Heiligenstatt, Wallfahrtskirche Unschuldige Kinder


Dieser Text stammt aus: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Band 9: Landkreis Altötting. Hirmer, München 2003, ISBN 978-3-7774-9690-0, S. 98–104, geschrieben von Böhm, Cordula. Original (Passwortgeschützt)
davordanach

HEILIGENSTATT

Wallfahrtskirche, Pfarrei Burgkirchen am Wald, Markt Tüßling, Bistum Passau; z. Z. der Ausmalung war die Pfarrei Burgkirchen dem Kollegiatstift Altötting inkorporiert, Erzdiözese Salzburg, Archidiakonat Gars. Heiligenstatt, das bis ins 18. Jh »auf der Osterwiese« hieß, gehörte zur Hofmark Tüßling, die im Besitz der Grafen Wartenberg war. Die Wallfahrt zur wundertätigen Hostie, die bis ins 14. Jh. zurückgeht, ist heute fast erloschen. Die Kirche war im Besitz einer Reliquie der Unschuldigen Kinder. Sie hatte einen eigenen Benefiziaten. Gericht Neuötting

Patrozinium: Unschuldige Kinder; bis zum 18./19. Jh. Fronleichnam

Zum Bauwerk: Eine wunderbare Begebenheit (s. Fresken A und B) führte zur Wallfahrt und zum Bau einer Kapelle 1373: diese ist im Chor noch erhalten. Erweiterung durch das LHs vor 1451. Förderer der Wallfahrt waren die Grafen von Törring, die damaligen Herren von Tüßling. 1629 und 1702 Umoder Anbauten sowie Turmbau. 1724 niedriger Anbau an der S-Seite, der im dritten Joch durch einen Eingangsraum zur Kirche, nach O zur Sakristei und nach W zu einem dreijochigen Gang führt, der Kreuzgang genannt wird. Vom 10.3. bis 24. 12. 1734 Barockisierung der Kirche. Bauarbeiten durch den Maurermeister Sebastian Hollmayer aus Teising mit Abschlagen der Rippen, Verschleifen der Gewölbe und Einziehen eines Gesimses. Die Empore wurde niedriger gesetzt, um darüber einen Musikchor anbringen zu können. Wand- und Deckenstuck, Stuckvorhang am Chorbogen und Stuckierung der südlichen Eingangshalle durch Georg Braun aus Wessobrunn (418 fl.; Georg Braun oder Praun, * vermutlich Forst bei Wessobrunn, stuckierte auch die nahegelegene Pfarrkirche in Helpfau, OÖ, 1732/36). Neue Altäre (nicht erhalten), die erhaltenen Figuren Katharina und Barbara können Joseph Dietrich aus Neuötting zugeschrieben werden (Gesamtkosten der Barockisierung 2230 fl.). Umgestaltung im neoromanischen Stil mit neuen Altären und Kanzel zur 500-Jahr-Feier 1873. Umgestaltung im Sinn des zweiten Vatikanums und Modernisierung 1962–69.

Gotischer Tuffsteinquaderbau mit Streben; Turm im W, der im Erdgeschoß die Vorhalle bildet. Saalbau zu vier Jochen, Empore im W, Gliederung durch Pfeiler mit Pilastervorlagen; Belichtung auf der N-Seite durch hohe Rundbogenfenster, im Emporenjoch nur Oberlicht; auf der S-Seite, bedingt durch den Anbau, nur halbhohe Fenster in der oberen LHs-Wand. AR zu drei Jochen mit dreiseitigem Schluß, Pilastergliederung, Belichtung im östlichen Joch von N, im S Oratorium über der Sakristei.

