Laß, Heiko:Altenkrempe, Gut Hasselburg, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2022, URL: www.deckenmalerei.eu/ef77ca6c-0dc3-4f14-ac1b-ba22832a9ce9

Inventarnummer: cbdd10387

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Im Herrenhaus von Gut Hasselburg hat sich für Schleswig-Holstein einmalige illusionistische Deckenmalerei von Johann Gottfried Simola erhalten. Sie zeigt den Ruhm der Grafen von Dernath sowie die Übergabe der Waffen des Vulkan durch Venus an Aeneas.

Gut Hasselburg

 

Kurzbeschreibung und Lage

Gut Hasselburg[1] ist nördlich der Ortschaft Altenkrempe gelegen. Die heute nur noch teilweise von Wassergräben umgebene Anlage ist axialsymmetrisch aufgebaut. Über eine 300 Meter lange Allee erreicht man ein Torhaus im Osten. Es folgt nach Westen der Wirtschaftshof. Hinter einem weiteren Wassergraben folgt der Wohnbereich. Der Ehrenhof wird an den Seiten von zwei eingeschossigen Kavaliershäusern begrenzt. Am Ende der Symmetrieachse steht das zweigeschossige Herrenhaus.

Bau- und Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte

Gut Hasselburg[2] geht auf eine Burg des Mittelalters zurück. Das Haupthaus steht auf ihren Grundmauern. Es handelte sich um ein so genanntes Doppelhaus. Im 16. und 17. Jahrhundert wechselte es mehrfach die Besitzer, bis es 1666 an die von Dernath gelangte. In deren Besitz verblieb es bis 1816. Graf Gerhard II. von Dernath ließ das Herrenhaus über den bestehenden Grundmauern nach Entwürfen des Hamburger Architekten Johann Nikolaus Kuhn (um 1680-1743) ab 1710 umbauen. Erst später folgte ab 1759 die Erneuerung der Wirtschaftsbauten. Das Torhaus wurde 1763 nach Plänen von Georg Greggenhofer erbaut. 1804 wurde das Herrenhaus umgebaut und weiß verputzt. 1980-83 und 1992-93 wurde das Gut saniert und restauriert. Seit 2010 ist es im Besitz der Stahlberg Stiftung.

Auftraggeber

Der Gutskomplex und das Herrenhaus wurden in ihrer heutigen Erscheinung im Wesentlichen durch die Grafen von Dernath[3] erbaut. Die Familie hieß ursprünglich van der Nath und stammte aus den Niederlanden. 1655 wurden die Brüder Theodor, Gerhard und Leonhard in den Grafenstand erhoben. Gerhard I. von Dernath begründete den holsteinischen Zweig der Familie. Der Auftraggeber der Um- und Neubauten war Gerhard II. von Dernath.[4] Gerhard II. war Militär und Diplomat im Dienste der Herzöge von Holstein-Gottorf und gehörte im Nordischen Krieg 1706 der herzoglichen, vormundschaftlichen Regierung für Herzog Karl Friedrich an. Er war mit Damian Hugo von Schönborn befreundet, der 1708-12 in Hamburg lebte. Das Torhaus und der Umbau der Eingangshalle Anfang der 60er Jahre des 18. Jahrhunderts erfolgte im Auftrag von Graf Friedrich Otto von Dernath, nachdem er 1759 das Gut geerbt hatte.

Architekten, Künstler

Der Architekt Johannes Nicolaus Kuhn[5] wurde 1670 in Schweinfurt geboren und ist 1744 in Hamburg gestorben. Er war vor allem in Hamburg und Holstein tätig. Das Torhaus und auch die heutige Treppenhalle im Herrenhaus gehen auf Georg Greggenhofer zurück.[6] Er wurde 1718 in Greggenhofen geboren und ist 1779 in Eutin gestorben, wo er seit 1770 Hofbaumeister war. Neben den Fürstbischöfen von Eutin arbeitete er für die Königin von Schweden sowie zahlreiche Gutsherren in Schleswig und Holstein. Über den Maler der Deckenmalerei, Johann Gottfried Simola aus dem Piemont, ist nichts bekannt. Er arbeitete ab 1718 in Hasselburg.[7]

