Hamburg, sog Herrensaal von St Jacobi

Laß, Heiko:Hamburg, sog. Herrensaal von St. Jacobi, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/16ffbd59-eafa-4f53-b067-96cda2014136

Inventarnummer: cbdd20048

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Der so genannte Herrensaal von St. Jacobi wurde 1710/12 komplett mit Decken- und Wandmalerei von Johann Moritz Riesenberger versehen. Sie thematisieren die Friedensherrschaft, Bürgertugenden und Landschaften.

Der nordöstliche Anbau an der Hauptkirche St. Jacobi

 

Kurzbeschreibung und Lage

Der sogenannte Herrensaal[1] befindet sich im ersten Obergeschoss eines Anbaus an der Nordostecke der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi.

Bau- und Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte

Die gegenwärtige Jacobikirche wurde im 14. Jahrhundert errichtet und ersetzte einen Vorgängerbau. 1434-38 kam an der Nordwestecke eine Sakristei hinzu. Über der Sakristei wurde spätestens um 1500 ein weiterer Raum angelegt und ausgemalt. Nach der Reformation 1543 wurde dort der sogenannte Herrensaal eingerichtet. Es handelt sich um das einzige profane Gebäude gotischer Zeit der Hamburger Innenstadt, das nicht zerstört wurde.[2]

Beschreibung

Das zweigeschossige Gebäude mit seinem Dach des 18. Jahrhunderts ist aus Backstein errichtet. Es steht als eigenständiger Bau im Winkel zwischen Chor und Nebenapsis. Erd- und Obergeschoss nehmen jeweils einen Raum auf. Während die Sakristei im Erdgeschoss aus der Kirche betreten werden kann, ist der Herrensaal im Obergeschoss nur von außen zugänglich. Es gab aber eine Wendeltreppe in der Sakristei.

Anlässe

Der Herrensaal diente den Kirchengeschworenen bzw. Juraten, die für den Bau der Kirche zuständig waren, sowie den Geschworenen des Heiligen Leichnams, die für die seelsorgerischen Aufgaben von St. Jacobi zuständig waren, als Versammlungsraum. Hinzu kamen der Pastor und die Vorsteherschaft, die an den Treffen teilnahmen. Dabei wurde über die kirchlichen und städtischen Angelegenheiten diskutiert und entschieden. Kirchen- und Bürgergemeinde waren in der Frühen Neuzeit nahezu identisch. Drei der Kirchengemeinderäte waren Mitglieder des Kollegiums der Oberalten, das neben diakonischen Aufgaben auch ein politisches Mandat hatte und als Mittler zwischen Bürgern und Rat den Rat der Stadt sogar überwachen konnte. Der Raum dient bis heute seiner ursprünglichen Funktion.[3]

Der Herrensaal

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Der Herrensaal wurde um 1500 ein erstes Mal ausgemalt. Damals befand sich hier eine Bibliothek. Nach der Reformation 1543 wurde er als Herrensaal eingerichtet. 1634 erfolgte seine Renovierung und es kamen weitere Malereien hinzu. Bei einer Neuausstattung 1710-12 erhielt er Wand- und Deckenmalereien von Johann Moritz Riesenberger d. J.. In diesem Zustand präsentiert sich der Raum heute weitgehend wieder. Die Malerei wurde 1855 und 1876 mit Ölfarbe überstrichen und erst 1938/39 wieder freigelegt. 1938, 1954 und 1992-94 wurde der Raum restauriert. Bei Restaurierungsarbeiten 1992 entdeckte man ferner die ältere Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts.[4]

Beschreibung

Der Raum wird von Westen in der Nordwestecke des Raums betreten. Er hat an der Nord- und Ostwand drei bzw. zwei Fenster. Die Süd- und Ostwand haben Vor- und Rücksprünge – im Westen steht in einer Nische ein Ofen. Auch befindet sich hier eine weitere Tür. Faktisch ist die Nordwestecke mit Ofennische ein Annex zum eigentlichen Herrensaal. Die mit Stuckprofilen gegliederte Decke nimmt ein zentrales Hauptgemälde und in den Ecken vier Nebenbilder auf. Die Wände des Raums sind komplett mit Leinwandmalereien behangen, die Landschaften zeigen. Einzige Ausnahme ist die Ofennische im südlichen Bereich des Annexes. An einem Teil der Südwand sowie an einzelnen Abschnitten der Ostwand befinden sich insgesamt zwölf Tafeln mit Namen und Wappen der Gemeindeältesten und Pastor*innen von St. Jacobi seit 1543 bis heute.[5] Sie überschneiden die Malerei teilweise. Der Raum besaß nachweislich Gardinen, die heute verloren sind.[6]

Die Decke des Herrensaals

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Decke wurde um 1710 stuckiert und anschließend bis 1712 mit fünf Deckengemälden von Johann Moritz Riesenberger d. J. verziert.

