Flintsbach am Inn, Pfarrkirche St. Martin


Dieser Text stammt aus: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Band 12, Teil 1: Stadt und Landkreis Rosenheim. Hirmer, München 2006, ISBN 978-3-7774-3355-4, S. 139–146, geschrieben von Bauer-Wild, Anna und Sinkel, Kristin. Original (Passwortgeschützt)
davordanach

Pfarrkirche, Gemeinde Flintsbach, Erzdiözese München und Freising. Seit 1312 war die Pfarrei Flintsbach dem Domkapitel von Freising inkorporiert. An der Kirche bestanden die Schiffsleutebruderschaft (seit 1628) und die Rosenkranzbruderschaft (seit 1653). Flintsbach war Hauptort der Herrschaft Falkenstein, die 1642-1768 im Besitz der Grafen Ruepp war und nach deren Erlöschen 1768 von Johann Maximilian Franz Xaver (Max V.) Graf von Preysing-Hohenaschau erworben und mit der Preysingischen Hofmark Brannenburg vereinigt wurde. 1813 wurden sämtliche Preysingischen Besitzungen am Inn zu einem Patrimonialgericht zusammengefaßt (die drei Filialen von Flintsbach, Oberaudorf, Niederaudorf und Kiefersfelden gehörten zum kurbayerischen Gericht Auerburg). Gericht Aibling

Patrozinium: St. Martin

Zum Bauwerk: Die Kirche ist 1160 erstmals urkundlich bezeugt. Bau eines neuen Chors 1412-15; wohl im späteren 15. Jh. Neubau des Langhauses. 1622 Baureparaturen an der Kirche mit Ausmalung des Kirchenraums. 1714 Ausweissen mit Anbringen einer einfachen Gewölbemalerei durch Thomas Urscher, Maler in Rohrdorf (Rosenegger, S. 164). 1721 Neubau der Sakristei und Entfernung des gotischen Hochaltars. Umbau der Vorhalle 1728 mit Errichtung der steinernen Freitreppe zum Portal. Im Giebel malte Thomas Urscher eine Schutzmantelmadonna und den Kirchenpatron St. Martin. Turmbau 1732 durch Johann Georg Reheis aus Unterflintsbach. Barockisierung der Kirche 1734/35 unter Beibehaltung der Außenmauern: Neue Wandgliederung, Verlegung des Chorbogens, Systematisierung der Durchfensterung und Vergrößern der Fenster sowie Erhöhung und Neu-Einwölbung

durch Abraham Millauer, Maurermeister von der Hausstatt bei Feilnbach und Zimmermeister Hanns Watscheder vor Degerndorf. Der Stuck kann Thomas Glasl, Bürger und Stuckator in Freising, zugewiesen werden. Inschrift in eine Stuckkartusche über dem Chorbogen S./ MARTINUS PAROCHIAE / PATRONUS / 1735. Weihe der zwei beim Umbau versetzten Seitenaltäre durch den Freisinger Weihbischof Johann Ferdinand Franz von Pödigheim. 1759 wurden die beiden seitlichen Fenster im Chorschluß ausgebrochen (1817 vergrößert). Neue Seitenaltäre 1771/73 mit reicher Bildhauerarbeit des Kufsteiners Franz Stitz. 1773 neue Kanzel von Johann Georg Reheis, Kistler auf der Windschnur. Neue Ausmalung 1803. 1817 wurde ein mächtiger neuer Hochaltar errichtet, der den Altar von 1721 aus der alten Kirche ersetzte ein prachtvolles Werk, Zeugnis für das Nachleben des Barocks im Inntal: er wurde 1965/68 zerstört. Eine 1920 geplante Erweiterung der Kirche unterblieb.

Weiter, hoher, gut proportionierter Raum zu drei Jochen gegliedert durch kräftige, an der Front und den Seiten mit Pilastern besetzte Wandpfeiler; verkröpftes Gebälk; Doppel-Empore im W. Gleichmäßige Belichtung durch je drei Fenster im N und S. Eingezogener Chor zu zwei Jochen mit dreiseitigem Schluß, einfache Pilastergliederung, durchlaufendes Gebälk; Belichtung durch zwei Rundbogenfenster in der Schlußschrägen sowie über der Gebälkzone durch je ein Thermenfenster im N und S des östlichen Jochs und drei Okuli in Chorschluß. Die Fresken befinden sich im Langhaus.

