Donath, Matthias:Halle, ehem. Talamt, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/e3340ce1-41e9-4a1d-9255-dcb58583331e

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Die in das Kunstmuseum integrierte Raumausstattung des Festzimmers mit seiner opulenten Holzkassettendecke und den Ausmalungen zählt zu den bedeutendsten Schöpfungen des mitteldeutschen Manierismus. Die Deckengemälde schuf ein unbekannter Maler nach Vorlagen von Hendrick Goltzius.

Halle, Kunstmuseum Moritzburg, das Festzimmer, Holzdecke
Halle, Kunstmuseum Moritzburg, das Festzimmer, Holzdecke

Das ehemalige Talamt (Thalhaus) in Halle

Bedeutung

In das 1903/04 errichtete Kunstgewerbemuseum auf der Moritzburg in Halle, eine freie Nachbildung des Talamtes der Halleschen Pfännerschaft, wurden zwei prachtvolle Raumausstattungen des Talamtsgebäudes, das Gerichts- und das Festzimmer, integriert. Das Festzimmer gehört mit seiner opulenten Holzkassettendecken und der Ausmalungen zu den bedeutendsten Schöpfungen des Manierismus im mitteldeutschen Raum. Im Vergleich mit zeitgenössischen Werken in Italien kann man auch vom Frühbarock sprechen. Die Deckengemälde schuf ein unbekannter Maler nach Vorlagen von Hendrick Goltzius (1558–1617).

Baugeschichte

Ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor der Salzstadt Halle/Saale war die Salzgewinnung in der Talsaline, einem Bereich innerhalb der Stadtmauern, der mit Siedehütten überbaut war. Die Hallesche Pfännerschaft unterstand der Gerichtsbarkeit eines Salzgrafen. Dieser hatte seinen Amtssitz im Talamt. Die Pfännerschaft im Tal (vor 1900: Thal) nutzte das Amts- und Gerichtsgebäude zugleich für Versammlungen und Feste. Die bis zum Abbruch prägende Baugestalt war das Ergebnis eines Umbaus, den Ratsbaumeister Nickel Hoffmann 1558 vorgenommen hatte. Es handelte sich um einen zweigeschossigen Bau mit zwei dreiseitig auskragenden Erkern im Obergeschoss. Das Dach war durch zwei Zwerchhäuser in der Achse der Erker gegliedert. Im Obergeschoss befanden sich zwei aufwendig ausgestattete Räume, die unterschiedlich datiert werden: Das Gerichtszimmer, der Ort der Gerichtsverhandlungen des Salzgrafen, besaß eine Holzvertäfelung an Wänden und Decken, die inschriftlich auf 1594 datiert ist. Das angrenzende Festzimmer entstand um 1616, wie Rechnungen zum Umbau des Talamtes belegen sollen.

Nach dem Ausscheiden des letzten Salzgrafen 1839 beschloss das Königlich Preußische Oberbergamt Halle, die Salzgewinnung zu verstaatlichen und die Betriebsstätte im Tal aufzugeben. Um 1870 wurden alle Siede- und Betriebsgebäude abgebrochen. 1881/82 folgte der Abbruch des Talamts. Auf Betreiben des Architekten Gustav Schönermark wurden jedoch die beiden Zimmerausstattungen inventarisiert, vermessen und ausgebaut. Man lagerte die Einzelteile – Wand- und Deckenelemente, Täfelungen, Gemälde – an mehreren Standorten, bis schließlich beschlossen wurde, sie in eine freie Kopie des Talamtsgebäudes auf der Moritzburg in Halle einzubauen. Diese Neuinterpretation des historischen Talamts plante Stadtbaurat Karl Rehorst. Seitdem sind die „Prunkzimmer“ Teil des Kunstgewerbemuseums Halle bzw. des aus diesem hervorgegangenen Kunstmuseums Moritzburg Halle.