Beschreibung und Ikonographie

Die Decke ist mit vergoldeten Stuckprofilen gegliedert. Die Mitte nimmt ein quergelagertes achteckiges Hauptbild auf, das die Segnungen des Rechts allegorisiert. In den vier Ecken befinden sich kreisrunde Gemälde mit Tugendallegorien.[7] Das Rundbild in der Südostecke wird von einer vorspringenden Zimmerecke überschnitten.

Programm

Das Thema der Decke ist die Verherrlichung der gerechten Friedensherrschaft, fußend auf bürgerlichen Tugenden. Diese sind zugleich das Vorbild für die unter der Malerei Versammelten.

Das Mittelbild – Allegorie auf die gerechten Friedensherrschaft
 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Das Gemälde wurde zwischen 1710 und 1712 von Johann Moritz Riesenberger gemalt.

Beschreibung und Ikonographie

In der Mitte thront auf dunklen Wolken die Personifikation der Gerechtigkeit – Justitia – mit Waage und Richtschwert in den Händen. Sie trägt ein blaues Gewand mit rotem Tuch. Hinter ihrem Kopf öffnen sich die Wolken und der Himmel wird von goldfarbenen Licht erhellt, das von ihrem Haupt ausstrahlt.

Rechts und links von Justitia – ein wenig unterhalb – lagern drei Frauen. Die Frau ganz links trägt ein Füllhorn, die daneben Palmzweig und Rose in Händen. Sie stehen für den Reichtum und den Frieden, die sich unter der Gerechtigkeit entfalten können. Der Friede ist dabei zugleich Voraussetzung für den Reichtum. Rechts befindet sich eine Frauengestalt mit Liktorenbündel. Sie steht für die Einigkeit (des hamburgischen Staatswesens). Ein Engel in ihrem Rücken verweist sie auf Justitia. Insofern könnten die Faszien auch auf die Rechtsprechung hindeuten. Diese Frau tritt mit ihrem rechten Fuß auf den Kopf einer weiteren, deren rechter Arm von einer Schlange umwunden ist. Sie wird zusammen mit einer weiteren weiblichen Figur, die eine brennende Fackel hält, von einer Blitze schleudernden Putte aus den Wolken in die Tiefe vertrieben. Beide Frauen sind bereits zu Boden gegangen und stehen für den Krieg (mit Fackel) und den Neid (mit Schlange), die in einer von der Gerechtigkeit beherrschten Zone keinen Platz haben. Über Justitia verkündet im goldenen Licht Fama ihren Ruhm. Zwei Putten bringen einen Siegerkranz herbei, um sie zu krönen.[8]

Gestalterische Mittel – Komposition und Ansichtigkeit

Die Ansichtigkeit der Malerei ist auf die Eintretenden ausgerichtet.

Die Stärke
 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Das Gemälde wurde zwischen 1710 und 1712 von Johann Moritz Riesenberger gemalt.

Beschreibung und Ikonographie

In der Nordwestecke wird eine Allegorie der Stärke gezeigt. Man erblickt eine Frau mit Speer und Schild, die von einer weiteren, gerüsteten Frau begleitet wird.[9]

Der Fleiß
 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Das Gemälde wurde zwischen 1710 und 1712 von Johann Moritz Riesenberger geschaffen.

Beschreibung und Ikonographie

In der Nordostecke ist eine Allegorie des Fleißes zu sehen. Sie hält in ihrer rechten Hand eine Sichel, während ihr linker Arm auf einem Bienenkorb ruht. Begleitet wird sie von zwei Putten mit Spaten und Füllhorn.[9]

Die Ehre
 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Das Gemälde wurde zwischen 1710 und 1712 von Johann Moritz Riesenberger erstellt.

Beschreibung und Ikonographie

In der Südostecke wird eine Allegorie der Ehre gezeigt. Zu einer Frau mit Zepter kommt ein Genius und bringt ihr einen Lorbeerzweig.[9]

Die Frömmigkeit/Dankbarkeit
 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Das Gemälde wurde zwischen 1710 und 1712 von Johann Moritz Riesenberger geschaffen.