Auftraggeber: Maria Johanna Baptista Gräfin von Wartenberg, geborene Prinzessin de Melun d’Epinois, Hofmarksherrin in Tüßling und Witwe des Ferdinand Marquard Grafen von Wartenberg (1659–1730). Sie machte 1734 eine Stiftung zugunsten des »S. Salvatori Gottshaus zu Heiligenstatt und zu nötigen Ausgaben bei obhabenter großen Kirchenreparation und anderem (StAM, Briefprotokolle). Nach dem Tod ihres Mannes und ihres frühverstorbenen Sohnes Max Emanuel († 1736), dem letzten seines Geschlechts, zog sie sich auf ihre Besitzung in Pfaffstätt/OÖ zurück. Heiligenstatt war auch Grablege der Herren auf Tüßling. Die Wappenkartusche am Chorbogen, die heute ein IHS zeigt, trug vermutlich das Wartenbergische Wappen (vgl. das Doppelwappen in Tüßling S. 225). 1719 wurden am Gewölbe über dem Hochaltar sechs Törringer Wappen neu gemacht (Blümelhuber, S. 27).

 
Der Kirchenraum
 
 
B Erhebung der Hostie, 1 Lukas, 4 Johann

Pfarrvikar von Burgkirchen war z. Z. der Ausmalung Joseph Puttinger (1709–37), Benefiziat in Heiligenstatt Andreas Seelmayr (1711–40).

Autor und Entstehungszeit: Johann Nikolaus Miller (* um 1708 unbekannt † 1781 Erding) 1734. Im Zwickelfresko 1 beim Evangelisten Lukas ist zwischen unleserlichem Gekrakel auf einer Schriftrolle die Signatur versteckt: Nicola Miller Maller / in Crayburg mit dem / 20. Juli 1734. Miller fasste auch die neuen Altäre.

Die Gemälde an der Brüstung der Orgelempore, Ölgemälde auf Leinwand, sind ins 17. Jh. zu datieren.

Befund

Träger der Deckenmalerei: LHs (A, B, 1-4) und AR (C, C1-2 Ca-d) Stichkappentonne, im AR im O abgemuldet Rahmen: A und B Stuckprofil, C ornamentiertes Stuckprofil Technik: Fresko: polychrom

Maße: A Höhe 8,50m (ab Empore 5,20): 6,10×3,50

B Höhe 8,50m; 6,10×3,50

C Höhe 7,85 m; 4,10×2,70

I-4: 1,50×1,20

Erhaltungszustand und Restaurierungen: 1865/73 wurde der Raum im neoromanischen Stil umgestaltet: »Nach Anordnung des Malers Xaver Schigl von Burghausen wurden die Fresko gemälde ausgebessert und erneuert, die Wände mit angemesse nen Farbtönen übertüncht, die schadhaften Gesimse, die schönen Stukkaturarbeiten usw. completirt«. Kirchenmalerarbeiten durch den Maler Balthasar Mang aus Tüßling. Die Fresken wurden von Xaver Schigl in Seccotechnik restauriert (nach Blümelhuber 1873, S. 11 lagen den Temperamalereien echte Fresken zugrunde). Reparatur des Gewölbes 1888/89; Tünchen des Innenraums 1903 durch Maler Heinrich Weinast, Tüßling. 1961 wurden die neoromanischen Altäre durch moderne ersetzt.

Die Deckenbilder sind teilweise in grellen Farben übermalt. 2002 Beginn einer umfangreichen Restaurierung der Kirche.

Beschreibung und Ikonographie

Das Gewölbe ist in phantasievollen Ornamentformen stuckiert; die Dekoration verwendet die Rocaille noch nicht, bereitet sie aber vor. Flacher Stuck in Band- und Gitterwerk wechselt mit plastischem, auf den Achsen der Bildfelder sitzen kräftige Agraffen, von denen aus sich Blütengirlanden über

 

Stichkappen und Gewölbezwickel ranken. Im Vergleich zu dem 1736/37 entstandenen Stuck in der Institutskirche der Englischen Fräulein in Altötting ist die Dekoration in Heiligenstatt wesentlich entwickelter.

Die chronologische Abfolge beginnt am Chorbogen mit Fresko A.

