Goslar, sog Mönchehaus
Inventarnummer: cbdd20380
Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen
Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.
Das Ackerbürgerhaus von 1528 bewahrt in einem Wohnraum Wandmalerei von Daniel Poppe aus dem Jahr 1561 mit Mauresken und Rankenwerk sowie Darstellungen der vier Evangelisten und des Apostels Paulus in Grisaille auf blaugrauem Grund. Die qualitätvolle Malerei folgt Grafik von Virgil Solis.

Das sog. Mönchehaus in Goslar
Kurzbeschreibung und Lage
Das sog. Mönchehaus[1] steht in der Goslarer Altstadt an der Einmündung der Mönchegasse in die Jakobistraße.
Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Das Ackerbürgerhaus wurde 1528 erbaut; sein Auftraggeber ist unbekannt. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr das Gebäude nur geringe bauliche Veränderungen und diente bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts weiterhin als landwirtschaftlicher Betrieb. 1957 ging es in den Besitz der Stadt Goslar über, die es in den folgenden Jahren zu einem Ausstellungshaus umbaute. Diese Funktion hat es noch heute.[2]
Beschreibung
Das dreigeschossige Fachwerkhaus mit durchgehenden Ständern unter einem Satteldach steht an einer Straßeneinmündung mit der Traufe zur Straße im Süden und dem Giebel zur Querstraße im Osten. Das oberste vorkragende Geschoss diente als Speichergeschoss. Über ein großes Portal an der Ostseite gelangt man in eine zweigeschossige Diele in der Südostecke. Eine Galerie an der Nordseite erschließt die Räume im Ober- bzw. Zwischengeschoss. Nach Norden sind im Erd- und im Zwischengeschoss je drei Räume gelegen: Zwei große Eckzimmer flankieren jeweils einen schmalen Mittelraum, der im Erdgeschoss die Küche aufnahm und ehemals zur Diele hin geöffnet war. Nach Westen befindet sich im Zwischengeschoss ein weiteres großes Zimmer. In der Diele sowie in den als Wohnräume zu identifizierenden Zimmern lassen sich Wandmalereireste nachweisen. Mit Ausnahme des Raumes an der Nordwestecke im Zwischengeschoss handelte es sich um eine ornamentale Ausmalung, die sich auf Randstreifen entlang der Gefachekanten, stilisierte vegetabile Motive und Rankenmalereien sowie Bogenfriese etc. beschränkte. Die Wände des Nordwestraums im Zwischengeschoss sind figürlich bemalt; diese Darstellungen gaben dem Raum den Namen Apostelzimmer.[3]
Das sog. Apostelzimmer
Bau- und Ausstattungsgeschichte
Der Raum ist 1528 oder erst 1561 durch Unterteilung eines ehemals größeren Raums entstanden und seither kaum verändert worden.[4]
Beschreibung
Der Raum befindet sich im Zwischengeschoss an der Nordwestecke des Hauses und misst rund 3,60 auf 5,70 Meter. Er hat einen Gipsfußboden sowie eine Holzbalkendecke und wird von der Galerie aus in der Südostecke betreten. Zwei Fenster in der Nordwand geben dem Apostelzimmer Licht. Entlang aller Wände stehen Bänke mit Rückwand, die an der Fensterseite etwas niedriger ist. Die Bänke fehlen lediglich in der Südwestecke, da sich dort in der Südwand die Eingangstür befindet und für deren Schlag an der Nordwand Raum gegeben werden muss. Oberhalb der Rückwände sowie in der Südwestecke sind die Wandflächen vollständig bemalt. An der Nord- und Westwand gliedern Gefache die Wände. Profilbretter und Balken rahmen an der Nordwand die Wandmalereien.[5]
Die Wandmalerei des Apostelzimmers
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Wandmalerei in Kaseinfarben auf Putzuntergrund wurde gemäß Inschriften 1561 von Daniel Poppe geschaffen. Weitere Werke von Poppe sind unbekannt. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde die Malerei restauriert, wobei man sie im 19. Jahrhundert komplett mit Öl-Wachs-Kaseinfarbe überstrich. Die blauen Hintergründe wurden zudem neu gestrichen.[1]
Beschreibung und Ikonographie