Beschreibung und Ikonographie

In der Südwestecke erblickt man eine Allegorie der Dankbarkeit. Sie umschließt mit ihrer Hand ein flammendes Herz der Liebe zu Gott. Ein Storch reißt sich für sie eine Feder aus. Er steht ebenfalls für die Liebe. Ein Engel verweist sie auf ein Buch, in dem der erklärende Satz steht: „Zur Danckbarkeit sey stets bereit“.[10]

Die Wandmalerei des Herrensaals

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

An den Wänden des Raums haben sich mindestens drei Fassungen befunden. Eine erste Malerei entstand bereits um 1500. Nach 1643 kam eine weitere Malerei hinzu. Eine Inschriftentafel aus Sandstein an der nördlichen Wand nennt eine Renovierung von 1634. Diese Malereien wurden 1710-12 von den Leinwandbespannungen mit den Ölgemälden Riesenbergers verdeckt und erst 1992 wiederentdeckt. Auch die Malerei Riesenbergers wurde übermalt und erst 1938 wieder freigelegt. Bei der Restaurierung der Malerei 1992-94 wurden die Leinwände von der alten Unterkonstruktion abgenommen und auf eine neue Rahmenkonstruktion gespannt. Es ist unklar, ob ehemals die gesamte Wand von Malerei bedeckt war und diese später in der Offennische und für die Wappentafeln entfernt wurde, oder ob Riesenberger zumindest im Westen diese Bereiche frei ließ.[11]

Beschreibung und Ikonographie

Die Malerei zeigt mitteleuropäische Landschaften mit antikisierenden Ruinen, lichten Wäldern und Flüssen. Der Horizont ist niedrig auf Höhe des unteren Drittels gelegen. Die Malerei ist von Bordüren umfasst, als ob sie Wandteppiche imitieren wolle. Die Bordüren sind überwiegend mit Rosen geschmückt. Oben und unten werden in der Mitte jeweils Jakobsmuscheln von zwei Tauben auf einem weißen Tuch präsentiert – eine Anspielung auf den Namensheiligen St. Jacobus.

Vorlagen und Vergleiche

Einige Kompositionselemente wie die antiken, zum Teil ruinösen Bauten, die über Kreuz gestellten Bäume und der in den Vordergrund gesetzte Baumstumpf sind typisch für die Malerei von Johann Oswald Harms. Ganz ähnlich gestaltete er eine Wand in Schloss Weißenfels.[12] Diese Art der Malerei geht auf Salvator Rosa und seinen Umkreis zurück.[13]

Programm

Eine Landschaftsdarstellung mit antiker Architektur in einem zumindest teilweise sakralen Umfeld mag erstaunen. Sie ist als ein Ausdruck typisch barocker Frömmigkeit jener Zeit zu verstehen. Die Natur wurde von Lutheranern als Gottes Schöpfung und Vorgeschmack auf das Paradies verstanden. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Lied Paul Gerhardts „Geh‘ aus mein Herz und suche Freud“, das 1653 erstmals veröffentlicht wurde und in der er in der Natur Gott und seine Schöpfung feiert. Zugleich verweisen Landschaften oft auf das Paradies und damit die Erlösung sowie das Ewige Leben.[14]

Die Nordwand
 

Beschreibung und Ikonographie

Betritt man den Raum, befindet sie sich links die Nordwand. Sie nimmt drei Fenster auf. Zwischen den Fenstern sind Laubbäume zu sehen. Über dem mittleren Fenster ist eine Steintafel freigelassen, die von Putten flankiert wird. Sie nimmt einen Text auf: „Bei Zeiten Caspar von der Fechten vnd Iohan Wetken Lichnames: Iacob Steinwic vnd Ioachim Keding Iahr geswaren is dise Sandsten gesetzet vnd diese Sal renoveret: Ao 1634“.

Die Ostwand
 

Beschreibung und Ikonographie

Die Ostwand nimmt zwei Fenster auf. Auf sie fällt der Blick, wenn man den Raum betritt. Zwischen den beiden Fenstern erblickt man einen Baum. Links der Fenster – gegenüber der Eingangstür – ist eine größere Wandfläche. Diese zeigt zwei Bäume, hinter denen man den Teil einer Tempelruine sehen kann. Über dem linken Fenster ist eine Steintafel freigelassen, die von Figuren flankiert wird. Auf ihr ist zu lesen: „Bei Zeiten Nicolaus Mattias Hempel und Peter Castens Leichnams Iohan Christpf Pfausch und Iohani Conaw Jahr Geschworene ist dieser Kirchen Sahl auffs Neue wieder gebauet Ao 1712“.