A FALL DER HOSTIE BEI HEILIGENSTATT Ansicht nach W. Eine topographisch getreue Darstellung der Umgebung von Heiligenstatt bildet den Schauplatz. Links auf einem Hügel steht die gotische Pfarrkirche Burgkirchen am Wald mit dem Pfarrhaus; in der Ebene liegt Schloß Tüßling mit den charakteristischen vier zwiebelüberkuppelten Ecktürmen und dem Uhrentürmchen, davor der Markt Tüßling mit der Marktkirche. In der Ferne erblickt man auf einem Hügel Schloß Mörmoosen (nicht erhalten, Ansicht bei Wening 1721, fol. 18). Dieser Sitz des kleinen Gerichts Mörmoosen lag unfern von Tüßling auf einem steilen Berg. Es brannte 1750 ab; das Gericht Mörmoosen wurde 1754 mit dem Gericht Kraiburg vereinigt. 1764 wurde die Kapelle von Mörmoosen wiederaufgebaut. In der Ferne sieht man eine weitere Ansiedlung, vielleicht ist damit die Stadt Mühldorf gemeint.

Im Vordergrund liegt in sumpfigem Wiesengrund, wo Kühe und Schafe weiden, eine Hostie am Boden. Davor kniet eine Frau mit gefalteten Händen. Sie trägt einen roten Mantel über einem blauen Kleid und hat den Kopf in einen weißen Schleier gehüllt. Ein Hirte kommt hinzu; er zieht den Hut ab. Von den Tieren, die er weidet, knien zwei Lämmchen vor der Hostie nieder. Auf dem Berg, der von Burgkirchen herunter führt, sieht man einen Mann und eine Frau. Im himmlischen Bereich sind drei Putten, einer von ihnen mit Notenblatt.

Nach der bei Blümelhuber ausführlich geschilderten Überlieferung waren im 14. Jh. die Juden aus Mühldorf vertrieben worden und hatten sich in Teising niedergelassen. Sie überredeten eine verschuldete Frau in Teising dazu, ihnen gegen Bezahlung eine Hostie zu bringen. Die Frau empfing in der Hl. Messe in Burgkirchen die hl. Kommunion, nahm die Hostie mit einem Tüchlein aus ihrem Mund und eilte dann über die damals als Viehweide benutzte Osterwiese nach Teising. Als sie einen Engel an ihrer Seite gewahrte, der den Leib Christi begleitete, erschrak sie zutiefst und die Hostie fiel zu Boden. Die vor und hinter der Frau gehenden Kirchgänger nahmen die Hostie ebenso wahr wie die weidenden Tiere, sie umringten sie und knieten vor ihr nieder.

B ERHEBUNG DER HOSTIE Ansicht nach W. Der Schauplatz ist der gleiche wie in Fresko A; doch an Bauwerken ist nur die Kirche von Burgkirchen gezeigt. Die Hostie liegt

am Boden auf der Wiese. In feierlichem Aufzug ist der Klerus erschienen, um sie zu bergen. Im goldenen Ornat sieht man links den Abt von Raitenhaslach knien, das Abtskreuz auf der Brust. Er beugt sich nieder, um die Hostie auf eine Patene zu legen. Er wird von zwei Patres im Diakonsgewand begleitet, die Mitra und Pedum tragen. Gegenüber von ihm kniet ein Geistlicher im Chorrock, der eine Monstranz bereithält; es ist der Pfarrer von Burgkirchen, gefolgt von einem Kreuzträger mit einer roten Kirchenfahne. Unter weiteren Anwesenden sind zwei Männer mit brennenden Kerzen. Im Hintergrund ist die Frau zu erkennen, der in Bild A die Hostie entfallen ist. Sie betet den Rosenkranz.

Wolken im Himmel formen eine gelbliche von Putten und Puttenköpfchen gesäumte Glorie. Drei Putten singen wie in A von einem Notenblatt.

