Bad Tennstedt, Gewölbeausmalung im Haus Markt 15
Inventarnummer: cbdd20250
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In einem Erdgeschoss-Fragment hat sich ein in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts komplett ausgemalter Raum erhalten. Die Wände zeigen Szenen aus dem Buch Esther, eventuell Jagddarstellungen und an der Decke Früchte, Vögel und Tiere, möglicherweise als Verweis auf das Paradies.

Das Haus Markt 15 in Bad Tennstedt
Kurzbeschreibung und Lage
Das Erdgeschoss-Fragment[1] eines 1988 abgebrochenen Bürgerhauses steht an der Nordseite des Marktes von Bad Tennstedt.
Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Wann das Gebäude errichtet wurde, ist unbekannt. Allgemein wird davon ausgegangen, dass es auf einen mittelalterlichen Wohnturm zurückgeht, der spätestens im 16. Jahrhundert in einer größeren Hofanlage aufgegangen ist. Ein Raum im Erdgeschoss wurde um 1570 eingewölbt. Dieses Haus wurde vermutlich Opfer eines Stadtbrandes 1685. Anschließend wurde über dem massiven Erdgeschoss ein Fachwerkobergeschoss errichtet. Dieser Bau ist 1988 bis auf einen eingewölbten Erdgeschossraum mit darunterliegendem Keller niedergelegt worden. Vermutlich ist dieser der Rest des mittelalterlichen Turms. Dieser Rest ist seit 1995 von einem Neubau berührungsfrei überbaut. Über Besitzer und Funktion des Hauses im 16. Jahrhundert ist nichts bekannt.[2]
Beschreibung
Das 1988 abgerissene Haus war ein zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss, leicht vorkragendem Fachwerkobergeschoss und hohem Satteldach. Es handelte sich um das Wohnhaus eines ehemaligen Waidhofes. In der Mitte des Hauses – links des Turmrestes – befand sich der Eingang und rechts eine erhöht gelegene Stube. Das Obergeschoss war unregelmäßig durchfenstert, die vier östlichen Fenster (rechts) zu einem Band zusammengezogen.[3]
Der Gewölberaum
Bau- und Ausstattungsgeschichte
Der Raum stammt aus dem späten Mittelalter und wurde 1570/75 gewölbt und komplett mit Lehm verputzt und ausgemalt. Dabei wurden ältere Gipsputze mit einbezogen und nicht etwa überputzt. 2004 wurde das Südfenster erneuert und die historische Eisentür des Zugangs konserviert und restauriert. Der Raum bzw. seine Malerei wurde von 2009-2014 restauriert.[4]
Beschreibung
Der annähernd quadratische Raum wird durch einen rundbogigen Eingang von Osten aus betreten. Die historische Eisentür hat sich erhalten. Der Raum ist gegenüber dem Eingang um eine Stufe erhöht. Seine Mauern sind rund einen Meter stark. In der Südwand befindet sich ein vergittertes Fenster mit Sitznische. Dieses war ehemals kleiner als heute. In der Westwand gibt es eine Schranknische und in der Südwand zwei. Die Öffnung in der Nordwand stellte die Verbindung zu einem dahinter gelegenen Gewölbe her. Es könnte sich um eine Durchreiche gehandelt haben. Eine weitere Öffnung gibt es in der Decke. Der Raum hat ein nachträglich eingezogenes nicht tragendes Kreuzgratgewölbe, das auf in den Raumecken vor die Wand gestellten Pfeilern ruht. Wände und Decke sind komplett verputzt und bemalt. Es ist wahrscheinlich, dass es eine umlaufende Sitzbank gab.[5] Die nachträgliche Einwölbung spricht dafür, dass der Raum feuerfest sein sollte und eventuell für die Aufbewahrung wertvoller Gegenstände gedacht war.[6]
Die Wandmalerei
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Seccomalerei in Temperatechnik auf Putz des Raumes ist inschriftlich auf 1575 datiert. Sie erfolgte in Lasuren auf einer weißen Grundierung. Zu unbekannten Zeitpunkten wurde sie insgesamt viermal übertüncht und erst 1988 wiederentdeckt, anschließend schrittweise freigelegt und zwischen 2009 und 2014 restauriert. Bis auf Putzfehlstellen vor allem an der Südwand und im Sockelbereich ist die Malerei erhalten. Die Fehlstellen wurden farblich leicht aufgehellt angeglichen.[7]
Beschreibung und Ikonographie
Die vier Wände des Raums nehmen große Wandgemälde auf, die durch Tür, Fenster, Einbauschrank und Durchreiche jeweils geteilt werden. Es gibt immer nur eine Hauptszene, zu der auf der anderen Seite eine Nebenszene oder auch nur eine dekorative Gestaltung tritt. Besonders gut erhalten ist die Malerei an der Westseite gegenüber dem Eingang und an der Nordwand. Hier sind zwei Szenen aus dem Buch Esther dargestellt: das Festmahl des Ahasverus und Esther vor Ahasverus. Die Malerei an den anderen beiden Wänden könnte ebenfalls Szenen aus dem Buch Esther vorstellen, ist aber so fragmentarisch erhalten, dass dies nicht mit Sicherheit gesagt werden kann. Es könnte sich auch um Jagdszenen handeln.[8]