Die Südwand
 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Südwand nimmt das Hauptbild auf. Die Malerei zieht sich über die ganze Breite der mehrfach verspringenden Südwand über die Wandknicke hinweg. Links oben sind heute zwei Tafeln eingelassen – die Malerei darunter ist zerstört. Links und rechts ist je eine Tempelruine zu sehen. In der linken steht eine Urne, wohingegen sich in der rechten Tempelruine die Statue einer Frau befindet. Diese weist mir ihrem Zeigefinger in die Bildtiefe, in deren Mittelgrund eine Ansiedlung auszumachen ist.

Die Westwand
 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Westwand zeigt besonders viele Versprünge. Die Malerei wird von der Ofennische, den zwei Türen unterbrochen sowie im oberen Bereich von zahlreichen Tafeln überschnitten. Im linken Abschnitt sind beiderseits der Nebentür Flussläufe in lichten Wäldern zu sehen. Links erblickt man zusätzlich eine Ansiedlung. Über der Eingangstür ist in einer kartuschenartigen Akanthusrahmung mit Rosen eine Jakobsmuschel zu sehen – wiederum ein Verweis auf den Namensheiligen.

Die ältere Wandmalerei

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Bei Restaurierungen wurden 1992 unter den Leinwänden Riesenbergers die Reste älterer Ausmalungen entdeckt. Es handelt sich zum einen um eine Malerei aus der Entstehungszeit des Raumes um 1500, zum anderen um eine Fassung, die wohl im Rahmen der ersten Renovierung um 1643 geschaffen wurde.[15]

Beschreibung und Ikonographie

An der Nordwand ist zwischen dem mittleren und rechten Fenster oberhalb einer ehemaligen Sockelzone in geringen Resten eine Malerei mit grünen Blattranken und farbigen Beeren sowie die Darstellung einer lebensgroßen männlichen Figur in zeitgenössischer Tracht erhalten.[16]

An der Südwand befindet sich ein verputztes Rundbogenfeld. In seinem oberen Bereich nimmt ein rechteckiges Feld mit Rollwerkrahmen eine blaue Camaieumalerei mit der Darstellung eines Harfenspielers – wohl König David – in einem Innenraum vor einem Altar auf. Es ist umgeben von Rollwerk, Grotesken sowie Frucht- und Blumengehängen.[17]

Bibliographie

  • Literatur:
  • Beeskow, Geh‘ aus mein Herz, 1997. – Beeskow, Hans-Joachim: „Geh‘ aus mein Herz und suche Freud…“ – Zum historischen Kontext der Lieder von Paul Gerhardt, in: Berlinische Monatsschrift (Luisenstädtischer Bildungsverein) 7 (1997), S. 15-21.
  • Doose, Herrensaal, 2016. – Doose, Michael: Der Herrensaal der Hauptkirche St. Jacobi zu Hamburg und „wie alles zusammenhängt“, in: Wieder salonfähig. Handbemalte Tapeten des 18. Jahrhunderts (Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz – Aus Forschung und Praxis, 2). Petersberg 2016, S. S. 118-124.
  • Gramatzki, Paradiesgärtlein, 1993. – Gramatzki, Rolf: Dornse, Diele und Paradiesgärtlein. Malerei in bürgerlichen Wohnhäusern Lübecks des 16. bis 18. Jahrhunderts, in: Eickhölter, Manfred/Hammel-Kiesow, Rudolf (Hrsg.): Ausstattungen Lübecker Wohnhäuser. Raumnutzungen, Malereien und Bücher im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit (Häuser und Höfe in Lübeck. Historische, archäologische und baugeschichtliche Beiträge zur Geschichte der Hansestadt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit) 4 (1993), S. 153-268.
  • Hauer, Schätze, 2003. – Hauer, Ruth: Schätze in Hamburg. Restaurierungen (Arbeitshefte zur Denkmalpflege in Hamburg, 21). Hamburg 2003.
  • Jaacks, Herrensaal, 2001. – Jaacks, Gisela: Die Opernbühnenbilder und die Ausmalung des Herrensaals von St. Jacobi, in: Plagemann, Volker (Hrsg.): Die Kunst des protestantischen Barock in Hamburg (Vorträge der Stiftung Denkmalpflege) 2 (2001), S. 163-177.
  • Keitel, Geh‘ aus mein Herz, 2004. – Keitel, Juliane: 503 – Geh‘ aus, mein Herz, und suche Freud, in: Hahn, Gerhard/Henkys, Jürgen (Hrsg.): Liederkunde zum Evangelischen Gesangbuch 9 (2004), S. 34–39.
  • Klée-Gobert, Hauptkirchen, 1968. – Klée-Gobert, Renata (Bearb.): Innenstadt. Die Hauptkirchen St. Petri, St. Katharinen, St. Jacobi (Die Bau- und Kunstdenkmale der Freien und Hansestadt Hamburg. Band III). Hamburg 1968.
  • Rudhard, Bürgerhaus, 1975. – Rudhard, Wolfgang: Das Bürgerhaus in Hamburg. Tübingen 1975.
  • Schade, Oberalten, 2003. – Schade, Herwarth: „Zur Eintracht und Wohlfahrt dieser guten Stadt“. 475 Jahre Kollegium der Oberalten in Hamburg. Hamburg 2003.
  • Schellenberg, Kirchensaal, 1955. – Schellenberg, Carl: Der Kirchensaal in: 700 Jahre St. Jacobi zu Hamburg. 1255-1955. Festschrift. Hamburg 1955, S. 71-79.
  • Schröder, Harms, 1996. – Schröder, Dorothea: Johann Oswald Harms und die Ausmalung des Herrensaals der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg, in: Klodt, Olaf u.a. (Hrsg.): Festschrift für Fritz Jacobs zum 60. Geburtstag. Münster 1996, S. 223-234.
  • to Berens-Jurk, St. Jacobi, 2014. – to Berens-Jurk, Marita: Hauptkirche St. Jacobi Hamburg. Hamburg o.J..

