Freising, sog. Asamsaal im ehem. Bischöflichen Lyzeum
Aula, sog. Asamsaal, heute Konzert- und Theatersaal
Zum Bauwerk: Die vom Tridentinum empfohlene Errichtung von Priesterseminaren an Bischofssitzen hatte sich in Freising bis zum Ende des 17. Jh. nicht verwirklichen lassen. Erst 1690 erstellte Antonio Riva Pläne für ein dreiflügeliges Gebäude, auf deren Grundlage zunächst nur ein am Hauptplatz (Marienplatz) gelegener Trakt ausgeführt wurde. Hier konnte im Jahr darauf ein Seminar für Theologen eröffnet werden, die zum Unterricht in das Freisinger Franziskanerkloster gingen. Der neu gewählte Fürstbischof Eckher ließ das Seminar 1696 wieder schließen und gründete am 4. November 1697 stattdessen eine Studienanstalt, in der zunächst die Humaniora und ab 1709/13 auch Philosophie und Theologie gelehrt wurden. Den Unterricht übernahmen Benediktiner aus bayerischen und schwäbischen Klöstern, zunächst drei Lehrkräfte, darunter auch Karl Meichelbeck. Die Schule, die im Seminargebäude untergebracht war, wurde als bischöfliches Gymnasium bezeichnet, und nach Einführung höherer Studiengänge, die ihr einen universitätsähnlichen Status verliehen, als Lyzeum. Schon bald nach Eröffnung ist von der Errichtung eines weiteren Gebäudeflügels die Rede, der jedoch erst am 27. April 1707 begonnen wurde (Meichelbeck Chronica, S.317), nachdem Abt Ildephons Huber von Weihenstephan zur Finanzierung 3000 fl. vorgestreckt hatte, »zur Erweitherung und nothwendigen besseren Accomodierung des Gymnasy, specialiter aber zur Erpauung eines bedürfftigen Saals« (zitiert nach Hubensteiner 1954, S. 121). Bereits 1708 war dieser Saalbau fertig, der westliche Trakt des später zu einer Vierflügelanlage erweiterten Gebäudekomplexes (1737 Anfügung eines Ostflügels und 1765 eines niemals vollendeten Südflügels). Er wird dem Hofmaurermeister Giovanni Giacomo Maffiol zugeschrieben (Hubensteiner 1954, S. 120 f.). Die Aula diente für Gottesdienste und Theateraufführungen und war außerdem der Versammlungsraum für die 1698 gebildete Marianische Kongregation. Sie wurde 1709 ihrer Bestimmung übergeben. Zu diesem Zeitpunkt waren die Fresken vollendet (Signatur in A), an denen Asam bereits 1708 arbeitete (Meichelbeck a.a.O., S. 320).
Rechteckiger Saal (13,10 × 26,30 m) im 2. Obergeschoß des W-Flügels, Eingang an der N-Seite. Der Saal war ursprünglich kürzer (13,10 × 22,10 m), wie an der Deckenaufteilung ablesbar ist. Er hatte im W sechs und im O fünf Fenster. Später wurde er durch eine Bühne und eine Art Vorjoch erweitert (s. u.). Reicher vegetabilischer Stuck mit Akanthusblättern, die an ihren Spitzen durchlöchert sind (vgl. Weihenstephan), in den Farben weiß und grün auf gelbem und grauem Grund. Er wird dem Miesbacher Nikolaus Liechtenfurtner zugeschrieben, der seit 1705 in Freising ansässig war (Hubensteiner 1954, S.126; s. auch S. 150). 1710 wurden drei tragbare Altäre aufgestellt, von denen der mittlere der Unbefleckten Empfängnis Mariens und die seitlichen der hl. Katharina und dem Schutzengel geweiht waren.