Als in Burgkirchen bekannt wurde, daß im Wiesengrund der Osterwiese eine Hostie liege, eilten Geistliche herbei und brachten sie in einer Monstranz zurück nach Burgkirchen. Am nächsten Tag aber fand sie sich, umringt von Vieh, wieder auf der Wiese. Da machte sich der Abt von Raitenhaslach auf, um die Hostie zu bergen, brachte sie in feierlicher Prozession zurück nach Burgkirchen und verschloß sie im Tabernakel der Kirche. Doch wurde aus dem Wunder der abermals aufgefundenen Hostie geschlossen, daß es Gottes Wille sei, an dieser geheiligten Stätte eine Kirche zu bauen. Man errichtete eine Kapelle, die am 20.4.1373 geweiht wurde. Der Fundort lag hinter dem Hochaltar. Die Erde dort galt als geheiligt und wundertätig. Die Wallfahrer pflegten sich etwas davon mitzunehmen. Eine entsprechende Gedenktafel befand sich an der Rückseite des ehemaligen Altars (Blümelhuber, S. 12).

Thematische Vorlage für die Fresken waren vier Ölgemälde, deren letztes Ao 1650 datiert ist und die mit ausführlichen Erklärungen versehen sind. Sie befinden sich an der Fensterwand des sog. Kreuzgangs. Die Fresken beziehen sich inhaltlich ausdrücklich auf diese Ölbilder, wohl um die historische Authentizität des wunderbaren Geschehens zu betonen. Die Gemälde zeigen im Typus einer Bildergeschichte viermal den gleichen Schauplatz der >Heiligen Stätte« mit der Pfarrkirche Burgkirchen am Wald, dem Schloß Tüßling und einer Kirche rechts, der Kirche von Tüßling oder Teising. Die Frau aus Teising ist in der gleichen Bekleidung wie in den Fresken dargestellt, in blauem Kleid, rotem Umhang und weißem, altertümlich gefalteten Kopftuch.

Am Rand der Glorie schweben anbetende Putten und Puttenköpfchen. Im Vordergrund ein großer Engel in Rückenansicht, der ein Weihrauchfaß schwingt.

C1-2 HERZ JESU UND HERZ MARIENS In kleinen Medaillons der seitlichen Stichkappen im Chor sind das dornengekrönte Herz Jesu vom Kreuz durchbohrt (N) und das lilienbekränzte vom Schwert durchbohrte Herz Mariens (S) dargestellt.

Ca-d HEILIGE GERÄTE In den Kartuschen der Zwickel im Chor sind stuckierte Paramente zu sehen.

 
C Anbetung der Hostie, C, Herz Jesu, C, Herz Mariens, C, Stuckkartuschen mit Paramenten

EB1-3 JESUS, BROT DES LEBENS UND WUNDER- HEILUNGEN In die stuckierte Emporenbrüstung sind querformatige Ölbilder eingelassen, die ins 17. Jh. zu datieren sind und wohl an der alten Chorbrüstung angebracht waren, die 1734 tiefer gesetzt und stuckiert wurde. Die Thematik ist auf Heiligenstatt als Wallfahrtsort bezogen: Im Mittelpunkt steht die Aussage Jesu, daß er das Brot des Lebens sei. Damit wird durch die Heilige Schrift bestätigt, daß er selbst in der Hostie gegenwärtig ist. Deshalb kann er die Wunder, die er in seinem Erdenleben gewirkt hat, auch in Heiligenstatt bewirken.

EB1 REDE IN KAPHARNAUM (Mitte) Eine weite Landschaft breitet sich um den See Genesareth, mit der Stadt Kapharnaum am Ufer, mit Bergen und Bäumen. Jesus steht in der Mitte, die Arme ausgebreitet. Links wenden sich Menschen in Gruppen ab und gehen. Jesus wendet sich an die zwölf Apostel auf der rechten Seite. Die Handlung folgt inhaltlich auf das Geschehen am See Genesareth mit der Brotvermehrung und dem Wandel auf dem See (Io 6,1-71).

