Weilburg, Residenzschloss mit Orangerie und Schlosskirche
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1702-21 ließ Johann Ernst von Nassau-Weilburg sein Schloss aus dem 16. Jhd. durch J. Rothweil modernisieren und um eine Kirche und eine Orangierie erweitern. In den entstandenen Prunkräumen haben sich zahlreiche Bildwerke, vor allem von G.F.C. Seekatz, erhalten, darunter ein gemalter Fliesensaaal.

Das Residenzschloss Weilburg
Der Text zur Weilburger Residenzanlage folgt in Kürze.
Das Hochschloss
Der Nordflügel
Die alte Kanzlei
Der Gang im 1. Obergeschoss
Die Embleme entlang des Lambris
Das Wappen über dem westlichen Zugang
Die Fassung der westlichen Zugangstür
Die Decke des Langen Ganges
Das Große Kabinett der Fürstin
Die Decke des Großen Kabinetts

Portrait des Grafen Johann Ernst von Nassau-Weilburg

Portrait der Gräfin Maria Polyxena
Versteckter Verbindungsgang

Der Ostflügel
Gang im 1. Obergeschoss
Das sogenannte Vorzimmer des Herzogs
Der sogenannte Salon des Herzogs
Der Südflügel
Das südwestliche Treppenhaus

Das Treppenhaus bietet den direkten Zugang von der Beletage des Schlosses zur Oberen Orangerie und damit auch zur Schlosskirche. Es liegt in der südwestlichen Gebäudeecke und beherbergt eine zweiläufige Treppe mit Wendepodest. Das Treppenhaus wurde in vorhandene Strukturen aus dem 16. Jahrhundert integriert; eine neue Prachtentfaltung gelang durch den Einbau einer detailreichen Werksteintreppe mit durchbrochenem Geländer entlang des oberen Treppenlaufs sowie der kleinteiligen Gestaltung der Spiegeldecke mit Stuckornamenten und zwei Gemälden.
Die Deckenbilder: Fides und Bonitas & Pax und Astraea
Externes Bild
Samuel Bottschild: Fides und Bonitas, 1693
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Externes Bild
Samuel Bottschild: Pax und Astraea, 1693
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Das sogenannte Kurfürstliche Gemach
Die Decke des Kurfüstlichen Gemachs
Der Erker
Das Deckenbild

Die Obere Orangerie
Der Mittelsaal
Die Emblem-Kartuschen an den Wänden
Die Kartuschen mit den vier Erdteilen unter der Musikempore

Das Deckenbild: Triumph eines Feldherrn

Der große Saal im nördlichen Seitenflügel

Die Ausmalung mit imitierten niederländischen Fliesen
Die Schlosskirche
Der Kirchenraum
Die Bilder über den Durchgängen neben dem Altar
Die Tondi an den Emporenwänden
Der Kanzelaltar mit austauschbaren Gemälden

Die Grafenloge
Die Wandgestaltung mit Tugendallegorien und Emblemen