Das Festzimmer

 
Halle, Kunstmuseum Moritzburg, das Festzimmer


Die Ausstattung der Wände

Die Holzvertäfelung

Das Festzimmer ist von einer umlaufenden Holzvertäfelung umgeben, die bis über Kopfhöhe reicht und von einem von Konsolen getragenen Gesims abgeschlossen ist. Diese Vertäfelung ist so bemalt, dass der Eindruck eines hängenden Teppichs entsteht. Von der Bordüre abgeschlossen, sieht man verschlungene Ranken mit Früchten und Vögeln, die ein üppiges, monochrom gehaltenes umlaufendes Dekor bilden. Aufgemalten Fransen bilden den unteren Abschluss.

Die beiden Türen sind von einer aus Holz gefertigten Architekturrahmung umgeben, die sich an Mustern antiker Architektur orientiert und deren Bemalung Marmor sowie Edelsteine imitieren soll. Über dem Postament erheben sich links und rechts des rechteckigen Durchgangs jeweils zwei Säulen, deren unterer Schaft mit Beschlagwerk dekoriert ist. Es folgt ein breiter Architrav, der oben und unten durch Gesimse gerahmt ist und aus einzelnen Zierfeldern besteht. Durch Voluten, Obelisken und Beschlagwerk eingefasst, erhebt sich ein darüber ein rechteckiges Giebelfeld mit einer Supraporte. Über dem abschließenden Gesims erheben sich geschnitztes Beschlagwerk. Der Obelisk in der Mitte ragt bereits in die Deckengestaltung hinein.

Die Supraporten
 
Halle, Kunstmuseum Moritzburg, das Festzimmer, Detail

Die Supraporten sind in Öl auf Leinwand gemalt. Man sieht in ihnen jeweils das Brustbild einer jungen Frau auf schwarzem Grund.

Die Supraporte über der Tür zum Gerichtszimmer
 
Halle, Kunstmuseum Moritzburg, das Festzimmer, Detail

Über der Tür zum Gerichtszimmer richtet die Frau ihren Blick nach oben. Ihr Haare sind mit einem fast durchsichtigen Schleier bedeckt, von dem zwei Enden in der Luft zu flattern scheinen.

Die Supraporte über der zweiten Tür

Die Frau in der zweiten Supraporte hat den Kopf nach links gewendet. Auch sie hat einen Schleier mit flatternden Enden.

Die Gemälde

Die Wandzone oberhalb der Holzvertäfelung ist mit Wandbildern bzw. Gemälden gefüllt, die bis zum Ansatz der Deckengestaltung reichen.

Venus

Links neben der Tür zum Gerichtszimmer befindet sich das Ölgemälde der auf einem Bett liegenden Venus. Die nackte Göttin, deren Scham von einem grünen Tuch bedeckt wird, schaut erhobenen Hauptes zur Seite. Ihr Lager vor einem schwarz getönten Hintergrund wird von einer Stoffbahn überdeckt.

Landschaft

In der Raumecke zwischen den beiden Türumrahmungen sieht man eine auf Holztafeln gemalte Landschaft mit Bergen, Pflanzen und Gebäuden. Zugleich wurde ein Schattenwurf der Architekturumrahmung der Türen aufgemalt.

Aktäon

Rechts des Durchgangs zum Ausstellungsraum IV/46 zeigt ein Ölgemälde auf Leinwand, wie der Jäger Aktäon, der mit seinen Jagdhunden unterwegs ist, die nackte Göttin Diana und die sie umgebenden, ebenfalls nackten Nymphen erblickt. Eine Nymphe reicht Diana, die als Rückenfigur wiedergegeben ist, ein Kleid.

Die bemalte Fenstervertäfelung: Zwei weibliche Gestalten

Die folgende Wand enthält ein eingelassenes Fenster. Um dieses herum befindet sich eine bemalte Vertäfelung. Man sieht eine illusionistische Architektur, vor der üppiges Beschlagwerk angeordnet ist. Dort sitzen, jeweils links und rechts des Fensters, zwei weibliche geflügelte Gestalten, von der eine ein aufgeschlagenes Buch hält, die andere aber in eine Trompete bläst, während sie eine weiter in ihrem linken Arm hält. Es handelt sich dabei um Fama (Ruhm). Über der Fensteröffnung erscheint eine weitere geflügelte Frauenfigur mit aufgeschlagenem Buch, begleitet von zwei Putten.