Beschreibung

Der gesamte Gutskomplex mit Herrenhaus[8] ist spiegelsymmetrisch entlang einer Mittelachse von Ost nach West ausgerichtet. Der dreiflügelige Torhausbau von 1763 gehört mit seinem zweigeschossigen, fünfachsigen Torpavillon und den seitlich angrenzenden Stallungen zu den repräsentativsten seiner Art in Schleswig-Holstein. Die im Norden des Wirtschaftshofs gelegene Scheune zählt mit 72 auf 24 Metern zu den größten des Landes. Der im Westen anschließende Wohnbereich ist als offene Dreiflügelanlage gestaltet. Die Seitenflügel bilden zwei eingeschossige Kavaliershäuser von 1707 mit Einfahrten und zweigeschossigen Mittelbauten. Das Herrenhaus ist ein kubischer zweigeschossiger Bau über hohem Sockelgeschoss mit Mansardwalmdach. Es hat neun Achsen an der Eingangs- bzw. sechs an der Gartenseite. Die mittleren drei Achsen der Eingangsseite sind als übergiebelter Mittelrisalit weit vorgezogen. Eine zweiläufige Freitreppe führt zum hier gelegenen Eingang empor. Von ihm aus betritt man direkt eine große zweigeschossige Eingangshalle. An diese schließen sich die Wohn- und Repräsentationsräume im Süden, Westen und Norden an.

Die Eingangshalle

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Die große, zweigeschossige Eingangshalle[9] mit zwei Treppenläufen ist in der Mitte des Hauses gelegen. Sie nimmt fast die Hälfte des umbauten Raums ein und ist in ihrer ursprünglichen Form nach 1710 entstanden. Die Deckenmalerei schuf von 1722 bis 1732 Johann Gottfried Simola. Die Treppenhalle dient zugleich als Hauptsaal und wurde in ihrer heutigen Gestalt erst um 1760/65 geschaffen. Vermutlich waren der Bereich im Risalit und die zentrale Halle zuvor durch eine Wand voneinander getrennt. Jedenfalls wurde der Raum erst jetzt gestalterisch zusammengefasst. Dazu führte man von der bereits bestehenden umlaufenden Galerie in der zentralen Halle zwei geschwungene Treppenläufe in die Vorhalle hinunter. Die Antritte sind seither direkt rechts und links hinter der Eingangstür. Die Lage und Gestalt der ursprünglichen Treppe ist unbekannt.

Beschreibung

Die Treppenhalle[10] setzt sich aus dem zweigeschossigen, annähernd quadratischen Raum im Risalit und der leicht querrechteckigen eigentlichen Halle zusammen. Zwei Treppenläufe führen an der Nord- und Südwand des Eingangsraums empor und anschließend auf Höhe des Obergeschosses als Galerie an drei Seiten um die Halle herum. Im Vorraum ist der untere Wandbereich mit Pilastern gegliedert. Im oberen Wandbereich tragen Karyatiden, die aus floralen Elementen über Postamenten aufsteigen, das Kranzgesims. Die Wände zieren darüber hinaus florale Elemente und Büsten. Der Übergang zwischen den beiden Raumteilen wird von Kolossalpilastern kaschiert. Die Wände des Hauptraums werden unter den Emporen von zwei Kaminen im Norden und Süden sowie zwei Türen an der Süd-, West- und Nordwand gegliedert. Die Türen gehören zur Erstausstattung, ebenso die auf den Türrahmen stehen Büsten mythologischer Götter: Juno, Mars, Diana, Apoll, Minerva und Jupiter. Die Wände dazwischen zieren stuckierte Gehänge mit Trophäen, Musikinstrumenten und Zeichengerätschaften und gehören zur Zweitausstattung. Im Obergeschoss sind die Wandfelder analog gestaltet. Die Büsten über den Türen sowie die Kamine fehlen, dafür haben die Türen Supraporten mit zentralen Masken. Über dem Kranzgesims befindet sich über beiden Raumteilen je eine Spiegeldecke mit Malerei.

Das Deckengemälde im vorderen Raumteil - der Ruhm der Grafen von Dernath

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Das Gemälde über dem Vorraum wurde nach 1722 von Johann Gottfried Simola geschaffen.[11]

Beschreibung und Ikonographie

Die Deckenmalerei[12] gibt den Blick in einen gemalten Himmel frei. Dieser wird gerahmt von einer Balustrade, die auf einer Postamentzone ruht und mit Topfpflanzen bestanden ist. Im Postamentbereich sind Schilde mit mythologischen Szenen sowie Korallen und Muscheln dargestellt. Jeweils in der Mitte der Wand weicht die Balustrade zurück und gibt Raum für einen Springbrunnen. In der Deckenmitte erblickt man vor von der Sonne golden angestrahlten Wolken Fama, die zusammen mit Minerva und einer Putte das Wappen der von Dernath emporhält. Sie verkündet den Ruhm des Grafenhauses bzw. des Bauherrn.