Jesus sprach von sich als dem Himmelsbrot: »Ich bin das Bro des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna geges sen und sind gestorben... Ich bin das lebendige Brot, das von Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ist, wird is Ewigkeit leben. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt« (Io 6,47–51). Diese Worte und ähnliche Worte, die Jesus anschließend in der Synagoge von Kapharnaum sagte, verwirrten die Jünger Jesu, und viel wandten sich von ihm ab, worauf Jesus die Apostel fragte »Wollt auch ihr weggehen?« Petrus antwortete: »Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens« (Ic 6.67f.).

EB2 BLINDENHEILUNG IN JERICHO (Mc 10,46-52) Das südliche Bild zeigt eine weite, bergige Landschaft mit einer Stadt am linken Bildrand – Jericho. Hier sah Jesus, der von vielen Jüngern und Volk begleitet war, einen Blinden am Weg sitzen, der schrie: »Jesus, Sohn Davids, erbarme dich mei ner«. Die Jünger wollten ihn abwehren, aber Jesus rief ihn zu sich und fragte: »Was willst du, daß ich dir tun soll?«, worauf

== HEILIGENSTATT == der Blinde antwortete, »daß ich wieder sehen kann«. Jesus heilte ihn mit den Worten: »Geh, dein Glaube hat dir Heilung gebracht.«

 
 
EB, Heilung des Besessenen

EB3 HEILUNG DES BESESSENEN (Mc 5,1-20) In einem hügeligen Gelände halten sich links viele Menschen auf Männer, Frauen und Kinder, die teils zum Himmel und teils auf das Wunder deuten, das Jesus rechts bewirkt. Jesus hat mit seinen Jüngern offenbar gerade die Boote verlassen, die am Land liegen, und sich einem Besessenen zugewendet. Dieser wird von zwei Männern vor dem Umfallen bewahrt, während ein kleiner Dämon seinem Mund entweicht.

Legende und Kult in Heiligenstatt zeigen viele Übereinstimmungen mit dem Kult in Heiligblut bei Erding (CBD, Bd 7 S. 134-145). Auch in Heiligenstatt gab es einen Brunnenkult mit einer achteckigen Brunnenkapelle (Schwarzbrunn- oder Rastkapelle). Das heilkräftige Wasser wurde durch eine 575 m lange Wasserleitung zur Kapelle geführt. 1737 wurde eine Christusfigur in der Kapelle aufgestellt, durch deren Brust das Wasser floß. – Heiligenstatt ist von München aus gesehen die letzte Station vor dem Gnadenort Altötting. Es ist durch einen Pilgerweg mit vierzehn Kreuzwegstationen mit Altötting verbunden.

 

Quellen und Literatur

BHStA, GL 3051 Nr. 67: Heiligenstatt 1784–94. StAM, Briefprotokolle 1317–1322: Hofmark Tüßling 1720–42. StAM, LRA 63689: Kirchenreparatur 1869/73; LRA 63690: Kirchenreparatur 1888/1903.

BLfD, Akt Heiligenstatt, Wallfahrtskirche Unschuldige Kinder.

Wening 1721, S. 34: Heiligenstatt (auf der Osterwiesen). Blümelhuber, Franz Paul (Kooperator in Burgkirchen), Die Wallfahrtskirche Heiligenstatt bei Altötting. Zur Feier des 500jährigen Jubiläums vom 19.-27. April 1873, Altötting 1873 (mit Auswertung der Quellen). Neu bearbeitet von Johann Urzinger, Mühldorf 1930.

KDB I OB (3), S. 2526–29

Bauerreiß, Romuald, OSB, Pie Jesu. München 1931, S. 30, 39, 81, 91, 105f. (zur Gründungslegende).

Dehio 1990, S. 414f.

Denkmäler in Bayern, S. 56

Striegl, Wolfram, Die Wallfahrtskirche Heiligenstatt, in: Oettinger Land 18, 1998, S. 185–205. C. B.

KIRCHWEIDACH