Einzelnachweise

  1. Doose, Herrensaal, 2016; Hauer, Schätze, 2003, S, 100-101; Schellenberg, Kirchensaal, 1955.
  2. Doose, Herrensaal, 2016, s. 118; Hauer, Schätze, 2003, S. 100; Rudhard, Bürgerhaus, 1975, S. 141;Schellenberg, Kirchensaal, 1955, S. 71, 74; Schröder, Harms, 1996, S. 223; to Berens-Jurk, St. Jacobi, 2014, S. 37-38.
  3. Doose, Herrensaal, 2016, S. 118; Hauer, Schätze, 2003, S. 100; Schade, Oberalten, 2003; Schellenberg, Kirchensaal, 1955, S. 77; Schröder, Harms, 1996, S. 223.
  4. Doose, Herrensaal, 2016, S. 118; Hauer, Schätze, 2003, S. 100; Jaacks, Herrensaal, 2001, S. 163-166; Klée-Gobert, Hauptkirchen, 1968, S. 185-188; Schellenberg, Kirchensaal, 1955, S. 71-72, 74; Schröder, Harms, 1996, S. 223.
  5. Hauer, Schätze, 2003, S. 100; Klée-Gobert, Hauptkirchen, 1968, S. 185-187.
  6. Schellenberg, Kirchensaal, 1955, S. 78.
  7. Klée-Gobert, Hauptkirchen, 1968, S. 185-186; Schellenberg, Kirchensaal, 1955, S. 73-74.
  8. Doose, Herrensaal, 2016, s. 119; Jaacks, Herrensaal, 2001, S. 164; Klée-Gobert, Hauptkirchen, 1968, S. 185-188; Schellenberg, Kirchensaal, 1955, S. 73.
  9. 9,0 9,1 9,2 Jaacks, Herrensaal, 2001, S. 164; Schellenberg, Kirchensaal, 1955, S. 73.
  10. Jaacks, Herrensaal, 2001, S. 164-165; Schellenberg, Kirchensaal, 1955, S. 73.
  11. Doose, Herrensaal, 2016, S. 119-120; Hauer, Schätze, 2003, S. 100-101; Jaacks, Herrensaal, 2001, S. 167-168, 174; Klée-Gobert, Hauptkirchen, 1968, S. 185-186; Schellenberg, Kirchensaal, 1955, S. 75-76; Schröder, Harms, 1996, S. 223.
  12. http://www.deckenmalerei.eu/34585b54-ce13-4ca2-ae4c-1204704c5ffe#93b82a2f-539e-428e-8596-75a227c15d52
  13. Schröder, Harms, 1996, S. 224.
  14. Beeskow, Geh‘ aus mein Herz, 1997; Gramatzki, Paradiesgärtlein, 1993, S. 161-164; Keitel, Geh‘ aus mein Herz, 2004.
  15. Hauer, Schätze, 2003, S. 100; Schröder, Harms, 1996, S. 223.
  16. Hauer, Schätze, 2003, S.100.
  17. Hauer, Schätze, 2003, S. 100.