Die Ausstattung der Erkerseite

An der Erkerseite des Festzimmers öffnen sich links und rechts des Erkers zwei Fenster, die von Einfassungen aus Holz umgeben sind. Die mit Holz vertäfelten Wandflächen tragen ebenfalls eine Bemalung.

Das linke Fenster

Über dem linken Fenster befindet sich eine aufgemalte, reich gegliederte Bekrönung, in die ein fliegender Putto hineingreift. Beiderseits erheben sich zwei aufgemalte Ziervasen mit Blumen.

Das rechte Fenster

Über dem rechten Fenster umgreift ein Putto einen Ziergiebel. Die ovale Kartusche zeigt das Wappen der Halleschen Pfännerschaft. Beiderseits befinden sich wiederum Ziervasen, diesmal aber ohne Blumen.

Die Kassettendecke

 
Halle, Kunstmuseum Moritzburg, das Festzimmer, Holzdecke

Ein Konsolenfries leitet zu der vollständig aus Holz gefertigten, polychrom bemalte Kassettendecke über. Diese zeichnet sich durch einen Reichtum an Ornamenten und eine überbordende dekorative Fülle aus. In der geometrisch gegliederten Decke wechseln sich Zierstege und eingetiefte Felder ab. Die Gliederung ist ausgehend von vier großen rechteckigen Feldern entwickelt, die eingelassene Gemälde enthalten. Sie werden durch kreuzförmige Felder voneinander getrennt. Um den Zwischenraum zwischen den Kreuzenden und dem Raumabschluss zu füllen, wurden in der äußeren Deckenzone eingetiefte Rechteckfelder ausgebildet. Außerdem sieht man nicht eingetiefte Zierfelder, die jeweils einen Diamantquader auf blauem Grund zeigen. Die eingetieften Flächen sind jeweils von einem Konsolenfries umgeben. Die Kreuzfelder weisen mittig einen hängenden Zapfen auf. Die erhabenen Stege wiederum sind mit Flechtbändern und Diamantquadern bemalt.

Die vier Gemälde zeigen die vier Jahreszeiten.

Die vier Gemälde mit den vier Jahreszeiten
 
Halle, Kunstmuseum Moritzburg, das Festzimmer, Holzdecke


Frühling

Erste Reihe, links: Frühling. Im Bildfeld sind zwei nackte Frauen zu sehen. Die rechte riecht an einem Blumenbouquet, die linke trägt einen roten Mantel um die Schulter und tippt mit dem Zeigefinger der linken Hand an ihr Kinn, während neben ihr und zwischen ihren Beinen üppige Blumenbouquets erscheinen.

Winter

Erste Reihe, rechts: Winter. Auf einem Sitz, der mit farbigen Tüchern bedeckt ist, sitzt ein nackter Mann mit braun getönter Haut. Zu ihm tritt eine nackte Frau mit heller Haut, die ihn auf den Mund küsst. Mit ihrer rechten Hand hält sie eine brennende Fackel, während der Zeigefinger und Daumen der linken Hand das Gesicht des Mannes berühren.

Sommer
 
Halle, Kunstmuseum Moritzburg, das Festzimmer, Holzdecke

Zweite Reihe, links: Sommer. Eine auf einem Stuhl sitzende nackte Frau, deren Beine und Schulter mit Tüchern bedeckt sind, erhebt theatralisch ihre linke Hand. Mit dem rechten Arm umfasst sie eine Getreidegarbe, während die rechte Hand eine Frucht umgreift. Von rechts tritt ein nackter Knabe heran.

Herbst
 
Halle, Kunstmuseum Moritzburg, das Festzimmer, Holzdecke

Zweite Reihe, rechts: Herbst. Ein sitzender Mann mit braun getönter Haut erhebt mit ausgestrecktem rechtem Arm eine golden schimmernde flache Schale, die wohl Wein enthält. Sein Kopf ist mit Weinlaub bekränzt, was vermuten lässt, dass es sich um Bacchus handelt. Hinter ihm sitzt eine Frau mit entblößter Brust und hochgestecktem Haar. Sie ergreift einen Rebstock mit Weinblättern und Trauben.