Auftraggeber: Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck, Fürstbischof von Freising (1695–1727)
Autor und Entstehungszeit: Hans Georg Asam (* 1649 Rott am Inn † 1711 Sulzbach) 1709; Datum und Signatur in A unterhalb des Schulgebäudes: MDCCIX / G ASAM
Eine farbig aquarellierte Nachzeichnung des Deckenbildes A mit dem umgebenden Stuck befindet sich in der Graphischen Sammlung Albertina in Wien, Inv. Nr. 14.263, 26,3 × 19 cm ebenfalls mit dem Datum MDCCIX unterhalb des Schulgebäudes und darunter das Monogramm EQ(?)A (Egid Quirin Asam?) (Wagner-Langenstein 1983, S. 203).
Befund
Träger der Deckenmalerei: Flachdecke
Rahmen: A gelängter, vierpaßförmiger Stuckprofilrahmen mit Blumen- und Fruchtgirlanden sowie Muscheln und Akanthus belegt; A1-4 dreipaßförmige Stuckprofilrahmen mit Festons aus Trauben und Blättern belegt; Aa-b ovale Stuckprofilrahmen, mit Blumengewinden belegt, von schweren Akanthusblättern überlappt.
Technik: Fresko; sämtliche Bilder polychrom
Maße: A Höhe 8,30 m; 7,00 × 4,90
A1-4 Höhe 8,30 m; 2,45 × 2,00
Erhaltungszustand und Restaurierungen: Nach der Säkularisation war das Gebäude anderen Zwecken zugeführt und der Saal 1839 verändert worden durch Einziehen einer Zwischendecke, einer Quermauer und eines Kamins, der durch eines der Deckenbilder führte. 1947/49 wurden diese Einbauten entfernt, im N wurde eine Empore eingezogen und im S eine erhöhte Bühne und ein versenkter Orchesterraum eingebaut. Der Münchner Stukkator Reichl besserte den Stuck aus und fügte eine Entlüftungsöffnung in die Decke ein. Die Deckenbilder wurden durch Sebastian Hausinger, München, renoviert. Das Hauptbild A wies unten rechts, auf der linken Seite der Frigisinga bis hin zum Parnaß, eine große Fehlstelle auf, bei der Putz und Malschicht abgeblättert waren (diesen Zustand zeigt Abb. VI bei Hubensteiner 1954). Diese Partie wurde mit architektonischen Motiven gefüllt. Die Nachzeichnung des Freskos in Wien (s. o.) zeigt das ursprüngliche Aussehen: Neben Frigisinga ist als Wahrzeichen der Stadt der Bär des hl. Korbinian zu sehen, dem zwei Kinder einen Kranz um den Hals legen. Aus diesem Kranz, der allein übrig geblieben ist, wurde bei der Restaurierung ein völlig unmotiviertes Blumengebinde neben Frigisinga. Diese sitzt in der Zeichnung vor einer durchlaufenden, aus Quadern errichteten Mauer. Rechts oben sieht man außerdem die ansteigenden Baluster eines Treppengeländers, durch die der Anstieg der Schüler sinnfällig wird, die aus der Richtung des Parnaß kommen. Gerade hier wird deutlich, daß die Ergänzungen durch die sockelartigen, perspektivisch nicht gelungenen Architekturmotive einen empfindlichen Eingriff in die Komposition darstellen.
1976/77 fand erneut eine Renovierung des Saales statt, bei der der Bühnentrakt verändert und die Deckenbilder durch Richard Harzenetter, Sontheim bei Memmingen, restauriert wurden. Vor allem wurden in A, die Ergänzungen von 1947/49 wieder abgenommen und der hl. Michael in anderer Haltung neu gemalt.
Beschreibung und Ikonographie
A HULDIGUNG AN WISSENSCHAFT UND TUGEND Das einansichtige Fresko mit der Basis im S ist vom Eingang im N aus zu betrachten. Das hochformatige Bildfeld gliedert sich in drei ungleiche Zonen übereinander, bei denen sich die Darstellungen von rechts unten fächerartig nach oben entfalten. Schauplatz der beiden unteren Partien ist eine sich jäh verkürzende Architektur, bei der oberen Zone ist es der Himmel. Der Höhenzug wird nicht nur durch die Perspektive betont, sondern auch durch die Abstufungen des Kolorits von den schweren Tönen der Architektur unten bis zu den lichten Farben des Himmels. Es dominiert eine Skala von Rot über Goldgelb bis fast zu Weiß, dazu tritt das Graugrün der Architektur; Blau fehlt fast völlig.