Auftraggeber: Das Chronogramm am Chorbogen unter der Stuckkartusche Veste noVa prIVs DeCoLora taM VsqVe teXIt qVIs pVtet paroChVs (Mit einem neuen Kleid statt des verblaßten hat [mich] der Pfarrer bedeckt – wer hätte es

FLINTSBACH AM INN gedacht = 1803) bezieht sich auf den Pfarrvikar Johann Evangelist Schladerer von Flintsbach (1793–1824), der die endgültige Ausmalung veranlaßte. Schladerer (* 27. 12. 1750 in Freising) war 31 Jahre Pfarrer von Flintsbach. Nach der Inschrift auf seinem Epitaph sind »der neue Choraltar, die vorzügliche Kirchenzierde ... sprechende Beweise seines edlen Wirkens« Hofmarksherr war zu dieser Zeit Max V. Graf von Preysing- Hohenaschau (1764–1827), der als Förderer des Malers Sebastian Rechenauer des Älteren gilt.

Der Kirchenraum nach Oster

Pfarrvikar während der Umbauzeit 1735/36 war Felix Kajetan Stainberger (1730–55). Die Berufung Thomas Glasls als Stuckator kann darauf hinweisen, daß das Freisinger Domkapitel auf die Dekoration Einfluß genommen hat.

Autor und Entstehungszeit: Sebastian Rechenauer d. Ä. (* 1761 Hinterschweinsteig † 1835 Neubeuern) 1803. Signatur in Kartusche 3 S:R:fecit; das Datum 1803 ist durch das Chronogramm am Chorbogen unter der Stuckkartusche gegeben (s. o.).

Von Rechenauers Hand sind in Flintsbach auch der Kreuzweg (1794/95), die dreizehn Apostelbilder in Rundmedaillons an den Wandpfeilern und das Wandbild W in der Vorhalle. In Bereich des Preysingischen Herrschaftsbereichs am Inn arbeitete Rechenauer außer in Flintsbach in mehreren Orten. 1801 in Neubeuern: Heiliges Grab (nicht erhalten); 1805/09 in Brannenburg: Bemalung der Orgelempore, Erneuerung des Kreuzwegs, Ausmalung (nicht erhalten); 1811 in Schwarzlack: Ausmalung (S. 481–489); 1827 in Kleinholzhausen: Gewölbemalerei (S. 333, 336). Das Heilige Grab in Niederaschau, eine Arbeit Rechenauers von 1797/99, ist erhalten. Von Rechenauer d. A. stammt laut Dachauer das Hochaltarblatt in Nußdorf. Nach Rosenegger 1990, S. 216f. »kopierte er für die Decken bilder der Flintsbacher Pfarrkirche die Bilder Haubers in Lip pertskirchen«. Er übernahm für B Maria Himmelfahrt, 2 die Heimsuchung und 4 die Darstellung im Tempel jeweils die zentrale Komposition (s. S. 351–353).

Ausmalung 1622 (nicht erhalten) Hans Oberhofer (* um 1585 † 1634 Rosenheim).

Schon 1622 war die Kirche ausgemalt worden: »Dem Maler von Roßenhaim wegen Außmalung der Kirchen geben worden 52 f.« (Pfarrarchiv Flintsbach). In der fraglichen Zeit waren in Rosenheim zwei Maler tätig. Gabriel Schaur d. A., Bürger und Kistler in Rosenheim, der (als Kistler) wohl hauptsächlich Faßarbeiten ausführte, kommt als Freskant nicht in Betracht, wohl aber Hans Oberhofer, der 1615–18 hofbefreiter Maler in München war. 1615 arbeitete er bei der Freskierung der Halle der Vier Schäfte in der Münchner Residenz mit, 1615/16 beim Theatinergang in der Residenz und 1617 bei der Ausmalung im Alten Schloß Schleißheim (CBD) Bd 3/II, S. 168 f., 197 f., 430). Es handelte sich jeweils um Grotesken. Seit 1618 war Oberhofer als Bürger und Maler in Rosenheim ansässig.