Der Erker des Festzimmers

Eine besondere Gestaltung weist der Erker auf. Er umfasst fünf Seiten eines Achtecks, wovon drei Seiten durchfenstert sind. An den fensterlosen Seitenflächen befinden sich oberhalb des Sockels in Holz gestaltete Zierfelder (Spiegel).

Die fünf Gemälde mit den fünf Sinnen

Oberhalb der Fensterzone folgen fünf hochrechteckige Gemälde in einer aufgemalten Einfassung. Dargestellt sind die fünf Sinne: Man sieht weibliche Brustbilder mit unterschiedlicher Kopfhaltung und Kleidung, die mit Hilfe beigegebener Attribute jeweils einen Sinn verkörpern, der durch eine aufgemalte lateinische Inschrift in einem Schriftfeld unterhalb des Bildes benannt wird.

Das Gehör

Gehör/Hören („AUDITUS.“): Eine Frau im Spitzenkleid, die ihren Blick nach oben richtet, spielt auf einer Laute, die aufgrund des Bildausschnitts angeschnitten ist.

Der Geruch

Geruch/Riechen („OLFACTUS.“): Eine Frau mit entblößter Brust und üppigem Blumenkranz im Haar riecht an einer Blume.

Der Blick

Blick/Sehen („VISUS.“): Eine Frau mit geflochtenen hochgesteckten Zöpfen und Schleier im Haar blickt in einen Spiegel.

Der Geschmack

Geschmack/Schmecken („GUSTUS.“): Eine Frau mit Diadem im Haar hält einen Apfel.

Das Gespür

Gespür/Tasten („TACTUS.“): Auf dem Arm einer Frau in Profilansicht, die nach oben blickt, sitzt ein Vogel, der seine Krallen in ihr Gewand schlägt.

Die Decke des Erkers

Die Decke des Erkers ist mit einem Gemälde gefüllt. Es zeigt eine geflügelte weibliche Figur in den Wolken, die aus dem Himmel nach unten schaut und die Arme gestenreich erhoben hat. Möglicherweise wendet sie sich den Allegorien der fünf Sinne zu. Ihre Deutung bleibt jedoch fraglich.

Datierung und kunsthistorische Einordnung

Im Unterschied zum Gerichtszimmer, das inschriftlich datiert ist, findet man im Festzimmer keine datierende Jahreszahl. Die Datierung in die Zeit „um 1616“ geht auf Gustav Schönermark zurück. Er hatte noch vor dem Abbruch des Talamts Archivalien ausgewertet und stieß dabei auf Baumaßnahmen in den Jahren 1607 und 1616. Seitdem hat niemand mehr die Archivalien herangezogen. Wahrscheinlich ist, dass sie nicht mehr erhalten sind. Aufgrund stilistischer Vergleiche ist eine Datierung in das zweite Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts sehr plausibel.

Die Namen der Künstler sind weder vor Ort angebracht noch lassen sie sich aus den Archivalien erschließen.

Im mitteldeutschen Raum gibt es für diese Art der Raum- und Deckengestaltung kein weiteres Vergleichsbeispiel. Ulf Dräger verwies auf die Rudolfinische Hofkunst in Prag und die Niederlande, ohne jedoch konkrete Vergleichsobjekte zu nennen. Tatsächlich lassen sich in den Niederlanden wie auch in den Hansestädten keine Decken des 17. Jahrhunderts dieser Gestaltungsweise finden. Die Vorbilder stammen aus Rom: Die älteste nachweisbare Kassettendecke dieses Typs mit verschachtelten eingetieften Kassettenfeldern ist die in der Sala degli Arazzi im Palazzo die Conservatori in Rom (1544, heute Teil der Kapitolinischen Museen). Zu Beginn des 17. Jahrhunderts entwickelte sich daraus ein komplexes Gestaltungssystem aus ineinandergeschobenen Kassetten unterschiedlicher Größe und Form mit eingelassenen Bildfeldern. Beispiele dafür sind die Decken in den römischen Kirchen San Sebastiano fuori le mura (um 1612) und Santa Francesca Romana (um 1615). In der letztgenannten Kirche findet man eine Gliederung mit kreuzförmigen Kassetten zwischen Bilderfeldern genau wie im Talamt in Halle. Etwa älter ist die überbordende Deckengestaltung der Galeria delle Carte Geografiche im Vatikan (1580-1585). Es ist anzunehmen, dass der namentlich nicht bekannte Kunsttischler römische Vorbilder kannte und diese neueste Mode in das Talamt übertrug. Dabei verband er die neuartige Form prunkvoller Deckengestaltung mit Wandvertäfelungen, wie sie der einheimischen Bautradition entsprachen.

