Braunschweig, Lustschloss Richmond

Laß, Heiko:Braunschweig, Lustschloss "Richmond", in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2022, URL: www.deckenmalerei.eu/59a71970-c5b0-11e9-893a-a37e5cdc9651

Inventarnummer: cbdd10013

Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen

Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Das 1768-69 erbaute Schloss weist einen Hauptsaal mit Wandmalerei nach pompejanischen Vorbildern mit Grotesken etc. sowie ein Vestibül mit einem Deckengemälde auf, das zwischen vereinzelten Pflanzen und Vögeln einen Blick in den Himmel gewährt.

Schloss Richmond

Schloß Richmond (Wolfenbütteler Str. 54-56), südl. außerhalb der ehem. Befestigung. 1768-69 von Hofbaumeister K. Chr. W. Fleischer errichtet für die spätere Herzogin Augusta, Tochter des Prinzen v. Wales und Schwester des englischen Königs Georg III. „Die Formen im Übergang zum Klassizismus, mehr in französischer als in englischer Richtung“ (Dehio). „Höchst origineller Grundriß“ (Dehio) aus einem Quadrat entwickelt, die Haupträume in der Diagonalen angeordnet; das ovale Vestibül und der runde Gartensaal halbkreisförmig vorgewölbt, im Zentrum längsovaler Hauptsaal. Über den Nebenräumen beiderseits der Mittelachse ein Mezzanin. Strenge Pilastergliederung des Außenbaus; über dem abschließenden Gebälk eine Brüstung, die urspr. das Dach verbarg und jetzt überragt wird von der, 1785/86 durch C. G. Langwagen zur besseren Belichtung des Saals, aufgesetzten Laterne; Langwagen erneuerte auch die Dachbalustrade und legte die 4 Freitreppen an.“[1] Das Schloss hat seinen Namen in Erinnerung an Richmond Park an der Themse, die englische Heimat von Augusta Friederike Luise.[2]

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Schloss Richmond wurde 1768-69 im Auftrag von Herzog Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig für seine Gemahlin Erbprinzessin Augusta Friederike Luise erbaut.[3] Der Urheber des eigenwilligen Lustschlosses ist bislang unbekannt. Der immer wieder genannte Baumeister Karl Christoph Fleischer war wohl nicht der Entwurfsarchitekt.[4] Bessin hat für eine Urheberschaft des Herzogs selbst plädiert.[5]

Bereits 1785/86 wurde das Schloss wieder umgestaltet.[6] Der zentrale Hauptsaal erhielt die heute noch vorhandene Laterne, der das Deckengemälde weichen musste. Dafür erhielt der Raum mehr Licht und über eine Erhöhung der Dachhaut konnte auch die Dachentwässerung entscheidend verbessert werden. Das Wasser wurde nun nach außen und nicht mehr nach innen abgeführt . Aus diesem Anlass erhöhte man die Attika. Ferner bekam das Schloss Freitreppen. Nach dem Brand des Braunschweiger Stadtschlosses 1830 erfuhr Schloss Richmond eine intensivere Nutzung durch die Landesherrschaft und nach 1836 wurden sechs Tondi an die Wand des Hauptsaals gemalt. 1935 kam das Schloss an die Stadt Braunschweig, verbunden mit der Auflage, es baulich niemals zu verändern. 1955/57 wurden die Innenräume restauriert und nach einer Freilegung der Malereien 1979 wurden diese restauriert.

Beschreibung

Das anderthalb geschossige Gebäude zeigt in seinem Gebäudeumriss ein auf Eck gestelltes Quadrat,[7] dessen vordere und hintere Spitze zu einem Halbkreis ausgedehnt sind. Die anderen beiden Ecken sind abgerundet. Vor jeder Ecke ist eine Freitreppe angebaut, die die Höhe des Sockelgeschosses überwindet.

Der Außenbau[8] wird von ionischen Kolossalpilastern gegliedert, die an den Rundungen und Vorwölbungen gekuppelt sind. Eine als Dachbalustrade gestaltete Attikazone schließt den Fassadenaufriss ab. Sie wird seit 1786 von einer Laterne überragt. Das Innere[9] folgt funktional der Übereckstellung des Baukörpers. In der Diagonalen verläuft die Hauptachse des Gebäudes. In der Mitte zwischen Vestibül und Speisesaal liegt ein längsrechteckiger Hauptsaal mit Konchen an den Schmalseiten. Er hat keine Außenmauern und erhält sein Licht durch eine Laterne und den hohen mit Oberlichtern ausgestatteten Türen in den Scheitelpunkten der Konchen. An den Außenseiten des Gebäudes befinden sich beiderseits der Diagonalen Appartements mit intimeren Charakter. Über diesen beiden sind im oberen Halbgeschoss zusätzlich Nebenräume gelegen, während Vestibül, Hauptsaal und Speisesaal anderthalb Geschosse umfassen. Die Herzogin bewohnte die Räume des nördlichen Appartements, der Herzog die des südlichen. Sie werden jeweils vom Speisesaal aus betreten und verfügen über je ein kleines Vorzimmer, ein größeres Gesellschaftszimmer an der Ecke und einen abschließenden Nebenraum. Hinzu kommen weitere Kammern und Degagements. Die Schlafzimmer, Ankleidezimmer und sonstigen Privaträume befanden sich im oberen Halbgeschoss und konnten über Treppen erreicht werden. Ein Balkon im Vestibül verbindet die beiden Raumfolgen des Halbgeschosses miteinander.