Die Ausmalung von 1622 dürfte aus Ornamenten zwischen den noch bestehenden Gewölberippen des AR (die Deckenform des LHs vor dem Umbau 1735 ist nicht bekannt) bestanden haben. Schon 1660 hat man die Decke wieder ausgeweißt und die Rippen grau gefaßt.

Ausmalung 1714 (W2 erhalten) Thomas Urscher (* 1682 Teigscheid bei Reischenhart † 1742 Altenmarkt bei Neu beuern)

Kirchenrechnung 1714: »... dem Mahler von Rohrdorff Thomas Urscher, v. Fassung des Kruzifix am Freidthoff zahlt wor den 2 fl. Obigem Mahler umb auf dem Chor am Gwölb einer Jesus: et: Maria Namen gemacht zahlt 2 fl. ... eben diesen Mahler vor die 3 Wappen am Langhaus zahlt 3 fl.« Die Darstellungen der Namen Jesu und Mariens wurden wohl in die Gewölbefelder am Scheitel des Rippengewölbes im AR gemalt.

Urscher war in Flintsbach 1714 noch mit weiteren Arbeiten beschäftigt: »besagtem Mahler zahlt vor Machung der 12 Apostelleuchter 6fl. ... auch disem vor Reparation des Oratorii zahlt 4 fl. ... bey dem Eingang der Khirch hat er Mahler auch ober der Thir ein Mariae Hilff Bildt gemacht: derentwillen ihm auch bezahlt worden 2 fl. « Das Maria-Hilf-Bild in der Vorhalle ist erhalten (W2).

Ausmalung 1735 (?)

0 / 3 / \ / Für die Zeit der Stuckierung durch Thomas Glasl ist in den Rechnungen keine Freskierung verzeichnet. Da drei Hauptbildfelder (C, D, E) in Stuck gestaltet wurden - ein Notbehelf -, kann man annehmen, daß eine Freskierung durch einen guten Freskanten nicht beabsichtigt bzw. nicht möglich war. Daß andererseits die Bildfelder im LHs völlig leer blieben, ist kaum denkbar; auch weist das Wort Decolora (der Farbe beraubt) in der Inschrift von 1803 darauf hin, daß ursprünglich Gewölbemalereien vorhanden waren, die wohl bei der in der Kirchenrechnung von 1789 verzeichneten Ausweißung übermalt wurden. Daß diese Gewölbemalereien so bald überstrichen wurden, spricht dafür, daß sie von Thomas Urscher waren, dessen Arbeiten (verständlicherweise) wenig geschätzt waren und früher oder später fast alle das gleiche Schicksal erlitten.

 
Das Langhausgewölbe mit B Himmelfahrt Mariens, B1-2 Geisttaube und Marienmonogramm, 1–4 Szenen aus dem Marienleben (Sebastian Rechenauer d.A. 1803)

Befund

Träger der Deckenmalerei: LHs (A, B, 1–4) Stichkappentonne Rahmen: A und B breite profilierte Stuckrahmen, teilweise von Ornamenten übergriffen. 1–4 Stuckornamentkartuschen. B1-2 Quermedaillons, profilierte Stuckrahmen, in den Achsen übergreifende Ornamente

Technik: Fresko; polychrom

Maße: A Höhe 13,50 m; 3,20 × 2,90

B Höhe 13,50 m: 3,20 × 2,90

Erhaltungszustand und Restaurierungen: Die Gewölbedekoration mit Stuck stammt laut Kartuschen-Inschrift am Chorbogen von 1735. Im Jahre 1789 Ausweißen der Kirche mit Neutönung der Stuckaturen. Dabei wurden vorher vorhandene Fresken übermalt (s. Chronogramm). 1803 Ausmalung durch Sebastian Rechenauer d. Ä., 1865 Restaurierung von Stuck und Fresken durch Ignaz Berthaler, Schreinermeister und Maler aus Fischbach. 1873/75 Innenrenovierung mit Neutönung des Raum in düsteren, grauen und braunen Farben. Restaurierung mit Wiederherstellen der alten Tönung 1923 durch Max Zierer, Rosenheim und Hans Kohle, Starnberg. Umfassende Außen- und Innenrestaurierung 1964/65:

Durch Willibald und Alois Stein, Inzell, wurde der Stuck freigelegt und neu getönt, die Malereien restauriert. Das 1873 völlig übermalte Altarblatt von Johann Georg Sang wurde 1966 wieder freigelegt. Letzte Reinigung und Restaurierung der Deckenbilder 1985/86 durch Alois Stein mit Erneuerung der Raumfassung; Restaurierung des Stucks durch Hans Zerle, Bad Reichenhall.