Unten in der Mitte thront eine Frau mit Mauerkrone, die Personifikation Freisings, die auf eine vom Freisinger Mohr präsentierte Ansicht des Lyzeums deutet. In der mittleren Zone sieht man am rechten Rand, in den Hintergrund gerückt, Apoll und die Musen vor dem von Pegasus bekrönten Parnaß. Die Hauptszene wird von einem Zug von Schülern gebildet, der sich auf einen erhöht unter einem Baldachin stehenden Papst, die Verkörperung der Kirche, zu bewegt. Den an einer mächtigen Säulenarchitektur befestigten Baldachin ziert das Marienmonogramm. Die Zöglinge bringen auf Kissen große rautenförmige Gegenstände, um sie in einem Glutbecken zu opfern. Der erste von ihnen beugt vor dem Papst die Knie und entzündet mit einer glühenden Kohle, die er mit einer Zange aus dem Glutbecken entnommen hat, den Weihrauch in dessen Rauchfaß. Über der Szene fahren auf Wolken Weisheit und Tugend in einem goldenen Wagen empor, begleitet von Fama und Viktoria. Sie werden vom Licht überstrahlt, das vom Symbol der Dreifaltigkeit ausgeht
Ikonologie
Das Bildprogramm, eine Allegorie auf das bischöfliche Lyzeum und seine Bildungsideale, ist von Benker (1979 S. 49-61) eingehend interpretiert worden. Den Schlüssel zu Deutung liefern die beiden Nebenbilder Aa-b, wo Putten in Bücher die Inschriften VIRTVTI bzw. SCIENTIAE eintragen, d. h. der Tugend und Wissenschaft geweiht. Die auf Platon (Timaios) zurückgehende Vorstellung, daß der mit Eifer nach Wissenschaft und Tugend Strebende von seinem Schöpfer gnädig angenommen, der Nachlässige jedoch verstoßen wird, ist durch den Triumphwagen und seine Insassen veranschaulicht. Der Strebsame wird von zwei lorbeerbekränzten Genien gen Himmel gezogen und hat eben die Laster Trunkenheit, Liebeslust und Faulheit überrollt, die sich als Putten auf den Wolken räkeln. Die Trunkenheit als kleiner Bacchus mit Weinkanne und Trauben hält Amor carnalis, gekennzeichnet durch den Bogen und zerbrochene Pfeile, eng umschlungen, daneben fährt die Faulheit erschreckt von einem üppigen Kissen auf. Wissenschaft und Tugend sind verbildlicht durch Minerva mit Buch und Helm und eine Frauengestalt in einem roten Mäntelchen, das im Fahrtwind hinter ihr herflattert. Ihnen voran fliegt Fama mit zwei Trompeten, deren eine das Wappen des regierenden Fürstbischofs Eckher von Kapfing ziert, die andere das des Domkapitels, die stehende Maria mit Kind. Den beiden Freisinger Instanzen ist die Gründung des Lyzeums zu verdanken, die damit den Triumph von Wissenschaft und Tugend ermöglicht haben.