Vestibül

 

Das längsovale Vestibül[10] im Osten von Schloss Richmond ist 4,50 Meter breit und 7,30 Meter. Es reicht in das Obergeschoss und erschließt zum einen den Hauptsaal im Westen, zum anderen kleine Degagements, die den seitlichen Appartements zugehören.

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Die Restaurierungen nach 1945 haben überwiegend den Zustand um 1785/86 wieder hergestellt.[11]

Beschreibung

Das Vestibül ist der Eingangsraum des Schlosses.[12] Die Wände sind schlicht und weiß. Eine bis auf 1,20 Meter Höhe umlaufende Holzverkleidung ist weiß lackiert. Nach oben wird die Wand von zwei Stuckbändern abgeschlossen. Das untere zeigt die Welfenfarben blau und gelb, das obere blau, rot, weiß und steht damit für Großbritannien. Das untere Band symbolisiert den Auftraggeber des Schlosses Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel, das obere seine Frau Augusta Friederike Luise aus dem britischen Königshaus, für die das Schloss erbaut wurde. Über der Tür auf der Westseite befindet sich ein Balkon, der die Räume des oberen Halbgeschosses miteinander verbindet. Am Geländer in der Mitte ist eine Rangkrone mit der Initiale A für Augusta angebracht.

Deckenmalerei

Die flache Deckenwölbung über den Stuckbändern gewährt den Blick in einen blau-grün verhangenen Himmel, der nur an wenigen Stellen das blau durchscheinen lässt.[13] Von den Seiten wachsen südländische Pflanzen in den Deckenspiegel. Es handelt sich um phantasievolle Kombinationen, die sich an Chinoiserien orientieren. Die Stuckbänder bilden dabei den Boden. Vier symmetrisch um die Mitte verteilte Vögel tragen in ihren Schnäbeln Nistmaterial. Weitere Vögel befinden sich an den Rändern — etwa über dem Balkon oder auf einer Pflanze an der Ostseite. Die Mitte selbst ist von einem Flechtwerk eingenommen, dass die Öffnung für einen Leuchter umgibt. Der Künstler dieser Malerei ist unbekannt. Der Raum stellt eine Zwischenzone von außen und innen dar. Die Nesterbauenden Vögel verweisen auf ein natürliches Leben bzw. Wohnen.

Hauptsaal („Ovalsaal“)

Der zentrale Hauptsaal von Schloss Richmond ist 5,40 Meter breit und 12,50 Meter lang.[14] Er ist auf einer Gebäudediagonale zwischen Vestibül und Speisesaal gelegen und hat keine Außenwände. Seine Schmalseiten, wie auch die Konchen, sind als konvexe Halbkreise ausgebildet. Er reicht über zwei Geschosse und wird mit einer Laterne abgeschlossen, die ein ursprüngliches Deckengemälde ersetzt. In der Laterne selbst ist zusätzlich eine Galerie für Musiker vorhanden. Die Saalwände werden von acht Paaren gekuppelter, goldfarbener, kannelierter Pilaster mit korinthischen Kapitellen gegliedert. Auf ihrem Kranzgesims ruhte ehemals die Decke.

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Der ursprüngliche Zustand des Raumes ging bereits 1785/86 verloren mit der Errichtung der Laterne, welcher das Deckengemälde weichen musste. Seither hat der Raum einen hohen, schachtartigen Charakter. Die Restaurierungen nach 1945 haben überwiegend den Zustand um 1785/86 wieder hergestellt.[15]

Wandmalerei

Zwischen den Doppelpilastern, sowie über den Türen, sind die Wandflächen auf azurblauem Fond nach pompejanischen Vorbildern mit Grotesken wie Figuren, Maskenköpfe, Pflanzen, Blumenfestons und wehenden Bändern bemalt.[16] Bessin hat die Vorlagen in der herzoglichen Bibliothek, in einem nicht verzeichneten Band mit Darstellungen nach Art des Jean Berain,nachgewiesen Die Kupferstiche sind anonym, unsigniert und tragen keinen Titel oder Text. Sie sind vermutlich in Frankreich um 1700 entstanden.[17] Auch im Fries sind auf einem azurblauen Fond Gegenstände gezeigt. Hier dominieren Pflanzenornamentik und vogelähnliche Wesen. Ihre Gestaltung ist stark symmetrisch und wirkt wie ein antiker Fries.[12] Die Urtypen der Rücken an Rücken stehenden schwanenartigen Vögel entstammen derselben Vorlage aus der herzoglichen Bibliothek.[18]