Das Buch Esther berichtet, dass die Jüdin Esther den Perserkönig Ahasverus heiratete, nachdem er seine Königin Waschti verstoßen hatte. Ihr Onkel Mordechai deckt eine Verschwörung zweier Kämmerer gegen den König auf. Als Mordechai sich später jedoch weigert, vor Haman, dem höchsten Regierungsbeamten des Königs, niederzuknien, veranlasst Haman bei König Ahasverus ein Edikt, nach dem alle Juden umgebracht und ausgeplündert werden dürfen. Als Mordechai Esther von dem drohenden Genozid unterrichtet, tritt sie vor den König und bittet um Gnade für ihr Volk. Ahasverus erhört Esther und Haman wird gehenkt. Die Juden erhalten sogar das Recht, ihre Angreifer mit zu töten und bringen daraufhin über 75.000 Feinde um.[9]
Die Szenen befinden sich jeweils im oberen Bereich der Wände. Unten befindet sich eine dunkle Sockelzone und darüber ein umlaufendes Band mit stilisierten vegetabilen Elementen, die in der Art eines laufenden Hundes angeordnet sind. Darüber wird die szenische Malerei in hellen Rahmen präsentiert.
Gestalterische Mittel
Auf allen Malereien ist die Kleidung der Figuren eine zeitgenössische. Höfische Personen sind in Hoftracht dargestellt, König Ahasverus und Haman sowie andere Perser sind teilweise durch einen Turban als Asiaten kenntlich gemacht.[10] Das hat dazu geführt, dass man hier fälschlich einen Konflikt zwischen Habsburgern und Osmanen erkennen wollte.[11]
Programm
Ein eigentliches Programm oder eine Hierarchie der Bilder scheint es nicht zu geben. Die Darstellungen sind willkürlich zusammengefügt.[12]
Die Westwand - Das Festmahl des Ahasveros
Beschreibung und Ikonographie
Die Westwand liegt dem Eingang direkt gegenüber. Sie nimmt in der Mitte einen Wandschrank auf. Die im hellen Rahmen befindliche Malerei ist oberhalb des Schranks mit Rankenwerk gefüllt. Sie ist gegen die figürliche Malerei rechts und links des Schranks durch ein Ornamentband begrenzt. Es liegt links tiefer als rechts. Daher ist die Malerei im linken Bereich 1,23 Meter breit und 0,81 Meter hoch – im rechten Bereich ist sie 1,56 Meter breit und 0,96 Meter hoch.[13] Links sitzt ein Paar an einem Tisch beim Mahl.[14] Rechts erblickt man den bärtigen König Ahasverus – kenntlich durch einen Turban mit Krone – an einem Tisch bei einem Festmahl. Links am Tisch sitzt Haman, ebenfalls durch einen Turban kenntlich. Der Mann zwischen beiden könnte Mordechai sein. Rechts stehen drei Soldaten, von denen der erste ein erhobenes Schwert und einen Schild trägt. Sie nehmen offenbar Befehle vom König entgegen. Vermutlich sind hier zwei Szenen dargestellt: Der Versuch Hamans, Ahasverus zum Mord an den Juden zu überreden und der Befehl des Königs, dies zu tun. Vielleicht ist aber nur das im Buch Esther beschriebene üppige Fest dargestellt. Hier weigert sich die Königin Waschti zu erscheinen, was zu ihrer Verstoßung führt. Dann wäre an dieser Stelle die Beratschlagung über das weitere Vorgehen zu sehen.[15]
Die Nordwand - Esther vor Ahasveros
Beschreibung und Ikonographie
Die figürliche Malerei bedeckt oberhalb des umlaufenden (hier nicht erhaltenen) Bandes die komplette Wand. Sie ist oben im Gegensatz zur Südwand von keinem Ornamentband begrenzt. Sie ist 2,32 Meter breit und maximal 1,34 Meter hoch. Rechts befindet sich die vermutete Durchreiche. Der kleine Bereich rechts von ihr ist mit Ranken und einem Vogel bemalt.[16] Die Hauptszene ist links zu sehen. Dort thront König Ahasverus in der linken Hälfte. Vor ihm kniet seine Frau Esther – kenntlich durch ihre Krone. Ahasverus berührt sie mit seinem Zepter als Zeichen, dass Sie sprechen darf. Ganz links steht ein Mann (Mordechai?) und zeigt auf den König. Rechts sind drei Hofdamen zugegen und betrachten das Geschehen. Es handelt sich um jenen Moment, in dem Esther um ihr Volk bittet. Im Hintergrund in der Mitte erblickt man einen Baum. An ihm hängt der gerichtete Haman. Hinter den Hofdamen befindet sich die Architektur einer Stadt.[17]
Die Ostwand
Beschreibung und Ikonographie