Der Zug der Schüler scheint vom Parnaß zu kommen, nicht nur als Hinweis auf die Wissenschaft allgemein, sondern besonders auf die musischen Fächer; an der Schule wurde von allem das Theaterspiel gepflegt. Der Zug bewegt sich jedoch auf die links stehende Ecclesia hin. »Das Schöne, Musische, das hier getrieben wird und in den Arbeiten der Schüler sich realisiert, ist also nicht Selbstzweck, es wird geopfert im Dienst der Kirche, die selber wieder den Siegeszug von Wissenschaft und Tugend feiert« (Benker a. a. O, S. 51). Die beiden demutsvoll hinter Ecclesia stehenden Benediktiner, die ihren Mantel zur Seite breiten und das päpstliche Kreuz halten, spielen darauf an, daß der Unterricht am Lyzeum in den Händen dieses Ordens lag. Eine zentrale Stelle in der gesamten Komposition nimmt das Glutbecken ein, aus dem zur Verherrlichung Gottes der Geruch des Weihrauchs emporsteigt. Der Gedanke von Opfer und Huldigung, der sich zurückführen läßt auf den lieblichen Geruch von Noahs Brandopfer, womit dieser nach der Sintflut Gott besänftigte, begegnet häufig in der Emblematik und in den religiös-allegorischen Darstellungen der Zeit. Meistens werden die Herzen der Gläubigen geopfert (z. B. in den Fresken von Cosmas Damian Asam von 1724 im Freisinger Dom, s. S. 70 f., 73) Opfergaben der Freisinger Schüler sind rautenförmige Gegenstände, die wie perspektivisch verkürzte Schulhefte aussehen und die eine Anspielung auf den Bauherrn und Gründer der Schule, Eckher von Kapfing enthalten, dessen persönliches Wappen drei aufrecht stehende silberne Rauten aufweist (beim Bistumsjubiläum 1724, an dem gleichzeitig Eckhers 50jähriges Priesterjubiläum gefeiert wurde, waren anläßlich der Weihe einer Standarte mit dem Eckher-Wappen die Rauten oder Wecken Gegenstand der Festpredigt mit dem Thema
»Freund, leih mir drei Brote«; Lk 11,5; Meichelbeck Chronica, 1724, S. 343). Damit ist die Gründung, allegorisch verkleidet, aber für jedermann deutlich, als sein persönliches Werk apostrophiert. Die in der unteren Bildzone vorgetragenen Hinweise auf die Schulgründung beziehen sich dagegen auf die Stadt und das Fürstbistum Freising. Die prächtig geschmückte Frigisinga, die die Hand aufs Herz legt, weist auf die Ansicht des Lyzeums, das der gekrönte Mohr, das Wappenzeichen Freisings, präsentiert. Abgebildet ist die gegen den Hauptplatz gerichtete Nordfront des Gebäudes und dahinter der Giebel des höheren Westflügels, in dem sich der
3 Huic data potestas – ihr (ihm) ist Gewalt gegeben
A1-4 DER WEG ZU WISSENSCHAFT UND TUGEND Der Huldigung im Mittelbild A und den erklärenden Seitenbildern Aa-b antworten die vier Kartuschen, indem sie vorführen, wie durch die Verbindung von Glaube und Wissenschaft die Zöglinge an das begehrte Ziel gelangen.
A1 OPTIMA CONNEXIO (die beste Verbindung). Ein Knabe kettet die Säulen zusammen, auf denen die Statuen von Minerva und Maria Immaculata stehen. Den Hintergrund bildet eine im Winkel aneinander stoßende antike Bogenarchitektur, die von einer Büste bekrönt wird. Die ganze Darstellung ist in steiler Untersicht komponiert
Angespielt ist auf die Marienverehrung im Freisinger Lyzeum, auf die bereits im Marienmonogramm am Baldachin der Ecclesia hingewiesen wird. Die Aula diente auch als Versammlungsraum für die 1698 gegründete Marianische Kongregation. Seit 1703 vollzogen Lehrer und Schüler, Fürstbischof und Domkapitel jährlich am 8. Dezember im Dom den Marianischen Actus, in dem sie sich verpflichteten, das Geheimnis der Unbefleckten Empfängnis Mariens zu ehren und zu verteidigen. Eine Statue der Maria Immaculata wurde 1703 bei dem Münchner Bildhauer Wolfgang Leuthner in Auftrag gegeben und reich gekleidet auf dem mittleren Altar der neuerbauten Aula aufgestellt. Die »Freisinger Seminar Madonna«, die bald als Gnadenbild verehrt wurde, ging in der Säkularisation verloren; ihr Aussehen ist durch zahlreiche Kopien überliefert (Kat. Freising 1989, Nr. V.37, mit Abb.[Sylvia Hahn]).