An den Wandfeldern zwischen den Doppelpilastern sind in der unteren Hälfte rundbogige Nischen eingebaut. Darüber sind sechs Grisaille-Tondi mit mythologischen Darstellungen gemalt. Es handelt sich nicht um einen Herkuleszyklus.[19] Der erste Tondo — vom Vestibül aus gesehen links — zeigt Zeus, der auf die Worte der rächenden Nemesis hört. Die Darstellung steht für die Herrschertugend der Gerechtigkeit. Der zweite — mittlere — Tondo zeigt die Symbolisierung des Herbstes. Die Darstellung steht für die Treue. Der dritte Tondo an der linken Wand zeigt Hygieia, die die Schlange des Äskulap tränkt. Die Darstellung steht für die Herrschertugend der Fürsorge. Der Äskulapstab ist hier allerdings eine Keule, um die sich die Schlange windet. Der vierte Tondo — vom Vestibül aus gesehen rechts — zeigt Athene, die eine Schriftrolle trägt und auf einen sitzenden Mann zugeht. Es handelt sich um die Aufnahme des Herkules im Olymp. Die Darstellung steht für die Herrschertugend der Weisheit. Der fünfte — mittlerer — Tondo stellt den Frühling dar und ist eine Allegorie des Sieges. Der sechste und letzte Tondo zeigt, wie Herkules von Hebe gelabt wird. Sie wurde nach der Vergöttlichung des Herkules mit diesem vermählt. Die Darstellung steht für Herrschertugend der der Stärke.[20]

Die Tondi sind lange in das späte 18. Jahrhundert datiert worden. Da ihre Vorlagen jedoch von Berthel Thorvaldsen aus dem 19. Jahrhundert stammen, ist das ausgeschlossen. Thorvaldsen erhielt den Auftrag für Schloss Christiansborg und modellierte die Tondi 1803-10; 1825 wurden sie als Marmorreliefs ausgeführt. Es handelte sich um Herrscherallegorien über dem Königstor des Schlosses.[21] Sie wurden Vorlagen für die vier Tondi neben den Türen. Die Vorlagen für die beiden mittleren Tondi an den Wänden stammen aus einer Jahreszeitenfolge für den König von Württemberg im Neuen Schloss, wo sie für den Sommerspeisesaal bei Thorvaldsen beauftragt worden waren. Diese Tondi wurden sogar erst 1836 ausgeführt.[20]

Eine Anbringung nach 1836 in Richmond lässt als Auftraggeber nur Herzog Wilhelm zu, der von 1830/31 bis zu seinem Tod 1884 das Herzogtum Braunschweig nach der Vertreibung seines Bruders Karl regierte. Der Umstand, dass Wilhelm durch eine Revolution auf den Thron gekommen war und das Problem einer ungeklärten Thronfolgeregelung — die hier nicht ausgeführt werden kann — ließen es wohl angebracht erscheinen, einen Zyklus von Herrschertugenden im Hauptsaal zu präsentieren.[22]

Die verlorene Deckenmalerei

Die Decke erhielt vermutlich 1770/71 ein Fresko von Joseph Gregor Winck.[23] Weder ist das Thema bekannt, noch sind es die Ausmaße. Umfasste das Gemälde die gesamte Decke oder nur Teile, wie etwa die Mitte? Spätestens 1785/86 wurde das Gemälde dann im Zusammenhang mit der Errichtung der Laterne vernichtet.

Speisesaal

Der kreisrunde Speisesaal im Westen [Braunschweig Richmond Ensemble Schloss] hat einen Durchmesser von 8,60 Meter.[24] Er wird aufgrund seiner Lage auch Gartensaal genannt. Er ist Höhe- und Schlusspunkt der in der Diagonale des Schlosses angeordneten Abfolge von Vestibül [Braunschweig Richmond Ensemble Schloss Vestibül], Hauptsaal [Braunschweig Richmond Ensemble Schloss Hauptsaal] und Speisesaal. Er diente als Zugang zum Garten sowie als Verteiler in das Gemach der Herzogin bzw. des Herzogs. Seine Wände werden von Doppelpilastern gegliedert. Die Einfassung der Tür zum südlichen Eckzimmer — dem Vorzimmer des Herzogs — war in seiner Gestaltung prächtiger als das nördliche Pendant und die Tür selbst sechs Zentimeter breiter. An der Decke ist auf blaugrundigem Plafond in der Mitte eine vergoldete Stucksonne angebracht.