Die Decke im hinteren Raumteil

 

Beschreibung und Ikonographie

Die Spiegeldecke über dem Hauptraum gibt den Blick durch eine Scheinarchitektur hindurch in einen gemalten Himmel frei. In der Voute sind Postamente zu sehen, zwischen denen Balustraden angebracht sind. Über den Postamenten ragen scheinbar an jeder Seite drei Arkadenbögen auf. Sie werden von Pilastern getrennt, die ein reduziertes Gebälk tragen. Auf dieses folgt eine Attika, auf der verschiedene Blumentöpfe aufgestellt sind. An den langen Seiten hängen Blumengirlanden über die Brüstung herab. In der Mitte einer jeden Attika ist eine Bildkartusche angebracht. Dieses architektonische Gerüst ist größtenteils plastisch. Lediglich die Balustraden in den Arkadenbögen und die Attika mit ihrem Schmuck sind gemalt.

Das Hauptbild - Venus übergibt Aeneas die Waffen Vulkans

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Das Hauptbild[13]wie auch die Bilder in den Arkadenbögen wurden nach 1722 von Johann Gottfried Simola geschaffen.

Beschreibung und Ikonographie

Die Malerei zeigt Venus, die Aeneas die von Vulkan geschmiedeten Waffen übergibt. Aeneas steht kurz vor dem entscheidenden Kampf gegen seinen Konkurrenten Turnus um die Hand der Königstochter Lavinia. Zugleich wird dieser Kampf entscheiden, ob der aus Troja geflohene Aeneas mit seinem Gefolge in Italien bleiben können wird. Da es göttlicher Wille ist, dass seine Nachkommen das römische Reich gründen und den Weltfrieden schaffen werden, muss er gewinnen. Seine Mutter Venus hat daher von Vulkan die siegbringenden Waffen schmieden lassen, die sie ihm nun übergibt. Besonders interessant ist der Schild, denn auf ihm ist die zukünftige Geschichte der Römer bereits dargestellt. Aeneas kniet im Bildvordergrund auf einem sich erhebenden Hügel. Er wendet den Betrachtenden seinen Rücken zu. Vor ihm auf Wolken, durch die das göttliche Licht bricht, sitzt Venus. Sie blickt auf ihren Sohn hernieder und hat die linke Hand grüßend erhoben. In der Rechten hält sie Schwert und Schild. Rechts von ihr sind zwei Putten im Begriff, Aeneas den schützenden Helm zu bringen. Links von Venus sind weitere Putten mit ihrem Wagen beschäftigt. Eine Putte lässt die Tauben der Venus steigen, die jedoch rote Bänder um den Hals tragen, an denen sie festgehalten werden.

Die Darstellungen in den Medaillons an der Attika zeigen einen aufrecht stehenden Degen, eine schreitende Putte mit einer Fahne über der Schulter, einen Helm mit Stachelschwein als Helmzier sowie eine weitere stürzende bzw. stolpernde Putte.

Gestalterische Mittel – Komposition und Ansichtigkeit

Die Ansichtigkeit ist auf den Eingang hin ausgerichtet.

Vorlagen und Vergleiche

Die Hauptszene mit Venus und Aeneas folgt eng einem Stich von Samuel Bottschild aus dem Jahr 1693.[14] Da die Vorlage kreisrund ist, wurde die Darstellung in die Breite gezogen. Die Putten links des Wagens wurden hinzugefügt und der Wagen der Venus ist etwas nach links gerückt.

Programm

Die Darstellung ist im Zusammenhang mit der Standeserhöhung der Grafen Dernath 1655 und dem Umzug von Gerhard I. von Dernath nach Schleswig-Holstein zu sehen. Sein Sohn Gerhard II. stellte die Standeserhöhung und den Umzug der Familie als gottgewollt dar. Denn Aeneas hatte nicht nur Troja verlassen und an anderer Stelle ein neues Reich begründet – so wie Gerhard I. nach Holstein gegangen war –, Aeneas wurde nach seinem Tod aufgrund seiner Taten auch vergöttlicht. Dieser Aufstieg konnte mit der Standeserhöhung der van der Nath hin zu den Grafen von Dernath gleichgesetzt werden. Der Bezug zur Familie ist eindeutig, denn im vorderen Teil der Halle wird von Fama und Minerva ja das Familienwappen präsentiert.

Allegorie Afrikas

Beschreibung und Ikonographie

An der Westseite, gegenüber dem Eingang, wird in den drei Arkadenbögen eine Allegorie Afrikas gezeigt.[15] Zu sehen sind hinter der Balustrade Schwarzafrikaner und Nordafrikaner/Sarazenen gemäß den Stereotypen der Zeit. Hinzu kommen wenige exotische Früchte und Tiere.