Die Ostwand nimmt die Eingangstür auf. Diese wird von gemalten Säulen flankiert. Die gesamte Wand ist von vegetabilen Ranken bedeckt, in denen Früchte und Vögel auszumachen sind. Über der Tür sind es drei Strauße. Ferner befindet sich die Jahreszahl 1575, die die Malerei des Raums datiert. Ganz links an der Wand erkennt man einen orange gewandeten Reiter, hinter dem ein Mann hergeht. Hinter dem Reiter scheint ein Affe auf dem Pferd zu sitzen. Diese Szene konnte bislang nicht gedeutet werden. Sollte sie sich auf das Buch Esther beziehen, wäre hier vermutlich Mordechai auf dem Pferd zu sehen, der vom verurteilten Haman begleitet werden muss. Da es aber auf den anderen Darstellungen keinen orange gekleideten Mann gibt, ist diese Interpretation unwahrscheinlich.[18]
Die Südwand
Beschreibung und Ikonographie
Die Malerei an der Südwand ist nur in geringen Resten erhalten. Das Fenster ist analog der Tür mit Säulen gerahmt. Rechts neben der Tür ist ein Reiter mit geschwungenem Schwert in Rankenmalerei zu erkennen. In Bezug auf das Buch Esther könnte es sich um einen Angehörigen des Volkes Israel handeln, der im Begriff ist, einen der Feinde des Volkes zu töten. Es könnte sich aber auch lediglich um einen Jäger handeln.[19]
Die Deckenmalerei
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Seccomalerei in Temperatechnik auf Putz des Raumes ist inschriftlich auf 1575 datiert. Sie erfolgte in Lasuren auf einer weißen Grundierung. Zu unbekannten Zeitpunkten wurde sie insgesamt viermal übertüncht und erst 1988 wiederentdeckt, anschließend schrittweise freigelegt und zwischen 2009 und 2014 restauriert. Bis auf Putzfehlstellen vor allem an der Südwand und im Sockelbereich ist die Malerei erhalten. Die Fehlstellen wurden farblich leicht aufgehellt angeglichen.[7]
Beschreibung und Ikonographie
Die Decke ist komplett mit Rankenwerk in der Art von Arabesken überzogen. In den Ranken befinden sich mehrere Kränze sowie Darstellungen von Menschen, Mischwesen, Tieren und Vögeln. Auf den Graten sitzen rautenförmige Felder mit teilweise kaum mehr auszumachenden Engelsdarstellungen. Die Deckenmitte wird von einer Art gemaltem Schlussstein eingenommen, der ein Agnus Dei präsentiert. Der Durchmesser beträgt 63 Zentimeter. In den Gewölbeansätzen sind im Rankenwerk unterschiedliche figürliche Darstellungen verborgen. Über diesen befinden sich meist weitere gegenständliche Malereien. Links und rechts des Eingangs an der Ostseite sind unten links und rechts Mischwesen dargestellt. Es handelt sich links um einen Triton und rechts um eine Nereide. Beide haben ein bekränztes Haupt. Über dem Triton ist im Kranz eine Elster zu erkennen. Über der Nereide gibt es keinen Kranz. Links der Südwand gibt es unten keine Figur. Oben im Kranz ist ein Wiedehopf zusammen mit der Jahreszahl 1575 zu sehen. Gegenüber befindet sich unten ein Vogel in den Ranken und oben im Kranz ein Phönix. Die Malerei links der Westwand ist nicht zu bestimmen und wahrscheinlich rein ornamental. Einen Kranz gibt es nicht. Rechts der Westwand ist unten ein steigender Hirsch dargestellt und darüber im Kranz ein Pelikan. Links der Nordwand erblickt man unten einen Reiter und oben im Kranz einen schwarzen Vogel – wohl einen Kranich. Gegenüber rechts steigt unten ein Einhorn und im Kranz darüber ist ein Papagei zu sehen.[20]
Programm
Wie an der Wand ist ein eigentliches Programm nicht auszumachen. Die Darstellungen sind willkürlich zusammengefügt. Der helle Untergrund und die Pflanzen mit Vögeln und Früchten könnten ein Hinweis auf das Paradies sein. Dazu passen aber nicht alle Fabelwesen im unteren Bereich. Einige der Vögel und Tiere können gemäß dem Physiologus allegorisch auf Christus bezogen werden. Das beginnt mit den Straußen an der Wand über der Eingangstür, die für das Christusvertrauen stehen, da sie ihre Eier angeblich von der Sonne ausbrüten lassen. Die Elster ist ein Symbol des Unheils und des Todes. Der Wiedehopf steht für die Pflege der eigenen Eltern. Der sich selbst verbrennende und aus der Asche wieder aufsteigende Phönix ist ein Verweis auf die Auferstehung. Der Hirsch ist ein Symbol der Taufe und der Gottessuche, der Pelikan steht für den Opfertod Christi. Der Kranich verweist auf Wachsamkeit und Klugheit. Zu dieser Interpretation würde passen, dass im Gewölbescheitel das Agnus Dei zu sehen ist.[21]
Die Stellung der Malerei und des Gewölberaums