Unterhalb der Decke sind die Wände bis zur Höhe der Rückenlehnen mit figürlicher und ornamentaler Malerei geschmückt. Lediglich in der Südostecke reicht die Malerei bis zum Fußboden. Die Nordwand zeigt fünf Bilder mit Evangelisten sowie einen Apostel. Die Nord- und Ostwand schmücken belebte Akanthusschlingen und Ornamente. Die Wandfelder beiderseits der Fenster an der Westwand sind monochrom graublau gehalten. Dies entspricht dem dunklen graublauen Fond der übrigen Malerei, auf dem die Darstellungen in Grisaille gemalt wurden. Bei den maureskenartigen Ornamenten an Ost- und Südwand handelt es sich überwiegend um große Akanthusschlingen, hinzu kommt Rollwerk. Aus den Formen wachsen geflügelte Hermen in der Art von Faunen, Satyrn oder Genien. Ferner erscheinen Cherubimköpfe, ein Hermenkrieger mit Speer und Schild, ein Satyr sowie zwei geflügelte Engel/Genien, die Vasen mit Blumen und Früchten präsentieren. Im Blattwerk, aus dem vereinzelt Früchte und Blumen hervorwachsen, befinden sich ferner kleine und große Prunkvasen, verschiedene Vögel und ein Füllhorn. Die Spitzbogentür an der Südwand ist in die Malerei integriert und zeigt eine Herme sowie im Spitzbogen eine Putte im Rankenwerk. Zudem befindet sich an der Südwand im Schild des Kriegers die Signatur Daniel Poppes. Die fünf annährend quadratischen Wandfelder an der Nordwand gegenüber der Eingangstür zeigen die Evangelisten sowie den Apostel Paulus bei ihrer jeweils bedeutendsten Tätigkeit. Auch sie sind in Grisaille gemalt. Zu jedem Gemälde gehört ein Schriftfeld unterhalb der Darstellung, das ursprünglich Inschriften mit Hinweisen auf den jeweils Dargestellten aufnahm; diese sind heute weitgehend zerstört. Am Sessel des Evangelisten Matthäus ist die Malerei inschriftlich auf 1561 datiert.[2]
Vorlagen
Für die Ranken und Mauresken sowie die Darstellungen der Evangelisten und des Paulus wurden bislang süddeutsche Holzschnitte als Vorbilder vermutet.[3] Tatsächlich stammen die Vorlagen für die fünf figürlichen Darstellungen von Vigil Solis aus dem Jahr 1560. Auch die Ornamente ähneln seinem Stil.[4]
Stellung der Malerei
Die reiche szenische Wandmalerei sowie der Umstand, dass sie erhalten ist, sind für die Zeit in einem norddeutschen Bürgerhaus —abgesehen von Lübeck und Lüneburg – eine bemerkenswerte Seltenheit.[5]
[1] Magin, Goslar, 1997, S. 91; Griep, Bürgerhaus, 1950, S. 115.
Schlöder, Fotodukumentation, 2020, S. 1-5, 11; Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 3.
[2] Behr/Wolff, Goslar, 1901, S. 335-337; Magin, Goslar, 1997, S. 91-92; Dülberg, Ikonografie, 1991, S. 147; Grote/Königfeld, Katalog, 1991, S. 230; Griep, Bürgerhaus, 1950, S. 115.
Schlöder, Fotodukumentation, 2020, S.2-3; Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 2
[3] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
[4] http://kk.haum-bs.de/?id=v-solis-ab3-0191; http://kk.haum-bs.de/?id=v-solis-wb3-h0003.
[5] Dülberg, Ikonografie, 1991, S. 147
Der Evangelist Matthäus
Externes Bild
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1561 von Daniel Poppe in Kaseintechnik auf Putz geschaffen und im 19. und 20. Jahrhundert mehrfach restauriert.[1]
Beschreibung und Ikonographie
Die Malerei misst rund 1,06 auf 0,91 Meter.[2] Der Evangelist Matthäus sitzt in der rechten Bildhälfte in einem antikisierenden Raum unter einem Vordach auf einem Sessel. An diesem befindet sich die Jahreszahl 1561. Vor Matthäus kniet in der linken Bildhälfte ein Engel. Er hält ihm ein Buch vor, in das Matthäus sein Evangelium schreibt. Links hinter ihm steht ein Tisch mit einer Blumenvase. Hinter der Gruppe erhebt sich eine Säule, die den Raum in zwei Hälften teilt. Dahinter sind antikisierende Bauten zu sehen. In der Sockelzone unter dem Bildnis sind Reste eines Schriftzuges zu erkennen, der in zwei Spalten den Dargestellten und sein Attribut nannte sowie seine Bedeutung für das Christentum erläuterte. Zu lesen ist noch „Sts Mattheus“.[3]
Vorlage
Die Malerei folgt weitgehend einem Stich von Virgil Solis aus dem Jahr 1560. Anstelle der Jahreszahl stehen auf der Vorlage die Buchstaben S F.[4]
[1] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
Schlöder, Fotodukumentation, 2020, S. 1-5, 11; Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 3.
