnellen Freilegung kam es nicht nur zu erheblichen Beschädigungen, sondern auch zu einer beträchtlichen Reduzierung der bemalten Oberflächen. Bengler stellte fest, dass „Putz, Schlämme und Farbschichten [...] angeschnitten, aufgewetzt, aufgerissen [sind]. Mit Retuschen, Übermalungen und Lasuren schaffte man eine vertretbaren Gesamteindruck – damals sicherlich besser ablesbar als jetzt. [...] Die mehr oder weniger pigmentierten Lasuren und Wässerchen der 1913-Restaurierung waren wohl als Retusche und Malschichtfestigung gedacht.“[19]

Diesen im Jahre 1956 bereits als lädiert zu bezeichnenden Zustand der Malereien versuchte ein Maler mit Namen Rauch zu beheben, indem er den „beiden westlichen Stichkappen [...] eine wenig anspruchsvolle Neubemalung – in Anlehnung an die benachbarten Malereifelder - eine Amateurfassung“[19] hinzufügte.

Ab dem Jahre 1967 war man sich des kulturhistorischen Wertes der Malereien in Hilgartsberg bewusst, weshalb man den Beginn von Sanierungsmaßnahmen einleitete. Einen Zwischenbericht vom Zustand der Malereien lieferte „Reichwald nach Kurzuntersuchung durch die Werkstatt des BLfD (Notizen vom 21.6.1976 [...]“[19], den Bengler 1982 ergänzte.[20]

Nach der erneuten Bestandserfassung durch Bengler 1998 kam dieser abschließend in Anbetracht der Restaurierung der freiliegenden Malereien zu folgendem Ergebnis: „Der Anteil der Malereien von 1587 bzw. 1659 an der derzeitigen Oberfläche ist gering: Bei der Freilegung 1913 wurden die Oberflächen ,abgehobelt‘, ,abgewetzt‘ und ,freigehackt‘. Der derart angeschnittene Schichtenaufbau wurde bei der Retusche übermalt, überlasiert, fixiert. Die aufgerissene Oberfläche und die neu aufgetragenen Farbschichten sind seit 1913 den teils extremen Bedingungen des Raumklimas ausgesetzt.“

Programm und Synthese: Die Weißenfelder und die Münchner Hofkunst

 
Hilgartsberg, Burgruine

Aufgrund der bisher fehlenden vollständigen bildlichen Überlieferung, der nur rudimentären Kenntnis der rahmenden Inschriften und der noch ausstehenden Quellenforschungen zu Hilgertsberg kann im Rahmen dieser Ausführungen das offensichtlich tiefergehende Programm nicht ausführlich eruiert und dargelegt werden.

Zugleich zeigen die vorhandenen Lichtbilder typologische Gegenüberstellungen, so zum Beispiel vom Sündenfall und dem Erlösungswerk und der Prophetie im Alten und die Erfüllung im Neuen Testament. Hierbei ist eine klare Konzentration auf christologische Themen erkennbar, die Motive aus der marianischen Andacht ergänzen.

Im Gegensatz zu den Gepflogenheiten am Münchner Hof, der zum Beispiel in St. Michael in München einen plastischen Dekor in Stuck vorzog, entschied sich der Auftraggeber Philipp Weißenfelder für eine malerische Ausgestaltung seiner Burgkapelle. Dieser Umstand könnte auch vorrangig pekuniären Aspekten geschuldet gewesen sein, erwies sich Stuck doch stets als ein äußerst kostspieliges Bildmedium. Vergleichbar mit der Münchner Hofkultur ist hingegen die thematische Ausrichtung, insbesondere die Präsentation der Arma Christi durch die zahlreichen Engel. Die Möglichkeit, den Konzeptor der Hilgartsberger Ausstattung am Münchner Hofe, dem Tätigkeitsort der Familie des Auftraggebers, zu suchen, soll hier deshalb ausdrücklich in den Raum gestellt werden.

Einen weiteren Hinweis auf eine Verbindung der Hilgartsberger Kirchenausstattung und dem Kunstschaffen am herzoglichen Hof in München bietet das Hochaltargemälde mit der Verkündigung an Maria. Auf dessen vorzügliche malerische Qualität sowie monumentale und zugleich bewegte Figurenbildung gilt es ausdrücklich hinzuweisen. Die eng geführte und zugleich innig bewegte Komposition lädt, ganz im Geiste der nachtridentinischen Frömmigkeitspraxis, zu einer, emotional innig empfundenen, privaten Andacht ein.