Der Kunsttischler fertigte mindestens noch eine Decke dieser Art an. Von ihr sind leider keine fotografischen Aufnahmen überliefert. Hans Vogel erwähnt sie 1932 mit wenigen Worten: Demnach stammte sie aus dem Haus Große Ulrichstraße 57 in Halle und trug die Datierung 1612 oder 1621. Laut Vogel war sie aus diesem Gebäude ausgebaut und in die Moritzburg Halle überführt worden. Dort verliert sich die Spur dieser Decke: Die eingelagerten Holzteile scheinen später vernichtet worden zu sein.

Der Maler der Deckengemälde nutzt beim Entwurf seiner Bilder die Kupferstiche der achtteiligen Ornatus-Folge, die Jacob Matham (1571–1631) 1588 nach Goltzius-Entwürfen gestochen hatte. Der Meisterschüler von Hendrick Goltzius bildete in dieser Serie Zeichnungen seines Meister ab. Die Darstellung des Frühlings ist ein Ausschnitt aus dem Blatt „Die fünf Sinne“, die weibliche Personifikation des Sommers könnte einer Gestalt des Blattes „Die sieben Tugenden“ entnommen worden sein, der jedoch als Attribut die Garbe beigefügt wurde. Die Darstellung des Herbstes zeigt zwei Personen aus dem Blatt „Venus, Bacchus, Ceres“. Beim Winter handelt es sich um eine weitgehende Übernahme aus dem Blatt „Eros und Anteros (Die gegenseitige Liebe)“.[1] Es fällt auf, dass der Künstler nicht nur einfach eine bestimmte Vorlage übernahm, sondern den Bildzyklus selbst konzipiert. Dazu verwendete er vorhandene Motive, die er aber veränderte, anpasste und ggf. mit neuen Attributen versah.

Für die Darstellungen der fünf Sinne und die Supraporten-Gemälde konnten bislang keine Vorlagen ermittelt werden.

Bibliographie

  • Gründig, Rita/Dräger, Ulf: Kunsthandwerk und Design. Bestandskatalog erste Hälfte 20. Jahrhundert. 1, Zur Geschichte der Sammlung, Halle/Saale 1997, S. 29-30.
  • Hollstein, Friedrich W. H.: Dutch and Flemish Etchings, Engravings and Woodcuts, ca. 1450-1700. Bd. 8: Goltzius-Heemskerck, Amsterdam 1953, S. 228, Nrr. 237-244.
  • Meißner, Uwe: Denkmalpflege ganz anders? Die lange Reise der „Talamtsspolien“ bis zum Einbau in das „Neue Talamt der Moritzburg. Vom Umgang mit der historischen Zimmerausstattung aus dem Talgerichtsgebäude (Talamt) zu Halle (Saale), in: Deutsche Burgenvereinigung Landesgruppe Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt 20 (2011), S. 367-381.
  • Schönermark, Gustav: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Halle und des Saalkreises (Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Neue Folge, Bd. 1), Halle 1886, S. 405-417.
  • Vogel, Hans: Grundzüge einer Geschichte des Kunsthandwerks in Halle, in: Kreis von Halle 2 (1932), S. 163-178, hier S. 167.

Einzelnachweise

  1. Vgl. Hollstein, Dutch and Flemish Etchings, 1953, S. 228, Nrr. 237-244.