[2] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
[3] Magin, Goslar, 1997, S. 91; Dülberg, Ikonografie, 1991, S. 147.
Schlöder, Fotodokumentation, 2020, S. 8.
[4] http://kk.haum-bs.de/?id=v-solis-ab3-h0039.
Der Evangelist Markus
Externes Bild
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1561 von Daniel Poppe in Kaseintechnik auf Putz geschaffen und im 19. und 20. Jahrhundert mehrfach restauriert.[1]
Beschreibung und Ikonographie
Die Malerei misst rund 1,06 auf 0,91 Meter. Der Hl. Markus sitzt rechts an einen Tisch und schreibt in ein Buch, das vor ihm auf einem Pult auf dem Tisch steht. Hinter dem Pult liegt ein Kuvert auf dem Tisch. Ihm gegenüber nähert sich von links ein Löwe. Im Hintergrund gewährt ein geraffter Vorhang den Blick auf antike Ruinen. Vom zweispaltigen Text unter dem Bild hat sich der Schriftzug „Sts Marcvs […] herren der […] erhalten.[2]
Vorlage
Vorlage für die Darstellung ist ein Stich von Virgil Solis aus dem Jahr 1560.[3]
[1] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
Schlöder, Fotodukumentation, 2020, S. 1-5, 11; Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 3.
[2] Magin, Goslar, 1997, S. 91; Dülberg, Ikonografie, 1991, S. 147.
[3] http://kk.haum-bs.de/?id=v-solis-ab3-h0040.
Der Evangelist Lukas
Externes Bild
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1561 von Daniel Poppe in Kaseintechnik auf Putz geschaffen und im 19. und 20. Jahrhundert mehrfach restauriert.[1]
Beschreibung und Ikonographie
Das Bild misst rund 1,06 auf 0,91 Meter. Der Evangelist Lukas sitzt links und schreibt in ein Buch, das auf einem Pult vor ihm auf einem Tisch liegt. Dahinter steht eine Kerze. Rechts liegt der Stier des Lukas am Boden. An der rechten Wand des Innenraums steht eine Banktruhe. Von der Decke hängt ein Leuchter. Rundbogenöffnungen gewähren den Blick nach draußen. Von der Beschriftung unter dem Bild ist erhalten: „Sts Lucas vorgleichet [e]in / ochsens / Boschrejbt […] rth vnd das Christi [..]dt“.[2]
Vorlage
Die Darstellung folgt einem Stich von Virgil Solis aus dem Jahr 1560.[3]
[1] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
Schlöder, Fotodukumentation, 2020, S. 1-5, 11; Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 3.
[2] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
[3] http://kk.haum-bs.de/?id=v-solis-ab3-h0041.
Der Evangelist Johannes
Externes Bild
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1561 von Daniel Poppe in Kaseintechnik auf Putz geschaffen und im 19. und 20. Jahrhundert mehrfach restauriert.[1]
Beschreibung und Ikonographie
Die Malerei misst rund 1,06 auf 0,91 Meter. Die Darstellung zeigt den Evangelisten Johannes auf Patmos beim Schreiben des Evangeliums oder beim Empfang der Offenbarung. Er sitzt links vor einem Baum mit einem Buch auf seinem Schoß und blickt nach rechts zurück, wo Gott am Himmel in einer Wolkenöffnung erscheint. Rechts von Johannes sitzt sein Adler und noch weiter rechts erkennt man im Hintergrund eine Stadt. Vom Schriftzug unter dem Bild ist noch zu lesen: „[St]s Johannes wirt vorglejch / et einem gosler […]a / […] eine [..]er ub[…].[2]
Vorlage
Die Malerei folgt weitgehend einem Stich von Virgil Solis aus dem Jahr 1560.[3]
[1] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
Schlöder, Fotodukumentation, 2020, S. 1-5, 11; Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 3.