A2 AD HANC METAM (auf dieses Ziel). Minerva, gerüstet und von der Eule begleitet, leitet einen Schüler an, mit dem Pfeil auf das Trinitätssymbol zu zielen, drei verschlungene Ringe, die an einem pyramidenartigen Gebäude hängen, in dem, wie auch in dem von Zypressen umstandenen Tempel im Hintergrund, ein Zeichen der Ewigkeit zu sehen ist. Die Wissenschaft stellt dem Zögling Gott als Ziel vor Augen.
A3 HUIC DATA POTESTAS (ihm [ihr] ist Gewalt gegeben). Die Wissenschaft und der Erzengel Michael bekämpfen gemeinsam das Böse in Gestalt des bereits in Ketten gelegten mehrköpfigen Drachens. Minerva hält das Kreuz als Zeichen des Glaubens in der Linken. Der Vernunft wird mit Hilfe des Glaubens und unterstützt durch den Erzengel die Macht zuteil, die Laster zu besiegen.
A4 HIS DUCIBUS (mit diesen Führern). Die Wissenschaft in Gestalt von Minerva und der weißgekleidete Glaube mit blauem Mantel und Kreuz in der erhobenen Linken leiten gemeinsam den Schüler über den dornigen Lebensweg zum Tempel der Verklärung hinauf. Eine wohl davon angeregte Darstellung, bei der Minerva wie ein Schutzengel einen strebsamen Schüler zu höheren Zielen leitet, findet sich unter den Stuckreliefs an der Fassade des Wohnhauses von Egid Quirin Asam in München. Während der eifrige Schüler zu Künsten und Wissenschaften geführt wird, bleibt der faule zurück, dem Genuß von Weintrauben hingegeben.
A5 VIRTUTI (der Tugend). Ein Putto schreibt die Inschrift in ein Buch, das ihm ein zweiter Putto hinhält
Ab SCIENTIAE (der Wissenschaft). Ein Putto schreibt die Inschrift in ein Buch, das ihm ein zweiter Putto hinhält.
Als Verfasser des Deckenprogramms kommt nach Benker der Benediktbeurer Pater Gregor Zödl in Frage, ein Schüler und besonderer Schützling Meichelbecks, der von 1707 bis 1711 Professor der Poesie am Freisinger Gymnasium war. Er verfaßte für die Eröffnungsfeierlichkeiten des Saals, die 1709 am Nonnosusfest (3. September) stattfanden, ein allegorisches lateinisches Festgedicht.
Quellen und Literatur
Meichelbeck, Karl, Kurtze Freysingische Chronica oder Historia, Freising 1724, S. 317, 320, 326, 337.
-, Historia Frisingensis, II, 1, Augsburg-Graz 1729, S. 424. Schmidtsche Matrikel, Bd 1, S. 265–67.
Punkes, Joseph, Freisings höhere Lehranstalten zur Heranbildung von Geistlichen in der nachtridentinischen Zeit, Freising 1885, bes. S. 10 f., 34.
Wühr, Wilhelm, Hans Georg Asams Freskenzyklus, eine künstlerische Darstellung des barocken Bildungsideals, in: Frigisinga 49, 1949, Nr. 3, S. 9–12 und Abb. S. 11. Hubensteiner 1954, S. 120 f., 156–168 und Abb. VI. Dehio-Gall OB, S. 77 f.
Willi, Fritz, Der Freisinger Asamsaal, einst Lyzeumsaula und Studienkirche, in: Amperland 8, 1972, S. 281–285 und Abb. S. 283.
Benker, Sigmund, »Der Wissenschaft und Tugend geweiht« Freisings alte Schule und ihr Saal, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Freising 29, 1979, S. 49–61, mit Abb.
Wagner-Langenstein, Eva, Georg Asam 1649–1711. Ein Beitrag zur Entwicklung der barocken Deckenmalerei in Bayern (= Miscellanea Bavarica Monacensia, Heft 120), München 1983, S. 56 f., 202–205.
-, Georg Asam, Ölmaler und Freskant im barocken Altbayern, München-Zürich 1986, S. 74–77 und Abb. S. 74 f. Hahn, Sylvia, Freisinger Schulgeschichte, in: Kat. Freising 1989, S. 122–125. B.V.-K