Die Kapelle in Hilgartsberg ist damit ein starkes visuelles Zeichen der unverrückbaren Zugehörigkeit der Familie der Weißenfelder zur katholischen Glaubenslehre. Schon in der Generation zuvor trat ein Weißenfelder Ratsherr 1534 auf der politischen Ebene für das Festhalten am alten Glauben im Herzogtum Bayern ein. Sein Wirken an der Seite von Leonhard von Eck, dem scharfer Verfechter der katholischen Religionslehre am Münchener Hofe ist belegt.[21]

Bibliographie

  • o.A., Spezifikation, 1868 — o.A.: Spezifikation verschiedener Standespersonen, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Niederbayern, Band 13, Landshut 1868, S. 439–440.
  • Dehio, Niederbayern, 2008 — Brix, Michael: Bayern II. Niederbayern (Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bayern II. Niederbayern), München/Berlin 2008 (2. Auflage).
  • Buchinger, Nachrichten, 1844 — Buchinger, Johann Nepomuk: Geschichtliche Nachrichten über die ehemalige Grafschaft und das Landgericht Dachau. (Bis 1800), München 1844.
  • Hengerer/Schön, Kaiser, o.J. — Hengerer, Mark/Schön, Gerhard (Hgg.): Kaiser und Höfe. Personendatenbank der österreichischen Habsburger, ohne Jahr, online verfügbar: http://kaiserhof.geschichte.Imu.de/10510
  • Klämpfl, Beschreibung, 1855 — Klämpfl, Joseph: Der ehemalige Schweinach- und Quinzingau. Eine historisch – topographische Beschreibung, I. Abtheilung, Passau 1855 (2. Auflage).
  • Mader/Ritz, Kunstdenkmäler, 1926 — Mader, Felix/Ritz, Joseph Maria: Die Kunstdenkmäler von Niederbayern. XIV. Bezirksamt Vilshofen, München 1926.
  • Hefner, Siegel, 1849 — Hefner, Otto Titan v.: Die Siegel und Wappen der Münchner Geschlechter, historisch-heraldisch erörtert, München 1849.
  • Wild, Hilgartsberg, 1964/65 — Wild, Karl: Burg Hilgartsberg im Mittelalter, in: Oswald, Josef (Hg.): Ostbairische Grenzmarken. Passauer Jahrbuch für Geschichte, Kunst und Volkskunde, Passau 1964/65, S. 270–292.
  • Winter, Geschichte, 1810 — Winter, Vitus Anton: Geschichte der Schicksale der evangelischen Lehre, in und durch Baiern bewirkt [...], Bd. 2, München 1810.
  • Zeune, Hilgartsberg, o.J. — Zeune, Joachim: Hilgartsberg, ohne Jahr, online verfügbar: www.hdbg.eu/burgen/detail/burgruine-hilgartsberg/139

Einzelnachweise

  1. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=BurgruineHilgartsberg&oldid=215988579 [zuletzt abgerufen am 10.11.2021].
  2. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Burgruine Hilgartsberg&oldid=215988579 [zuletzt abgerufen am 10.11.2021]. Adresse: Hilgartsberg 44, 94544 Hofkirchen. Denkmal-Nr.: D-2-75-127-25.
  3. Mader/Ritz, Kunstdenkmäler, 1926, S. 148; Wild, Hilgartsberg, 1964/65, S. 270.
  4. Mader/Ritz, Kunstdenkmäler, 1926, S. 147–148.
  5. Zeune, Hilgartsberg, o.J.: www.hdbg.eu/burgen/detail/burgruine-hilgartsberg/139 [zuletzt abgerufen am 10.11.2021].
  6. Ritz, Kunstdenkmäler, 1926, S. 155.
  7. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Burgruine:Hilgartsberg&oldid=215988579 [zuletzt abgerufen am 10.11.2021].
  8. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fa/Hilgartsberg [zuletzt abgerufen am 10.11.2021].
  9. Dehio, Niederbayern, 2008, S. 214.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 Mader/Ritz, Kunstdenkmäler, 1926, S. 156.
  11. Hengerer/Schön, Kaiser, o.J.: http://kaiserhof.geschichte.Imu.de/10510.
  12. Hefner, Siegel, 1849, S. 73 und Anmerkung 265.
  13. o.A., Spezifikation, 1868, S. 440; Buchinger, Nachrichten, 1844, S. 119–120; Klämpfl, Beschreibung, 1855, S. 113.
  14. www.universitätsarchiv.uni-muenchen.de> urkunden > regesten > a vi [zuletzt abgerufen am 10.11.2021].
  15. Mader/Ritz, Kunstdenkmäler, 1926, S. 154, Fig. 115.
  16. Mader/Ritz, Kunstdenkmäler, 1926, S. 156; Dehio, Niederbayern, 2008, S. 214.
  17. München, BLfD: Ordner: Hilgartsberg, NB, Hilgartsberg 44, Burgruine, Wand Band 1: Arbeitspapier (Bestandserfassung), S. 4.
  18. München, BLfD: Ordner: Hilgartsberg, NB, Hilgartsberg 44, Burgruine, Wand Band 1: Arbeitspapier (Bestandserfassung).
  19. 19,0 19,1 19,2 München, BLfD: Ordner: Hilgartsberg, NB, Hilgartsberg 44, Burgruine, Wand Band 1: Arbeitspapier (Bestandserfassung), S. 8.
  20. München, BLfD: Ordner: Hilgartsberg, NB, Hilgartsberg 44, Burgruine, Wand Band 1: Arbeitspapier (Bestandserfassung), S. 3.
  21. Winter, Geschichte, 1810, S. 8.