Beschreibung und Ikonographie

Die Gewölbezone ist durch den Freisinger Stuckator Thomas Glasl im schönen Ornamentstil der Dreißiger Jahre gestaltet, mit vielfältigen und phantasievollen Motiven - Lambrequins, Kartuschen, Ranken, Putten in Wolken, Brokatfeldern – noch auf der Grundstruktur des Bandwerks. Die Bildfelder sind in kräftigen Rahmen in das feine, grau, rosa und gelb getönte Netzwerk des Stucks gesetzt. Die Deckenmalerei von Rechenauer befindet sich nur im Langhaus, in zwei großen (A, B) und zwei kleinen (B1-2) Mittelfeldern sowie vier Kartuschen (1–4). Das große Feld C vor dem Chorbogen ist stuckplastisch als Hl.-Geist-Öffnung gestaltet, umgeben von den feurigen Zungen; ebenso wurden die beiden Deckenfelder im Chor als

 

Stuckreliefs ausgeführt, das westliche Feld D mit einem Auge Gottes, das östliche Feld E mit dem Kirchenpatron, dem Hl. Martin und seinem Attribut, der Gans. Martin von Tours erscheint auch auf dem Hochaltarblatt mit der Darstellung der Mantelspende von Johann Georg Sang.

Der Freskenzyklus im Langhaus hat das Marienleben zum Thema, vielleicht bedingt von der Rosenkranzbruderschaft in Flintsbach, deren Bruderschaftsaltar der nördliche Seitenaltar war. Zwar halten mehrere Putten Rosen bzw. Rosengirlanden in Händen, die Darstellungen 1–4 sind die ersten vier Geheimnisse des Freudenreichen Rosenkranzes, und B zeigt mit der Himmelfahrt ein Geheimnis des Glorreichen Rosenkranzes. Doch kann man von einer eigentlichen Rosenkranzthematik nicht reden.

A ENGELSKONZERT Das Bild ist von der Orgel im westlichen Teil überschnitten. Ansicht nach W. Den oberen Rand des Bildfeldes überspielen Akanthusranken, am übrigen Bildrand sind im Rund Engel mit Streich- und Blasinstrumenten, dazwischen auch singende Engel mit Notenblättern aus Wolken dargestellt; am oberen Rand Puttenköpfchen. Auf einer in die Höhe entrückten inneren Wolkenbank sind weitere Engel und Putten zu sehen, von hellem Glorienlicht umstrahlt, das vom Dreifaltigkeitssymbol ausgeht. Durch die maßstäbliche Verkleinerung der Figuren von vorn nach hinten und oben, sowie durch ihre Untersichtigkeit und durch die Lichtführung erstrebt und erreicht Rechenauer eine gewisse Illusionswirkung. Die von ihm bevorzugt verwendeten unbunten Ocker-, Grau- und Rotbraunwerte werden zur Glorie hin zu blassen, fast kalkig wirkenden Tönen ausgezehrt.

 

B HIMMELFAHRT MARIÄ Das Hauptfresko zeigt eine Landschaft mit einer Palme links und einer Felsformation rechts, die seitlich dem Rahmen folgend hochgezogen ist. Im Mittelgrund steht der leere Sarkophag, um den die zwölf Apostel und die zwei Frauen versammelt sind. Sie blicken mit lebhaften Gesten des Erstaunens und der Erregung teils zum Himmel auf, teils zum leeren Sarkophag. Von diesem steigt eine weiße Wolke auf und mündet nach oben in einem ziemlich dunklen graubraunen Wolkenring – diese Wolkenfarbe ist typisch für Rechenauer d. Ä. –, der eine helle Glorienöffnung umschließt. Vor dieser erscheint die Gestalt Mariens mit ausgebreiteten Armen, das Haupt von einem Sternenkranz umgeben, in weißem Gewand und blauem Mantel. Sie wird vor Engeln nach oben getragen. Putten schweben um die Glorie, zwei von ihnen halten eine Rosengirlande.