[2] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
[3] http://kk.haum-bs.de/?id=v-solis-ab3-h0044.
Der Apostel Paulus
Externes Bild
Bild beim Anbieter ansehen
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Malerei wurde 1561 von Daniel Poppe in Kaseintechnik auf Putz geschaffen und im 19. und 20. Jahrhundert mehrfach restauriert.[1]
Beschreibung und Ikonographie
Die Malerei misst rund 1,06 auf 0,91 Meter. Der Apostel Paulus sitzt in einem Innenraum rechts an einem Tisch. Er wendet sich einer links stehenden Person zu, der er einen seiner Briefe überreicht. Vier Rundbogenfenster geben den Blick nach draußen frei. Vom ehemaligen Text unter dem Bild ist zu entziffern „[St]s Paulus der heiligen C[hrist]/lichen kirchen Dejnth [….] / [sc]hreiben und heren […] mejn […].[2]
Vorlage
Die Darstellung folgt einem Stich von Virgil Solis aus dem Jahr 1561.[3]
[1] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
Schlöder, Fotodukumentation, 2020, S. 1-5, 11; Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 3.
[2] Magin, Goslar, 1997, S. 91.
Bibliographie
- Literatur:
- Behr/Wolff, Goslar, 1901. – Behr, A./Wolff, Carl: Stadt Goslar (Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover, 2-3). Hannover 1901.
- Dülberg, Ikonografie, 1991. – Dülberg, Angelica: Zur Ikonographie der profanen Wand- und Deckenmalerei vom 15. bis zum 19. Jahrhundert – ein erster Überblick. In: Grote, Rolf-Jürgen/Königfeld, Peter (Hrsg.): Raumkunst in Niedersachsen. Die Farbigkeit historischer Innenräume Kunstgeschichte und Wohnkultur. München 1991, S. 133–156.
- Griep, Bürgerhaus, 1950. – Griep, Hans-Günther: Das Bürgerhaus in Goslar. Tübingen 1950.
- Grote/Königfeld, Katalog, 1991. – Katalog. In: Grote, Rolf-Jürgen/Königfeld, Peter (Hrsg.): Raumkunst in Niedersachsen. Die Farbigkeit historischer Innenräume. Kunstgeschichte und Wohnkultur. München 1991, S. 219-266.
- Magin, Goslar, 1997. – Magin, Christine (bearb.): Die Inschriften der Stadt Goslar (Die deutschen Inschriften, 45. Die deutschen Inschriften. Göttinger Reihe, 8). Wiesbaden 1997.
- Reulecke, Mönchehaus, 2020. – Reulecke, Cordula: „Trag es mit Fassung“ – Mönchehaus. In: Denkmalpflege. Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. 1/20, S. 42-46.
- Archivalien:
- NLD, 031-6271-036-03. – Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Plansammlung und Sammlung der Restaurierung: Stadt Goslar, Mönchestraße 3. Ehem. Wohnhaus (Mönchehaus-Museum), 031-6271-036-03.
- Schlöder, Fotodokumentation, 2020. – Schlöder, Elke: Fotodokumentation Konservierungsmaßnahmen Apostelzimmer im Mönchehausmuseum Mönchestraße 1 38640 Goslar. Neustadt 2020.
- Greb, Apostelzimmer, 2010. – Greb, Andreas (Bearb.): Restaurierungsbericht Apostelzimmer im Mönchehaus Goslar. Konservierung der Malerei im Apostelzimmer und eines Wandfeldes im 1. OG. Hannover 2010.
Einzelnachweise
- ↑ Behr/Wolff, Goslar, 1901, S. 333-339; Griep, Bürgerhaus, 1950, S. 115. NLD, 031-6271-036-03.
- ↑ Reulecke, Mönchehaus, 2020, S. 42-43; Dülberg, Ikonografie, 1991, S. 147; Griep, Bürgerhaus, 1950, S. 115. Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 2.
- ↑ Behr/Wolff, Goslar, 1901, S. 335-339; Reulecke, Mönchehaus, 2020, S. 42-45; Griep, Bürgerhaus, 1950, S. 115.
- ↑ Schlöder, Fotodukumentation, 2020, S. 1-3; Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 2. NLD, 031-6271-036-03.
- ↑ Behr/Wolff, Goslar, 1901, S. 336-338; Griep, Bürgerhaus, 1950, S. 115. Greb, Apostelzimmer, 2010, S. 2-3.