Allegorie Asiens

Beschreibung und Ikonographie

Hinter den Arkadenbögen an der Südseite wird mit drei Szenen eine Allegorie Asiens gezeigt.[16] Die Figuren in den beiden äußeren Bögen sind jeweils an der zur Mitte weisenden Seite angeordnet. Präsentiert werden eine Morgenländerin mit Diener*innen, man erblickt so genannte Tartaren und einen Geistlichen sowie Wissenschaftler, die mittels Zirkel und Lupe an einem Himmelsglobus Berechnungen erstellen.

Allegorie Europas

Beschreibung und Ikonographie

Hinter den Arkadenbögen an der Nordseite wird eine Allegorie Europas präsentiert.[7] Zu sehen sind beispielsweise Wissenschaftler, Ritter, ein Kavalier mit Allongeperücke oder eine Gitarre spielende Dame.

Allegorie Amerikas

Beschreibung und Ikonographie

Im Osten wird Amerika allegorisiert.[7] Hinter den Scheinbalustraden erblickt man überwiegend rothäutige Menschen – meist mit Federschmuck. Unter einem Baldachin sitzt ein Herrscherpaar, Diener tragen Früchte herbei und ein Tabakraucher sowie Papagei und Kakadu sind zu sehen. Hinzu kommen ein tartarisch wirkender Mann sowie ein schwarzer Diener.

Bibliographie

  • Literatur:
  • Dehio, Schleswig-Holstein, 2009. – Dehio, Georg: Hamburg. Schleswig-Holstein (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler). Bearbeitet von Johannes Habich, Christoph Timm, Lutz Wilde. München/Berlin 2009.
  • Heckmann, Baumeister, 2000. – Heckmann, Hermann: Baumeister des Barock und Rokoko in Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Lübeck, Hamburg. Berlin 2000.
  • Lafrenz, Herrenhäuser, 2015. – Lafrenz, Deert: Gutshöfe und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. Petersberg 2015.
  • Laß, Altenkrempe, 2008. – Laß, Heiko: Altenkrempe, Hasselburg, ehem. Gut. In: Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland Band 5. Barock und Rokoko. München, Berlin, London, New York 2008.
  • Pietsch, Greggenhofer, 1977. – Pietsch, Ulrich: Georg Greggenhofer 1719-1779. Fürstbischöflicher Baumeister an der Residenz Eutin. Ein Beitrag zum Backsteinbarock in Schleswig-Holstein. Diss. Kiel 1977.
  • Rumohr, Ostholstein, 1989. – Rumohr, Henning von: Schlösser und Herrenhäuser in Ostholstein. 3. Aufl. Frankfurt a. M. 1989.
  • Rumohr/Neuschäffer, Schlösser, 1983. – Rumohr, Henning von/Neuschäffer, Hubertus: Schlösser und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. Frankfurt 1983.
  • Seebach, Herrenhäuser, 1985. – Seebach, Carl-Heinrich: 800 Jahre Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. Neumünster 1985.
  • Stilling, Herregårde, 2021. – Stilling, Niels Peter: Danmarks Herregårde. Slesvig og Holsten. Kopenhagen 2021.

Einzelnachweise

  1. Stilling, Herregårde, 2021, S. 278-284; Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 234-237; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 162-163; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 411; Seebach, Herrenhäuser, 1985, S. 44-45; Rumohr/Neuschäffer, Schlösser, 1983, S. 225-228; Pietsch, Greggenhofer, 1977, S. 44-46.
  2. Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 234-235; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 162-163; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 411; Seebach, Herrenhäuser, 1985, S. 44-45.
  3. Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 400-402.
  4. Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 234; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 162; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 403, 411.
  5. Heckmann, Baumeister, 2000, S. 339-345; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 403.
  6. Heckmann, Baumeister, 2000, S. 240-260; Pietsch, Greggenhofer, 1977.
  7. 7,0 7,1 7,2 Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 402.
  8. Stilling, Herregårde, 2021, S. 279-281; Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 235-236; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 162-163.
  9. Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 236; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 162-163; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 404, 411; Seebach, Herrenhäuser, 1985, S. 128-129; Pietsch, Greggenhofer, 1977, S. 44-46.
  10. Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 236; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 162-163; Seebach, Herrenhäuser, 1985, S. 128-129; Rumohr/Neuschäffer, Schlösser, 1983, S. 226; Pietsch, Greggenhofer, 1977, S. 45-46.
  11. Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 263; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 402.
  12. Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 236; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 162; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 402.
  13. Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 236; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 263; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 402.
  14. http://kk.haum-bs.de/?id=s-bottschild-ab3-0028.
  15. Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 403.
  16. Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 404.