Der farbige Gesamtton wird von Gold-Ocker und Braun bestimmt, blasse Mischungen von Blau und Grün sind in das Kolorit eingebunden; der Kontrast zu einigen Partien von gebrochenem Weiß gibt den fahlen Farben mehr Leichtigkeit. An den Figuren der Apostel und Engel ist zu sehen, wie sehr Rechenauer in der Tradition der barocken Deckenmalerei steht. Durch seine dunklen Wolkenkränze mit der hellen Mitte versucht er, die Illusion einer Himmelsöffnung zu erreichen; diesem Versuch opfert er hier sogar die Dreifaltigkeit, die Maria üblicherweise im Himmel empfängt.

 
 
A Darstellung Jesu im Tempel
 
Kirchenpatron Hl. Martin, Stuckrelief von Thomas Glasl im Chorgewölbe

werde den Messias sehen, ist erfüllt. Vor Simeon kniet Maria, rechts sieht man einen Schriftgelehrten mit Buch, einen Tempeldiener mit Kerze und davor die greise Prophetin Hannah, die im Kind den Erlöser erkennt.

EB1-9 PASSIONSSZENEN -> FÄLLE JESU \ Die Bilder der Emporenbrüstung wurden 1665 von dem Kufsteiner Maler Peter Weißpacher geschaffen. Das barocke volkstümliche Andachtsthema der Sieben Fälle Jesu (in der Kirchenrechnung werden die Bilder »die Fähl an der Porkhürchen« genannt) ist hier etwas abgewandelt und um zwei Passionsszenen erweitert. Zählung von N nach S.

W. MARIA-HILF Maria mit Kind. Kleines Fresko von der Hand Thomas Urschers (1714) an der Westwand der Vorhalle (keine Abb.).

Quellen und Literatur

AEM, Pfarrakten Flintsbach 183 3002 01: Pfarrkirche 1870- 1935; Ms. 1924 von Richard Hoffmann: Die Pfarrkirche von Flintsbach. Eine künstlerische Würdigung. Pfarrarchiv Flintsbach, Kirchenrechnungen der Jahre 1622, 1714, 1735–38, 1803. BI fD Akt Flintsbach Pfarrkirche St. Martin.

Schmidtsche Matrikel, S. 46–48.

Dachauer, Sebastian, Chronik von Brannenburg, in: OAVG 5, 1843/44, S. 205–38; zu Rechenauer S. 236–38. Quitzmann, Anton, Urkundliche Geschichte von Flinsbach, im Bezirksamte Rosenheim, in: OAVG 32, 1872/73, S. 77- 220.

Mayer-Westermayer, Bd 2, S. 739–45. KDR I OR (2) $ 1670f

Hofmann, Richard, Die Pfarrkirche von Flintsbach, in: Oberland, Beilage zu Wendelstein, IV, Rosenheim 1925, Nr. 1. Sieghardt, August, Die Familie Schweinsteiger von und zu Schweinsteig, in: Heimat am Inn 5, 1931, Nr. 3, S. 1–3; Nr. 4, 5. I-4.

Bomhard, Bd 1, S. 169–78, 407 f., 451 f. Rosenegger, Josef, Flintsbach am Inn (= KKF Nr. 926),

Historischer Atlas I, Bd 17, Pfleggericht Aibling und Reichsgrafschaft Hohenwaldeck (Franz Andrelang), München 1967 $ 165-86

Rosenegger, Josef, Flintsbach/Falkenstein. Ortschronik – Hof- und Familiengeschichte, Flintsbach 1984. IV. Die Pfarrrei Flintsbach, S. 161–74.

1000 Jahre Flintsbach am Inn. Festschrift (Hg. Gemeinde Flintsbach), Fischbach am Inn 1986, S. 12, S. 59f.

Flintsbach), Fischbach am Inn 1986, S. 12, S. 591. Rosenegger, Josef, Brannenburg-Degerndorf. Chronik und Dokumentation der Gemeinde Brannenburg, Brannenburg 1990. Sebastian Rechenauer der Ältere S. 216 f. Dobio rose C seef

A. B./K. S