Die Malerei des Gewölberaums ist in Thüringen bzw. im mitteldeutschen Raum einzigartig. Das Buch Esther kommt in Thüringen sonst nicht zur Darstellung. Das erschwert ihre Einordnung und Bestimmung. Die ursprüngliche Nutzung des Raums, die bei einer Interpretation der Malerei helfen könnte, ist unbekannt. Martin Sladeczek und Tim Erthel haben vermutet, dass es sich um ein repräsentatives Speisezimmer mit Sitzbänken, Geschirrschränken und Speisedurchreiche gehandelt haben könnte. Die Wandmalereien würden den geselligen Charakter des Raums unterstreichen. Beim Eintreten fällt der Blick zuerst auf den gedeckten Tisch des Ahasveros. Verweise auf das Paradies und Christus widersprechen dieser Annahme ein Stück weit.[22]
Bibliographie
- Literatur:
- Dehio, Thüringen I, 2025. – Dehio, Georg: Thüringen I (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler). Bearbeitet von Stephanie Eißing, Franz Jäger und anderen; überarbeitet und erweitert von Kerstin Vogel und anderen. Berlin/Boston 2025.
- Wagner, Wandmalerei, 2004. – Wagner, Uwe: Bedrohte Wandmalerei in Thüringen, in: Aus der Arbeit des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege. Denkmale in Gefahr (Arbeitsheft des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege N.F. 19). Erfurt 2004, S. 107-112.
- Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008. – Vogel von Frommannshausen, Bettina: Bad Tennstedt, Markt 15. Die Ikonographie der Wandmalereien des Erdgeschossraums, in: Mühlhäuser Beiträge 31 (2008), S. 116-127.
- Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007. – Wagner, Uwe/Vogel von Frommannshausen, Bettina/Hesse, Suzy: Bad Tennstedt, Markt 15. Das Schicksal einer bedrohten Wandmalerei des 16. Jahrhunderts, in: Aus der Arbeit des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie (Arbeitsheft des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, N.F. 27). Erfurt 2007, S. 107-123.
- Archivalien:
- Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019. – Sladeczek, Martin/Erthel, Tim: Bad Tennstedt, Markt 15, Gewölbemalerei, Archivrecherche und Interpretation der Befunde. 2019.
Einzelnachweise
- ↑ Dehio, Thüringen I, 2025, S. 69. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 4-9.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 116, 125; Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 107, 109, 115-116. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 7-8, 30.
- ↑ Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 107. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 8-9.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 116; Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 107, 109, 116. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 10, 31.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 116; Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 116. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 10, 13-15, 31-32.
- ↑ Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 31.
- ↑ 7,0 7,1 Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 116; Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 108-110, 115-122.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 116, 120-122; Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 110-112. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 16-19.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 116; Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 110.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 122-125.
- ↑ Wagner, Wandmalerei, 2004, S. 108-109.
- ↑ Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 32.
- ↑ Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 110. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 16.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 116-117. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 16.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 116; Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 110-111. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S.16-17.
- ↑ Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 16.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 118-121; Wagner/Vogel von Frommannshausen/Hesse, Tennstedt, 2007, S. 111-112. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 17.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 122. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 19.
- ↑ Vogel von Frommannshausen, Wandmalereien, 2008, S. 122. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 17.
- ↑ Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 16, 19-20.
- ↑ Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 19-20, 32.
- ↑ Dehio, Thüringen I, 2025, S. 69. Sladeczek/Erthel, Tennstedt, 2019, S. 4, 32.