Bibliographie

  • Literatur:
  • Bessin, Richmond, 2001. – Bessin, Peter: Der Regent als Architekt. Schloß Richmond und die Lustschloßbauten Braunschweig-Wolfenbüttels zwischen 1680 und 1780 als Paradigma fürstlicher Selbstdarstellung (Rekonstruktion der Künste, 5). Göttingen 2001.
  • Braun, Winck, 1983. – Braun, Hermann: Joseph Gregor Winck, Deggendorf 1710 – Hildesheim 1781. Leben und Werk eines Barockmalers in Norddeutschland (Forschungen der Denkmalpflege in Niedersachsen, 2). Hameln 1983.
  • Christiani, Richmond, 1984. – Christiani, Franz-Josef: Schloß Richmond (Arbeitsberichte aus dem Städtischen Museum Braunschweig, 45). Braunschweig 1984.
  • Dehio, Niedersachsen, 1992. – Dehio, Georg: Bremen - Niedersachsen (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler). Bearbeitet von Gerd Weiß. München/Berlin 1992.
  • Kimpflinger, Braunschweig, 1996. – Kimpflinger, Wolfgang (Bearb.): Stadt Braunschweig (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen Band 1.2). Braunschweig 1996.
  • Raben, Richmond, 1987. – Raben, Gustav-Adolf: Richmond Braunschweig. Schloß und Parkanlange, ihre Herleitung aus England. Hamburg 1987.

Einzelnachweise

  1. Dehio, Niedersachsen, 1992, S. 280-281.
  2. Kimpflinger, Braunschweig, 1996, S. 148.
  3. Braun, Winck, 1983, S. 49.
  4. Raben, Richnond 1987, S. 20-91; Bessin, Richmond, 2001, S. 114-124.
  5. Bessin, Richmond, 2001, S. 173-191.
  6. Vgl. zum Schloss: Christiani, Richmond, 1984; Raben, Richmond, 1987, S. 20-121; Dehio, Niedersachsen, 1992, S. 280-281; Kimpflinger, Braunschweig, 1996, S. 148-153; Bessin, Richmond, 2001, S. 114-193. Vgl. zu den Umgestaltungen: Christiani, Richmond, 1984, S. 42-43; Raben, Richmond 1987, S. 91-121; Bessin, Richmond, 2001, S. 146-149.
  7. Braun, Winck, 1983, S. 49; Kimpflinger, Braunschweig, 1996, S. 149; Bessin, Richmond, 2001, S. 139-144.
  8. Christiani, Richmond, 1984, S. 24-29; Bessin, Richmond, 2001, S. 144-146.
  9. Braun, Winck, 1983, S. 49; Christiani, Richmond 1984, S. 29-28; Bessin, Richmond, 2001, S. 149-164.
  10. Christiani, Richmond, 1984, S. 36-38; Kimpflinger, Braunschweig, 1996, S. 150; Bessin, Richmond, 2001, S. 140.
  11. Bessin, Richmond, 2001, S. 146-149.
  12. 12,0 12,1 Bessin, Richmond, 2001, S. 166.
  13. Bessin, Richmond, 2001, S. 152, 166.
  14. Braun, Winck, 1983, S. 49; Christiani, Richmond, 1984, S. 38-43; Raben, Richmond, 1987, S. 115-117; Kimpflinger, Braunschweig, 1996, S. 150; Bessin, Richmond, 2001, S. 140, 153.
  15. Christiani, Richmond, 1984, S. 42-43; Raben, Richmond, 1987, S. 115-117; Bessin, Richmond, 2001, S. 146-149, 168.
  16. Christiani, Richmond, 1984, S., 48-54; Bessin, Richmond, 2001, S. 167-168.
  17. Der Band befindet sich in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel und gehörte 2001 zum unbearbeiteten Altbestand. Es ist unsigniert, trägt keinen Titel und umfasst 61 Blatt, die Blätter mit in Kupferstich gedruckten Groteskenvorlagen sind mit Bleistift nummeriert, Blatt 41-60 sind leer. So Bessin, Richmond, 2001, S. 167. Vorlagen sind abgebildet bei Bessin, Richmond, 2001, S. 316-317.
  18. Bessin, Richmond, 2001, S. 167.
  19. Christiani, Richmond, 1984, S. 54-63, Bessin, Richmond, 2001, S. 168-171.
  20. 20,0 20,1 Bessin, Richmond, 2001, S. 169.
  21. Bessin, Richmond, 2001, S. 168.
  22. Bessin, Richmond, 2001, S. 170.
  23. Braun, Winck, 1983, S. 50.
  24. Christiani, Richmond, 1984, S. 70; Kimpflinger, Braunschweig, 1996, S. 150; Bessin, Richmond, 2001, S. 140, 154, 156, 171.